Bei Regen im Park

von --sessy--
GeschichteRomanze / P18 Slash
19.07.2009
19.07.2009
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19.07.2009 2.569
 
Das hier ist eine Gurken-Schnulz-Kurz-Yaoi-Geschichte ^-^
(Als "Gurken" bezeichnen meine Freundinnen und ich homosexuelle Männer, Lesben sind "Tomaten". Ein kleiner Insider von uns^^)
Einen Sinn hat sie nicht, was von vorneherein klar sein sollte. Ich wollte einfach nur eine total unlogische Gurkenstory verfassen und das ist dabei rausgekommen

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Bei Regen im Park

Die ersten Tropfen fielen und Marius rannte zu dem kleinen dicht belaubten Wäldchen im Park um nicht allzu nass zu werden. Der Regen war plötzlich gekommen und hatte ihn innerhalb kürzester Zeit durchnässt.
„Verdammtes Mistwetter!“, schimpfte der Junge leise vor sich hin. Unter den schützenden Bäumen angekommen schüttelte er mit Schwung seine nassen schwarzbraunen Haare, die ihm strähnig ins Gesicht fielen. „Hey, pass doch auf!“ Eine ärgerliche, dunkle Stimme erklang hinter ihm. „Oh sorry, habe ich dich erwischt?“ Rasch drehte Marius sich um, um sich zu entschuldigen, doch er erstarrte. Er sah direkt in die beeindruckendsten Augen, die er je in seinem Leben gesehen hatte.
„Ähm… tut mir wirklich Leid“, stammelte Marius leise, nachdem er sich wieder gefangen hatte. „ich wollte dich nicht nass machen.“ „Ist ja nicht so schlimm. Ich war je eh schon vom Regen durchnässt“ Der Fremde zog seine kurze dunkelblaue Jeansjacke enger um seinen Körper. Diese Geste machte Marius darauf aufmerksam, dass den anderem Jungen die Kleider am Leib klebten. Schnell wandte er die Augen ab und sah an sich selbst herunter. Sein Hemd war ebenfalls völlig durchnässt. Marius errötete leicht und drehte dem Fremden seinen Rücken zu. So war es ihm weiniger peinlich. „Der Regen kam plötzlich, findest du nicht?“ „Ja“, stimmte der andere ihm zu. Er trat neben Marius und sah mit ihm in den strömenden Regen, der die Welt außerhalb des kleinen Wäldchens in eine große Pfütze verwandelte.

Verstohlen beobachtete Marius den anderen aus den Augenwinkeln. Er sah wirklich gut aus. Er war etwa zehn cm größer als Marius und bestimmt schon älter als neunzehn Jahre. Er hatte kastanienbraunes, kurzes Haar, das allerdings auch nicht zu kurz war. Es war genau richtig, fand Marius.
Insgesamt schien alles an ihm richtig; seine breite Schultern, sein schmales Becken, seine großen Hände mit den langen grazilen Fingern. Als Marius bemerkte, dass er ihn anstarrte, zwang er sich dazu, wieder nach vorne zu blicken.

„Verrätst du mir deinen Namen?“, fragte der Fremde ihn nach einer Weile. „Nur, wenn du mir deinen zuerst sagst.“ „Okay“ Er schmunzelte „ich heiße Dominik.“ „Ich bin Marius.“

