Forbidden Fruit

GeschichteRomanze / P16
Blaise Zabini Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
01.09.2009
29.12.2010
24
58954
2
Alle Kapitel
298 Reviews
Dieses Kapitel
12 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Hallöchen und Herzlich Willkommen zu meiner ersten FF ! Bisher habe ich nur Oneshots veröffentlicht, also ist das eine Premiere :)

Genre: Romanze

Pairing:: HP :Draco/Hermine,   NP: Ginny/Blaise

Zeitraum: Post-War, 7. Schuljahr

Altersempfehlung: bis jetzt P16

Disclaimer: Alle Figuren und Schauplätze gehören der genialen JKR, ich leihe sie mir nur aus & verdiene kein Geld damit

Anmerkung: Remus und Snape leben noch, da ich es als Schande empfinde, dass die beiden gestorben sind. :) Und Snape ist einfach einer dieser Charaktere " Ich-liebe-es-ihn-zu-hassen" und da darf er natürlich nicht fehlen. Remus wird als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste zurückkehren.

so genug geschwafelt, los gehts!!

______________________________

CHAPTER 1
Neuanfang



Hermine Granger stand auf dem Bahnsteig von Gleis Neundreiviertel, wo der Hogwarts-Express bereitstand und rußigen Dampf über das Getümmel abreisender Schüler und deren Eltern blies. Sie konnte es immer noch nicht glauben. Es waren vier Monate seit der Schlacht von Hogwarts vergangen, das Schloss wurde wieder aufgebaut und nun trat sie ihr letztes Schuljahr an.
Sie atmete den vertrauten Duft ein und verspürte wie ihre Lebensgeister erwachten, sie kehrte tatsächlich zurück …

„Hermine!”, kreischte Lavender Brown und schloss die Braunhaarige fest in ihre Arme.
„H...Hey”, keuchte sie, ihr blieb die Luft weg.
„Wie geht’s dir?“, fragte Lavender neugierig und ihre Augen funkelten.
„Hervorragend”, lächelte sie und wurde schon von der nächsten Person in die Arme geschlossen. “Parvati!”, rief Hermine. „Schön dich wiederzusehen.“

„Ich kann es immer noch nicht fassen, weißt du, es scheint als würden fast alle Gryffindors wiederholen! Wir müssen noch unser Gepäck verstauen. Bis später.“

Doch Hermine blieb keine ruhige Minute, denn ein roter Haarschopf verhinderte ihre Sicht und zwei dünne Arme schlangen sich um sie.
Vor ihr stand eine strahlende Ginny Weasley, die sie erwartend ansah.

„Eine schöne beste Freundin bist du mir, seit zwei Monaten habe ich nichts mehr von dir gehört! Weißt du, was ich mir für Sorgen gemacht habe?“, empörte sie sich.
Doch sie wurde von einem schlaksigen, rothaarigen Jungen unterbrochen.
„Mensch, lass sie doch erstmal ankommen!“, sagte Ron und nahm seine Freundin in den Arm.
Er küsste sie zärtlich und beugte sich zu ihrem Ohr.
„Ich habe dich vermisst."

Sie lächelte ihn an und wandte sich dann wieder Ginny zu.
„Bevor du weiter meckern möchtest, es tut mir leid, dass ich mich nicht gemeldet habe, aber ich musste das Ganze erst mal verarbeiten. Schließlich ist der Krieg noch nicht lange vorbei."
Die Blicke der Anderen verdüsterten sich.

„Ich war in Australien, habe meine Eltern gesucht und ihre Gedächtnisse wieder hergestellt, glaubt mir, Mum war nicht gerade begeistert darüber, dass sie ihre Tochter vergessen hatte!“, schmunzelte sie.
„Und außerdem brauchte ich einfach mal ein klein wenig Zeit für mich.“
„Schon okay“, erwiderte Ginny und schloss sie wieder in den Arm.

