Fire-Bird

GeschichteRomanze / P16 Slash
Godric Gryffindor Harry Potter Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Rowena Ravenclaw Salazar Slytherin Sirius "Tatze" Black
29.08.2009
21.08.2010
17
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Hi
Dank der Abstimmung hier die versprochene HarryXFawkes FF

Zwar schreibe ich im Moment zwei weitere FFs, aber bei „Die Zeitreise“ komme ich langsam zum Ende
Freut mich, dass ihr hier einmal reinschnuppert und ich würde mich über eure Meinung freuen ^^

Titel Firebird

Autor JennyRiddle

Kurzbeschreibung Mehrere hundert Jahre ist es her, seit die Schule für Hexerei und Zauberei von den vier Gründern erschaffen wurde. Doch auch ein fünfter Mensch spielte eine besondere Roll zu der Zeit, sein Name war Sir Damion Hogwarts. Eines Tages verschwindet dieser jedoch spurlos. Doch das Schicksal will es so, dass ihn irgendwann jemand finden wird. Harry Potter soll ab da sein Gefährte werden. (HarryXFawkes)

Genre Allgemein, von allem etwas, Shonen-Ai

Rating P16-Slash

Paring Harry Potter/Fawkes Hogwarts

Wichtig Spielt nach dem fünften Band (Sirius Tod etc.),
     Slash
     Nichts gehört mir, alles gehört J.K.R, die Idee ist meine und ich mag
     keinen Diebstahl
     OOC
     Magische Wesen





Prolog – Herrscher über die Elementarmagie

Es gab eine Zeit, wo die Zauberer und Hexen alle vereint waren. Sowohl die schwarze, als auch die weiße Magie lebten friedlich miteinander. Es gab auch Zauberer und Hexen, die ganz eigenwillige Magie neben der Schwarzen und Weißen beherrschten. Die Magie des Feuers, des Wassers, der Erde und die Magie der Luft.

Einst gab es fünf große Magier, die sich zusammengetan hatten und alle auf ein Ziel hin arbeiteten. Einen Ort, wo junge Hexen und Zauberer lernen konnten, mit ihrer Magie umzugehen und sie gleichzeitig zu entfalten. Eine Schule, die sie ergründen wollten.

Salazar Slytherin, Godric Gryffindor, Rowena Ravenclaw und Helga Hufflepuff waren vier dieser wohl bekanntesten Magier aller Zeiten. Sie wollten eine Schule gründen, in der jeder seine Magie, die er in sich trug am Besten lernen konnte. Daher wollten sie jeder ihr eigenes Haus erschaffen.

Salazar Slytherin, ein Magier, der die schwarze Magie und Magie der Erde am Besten beherrschte. In sein Haus sollten nur diejenigen kommen, die ein besonders hohes Maß an schwarzer Magie in sich trugen und dabei eventuell keine magischen Fähigkeiten der vier Elemente aufwiesen oder die Magier, die die Magie der Erde beherrschen konnten. Slytherin war ein stolzer Mann, der gerne seine Macht bewies und ohne Furcht war.

Godric Gryffindor, ein anerkannter Weißmagier, bester Freund Salazar Slytherins und Magier des Feuers. In sein Haus konnten diejenigen, die nur einen hohen Anteil weißer Magie in sich trugen oder die Magie des Feuers beherrschten. Gryffindor war ein mutiger Mann, der ausgezeichnet im Schwertkämpfen war und außerdem hellseherische Fähigkeiten besaß.

Rowena Ravenclaw, sie war geschickt darin, die Magie des Wassers einzusetzen. Sie hatte einen höheren Anteil weißer Magie, doch nicht so stark wie bei Godric Gryffindor. In ihr Haus sollten diejenigen, die Zeichen von Wassermagie in sich aufweisen konnten. Ravenclaw war eine sehr schlaue und schlagfertige Dame, die sich nichts gefallen ließ.