Wieder schwiegen sie.
Der Regen prasselte unaufhörlich auf die Bänke die den verlassenen Spielplatz säumten. Die blassrote Wippe knarrte und die leeren Schaukeln schwangen durch  einen Windstoß hin und her, der die Bäume unter denen Marius und Dominik standen zum Schwanken brachte.
Unwillkürlich trat Marius einen Schritt zurück und schlang seine Arme schützend um seinen zitternden Körper. „Was hast du?“ Dominik drehte sich um und legte seinen Kopf schief. „Mir ist kalt.“ „Ach so.“ Er lächelte. In einer Bewegung trat er an Marius heran und umarmte ihn. „Jetzt ist dir bestimmt nicht mehr kalt.“
Marius erstarrte. Damit hatte er nicht gerechnet. sein Herz begann zu wummern, als er Dominik so nah an sich spürte. Tausend Dinge schossen  ich auf einmal durch den Kopf: Wie nass seine Kleider waren; wie beruhigend das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln klang; wie gut es mit dem Plätschern des Regens zusammenpasste; wie seltsam es war, dass außer ihnen beiden niemand in diesem Park war. Doch der dominierende Gedanke galt Dominiks Augen: ‚Sie sind einfach hypnotisierend.’

Als hätte er Marius Gedanken gehört, begann Dominik zu lächeln und drückte ihn noch enger an sich. Marius konnte seine Wärme durch ihre nassen Kleider spüren und lehnte seinen Kopf an Dominiks Schulter an.
Es war seltsam. Er kannte diesen Jungen doch eigentlich nicht, immerhin hatte er ihn heute zum ersten Mal gesehen und auch noch nicht viele Worte miteinander gewechselt. aber bei niemanden sonst hatte Marius sich bis jetzt so sicher und auch so wohl gefühlt.
„Marius?“ Wie sanft Dominiks tiefe Stimme klang. „Hm?“ „Fühlt sich das gut an?“ Marius konnte nur stumm nicken, um den Zauber des Augenblicks nicht zu zerstören. „Dann ist alles in Ordnung.“ Eine große Hand strich ihm vorsichtig einige nasse Haarstränen aus seiner Stirn und fuhr dann langsam die Konturen seines Gesichtes nach. „du bist schön…“
Das Rauschen des Windes ließ nach, oder kam es Marius nur so vor?
Er hob sein Kopf und versank in den Tiefen von Dominiks grauen Augen. langsam näherten sich ihre Gesichter und Marius konnte den Atem Dominiks auf seinen Lippen spüren. Er beschloss mit dem Denken aufzuhören und gab sich dem Kuss hin.

Dominiks Lippen waren weich und die erste Berührung vorsichtig. Als sie sich voneinander lösten, hielt Marius noch einige Herzschläge seine Augen geschlossen. „Was hast du?“ Dominik klang besorgt und so schlug er die Augen wieder auf. „Nichts. Ich wollte es nur noch ein wenig länger genießen.“ „Ach so“ Dominik lächelte spitzbübisch „Ich weiß etwas, das du noch mehr genießen kannst.“ Dann packte er Marius ohne Vorwarnung an der Hüfte und drückte ihn gegen seine Lenden.

Urplötzlich wurde Marius heiß. Eben war ihm noch eisigkalt gewesen und nun wallte die Hitze in Schüben durch seinen Körper. Erschrocken riss er seine Augen weit auf, als er Dominiks  hartes bestes Stück spürte und wollte instinktiv von ihm weg. Doch Dominik lockerte seinen Griff nicht und küsste ihm, um ihn an seiner Flucht zu hindern. Dieser Kuss raubte Marius dein Atem und als er seinen Mund öffnete um Luft zu holen, drang seine Zunge ein. Marius gab seine Abwehr auf. Er konnte nicht mehr davonlaufen. Er wollte es auch nicht mehr. Er war in Dominiks Bann gefangen. Er wollte ihn nur noch nah bei sich spüren und die restliche Welt vergessen.
Marius schlang seine Arme um Dominiks Nacken und erwiderte den Kuss, ließ sich einfach mitreißen. Dominik löste sich nach einer Weile von seinem Mund und glitt mit seinen Lippen am Hals des kleineren entlang. „Ahh…“ Ein hingebungsvolles Seufzen entfuhr Marius und er schämte sich dafür. Dominik hingegen schien es nur noch mehr anzustacheln. Seine Hände erforschten stürmisch, aber dennoch zärtlich die Konturen von Marius schmalen Körpers, die durch sein durchscheinendes Hemd deutlich zu erkennen waren. Gekonnt glitt er mit einer Hand unter die Kleidung des kleineren Jungen und die leichten Berührungen ließen Marius erzittern. Ohne darüber nachzudenken suchte er mit seinen Lippen den Mund des anderen und verschloss sie mit einem hingebungsvollen Seufzen, welches in ein wildes Spiel ihrer Zungen ausartete. Fast schien es, als existiere nur noch Dominik in seinen Gedanken, denn mit jeder Sekunde die verstrich, wollte er ihn nur noch mehr…

