Teil einer Legende 3- Final Strike

GeschichteAbenteuer / P16
Clark Kent Lana Lang Lex Luthor
25.08.2009
25.05.2010
13
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Abby stand nur da und konnte es nicht fassen. Ihr Freund Lex soll vor wenigen Stunden den gesamten Norpol in die Luft gesprengt haben. Das war zu viel für sie. Hastig drehte sie sich um, rannte davon und übergab sich. Als die Tür zuflog drehte Clark sich zu tode erschrocken um. Er hatte Abby nicht reinkommen gehört. Jason schüttelte nur den Kopf und rannte ihr hinterher. "Mist.", fluchte Clark leise. Chibi lachte. "Keine Sorge. Das mit ihr wird noch lustiger.", scherzte sie. "Was meinst du damit?", wollte Clark natürlich sofort wissen. "Das ist jetzt nicht so wichtig. Wir sollten uns lieber überlegen, wie wir bzw. du Lex aufhalten können.", sagte sie ernst. Clark schluckte. Er wollte sich mit Lex eigentlich nur noch vertragen. Aber schien es hanz so, als würde er ihn bekämpfen müssen. "Du wirst gegen ihn kämpfen müssen, Clark.", flüsterte Chibi. "Und du wirst Abby als Unterstüzung brauchen. Aber für heute ist sie in guten Händen. Also gehen wir nach Hause." Sie schnappte sich Clarks Arm und zog ihn zur Tür hinaus. "Abby wird niemals gegen Lex kämpfen.", sagte Clark zu Chibi verzweifelt. "Sie muss. Und das weiß sie auch."

Schluchzend saß Abby an der Wand. Langsam setzte sich Jason zu ihr und nahm sie in den Arm. "Er war es nicht. Er kann es nicht gewesen sein.", weinte sie leise. Jason wusste nicht, was er sagen sollte. Er wusste, dass sie falsch lag. Aber er konnte es ihr nicht sagen. Stundenlang saßen sie noch dann da. Schweigend wartete er, bis sie sich wieder beruhigt hatte und brachte sie dann ins Bett.
Langsam ging er die Treppe wieder hinunter. Und total erschrocken sah er in die dunklen Augen von Lex. Es war inzwischen schon Abend geworden und Lex sah wirklich furchteinflößend aus. "Was treibst du hier?", fragte er wütend Jason. Dieser sah ihn nur wütend an. "Weißt du eigentlich, was du da treibst?", stellte Jason Lex eine Gegenfrage. Lex lachte. "Was geht dich das bitte an?", fragte er ihn. "So einiges. Wegen dir ist Abby total verzweifelt." Das Lächeln auf Lex Gesicht verschwand. "Wo ist sie?", wollte Lex wissen. "Sie liegt im Bett.", antwortete Jason, in der Hoffnung, dass Lex wieder zur Vernunft kommen würde. Gerade wollte er die Treppe hinauf gehen, als Jason Lex fest hielt. Böse funkelten sie sich gegenseitig an. "Ich warne dich, Lex. Wenn du sie noch einmal verletzten solltest, dann wirst du den Tag deiner Geburt bereuen.", drohte er. Plötzlich nahm Lex Jason an seinen Armen und schleuderte ihn durch die Wand. "Glaub mir. Den bereue ich jetzt schon.", sagte er mürrisch und ging langsam die Treppe rauf.

Vorsichtig öffnete Lex die Tür zu Abbys Zimmer und sah hinein. Doch Abby lag nicht in ihrem Bett. Verwundert sah er das Bett an. Plötzlich hörte er schon wieder die Stimme seiner Mutter. "Du bist noch nicht fertig.", sagte sie immer und immer wieder. Lex wusste nicht, was er tun sollte. er wollte Abby nicht verlieren. Doch irgendetwas in ihm sagte ihm, dass er weiter machen sollte.

Langsam ging Abby durch den Wald. Sie hatte sich verwandelt, falls Lex hier auftauchen würde. So könnte sie dann nämlich schneller abhauen. Plötzlich knackte es hinter ihr. Erschrocken wirbelte sie herum. Doch sie konnte niemanden sehen. Als sie sich wieder nach vorne drehte, stand plötzlich ihr Vater in Katzengestalt vor ihr. "Na. Hab ich dich erschreckt?", fragte er im Spaß. "Ja. und zwar heftig." "Tut mir leid. Das wollte ich nicht. Was machst du überhaupt hier draußen? Solltest du nicht bei Lex sein?" "Ähm.. na ja... ." Abby wusste nicht, was sie sagen sollte. Auf einmal sah ihr Vater sie geschockt an. "Das mit den Bomben... das war Lex?" Verdattert sah sie ihn an und nickte. "Das glaub ich jetzt einfach nicht.", sagte Jogi und lies sich gegen einen Baum fallen. "glaub mir. Ich konnte es auch nicht fassen.", flüsterte sie leise und wichte eine Träne aus ihrem Gesicht. "Und was habt ihr jetzt vor?", fragte Jogi seine Tochter neugierig. "Wahrscheinlich werden Clark und ich gegen ihn kämpfen müssen. Dabei will ich gar nicht gegen Lex kämpfen. Ich meine, ich bin doch mit ihm zusammen." "Hast du schon mal mit ihm geredet." Abby schüttelte den Kopf und sagte: "Nachdem Jason mich berzuhigt hat, bin ich ins Bett. Als ich aber lauter Lärm von unten und Lex Stimme gehört hab, hab ich mich verwandelt und bin weg." Vorsichtig nahm Jogi Abby in den Arm. Ihr tat es gut, dass endlich ein Elternteil von ihr da war und ihr zuhörte. Auch wenn ihr Vater ihr im Moment nicht helfen konnte. "Abgesehen von dem kampf gegen Lex. Was hast du jetzt vor? Du kannst ihm ja nicht ewig aus dem Weg gehen." "Ich werde wohl mit ihm reden müssen.", sagte sie traurig. "Musst du wohl. Wenn du willst, kann ich ja mitkommen." "Ich glaube, dass muss ich alleine regeln. Aber trotzdem, danke. Mal abgesehen von mir. Was hast du jetzt eigentlich vor?" "Ich weiß es noch nicht. Im Moment kann ich ja noch bei den Kents bleiben. Deswegen. Wenn du abstand von ihm brauchst, dann kannst du ruhig zu mir kommen. Okay?" Sie nickte und fügte noch hinzu: "Ich hoffe, dass das nicht nötig sein wird." Dann ging sie wieder zurück. Traurig sah Jogi ihr hinterher und wüschte sich, dass er seiner Tochter irgendwie helfen könnte.