Helga Hufflepuff, eine wunderschöne Frau. Noch schöner, als Rowena Ravenclaw, wenn das überhaupt möglich war und die beiden waren Cousinen. Helga beherrschte die Kunst der Luftmagie. Ihr Anteil an weißer und schwarzer Magie war ausgeglichen. So eine genannte graue Magie. In ihr Haus kamen also diejenigen, die ebenfalls Graumagier waren oder die Kunst der Luftmagie beherrschten. Nebenbei war Hufflepuff eine begnadete Heilerin.

Doch um ihren gemeinsamen Traum, eine Schule zu gründen, verwirklichen zu können, benötigten die vier Magier ein Schulgebäude. Sie hatten alle eine genaue Vorstellung eines großen Schlosses, in dem die Schüler das Schuljahr über zusammen mit ihnen als Lehrern wohnen konnten.

So saßen die vier Freunde eines Tages zusammen und überlegten. „Ich könnte meinen Bruder fragen.“, teilte Godric mit seiner sanften Stimme mit. Alle sahen ihn überrascht an, nickten aber. Godric Gryffindors Halbbruder Sir Damion Hogwarts war einige Jahre jünger. Er war erst 19 Jahre alt, doch schon ein sehr mächtiger Zauberer. Damion Hogwarts war der Herrscher über die vier elementaren Magien. Feuer, Wasser, Erde und Luft.

Ursprünglich stammte er von der Familie der Feuermagier, doch als Herrscher beherrschte er alle Magien, als auch die schwarze und weiße Magie. Durch seinen hohen Stand besaß er einige Schlösser und sein Hauptschloss war in Schottland. Dort besuchte Godric ihn an einem Sommerabend, um von dem Plan einer Schule zu erzählen.

Er apparierte zu dem angrenzenden Dorf des Schlosses, dass sich Hogsmeade nannte. Seine zusammengebundenen, schwarzen Haare schimmerten in der untergehenden Sonne und er trug einen leichten Umhang in rot mit goldener Verzierung um die Schultern.

Passanten, die an ihm vorbeigingen, sahen ihn ehrfürchtig an. Seine Kleidung ließ darauf schließen, dass Godric einen sehr hohen Stand innehielt. Besagter Mann im Alter von 31 Jahren machte sich nun auf den Weg zum Schloss. Er ging an einem großen See vorbei und als er einige Bäume umrundet hatte, sah er es.

Hoch ragten die zahlreichen Türme des prachtvollen Gebäudes in die Höhe und spiegelten sich im See wieder. Das Schloss trug den gleichnamigen Titel, wie der Besitzer. Hogwarts. An einem großen Tor standen zwei riesige, in schwarz gehüllte Wachen. Sie kannten Godric, trotzdem kontrollierten sie ihn dreifach, ob er nicht irgendein Betrüger war. Erst dann ließen sie den Mann passieren.

Mit eleganten Schritten ging Godric auf den Eingang zu. Zwei große Flügeltüren, vor denen auch zwei Wachen standen. Diese kontrollierten Godric nur kurz, ehe sie ihn ebenfalls passieren ließen. Nun stand der Gryffindor in der Eingangshalle. Die Decke reichte sehr hoch und die alten Mauern waren mit Bildern verschiedener Persönlichkeiten verziert. Es war ein schönes Schloss, genau nach Godrics Vorstellungen.

Eine große Tür führte in einen riesigen Saal, vor denen wieder Wachen standen. Sie verneigten sich tief vor Godric, als er zu ihnen trat. „Eure Exzellenz.“, sagte der eine Wachmann mit tiefer Stimme und ohne aufzusehen, „Seine Majestät erwartet euch. Tretet ein.“ „Danke.“, sagte Godric, als die Männer ihm die Türen öffneten.