Inzwischen hatte Dominik Marius Hemd vollends aufgeknöpft, sich seiner Jacke entledigt und übersäte nun Marius Brust mit Küssen. „Dir scheint es zu gefallen“, hauchte er dicht an seinem Ohr und fuhr mit der Zungenspitze über seine Schläfe. „Ah… ja…“ Marius stöhnte auf. Das alles war so seltsam. Obwohl er den anderen erst seit diesem Tag kannte schien es ihm so, als kenne er ihn schon seit Jahren. Tief in seinem Innersten brandete eine Lust, wie er sie noch nie zuvor verspürt hatte. „Gib mir… mehr!“ Dominik begann zu grinsen. Er trat einen Schritt nach vorne, drückte Marius gegen den gewaltigen Stamm einer alten Eiche und nahm sanft seine Arme und hielt sie mit einer seiner großen starken Hände fest. Mit einem geschickten Handgriff öffnete er Marius Gürtel und zog den schwarzen Lederstreifen ruckartig aus der, durch die Nässe enganliegenden Hose. er küsste ihn wieder, doch während diesem Kuss band er Marius Arme mit dem Gürtel zusammen und zog die Schnalle eng an, so dass Marius seine Hände nicht mehr frei bewegen konnte. „Wa… was soll das?“ Marius stotterte verwirrt und starrte den größeren mit weit aufgerissenen Augen an und versuchte Zeitgleich sich aus diesen Fesseln zu befeien. „Scht… du verletzt dich so nur selbst.“ Dominik küsste Marius sanft und beruhigend „Keine Sorge, das ist nur, damit du mich nicht unbewusst wegstoßen kannst. So wirst du es viel mehr genießen können.“ Mit diesen gemurmelten Worten küsste er ihn erneut. Ergeben schloss Marius seine reinen kupferbraunen Augen „Gut, ich vertraue dir.“ Als hätte Dominik  auf dieses Eingeständnis gewartet wurde er auf einmal stürmischer. Zielsicher fand seine Hand ihren Weg in Marius Hose, während er mit seinen Lippen und seiner heißen, feuchten Zunge die Brustwarzen des kleineren liebkoste. „Hm… ah…!“ Zitternd vor Wonne ließ Marius Dominiks Berührungen zu, doch als er sich dem Zentrum seiner Lust näherte, wollte er unbewusst vor ihm fliehen. „Ruhig…warte“ Dominiks lockende Stimme hinderte ihn daran und wegen seiner gebundenen Hände konnte Marius sich auch nicht dagegen wehren. „Uh…“ Er spürte alle Berührungen so intensiv wie nie zuvor und warf seinen Kopf in den Nacken. „Du bist ja schon richtig hart“, kicherte Dominik leise „Ah…!“ Marius Beine gaben nach und er knickte ein.  Dominik fing ihn auf und kniete sich mit ihm hin, um ihn sanft auf die feuchte Erde zu legen. „Jetzt werde ich dir eine Lust bereiten, die du nie in deinem Leben vergessen wirst“ Er näherte sic mit seinem Gesicht Marius halb entblößten Unterleib und fuhr mit der Zunge über sein stehendes Glied, was Marius dazu brachte voller Leidenschaft aufzuschreien. sein Atem ging stoßweise und jede weitere Liebkosung Dominiks brachte ihn fast um den Verstand. „Dome…nik…Domenik…“ Fiebernd verdrehte er die Augäpfel und schlug mit seinem Kopf wild hin und her. Weil seine Arme gefesselt waren konnte er Dominiks Körper nicht berühren, wonach er sich gerade so sehr sehnte. „Bitte… löse meine… Fesseln“  „Habe noch einen Moment Geduld“ Dominiks Stimme klang kratzig, woran Marius erkannte, dass auch er erregt war. Nun nahm er Marius Glied vollends in den Mund. Seine Zunge umspielte die Erregung neckisch und Marius wand sich Lustvoll „Dominik…ich …ah ahh!“ Mit einem Schrei erreichte er den Höhepunkt. Marius keuchte schwer, doch Dominik ließ ihm keine Zeit zur Erholung. Mit der einen Hand öffnete er die Gürtelschnalle, die Marius Arme fesselte, während er mit der anderen seinen Hintern streichelte. „Ah!“ Marius bäumte sich auf, als er einen Finger des größeren in sich spürte. Seine Arme, die jetzt wieder frei waren, ruderten hilflos durch die Luft, bis Dominik ihn wieder küsste und sie sich wie von selbst um seinen Nacken schlang und er sich den starken Armen vertrauensvoll überließ.
„Willst du es?“ Auf diese Frage konnte Marius nur noch nicken und er klammerte sich voller Erwartung an Dominiks athletischen Körper. „Gut…“