Leise öffnete Abby die Tür zu Lex Villa. Alles war stockdunkel. Sie spitze ihr Ohren und hörte nicht das leiseste Geräusch. Langsam atmete sie aus. Lex schien nicht da zu sein. Plötzlich fragte sie sich, ob sie vielleicht Angst vor Lex haben könnte. Vorsichtig schlich sie ins Wohnzimmer. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte, ging auf einmal das Licht an. Und vor ihr auf dem Sofa saß Lex. Zu Tode erschrocken sah sie an. "Wo warst du?", fragte er sie mürrisch und sah sie dabei wütend an. Doch sie schwieg und sah ihn einfach nur an. Plötzlich stand er auf und ging auf sie zu. "Ich will wissen, wo du warst.", brüllte er so laut, dass sie zusammen zuckte. "Ich.. ich wollte nur etwas spazieren gehen.", flüsterte sie und wieder musste sie eine Träne aus ihrem Gesicht wischen. "Und dazu hast du dich verwandelt? Was soll das, Abby? Hast du vielleicht Angst vor mir oder was?", fragte Lex sie wütend. "Wieso hast du das gemacht?", fragte Abby und Tränen stachen ihr ins Auge. Lex wusste sofort, was sie meinte. "Ich hab es für dich getan!", gab Lex Abby zur antwort. Geschockt sah sie ihn an. "Was?" Sie konnte es nicht fassen. "Ja. Ich hab es für dich getan. Und ich bin noch nicht fertig. ich will, dass dir die Welt wortwörtlich zu Füßen liegt." "Hör sofort auf damit. Ich will das nicht.", weinte sie bitterlich. Abby sah in seine tief schwarzen Augen. "Hör bitte auf damit.", sagte sie noch einmal. Doch ihn schien das kein bisschen zu interessieren. "Das geht nicht. Dafür bin ich schon zu weit gegangen." Auf einmal hatte er Schalter in der Hand. "Was ist das?", fragte Abby lex verdattert. "Ein Fernzünder. Ich will, dass du ihn betätigst." Vorsichtig legte er den Fernzünder in ihre Hand. "Ich kann das nicht.", sagte sie ihm und lies den Zünder fallen. "Wieso vertraust du mir nicht einfach, Abby? Wieso hälst du nicht zu mir?" "Weil ich nicht daran interessiert bin, die Welt zu unterjochen. Falls du es vergessen hast, hab ich bis jetzt mit Clark gegen das Böse gekämpft." "Also stehst auf Clarks Seite." Langsam verbreiteten sich schwarze Flammen auf Lex Gesicht. "Nein. Ich bin nicht auf seiner Seite. Ich möchte auf deiner Seite sein." "Dann betätige den Zünder." Plötzlich hatte Lex den Zünder wieder in der Hand und hielt ihn Abby wieder entgegen. Doch sie sah ihn nur an und tat nichts. Auf einmal drückte Lex den Zünder. Geschockt sah Abby ihn an. "Das war Asien.", sagte dieser kühl. "Du bist doch krank.", meinte Abby weinent und rannte davon.
Sie lief schneller und schneller. Hinein in einen tiefen dunklen Wald. Immer mehr Tränen liefen über ihr Gesicht. Sie wollte einfach nicht mehr. Sie wollte nicht gegen Lex kämpfen und erst recht nicht, dass er die Welt zerstörte, nur,damit sie ihr zu Füßen legen würde. Nun wusste sie, ob sie wollte oder nicht. Sie musste gegen Lex kämpfen. Oder gab es vielleicht doch noch einen anderen Weg? Sie kannte im Moment nur eine einzige Person, die ihr vielleicht weiter helfen konnte. Chibi. Sie wusste alles. Sagte sie zumindestens immer. Plötzlich hörte sie wieder das Knacken von Ästen. Verfolgte Lex sie etwa? Ängstlich drehte sie sich im Kreis. Auf einmal spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Erschrocken schrie sie aufund drehte sich um........ .
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