Er betrat den Saal. Automatisch fiel sein Blick zur Decke. Der Zauber, der in diesem Saal herrschte, beeindruckte Godric, denn dieser war sehr mächtig. Man konnte meinen, es gab in diesem Saal gar keine Decke, weil sie wie der Himmel draußen aussah. Vor allem im Sommer, wo die Sonne nun blutrot hinterm Horizont verschwand, war es ein schöner Anblick.

„Was führt dich zu mir Bruder.“, ertönte eine Stimme und diese hallte in dem großen Saal wieder. Godric sah nach vorne. Am Ende des Saals an einem langen Tisch saß er. Damion Hogwarts. Er hatte große Ähnlichkeit mit Godric, nur das er um ein paar Jahre jünger war. Außerdem schimmerten seine schwarzen Haare blau und seine Augen waren nicht braun sondern mehr rotbraun.

Damion war auch ein begnadeter Kämpfer sowohl in seinen magischen Fähigkeiten, als auch mit dem Schwert. Was das Schwertkämpfen anging, war er der einzige, der Godric je besiegen konnte, obwohl dieser älter und somit eigentlich erfahrener war.

Godric durchquerte den Saal, blieb vor seinem Bruder stehen und verbeugte sich vorschriftsmäßig. „Ich habe eine Bitte an dich, Bruder.“ Godric duzte seinen Bruder nur, da sie unter sich waren. Ansonsten war er nicht befugt dazu. Damion lächelte leicht und deutete auf einen Stuhl. „Setz dich und bedien dich. Ich wollte gerade anfangen zu essen.“ Godric nickte und kam der Aufforderung nach.

Sie begannen zu essen und Damion fragte seinen Bruder ein wenig, wie es ihm so erging und was er im Moment tat. Außerdem erkundigte sich der Herrscher über die Magie auch bei dessen Freunden. „Oh… uns geht es allen gut.“, berichtete Godric und schob sich ein manierlich seine Gabel in den Mund, „Wir haben da so eine Idee entwickelt, weshalb ich hier bin. Wir wollen dabei um deine Hilfe bitten.“

„Um was für einen Plan handelt es sich?“, wollte Damion neugierig erfahren, ehe er einen Schluck seines Weines trank. „Wir wollen eine Schule gründen. Eine Schule für Hexerei und Zauberei. Dort sollen die Schüler lernen, mit ihrer Magie umzugehen, sie richtig einzusetzen und gleichzeitig auch über die Geschichte der Zauberei und des Weiteren etwas zu lernen.“, erklärte der Ältere nun knapp.

„Hm…“, Damion nickte, „das klingt wirklich interessant. Wo benötigt ihr nun meine Hilfe?“ „Wir brauchen ein Gebäude, in dem wir unterrichten können. Wir haben an ein Schloss gedacht, wo die Schüler auch wohnen. Allerdings besitzt niemand von uns ein Schloss.“, Sagte Godric und sah seinen Bruder abwartend an. „Und darum bittet ihr mich, euch ein Schloss zur Verfügung zu stellen.“, schloss Damion draus und bekam zur Antwort ein Nicken. „Wir währen dir sehr Dankbar.“

Langsam nickte der Jüngere. „Gut. Mir gefällt eure Idee sehr gut. Ich werde euch dieses Schloss hier zur Verfügung stellen.“ Godric öffnete überrascht und erfreut den Mund und Damion hob eine Hand. „Unter einer Bedingung.“, sagte er ernst und Godric sah ihn nun fragend an. Damion lächelte. „Ich möchte ebenfalls als Lehrer eingestellt werden.“ Godric erwiderte das Lächeln. „Das ist eine gute Bedingung. Mit deinen Fähigkeiten kannst du den Schülern eine Menge beibringen.“

So planten sie nun zu Fünft den Aufbau der Schule und kein Jahr später wurde die ersten Schüler von 10 bis 18 Jahren zur Schule eingeladen. Auch wenn die Älteren nun weniger Zeit zum lernen hatte, konnte man ihnen noch immer ein wenig beibringen. Da sich der Erfolg der Schule bald herumsprach, wurden auch neue Schulen in anderen Ländern gegründet. Zwei bekannte Schulen waren zum Beispiel Beauxbaton oder Durmstrang.

