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BraveStarr: Amantes amentes

von MariLuna
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Brave Starr Stampede Tex Hex
27.07.2009
14.08.2009
28
56.753
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27.07.2009 2.414
 
~ Thirty-Thirty ~

Oh, Shit.
Zu spät.
Das hätte jetzt wirklich nicht sein müssen. Und warum muß der Akku meines Headsets ausgerechnet jetzt herumspinnen?

Ich biege also gerade im Laufschritt um die Ecke – soll ich auch noch dankbar dafür sein, daß ausgerechnet die Frau des Bürgermeisters mir das eben gesteckt hat? – und da sehe ich ihn schon stehen: meinen Partner, Marshall Brave Starr.
Er ist viel zu schnell hier eingetroffen und das kann nur eines bedeuten: Tex hat ihn teleportiert.
Nicht gut.
Gar nicht gut.

Er trägt nur Jeans, dieses weiße T-Shirt von Tex und hat nicht mal seine Haare zu einem Zopf zurückgebunden. Er hat sich wirklich sehr beeilt. Und der Blick, mit dem er Bürgermeister Deringer vor sich gerade bedenkt, ist absolut tödlich.

Das soll der Notfall sein?“ höre ich ihn schreien.

Deringer leckt sich nervös über die Lippen und verlagert sein nicht unbeträchtliches Gewicht von einem Fuß auf den anderen.

„Ah, ja, Marshall, natürlich. Wir brauchen jetzt wirklich jede Hand, wir …“

Das ist Brave Starr eindeutig zu blöd, mit grimmiger Miene drückt er dem Bürgermeister den Karton Lampions zurück in die Hände, so heftig, daß dieser ihn fast hätte fallenlassen.

Ich bin inzwischen heran.
„Sorry, Marshall“, keuche ich zerknirscht. „Ich hab davon nichts gewußt, hab grad eben erst davon erfahren.“

Er wirft mir einen glühenden Blick zu, doch sein Ärger gilt nicht mir. Kurz zuckt sein Blick hinüber zu Fuzz, der auf einer Leiter steht, die wiederum an einer Laterne lehnt und versucht, dort einen roten Lampion zu befestigen.

„Marshall…“ Plötzlich steht Deringer wieder mit diesen vermaledeiten Lampions vor ihm,
„wirklich, es wäre nett…“

„Nein!“

Brave Starrs Stimme ist so scharf und schneidend, daß meine Ohren unwillkürlich zu zucken beginnen. Aufgebracht tippt er Deringer mit dem rechten Zeigefinger auf die Brust.

„Ich verbiete Ihnen, daß Sie meine Deputies oder mich zu diesen Festvorbereitungen hinzuziehen! Es gehört nicht zu den Aufgaben von uns Gesetzeshütern, Lampions aufzuhängen!“

„Aber … aber…“

Brave Starr schnaubt nur und gibt Fuzz mit einem Wink zu verstehen, von der Leiter herunter zu klettern. Der kleine Kerl ist sichtlich erleichtert, hängt diesen einen Lampion aber noch auf, bevor er zu uns nach unten kommt.

Brave Starr nickt mir noch einmal zu, ich entgegne den Gruß und flüstere ihm leise zu:

„Sorry nochmal.“

Seine Antwort besteht darin, daß er mir freundschaftlich auf die Schulter klopft.

„Nicht deine Schuld, Big Partner, das nächste Mal versuche ich erst dich oder Fuzz zu erreichen.“

„Hau ab“, meine ich nur.

„Marshall …“ Deringer versucht es erneut, doch Brave Starr dreht ihm einfach den Rücken zu und betätigt sein Headset.

Er gibt sich keine Mühe, die Stimme zu senken, jeder hier auf der Main Street kann die Worte verstehen und auch den unterdrückten Ärger, der in ihnen mitschwingt.

„Falscher Alarm. Hol mich bitte wieder ab. Ich stehe direkt vor meinem Büro.“

Eine dunkle Rauchwolke nähert sich, verdichtet sich direkt vorm Marshall und dann kristallisiert sich die wohlbekannte Gestalt des Oberschurken Tex Hex heraus. Ein Tex Hex in Jeans und einem blauen T-Shirt auf dessen Ärmel das Emblem der Marshall-Akademie prangt.

Meine Überraschung hält sich in Grenzen und die von Fuzz auch, wenn, dann erstaunt uns höchstens noch der Anblick eines Tex Hex in Zivilkleidung.

Deringer aber quietscht erschrocken auf und alle auf der Main Street drehen sich zu uns um, die Augen weit aufgerissen.

Und als der Marshall dann auch noch wie selbstverständlich die Arme um Tex’ Nacken schlingt, klappen einige Kinnladen ziemlich unschön nach unten.