Da erblickte sie Neville und Luna, die beiden kamen gerade unter dem Bogen hervor und schoben ihre Karren mit den Koffern vor sich her.
Hermine umarmte die beiden stürmisch und Ron fragte Neville, wie es ihm ergangen sei und ob er wiederholen würde.
„Was würde ich denn sonst hier machen? Mal ganz ehrlich bei den Carrows haben wir wohl nicht wirklich was gelernt oder? Und schließlich habe ich immer noch mein Ziel vor Augen: Ich möchte Kräuterkunde Lehrer werden“, verkündete er stolz.
„Toll Neville“, meinte Harry.

Hermine entlud ihre Gepäckkarre und wandte sich dann an Luna.
„Wie geht’s deinem Vater? Hat er sich gut erholt ?“
„Ja, ihm geht es fabelhaft. Wir waren den Sommer Plimpys angeln!“, erwiderte sie fröhlich.

Ein Warnpfiff ertönte und wer noch auf dem Bahnsteig war, stieg nun eilend in den Zug. Sie kämpften sich durch die Gänge, spähten im Vorbeigehen in bereits besetze Abteile und entdeckten dabei altbekannte Gesichter. Im allerletzten Waggon wartete eine Überraschung auf sie, Ron blieb mitten im Gang stehen und Hermine wunderte sich, warum es nicht weiterging.
Doch dann erkannte sie den Grund dafür, einige Meter von ihnen entfernt stand niemand Geringeres als Draco Malfoy.

Ginny rief: „Ron, beweg deinen Hintern.“
Endlich ging es vorwärts. Doch da der Gang recht schmal war, mussten sie sich an Malfoy vorbei drängen. Nun sah sie sein Gesicht auch von nahem, er wirkte nicht mehr so kränklich, aber man sah ihm die Strapazen des Krieges immer noch an. Einen Moment lang sahen sie sich in die Augen, doch dann wandte er den Blick ab.

Etwas später fanden sie dann doch ein passendes Abteil, sie verstauten ihre Koffer im Gepäckregal und setzten sich.
Hermine sah aus dem Fenster, die Landschaft rauschte an ihnen vorbei und jeder hing seinen eigenen Gedanken nach.
Plötzlich schnitt Rons Stimme durch die Stille, „Es ist doch nicht zu fassen, dass dieser … nach Hogwarts zurückkehrt! Ich meine nach allem, was er angerichtet hat … !“

„Ich finde, du bist etwas ungerecht. Wie du weißt, war ich nie ein großer Fan von Malfoy, er ist und bleibt der Arsch von früher. Aber ich finde jeder hat eine zweite Chance verdient! Oder?“, setzte Ginny hinzu und sah ihren Bruder scharf an.

„Und er hat sich im entscheidenden Moment für die richtige Seite entschieden.“, sagte Luna verträumt, als wäre damit alles entschieden und widmete sich wieder dem Klitterer.
Nun verfielen wieder alle in Schweigen.
Der Zug ratterte dahin und trug sie schnell hinaus ins offene Land. Es war ein unbeständiger Tag, mal war das Abteil sonnendurchflutet und im nächsten Moment fuhren sie unter grauen Wolken dahin.
Irgendwann verlangsamte der Zug seine Fahrt und sie hörten den üblichen Tumult losbrechen, als alle überstürzt hinaus drängelten. Auf dem Bahnsteig angekommen, spürte Hermine die kalte Luft auf dem Gesicht und ließ sich die Straße vor dem Bahnsteig von Hogsmeade entlangtreiben. Dort standen hunderte von Kutschen, bereit die Schüler ins Schloss zu bringen, doch sie waren nicht mehr pferdelos. Ein Thestral stand einige Meter von ihr entfernt und stieß Dampf aus seinen Nüstern in die Nachluft.
Sie kletterten in die erste, freie Kutsche und setzten sich. Die Kutschenkolonne passierte gerade die hohen Steinsäulen des Tores, als Ron wieder ihre Gedankengänge unterbrach.

„Schon merkwürdig, dass wir sie jetzt alle sehen können oder?“

Hermine nickte nur und schwieg.

Die Kutschen hielten klirrend an und sie eilten die Steintreppe hoch, die zum Schlossportal führte.
Sogleich öffnete es sich, vor ihnen stand Professor McGonagall, die mittlerweile Schulleiterin war. Auf ihrem strengen Gesicht bildete sich ein seltenes Lächeln. Sie folgten ihr und betraten die Eingangshalle, die in loderndes Kerzenlicht getaucht war.

