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Die total bescheuerte Musical-WG am Breiten Weg

von Bibbsch
GeschichteHumor / P6
Annemieke van Dam Oliver Arno Pia Douwes Serkan Kaya
22.08.2009
08.01.2010
43
23.502
 
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
22.08.2009 650
 
ACHTUNG!!
wir sind hierhinumgezogen!!

So, und nun nochmal für alle, die es in der Summary überlesen haben:
Diese FF ist ein Gemeinschaftsprojekt von drei Autorinnen, die da wären:
Bibbsch
Haikoelschen &
Heavenontheirminds

Wir schreiben immer abwechselnd die Kapitel, in der Reihenfolge, wie sie oben steht. Ich werde aber trotzdem nochmal neben jedes Kapitel schreiben, welche Autorin hier nun am Werk waren.
Und nun... lernt den Breiten Weg kennen! ;)

Folgende Leute tummeln sich am Breiten Weg:
Pia, die Chaotische, die immer rumrennt, und niederländische Kinderlieder singt, damit Oli besser einschlafen kann.
Anton, der hübscheste Schwede der Welt
Serkan, der singende Türke (unter der Dusche!)
Jessica , Serkans „Tussi“ oder auch „Baby“
Oliver, der Kronprinz, der Angst im Dunkeln hat – oder so.
Annemieke, die Obermama, ohne die alles im Chaos versinken würde
Rasmus mit der Rastaperücke

Nachbarschaft:
Michael und Sylvester, die gern gesehenen Besucher in der WG mit dem Kleintierzoo.
Navi-/Muffin-Heike, Ann-So und Bibbsch, die ständig mit Bestechungsmuffins zu Besuch kommen und die WG-Bewohner nerven.
Einige Schreiber auf musical-friends.de, die Gastrollen geschenkt bekommen. ;)

Na gut, dann mal los...^^
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Prolog (by Bibbsch)
Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen im April, und die Sonne ging auf über dem Breiten Weg.
Noch war es still, aber in wenigen Stunden würde man den Charakter dieser Straße genau erkennen.
Der süße Geruch von frisch gebackenen Muffins würde in der Luft hängen.
Aus einer gewissen Villa mit der Aufschrift „Kunze/Levay“ am Klingelschild würde ein Streitgespräch zu hören sein, wobei es um das Thema des nächsten gemeinsamen Musicals gehen würde, so wie nun schon seit einigen Wochen.
Eine merkwürdige Frau mit grüner Haut, den Besen unter den Arm geklemmt, würde die Straße entlang laufen, und neben ihr ein Mann mit einer merkwürdigen, weißen Halbmaske.
Doch am meisten Aufsehen erregen würde wie immer das riesige Haus am Ende des Breiten Weges. Man würde die verrückteste Mischung von Geräuschen daraus wahrnehmen:
Urwaldgeschrei, niederländische Kinderlieder, türkische Volkslieder, ...
An diesem schönen Frühlingstag würde gegen Abend hin ein Mann mit blonder Rastaperücke auf der Terrasse stehen und Würstchen und Champignons grillen, aber das ahnte so früh am Morgen noch niemand im Breiten Weg.

Dieser Morgen begann eigentlich wie jeder andere damit, dass eine wunderschöne Frau mittleren Alters die Fenster des riesigen Hauses aufriss und einen Gruß an die Sonne sang – auf Niederländisch.
Daran war man am Breiten Weg längst gewöhnt, denn so war es ja jeden Morgen. Als nächstes würde ein blonder Schönling namens Oliver im Bademantel aus dem riesigen Haus treten und die Zeitung aus dem Briefkasten nehmen. Dann würde er seine netten Nachbarn Michael und Sylvester grüßen, die um diese Uhrzeit für gewöhnlich den ersten Spaziergang des Tages mit ihren zwei Pudeldamen Elisabeth und Rebecca unternahmen.
Oliver würde wieder die Tür hinter sich schließen, und wenn er in die Küche kommen würde, würde dort schon eine junge, hübsche Frau namens Annemieke stehen, Spiegeleier brutzeln, Kaffee kochen und Brötchen schmieren.
Arm in Arm würden der (frisch geduschte) Türke Serkan und seine „Tussi“ Jessica die Küche betreten, sich an den großen, runden Tisch fallen lassen und während des Frühstücks würde Serkan Jessica ihre Türkisch-Vokabeln abfragen.
Die Frau, die vorher aus den Fenstern gesungen hatte und den wunderschönen Namen Pia trug, würde inzwischen ebenfalls am Tisch sitzen und immer noch fröhlich vor sich hinträllern, was der Mann ihr gegenüber, der auf den Namen Rasmus hörte, gar nicht mitbekommen würde, denn der würde damit beschäftigt sein, das Kreuzworträtsel aus der Zeitung zu lösen.
Zuletzt, wenn alle schon beim Frühstück sitzen würden, würde ein (natürlich) blonder Schwede namens Anton die Küche betreten, seine langen Haare wild in alle Richtungen abstehend und geräuschvoll gähnend.

So lief es eigentlich jeden Morgen, seit diese lustige Gruppierung von Leuten mehr oder weniger zufällig und mehr oder weniger freiwillig beschlossen hatte, zusammenzuziehen.
Eigentlich hätte es auch keinen Grund gegeben, warum es an diesem Morgen nicht so laufen sollte, aber es kam alles ganz anders...
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