Während Dominik Marius erneut küsste und ihre Zungen sich stürmisch umeinander wanden, bewegte er seinen Finger vorsichtig um Marius Öffnung zu weitern. Der kleinere keuchte wild, denn Dominiks Finger entfachte die Glut seiner Leidenschaft immer mehr. Ihre Münder lösten sich wieder voneinander, doch Marius hielt seinen leicht geöffnet und blickte Dominik ergeben an. Seine Augen schimmerten feucht, doch in ihnen lag ein Glühen, wie Dominik es noch nie zuvor gesehen hatte. „Marius“ sanft sprach er den Namen aus, dann zog er mit einem Ruck seinen Finger aus Marius Rosette und hob dessen Beine in die Höhe. Er nahm sich kaum Zeit seine Hose zu öffnen, so erregt war er inzwischen.
Als er in Marius eindrangt, bäumte sich dieser auf „Ahh!“ Dominiks Penis fühlte sich vollkommen anders an als sein Finger zuvor. Er war länger und dicker und Marius stiegen die Tränen in die Augen, als ihn ein stechender Schmerz durchfuhr. Dominik erschrak. „Entschuldige, war es zu heftig?“ Marius schüttelte seinen Kopf „Nein, ngh… es geht schon…“ „Bist du dir sicher? ich möchte dir nicht weh tun.“ „Es ist schon gut… mach weiter bitte…“ Marius hob seinen Oberkörper und versuchte Dominik zu küssen. Dieser sah ihn erst noch etwas zweifelnd an, aber als der kleinere lächelte atmete er auf. „Gut, ich mache weiter“ er fing erst zögerlich an sich zu bewegen, wurde dann aber schneller, als er merkte, dass Marius seine Bewegungen genoss. „Ah ahh Dominik…“ „Ist es… gut so?“ „Ja, gut…so gut“ Marius keuchte und krallte seine Finger in Dominiks Schultern. Er hatte seine fiebrig glänzenden Augen weit aufgerissen und starrte ins Nichts. Aus seinem geöffnetem Mund lief Speichel und der Schweiß trat ihm aus den Poren. Auch Dominik schwitzte. Er zog den Kleinen näher an seinen Körper heran und liebkoste mit seiner Zunge und einer Hand seine harte Brustwarzen. „Marius..“ Mit jedem Stoß durchfuhr eine Welle der Lust durch die Körper der beiden und Marius verlor sich fast in Extase. Wirr standen ihm die nassen Haare vom Kopf ab und er versuchte nicht einmal mehr, seine Stimme zurück zu halten. Mit einem gellenden Aufschrei, der ihn selbst bestürzte, kam er ein zweites Mal und Dominik mit ihm. Dieser Orgasmus war um einiges stärker und intensiver als der davor. Marius hätte nie geglaubt, jemals eine solche Lust empfinden zu können. Noch völlig außer Atem von seinem heftigen Höhepunkt umarmte er den größeren fest und dieser küsste ihn. Es war ein sanfter Kuss. Kein fordernder Kuss, kein feuriger Kuss der Leidenschaft. Dieser Kuss suchte und verlangte nach nichts und Marius hatte das Gefühl, als bedankte Dominik sich mit diesem Kuss bei ihm.