Ein Gefühl des Heimkehrens durchflutete Hermines Herz.

Sie betraten die Große Halle und tausende von Kerzen erleuchteten sie, über den vier Haustischen schwebend, an denen die anderen Schüler saßen.
Am Ravenclaw-Tisch trennte sich Luna von ihnen und sie setzten sich in die Mitte des Gryffindor Tisches.
Herrmine spähte über die Köpfe der Schüler hinweg zum Lehrertisch und sah Remus, der sich gerade mit Hagrid unterhielt, welcher ihr sofort zuwinkte, als er sie sah.
In einer langen Reihe kamen die nervösen Erstklässler herein, angeführt von Professor McGonagall, die einen Stuhl mitsamt des Sprechenden Hut trug. Das Stimmengewirr in der Halle erstarb.
Als der Hut mit seinem Lied geendet hatte, brandete Beifall auf und er verneigte sich vor jedem der vier Tische.
„Das ganze Geschwafel von Frieden und so weiter, ein bisschen kitschig oder? Ich hab Hunger!“, maulte Ron. Seine Freundin stieß ihm den Ellbogen in die Rippen und zischte. „Du bist echt unmöglich!“

Die Zeremonie der Häusereinteilung begann und nach dem Kate Zeller nach Hufflepuff eingeteilt wurde, erhob sich sich Professor McGonagall von ihrem Platz.
„Willkommen!“, rief sie. „Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts! Nachdem wir die schrecklichen Ereignisse endlich hinter uns gelassen haben, freue ich mich nun euch alle wiederzusehen. Ich möchte es eigentlich nur ganz kurz machen, der Verbotene Wald ist für Schüler verboten, woran ich einige ältere Schüler erinnern möchte und in den Gängen darf in den Pausen nicht gezaubert werden! Und um dem Andenken von Albus Dumbledore gerecht zu werden: Haut rein!“
Hermine lachte, sie hatte ihre Lehrerin noch nie so locker gesehen.
Aus dem Nichts erschienen wundervolle Speisen, auf die sich Ron begierig stürzte.
„Klasse.“, rief er und griff nach einer Platte Pellkartoffeln und Roastbeef.
Als sie das Festmahl beendet hatten, stiegen sie zusammen in den siebten Stock und traten mit dem Passwort „Phönixtränen“ durch das Porträtloch.
Hermine hätte gerne noch länger die Behaglichkeit des Gemeinschaftsraums genossen, doch sie wollte einfach nur noch ins Bett.
Viel zu müde um sich noch mit den Anderen zu unterhalten, zog sie ihren Pyjama an und ließ sich in die Kissen fallen.
Ja, sie war endlich Zuhause.

                                                                                                                                     ***


Am nächsten Morgen schlüpfte Hermine ins Windeseile in ihre Sachen und verließ den Schlafsaal als Erste.
Im Gemeinschaftsraum angekommen, wurde sie schon von Ginny begrüßt.
„Einen wunderschönen guten Morgen!“

„Jaja, wunderschöner Morgen“, grummelte Ron und gähnte herzhaft.
„Es kann ja jeder nicht so ein Morgenmuffel wie du sein“, stichelte Ginny.

„Also, jetzt rück mit der Sprache heraus, warum sind du und Harry nicht mehr zusammen?“, flüsterte Hermine an Ginny gewandt, während sie die Marmortreppe in der Eingangshalle hinunterstiegen.
Ginnys Gesicht nahm einen nachdenklichen Ausdruck an, „Ich weiß auch nicht, irgendwie hat es nicht mehr gepasst.“
Sie setzte ein Lächeln auf und sagte etwas lauter : „Komm, beeilen wir uns, bevor Ron verhungert!“

„Hey, das habe ich gehört!“
„Ich weiß Brüderchen!“, rief sie und tänzelte in Richtung Große Halle.