Sir Damion Hogwarts bestimmte die vier Gründer Hogwarts durch ein uraltes Ritual zu seinen vier engsten Vertrauten, die mit ihm die Kontrolle über die vier elementaren Magien wachen sollten. Die vier mächtigen Magier bewältigten ihre Aufgabe sehr gut. Sie waren nun zusammen mit dem Magier der vier Elemente unsterblich.

Alle tausend Jahre wurde ein neuer Herrscher über vier Elemente geboren, was nicht hieß, das der amtierende Herrscher dadurch starb. Oftmals wurden die alten Herrscher die Begleiter der neuen Herrscher. Doch mit dem ehemaligen Herrscher wollte Hogwarts kein Bündnis eingehen, denn der war das Jahrtausend, welches er geherrscht hatte immer verhasst gewesen.

Mit seinen Machenschaften war nie jemand einverstanden. Er war ein grausamer Herrscher, der nur an sich selbst dachte. Sein Name war Karisinio Marishia. Unter dem Namen war er auch in der Zaubererwelt bekannt. Seit Damion mit 17 Jahren jedoch an die Macht gekommen war, lebte Karisinio im Untergrund, denn nun konnte das Volk problemlos ihren Hass auf den Mann ablassen.

Doch einige Jahre nach der Gründung der Hogwartsschule passierte etwas. Es war im Herbst, als der nun 25-järige Damion am Abend über ein paar Pergamente brütete. Der Mann hatte heute viel zu tun gehabt, denn er hatte den ganzen Tag Schüler im Schwertkämpfen unterrichtet. Nun war er müde und erschöpft, doch er wollte seine Arbeit unbedingt noch erledigen. Da klopfte es auf einmal an seiner Tür.

Damion legte seine Feder beiseite und sah auf. „Herein.“, rief er. Die Tür ging auf und ein Mann trat ein. Ein recht großer Mann mit langem brünettem Haar und markanten Gesichtzügen. Allerdings wirkte er kühl. Damion hob erst eine Augenbraue, doch dann erkannte er den Mann und verengte die Augen. „Du…“, knurrte er. „Ja, ich. Schön dich mal wieder zusehen, Damion.“, sagte sein gegenüber mit freundlicher Stimme, sah ihn aber ernst an.

„Was möchtest du hier? Verschwinde. Du bist hier nicht erwünscht.“ Damion stand auf und prüfte heimlich, ob sein Zauberstab und sein Schwert jederzeit griffbereit waren. „Na, na, Damion. Nicht so unhöflich.“, beschwichtigte der andere Mann. „Du hast nicht das Recht, mich Damion zu nennen. Ich muss dich nicht daran erinnern, dass du nun sehr weit unten stehst und deinen Titel verloren hast.“ Er zog sein Schwert und hielt es dem Mann warnend an die Kehle.

Der hob allerdings nur eine Augenbraue. Unbeeindruckt von dem Schwert, doch wütend geworden durch die Worte des Herrschers. „Du weißt sicher, dass ich fast genauso mächtig bin wie du.“ „Vielleicht von deinen Fähigkeiten her. Aber du hast nichts mehr zu sagen. Also geh oder ich sehe mich gezwungen, dich zu töten.“, drohte Damion kühl.

Im Bruchteil einer Sekunde zog der etwas größere Mann sein eigenes Schwert und sie lieferten sich einen langen Kampf. Das Geräusch, wenn die Klingen aufeinander trafen hallten im Raum wieder und ab und zu viel ein Gegenstand um und zerbarst zusätzlich.