„Laß uns von hier verschwinden, Süsser“, murmelt Brave Starr nicht gerade sehr leise und gibt Tex einen zärtlichen Kuß direkt auf den Mund.

Die Fassungslosigkeit der anderen macht sich in einem beinahe kollektiven Aufkeuchen bemerkbar.

Ich grinse mir nur einen und Fuzz nicht weniger.

Deringer allerdings starrt noch lange auf die inzwischen leere Stelle, an der der Marshall und Tex bis vor kurzem noch gestanden haben.

„Was … was … aber was…“ macht er, um Beherrschung ringend.

Ich ignoriere ihn geflissentlich und stupse Fuzz neben mir in die Seite.

„Wie wär’s mit einem Sweetwater?“ frage ich ihn.

Mein kleiner Kumpel nickt begeistert und ohne auf die ratlosen Blicke oder das entsetzte Getuschel der anderen zu achten, schlendern wir hinüber in den Saloon.

***

~ Brave Starr ~

Ich könnte diesen beleibten, egoistischen Kerl von einem Bürgermeister einfach nur erwürgen!
Es ist immer dasselbe mit diesem Kerl!
Bezahlt uns einen Hungerlohn und denkt dabei, wir wären seine Haussklaven.
Ja, ich habe Rufbereitschaft, aber von ich-helfe-euch-beim-Schmücken-eurer-Stadt war nicht die Rede.
Ich hoffe nur, er hat kapiert, daß er auch Thirty und Fuzz damit in Ruhe lassen soll.
Nun ja, ich war ja wohl laut genug.

Jetzt genieße ich einfach nur dieses sanfte Kribbeln, das immer mit einer Teleportation einhergeht und schiebe meine Zunge noch etwas tiefer in Tex’ Mund. Sein Geschmack ist immer wieder überwältigend, eine wahre Explosion der Geschmacksknospen.

Ich spüre die Hitze der Sonnen auf meiner Haut und stelle nach einen vorsichtigen Blinzeln fest, daß er uns vor die Tore des Hexagon teleportiert hat. Ich bin wirklich erleichtert, dann durchzuckt mich der seltsame Gedanke
-endlich wieder Daheim-
ein Statement, über das ich mich kurz wundere, doch in diesem Moment krauchen meine Hände unter Tex’ T-Shirt – das eigentlich mir gehört – und bei der Berührung dieser warmen, weichen Haut durchfährt mich ein wahrer Stromstoß.

Tex will etwas sagen, doch ich lasse ihn gar nicht erst zu Wort kommen, jetzt ist wirklich nicht die Zeit um zu reden! – alles was ich tue, ist, meine rechte Hand von seinem Kreuz tiefer wandern zu lassen, wo sie unter seinen Hosenbund verschwindet. Und unter der Badehose, die er darunter trägt.

Er keucht in unseren Kuß hinein, das Keuchen wird zu einem Stöhnen, denn mein Finger ist an einer eindeutig verdammt sensiblen Stelle. Ich lasse meinen Finger da wo er ist, nehme noch einen zweiten dazu, dränge Tex ans Eingangstor, presse mich gegen ihn, quetsche ihn regelrecht zwischen mich und den von den Sonnen aufgeheizten Stahl und ersticke seinen aufkeimenden Schrei mit einem wilden Kuß.

Wenig später spüre ich wieder dieses Kribbeln und dränge ihn rückwärts auf sein Bett.

***

~Tex Hex ~

Ich habe keine Ahnung, zu welcher Art von falschem Alarm er gerufen wurde, aber ich bin verdammt froh, daß er wieder bei mir ist.
Schon allein der Gedanke, ihn auf unbestimmte Zeit nicht wiederzusehen hinterließ in meinem Inneren eine seltsame Leere. Nüchtern betrachtet hätten wir uns ja spätestens am Abend wieder in den Armen gehalten, aber erklär das mal einer meinem Herzen. Ohne ihn bin ich nur ein halber Mensch.

Inzwischen liege ich in den Kissen, er schiebt sich über mich, hüllt mich ein mit seiner Präsenz, umschlingt mich, verschlingt mich und stellt wieder all diese sündigen Dinge mit mir an, die mich in ein willenloses, kratzendes, wimmerndes und beißendes Etwas verwandeln.
Sein Geruch, seine Hände, seine Haut, sein warmer Atem, wie er meinen Namen haucht, sein schwerer Körper über mir, seine Haut, oh mein Gott, diese so unglaublich heiße Haut, so heiß wie die Sonnen …

Unsere Kleidung liegt schon längst wieder irgendwo auf dem Boden, ja, da ist seine Pumageschwindigkeit wirklich sehr, sehr nützlich, genau wie seine Bärenkräfte, mit denen er mich jetzt an sich preßt.
Ich kann förmlich spüren, wie sich sein Schweiß mit meinem vermischt. Sein heiseres Stöhnen, als ich meine Zähne in seinem Bizeps versenke ist nur ein Echo zu meinem eigenen.