„Ach, was hab ich das vermisst“, sagte Hermine schmunzelnd, als sie sich neben Ron setzte und einen Teller mit Toast zu sich heranzog.
Professor McGonagall ging nun am Tisch entlang und verteilte die Stundenpläne.
„Was haben wir denn heute?“, fragte Harry Hermine, während er nach dem Kürbissaft griff.
„Zauberkunst, Doppelstunde Verwandlung, Doppelstunde Zaubertränke, zusammen mit den Slytherins und Verteidigung gegen die dunklen Künste.“
„Ach, das fängt ja schon gut an“, ächzte Ron.

                                                                                                                                      ***


Nach Zauberkunst eilten die Gryffindors zum Klassenzimmer für Verwandlung und Professor McGonagall verbrachte die erste Viertelstunde damit, die Klasse über die Bedeutung der der UTZ´s aufzuklären. Parvati und Lavender hatten die Köpfe zusammen gesteckt und tuschelten angeregt. Lavender rutschte die ganze Zeit unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, bestimmt hatte sie wieder etwas zum Tratschen.

Beim Mittagessen in der Großen Halle, setzte sie sich direkt neben Ginny. Sie unterhielten sich ein wenig über die ersten Stunden und Hermine nahm sich ein Stück Pastete. Da kamen auch schon die zwei Tratschtanten Nummer 1 auf die beiden zu.
„Hermine, Ginny!“, rief Lavender sobald sie sich hingesetzt hatten.

„Ihr werdet es nicht glauben, aber Daphne Greengrass und Adrian Pucey haben diesen Sommer Schluss gemacht und sie tröstet sich schon über die Enttäuschung hinweg! Und ihr werdet niemals glauben mit wem, Draco! Draco Malfoy! Ich habe die beiden eben vor Verwandlung zusammen gesehen.“

„Meint ihr dieses Todesser Ding erhöht seinen Hotness Faktor oder was?"

„Aber Lavender, du kannst doch nicht-“, setzte Ginny an.
„Ach, er hat diese Sache hinter sich, er bereut es und es scheint ja nicht, als hätte es ihm geschadet."

Innerlich verdrehte Hermine die Augen und versuchte auszurechnen, wie lange das wohl halten würde. Daphne war keine gute Unterhalterin, mit dem kleinen Gehirn, aber sie bezweifelte stark, dass Malfoy mit ihr Konversationen führen wollte. Sie war ziemlich angesehen, aber sie glaubte nicht, dass er, wenn er mit ihr fertig war, noch an ihr interessiert sein würde. Also schätzte sie ungefähr zwei Wochen. Es machte Spaß, auszurechnen, wie lange es Malfoy mit jedem von diesen Mädchen aushalten würde. Ginny und sie hatten es in den letzten Schuljahren oft getan. Natürlich müsste er eigentlich manche zweimal nehmen, so wie er die heißen Mädchen an der Schule durcharbeitete, aber das verstieß wohl gegen seine Regeln.

Ginny schien auch zu grübeln. „Ich dachte an drei Wochen.“

„Ich glaube nicht, ihr Gehirn besteht aus Lip-Gloss, ich glaube zwei, wenn überhaupt.“, gab Hermine von sich.

„Hm, stimmt…Parvati was glaubst du?“
„Ja, vielleicht zwei Wochen?“, fragte sie in die Runde.

„Ich weiß nicht, warum wir uns eigentlich immer diese dummen Überlegungen machen, wie lange er mit einem Mädchen rummacht?“, fragte Hermine mit einem Lächeln auf den Lippen.

Lavender zuckte mit den Schultern. „Es vertreibt die Zeit.“
„Und er ist und bleibt heiß!“ , setzte sie hinzu.

Kopfschüttelnd aß Hermine ihren letzten Bissen und warf einen Blick auf ihren Stundenplan. „Oh nein, Doppelstunde Zaubertränke bei Snape. Na toll!“, stöhnte Lavender.

Ginny wandte sich an ihre Freundin und sah sie fragend an.
„Glaubst du, er ist immer noch so schlimm, ich meine jetzt wo wir die Wahrheit über ihn kennen?“

„Ja, wir kennen zwar jetzt auch seine guten Seiten, aber wenn du mich fragst, ich denke er hat sich kein Stück geändert.“
Sie stand auf und rief: „Los, die fiese Fledermaus ruft!“

Ginny lachte und verabschiedete sich.