Doch plötzlich zog Damions Gegner seinen Zauberstab. „Nein, das ist kein fairer Kampf.“, knurrte Damion und wollte nach seinem Zauberstab greifen, doch da entwaffnete ihn sein Gegner schon. Damions Zauberstab und sein Schwert flogen unerreichbar durch den halben Raum und fielen dort scheppernd zu Boden.

Als er sich wieder seinem Gegner zuwandte, hatte der den Zauberstab auf ihn gerichtet, murmelte einen Spruch und rote und gelbe Strahlen schossen hervor und umschlangen Damion, als wenn er von einer Spinne umwickelt wurde. Der Herrscher der Magie schrie vor Schmerz auf und das war das letzte, was er vorerst mitbekam.

Am nächsten Morgen wollte Godric zu seinem Bruder gehen. Der war nicht zum Frühstück und auch nicht zu seinem ersten Unterricht erschienen. Das einzige, was er jedoch finden konnte, war dessen Schwert und der Zauberstab, die noch immer am Boden lagen, das demolierte Zimmer und eine einzige, lange, rote Feder.

Nach wochenlanger Suche musste man es also aufgeben, den Herrscher wieder zu finden. Die vier Verbündeten des alten Herrschers waren nun gezwungen 981 Jahre zu warten, bis der neue Herrscher geboren wurde. Doch sie hatten noch keine Ahnung, dass sich das als schwierig erweisen sollte. Karisinio Marishia war noch nicht aus der Welt und auch, wenn er sich viele Jahre nicht blicken ließ, war er noch immer irgendwo da draußen und würde seine Pläne weiter fortsetzen. Sie hatten ihn in Verdacht, dass er an Damions Verschwinden beteiligt war.

Da die Gründer wussten, dass Karisinio dann sicher auch hinter ihnen her war, inszenierten sie einer nach dem anderen nach vielen Jahren ihren Tod, ehe sie unter neuen Namen und verändertem Aussehen wiederkamen, um den neuen Herrscher eines Tages beschützen zu können. Seit sie unter ihren neuen Namen lebten, hatte man nie wieder direkt etwas von den Gründern in der Form gehört.

Selbst ihre Liebhaber, die sie über die Jahre hinweg hatten, fanden nie von ihrer wahren Identität heraus. Oftmals hielten ihre Beziehungen auch nicht lange an. In den vielen Jahren und da es keinen amtierenden Herrscher mehr über alle Magiearten gab, wurde die Magie der vier Elemente aus den Erinnerungen der Zauberer und Hexen verdrängt, denn sonst hätte das katastrophale Folgen gehabt. Wenn kein Herrscher da war, der für Frieden sorgte, hätte es Streit unter den verschiedenen Zauberern und Hexen gegeben und womöglich zum Krieg geführt. Erst wenn der neue Herrscher geboren wurde oder Damion Hogwarts wieder auftauchte, sollte die Menschen die Erinnerungen wieder erlangen.

Dann kam die Zeit. Tausend Jahre, nachdem Damion Hogwarts geboren wurde, sollte ein neuer Herrscher über die Magien geboren werden. Eine Zeit, wo sich alles ändern sollte. Godric, Rowena, Helga und Salazar warteten sehr gespannt auf die Geburt des Neuen, in den sie ihre Hoffnung setzten.

Es war der 31. Juli 1980, als Godric mit seinen Freunden in einem Manor außerhalb Londons saß und eine Vision bekam. Dabei schloss er kurz die Augen. Seine Freunde wusste, was los war. Sie sahen ihn alle erwartungsvoll an, bis Godric die Augen wieder öffnete. „Es ist geschehen. Der neue Herrscher über die vier Elemente ist geboren.“


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So soviel schon mal zum Prolog…
Könnt ja mal überlegen unter welchen Namen die vier Gründer nun wohl leben könnten XD Aber das wird sich alles im Laufe der FF klären =D
Freu mich natürlich sehr, was ihr dazu sagt ^^
Ich versuche immer wieder etwas anderes zu schreiben als sonst
Lg Jenny
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