„Wie steht es, kannst du aufstehen?“ Dominik reichte Marius seine Hand. Er hatte seine Hose inzwischen wieder richtig angezogen. Marius sah zu ihm hoch. „Ja, ich glaube es geht“ Er ergriff die ihm dargebotene Hand und ließ sich von Dominik aufhelfen. „Uhh…“ Seine Hüfte schmerzte ihn mehr, als er erwartet hatte und so war er froh, sich an Dominik anlehnen zu können. „Tut mir leid, es war wohl doch etwas zu heftig.“, entschuldigte sich der größere und Marius konnte echte Reue in seiner Stimme hören. „Schon gut“ Lächelnd  beschwichtigte ihn Marius „so ist es wahrscheinlich immer danach, es ist also nicht deine Schuld.“ Wie um seine Worte zu bestätigen, hob er seinen Kopf und drückte Dominik einen Kuss auf die Wange. Schmunzelnd bemerkte er, wie ein leichter Rotschimmer Dominiks Wangen überzog und dieser unsicher die Augen abwandte. „Du… ähm… vielleicht solltest du dich wieder anziehen.“ „Was?“ Marius sah an sich herab und wurde sofort knallrot. Seine bloße Brust war von Knutschflecken übersäht und seine Hose immer noch geöffnet. „Oh…“ Hastig versuchte er sie zu schließen, doch seine Finger zitterten noch zu stark, als dass er es hätte schaffen können. „Ähm… kannst du… kannst du mir vielleicht gerade helfen…?“ Leicht gequält sah er zu Dominik hoch. „Oh.. äh… sicher!“ Dominik zog den Reißverschluss hoch und warf einen Blick auf Marius Hemd, dass immer noch auf dem Boden lag. „Ich fürchte, du kannst dein Hemd nicht mehr anziehen, es ist total verdreckt.“ „Wirklich?“ Marius sah ebenfalls hin. Dominik hatte recht. Durch den Regen war die Erde total aufgeweicht und der Dreck hatte sein bläuliches Hemd braun verfärbt. „Was soll ich denn jetzt machen? Ich kann doch nicht so nach Hause gehen!“ „Hier“ Dominik reichte ihm seine eigene Jacke. „zieh die an.“ „Danke.“ Marius zog sich die schwarz-blaue Jeansjacke über und lächelte Dominik an.
Sie standen noch eine Weile nebeneinander und sahen sich in die Augen. Der Regen plätscherte immer noch vor sich hin, doch nicht mehr so stark wie zuvor. Der Wind hatte vollkommen nachgelassen und die Luft schmeckte klar und rein.
„Wenn der Regen aufhört bringe ich dich nach Hause.“ Dominik hatte seinen Arm um die schmale Taille des kleineren gelegt und zog ihn nah an sich heran. „Ja, tu das“
Wieder senkte sich das Schweigen über sie und sie sahen gemeinsam in den Regen hinaus. Marius wusste, dass er diesen Tag nie vergessen würde. Diesen Tag und die Begegnung mit Dominik bei Regen im Park.



ENDE
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