In jenem Moment, wo sein Blut meine Lippen benetzt, erwacht es wieder, dieses Uralte, Dunkle und dann will ich ihn einfach nur noch ganz und gar, durch und durch und meine Krallen bohren sich tief in seinen Rücken, drücken, zwingen ihn näher an mich, jetzt gibt es kein Entkommen mehr, denn ich dränge mich ihm gleichzeitig entgegen. Wäre es physikalisch möglich, würde ich hier und jetzt regelrecht in ihn hineinkrauchen, mit ihm verschmelzen.
Und auf einmal entfleucht mir wieder dieses Grollen.

„Cchhhhuuunngarrr.“

In meinen Ohren rauscht das Blut, mein Herz hämmert schmerzhaft gegen die Rippen, Funken tanzen vor meinen Augen, mein Blick saugt sich fest an golden aufleuchtenden Irisflecken, die riesengroße schwarze Pupillen umringen, rabenschwarzem Haar, dunkler, samtiger Haut, nur für einen Augenblick, dann senkt er die Lippen auf meinen Hals und saugt sich fest.

Und in diesem Moment strömt mir meine eigene Magie aus jeder einzelnen Pore, nachtschwarz, weich, umhüllt uns, wickelt uns ein, wie ein schützender, weicher Wall aus reinster Seide. Auf einer rein geistigen Ebene spüre ich, wie sich seine vier Tiergeister zu uns unter diese Decke schmiegen.
Aus meiner Kehle steigt ein seltsamer Ton hervor, nachtschwarz, kratzig und doch samtweich.

„Mein…“

***

Mein Verstand kehrt nur sehr langsam zurück, zähflüssig wie Sirup tropft er an die Oberfläche meines Bewußtseins. Ich weiß nicht, wieviel Zeit vergangen ist oder was ich getan habe, aber Brave Starr liegt unter mir und kämpft mit dem letzten Nachglühen, mühsam nach Atem ringend.

Und ich … ich spüre seinen inneren Aufruhr, der sich allmählich legt und nachdem die letzten Wellen abklingen, tiefer, wohliger Zufriedenheit Platz macht.
Ich spüre, daß er glücklich ist.

Leise seufzend rutsche ich etwas tiefer, schmiege mich an ihn, meinen Kopf auf seine Brust gelegt und lausche dem kräftigen, regelmäßigen Pochen seines Herzens.

„Hm … ich liebe dich, Brave Starr.“
Meine Stimme klingt so verwaschen, als wäre ich sturzbetrunken.

Seine Hände auf meinem Rücken vollführen kleine, kreisförmige Bewegungen. Dann rutscht seine Linke höher, in mein Haar und beginnt darin zu wühlen.

„Ich dich auch.“

Müde, träge und ganz einfach nur zufrieden kuschele ich mich noch enger an ihn, atme seinen Geruch nach Kokos und Kakao tief ein und fühle mich ihm so nahe wie noch niemals zuvor.
Wie kann das nur jedes Mal noch intensiver werden, wie kann es nur ständig mehr werden?
Wie kann ich mich ihm nur immer näher und noch näher fühlen?

Irgendwann, ich bin gerade am Eindösen, spüre ich, wie sich das schlechte Gewissen in ihm regt und noch bevor er es ausspricht, weiß ich, was er will.

„Ja“, gebe ich ihm recht, noch ehe er den Mund öffnen kann, „wir sollten wirklich wieder zu den anderen zurück.“

Erstaunt blinzelt er mich an.
„Ich … tatsächlich wollte ich gerade etwas ähnliches sagen.“

Aber anstatt aufzustehen, legt er eine Hand in mein Kreuz, die andere auf meine Kehrseite und drückt mich unmißverständlich an sich. Was ich dort spüre, läßt mich unwillkürlich aufstöhnen.

„Ich … weiß“, entgegne ich und versuche krampfhaft, mich auf meine Worte und auf den Gedanken zu konzentrieren, daß zumindest meine Wenigkeit von zwei Damen und einem Fellknäuel erwartet wird.
Ich habe mich schon zu lange nicht blicken lassen, ich kenne meine Schlangenkönigin, sie wird sich garantiert wieder Sorgen machen.
Brave Starrs Finger nähern sich wieder einer sehr gefährlichen Zone, hastig fange ich sie ab, packe ihn am Handgelenk und drücke diese vorwitzige Hand neben mir in die Kissen.

„Müssen … zumindest Bescheid sagen, daß alles … in Ordnung…“ keuche ich.
Oh, er ist so gemein, wieso kann er denn seine Hüften nicht einmal stillhalten?