                                                                                                                                      ***


Den ganzen Weg hinunter zu Snapes Kerker diskutierten Harry und Ron über Quidditch und wie ihre Chancen standen, den diesjährigen Pokal zu gewinnen, so dass Hermine genug Zeit hatte, ihren eigenen Gedanken nachzuhängen.
Doch irgendwann wurde es ihr dann doch zu bunt: „Jungs, Jungs, macht mal halblang, es ist der erste Schultag und die Saison hat noch nicht mal begonnen!“

„Ja und?“, antworteten sie unisono.
Sie sah in ihre entrüsteten Gesichter und schüttelte lächelnd den Kopf.
„Vergesst es.“

Selbst das unheilvolle Knarzen, mit dem sich die Kerkertür öffnete, änderte nichts an dem Lächeln, das auf ihrem Gesicht lag.
Hermine war glücklich, nichts würde ihre Laune heute trüben!

Sie folgte den beiden ins Klassenzimmer und ließ sich auf ihrem Stammplatz in der letzten Reihe nieder. Snape schloss die Tür und glitt hinüber zu seinem Pult.
„Bevor wir mit der heutigen Stunde beginnen, möchte ich sie daran erinnern, dass dies ihr letztes Jahr ist und ich höchstes Niveau von ihnen verlange. Ich kann in dieser Klasse keine Stümper gebrauchen!“, hallte seine eisige Stimme durch den Kerker.

„Heute werden wir einen Trank brauen, der ihnen eigentlich schon bekannt sein sollte. Der Sud des lebenden Todes. Die Zutaten und die Zubereitung stehen hier an der Tafel und sie finden alles, was sie brauchen im Zutatenschrank. Sie haben eine Stunde, fangen sie an.“

Nachdem die Zeit vergangen war, lief er durch die Gänge und begutachtete ihre Tränke.
Als er vor ihr angekommen war, warf er einen kurzen Blick auf ihr Ergebnis und sagte mit zusammengepressten Lippen : „Passabel, Miss Granger."
Sie hatte keine Lobesrede erwartet, also gab sie sich damit zufrieden.

Snape schritt zurück zu seinem Pult und starrte in die Runde.
„Aber ich habe noch eine Überraschung für sie. Jeder von ihnen wird dieses Jahr zusammen mit einem Partner an einem Projekt arbeiten. Sie erhalten von mir drei Flaschen mit verschiedenen Giften und sie werden auf der Grundlage Golpalotts dritten Gesetzes die dazugehörigen Gegengifte herstellen. Zusätzlich erwarte ich eine Ausarbeitung seiner These. Abgabetermin ist nach den Weihnachtsferien.“

„Also die Einteilung ...“, murmelte er.

Alle warteten gespannt.
„Ron Weasley und Blaise Zabini“, Rons Mund klappte vor Empörung auf, er ähnelte einen Fisch auf dem Trockenen.

„Lavender Brown und Dean Thomas.“

Snape hielt inne und warf einen Blick auf die Liste. Er fuhr fort: „Harry Potter und Pansy Parkinson.“
Hermine warf einen Blick zu Harry, es schien als würde er es gelassen nehmen.

Ein weiteres Paar wurde genannt und Hermine wurde langsam nervös. Es waren noch genug Schüler übrig, wann fiel endlich ihr Name?


In dem Moment hob Snape den Kopf und sah sie an.
„Hermine Granger-“, auf seinem Gesicht bildete sich ein hämisches Grinsen, „und …. Draco Malfoy!“

Stille.

Oh mein Gott. Nein. Nein! Das geschah nicht wirklich.
Verdammt, was hatte sie falsch gemacht?

Selbst Malfoy starrte Snape entsetzt an.

Hermines Gedanken rasten wie verrückt.
Ein einziger Gedanke kam ihr in den Sinn.

Was für ein kranker Scherz ist das?

_____________________

Ich weiß, was ihr denkt : )
Und nein, es wird nicht die typische "Oh, wir müssen zusammenarbeiten/in einem Turm wohnen, hassen uns und fallen uns um den Hals"-Dramione Story.


Liebe Grüße
Review schreiben