„Vipra … Sorgen …“ bringe ich gerade noch hervor, bevor mich ein Schauer überläuft.

Ich spüre, wie sich unsere Auren wieder umschlingen – ich habe nichts mit Auren am Hut, aber ich schwöre, ich spüre es! – ich versuche, von ihm wegzurutschen, doch er hält mich einfach fest.
Und auf dieser ganz speziellen, emotionalen Ebene bin ich schon so mit ihm verwoben, daß ich schon gar nicht mehr richtig zwischen seinen und meinen Gefühlen unterscheiden kann.

Nur undeutlich nehme ich wahr, wie er zum Nachttisch langt und sich ein Headset schnappt.

Wie durch Watte höre ich ihn zu jemanden reden. Ein Teil von mir hofft, daß meine schweren, keuchenden Atemzüge nicht über Funk zu hören sind, einem anderen ist das absolut egal, und dieser Teil nimmt beständig zu, denn alles, was ich inzwischen wieder will, ist, ihn verschlingen, ihn mir einverleiben, mit ihm verschmelzen.

Wie er das Headset wieder weglegt bekomme ich nicht mit, sehr wohl aber, wie sich ihm plötzlich ein bittersüßes Keuchen entringt, denn meine Hände sind sehr geschickt und ich gebe ihm gerne, was er braucht.

***

~ Vipra ~

Keuchen.
Stöhnen.
Seufzen.
Gestammelte Liebesschwüre.

All das dringt aus dem kleinen Lautsprecher des Headsets zwischen uns.

Skuzz nuckelt an seinem inzwischen fünften Cocktail, seine Gesichtsfarbe kann also auch am Alkohol liegen und nicht an dem, was er da gerade hört. Auf alle Fälle grinst er so breit, daß es ein Wunder ist, daß er keine Gesichtsstarre bekommt.

J.B. neben mir versucht verzweifelt nicht zu kichern, sie hat sich eine Hand auf den Mund gelegt, doch ab und an entschlüpfen ihr doch ein paar unterdrückte Laute. Ihre blauen Augen lachen.

Und ich selbst spüre auch schon, wie mein Grinsen mit jedem erneuten wolllüstigen Geräusch in die Breite wächst.

Es wäre eine Kleinigkeit für uns, jetzt diesen kleinen Knopf zu drücken und die Verbindung zu unterbrechen, aber keiner von uns zuckt auch nur mit dem kleinen Finger.

„Wir sind gemein“, flüstert J.B. schließlich, als das Keuchen immer schneller und abgehackter wird.

„Nein“, murmelt Skuzz, „gemein wäre, wenn wir einen Robospion in ihr Zimmer geschickt hätten.“

Für einen kurzen Augenblick glaube ich so etwas wie ein verschwörerisches Glitzern in J.B.s Augen aufblitzen zu sehen, aber es verschwindet so schnell wieder, daß ich mir nicht sicher bin.

„Ich will sie … tanzen sehen“, raunt sie mit seltsam rauher Stimme.

Aber ich bin mir sicher, sie wollte eigentlich etwas ganz anderes sagen.

Ich nicke.
„Wir müssen sie auf dem Fest irgendwie dazu bringen“, stimme ich ihr zu.

„Reicht mir schon, wenn sie sich auf dem Fest vor allen abknutschen“, flüstert Skuzz mit einem begierigen Funkeln in den großen, gelben Augen.
„Schon wegen der Reaktionen der anderen.“

Ich nicke bedächtig.

Für die nächsten Sekunden sind die einzigen Geräusche diese leise Karibik-Musik aus unseren Lautsprechern und das langgezogene Stöhnen aus dem Headset.
Es klingt sehr rauh und dunkel.

„Der Boß?“ lauschend legt Skuzz den Kopf schief.

Ich schüttele den Kopf. „Nein …“

„Stimmt“, wispert J.B., „das ist eindeutig Brave Starr. Das selbe Geräusch gibt er von sich, wenn er seine Lieblingsspeise verdrückt.“

„Tex Hex“, grinse ich, „seine neue Lieblingsspeise heißt jetzt ja wohl Tex Hex.“

Wir kichern unterdrückt.

„Was ist denn seine Lieblingsspeise?“ fragt Skuzz leise.

„Alles was süß ist“, raunt J.B. zurück, was uns nur wieder zu einem Kichern verleitet.

Dann zischen wir uns gegenseitig ein „pst“ zu und bemühen uns, bis zum Rest der Vorstellung leise zu sein.

Und als nach knappen fünf Minuten ein rauher Schrei das Ende der Show ankündigt, hängen wir mehr als daß wir liegen – krampfhaft um Fassung bemüht – auf unseren Liegestühlen.

Und danach brauchen wir alle ganz dringend ein abkühlendes Bad.

***
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