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.☆. Hidans Feuchtgebiete

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Parodie / P18 / MaleSlash
Hidan Kakuzu
02.07.2009
12.05.2010
10
18.431
10
Alle Kapitel
211 Reviews
Dieses Kapitel
34 Reviews
 
 
02.07.2009 2.614
 
Pairing: Kakuzu/Hidan
Genre: parody
A/N: [edit 07/2015] Ein Teil von mir würde  diese FF wirklich liebend gern überarbeiten (hauptsächlich was Tippfehler betrifft, bin mir sicher da gibt es einige) aber ich weiß genau dass ich dann einen Tobsuchtsanfall kriegen würde in Anbetracht der wahrscheinlich zahlreichen massiv beschissenen Stellen dieser FF, und ich hab weder Lust noch Energie ALLES zu überarbeiten, also wird diese FF, so weh es dem perfektionistischem Teil in mir tut, für immer so scheiße bleiben wie sie schon damals war, als ich sie mit 13 geschrieben hab.  RIP in Pieces.

Wie auch immer, frohes lesen XD



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Noch während ich die Augen öffne, weiß ich, dass er kurz vorm Nervenzusammenbrach steht. Ja, Pains Nerven sind wirklich nicht mehr die Besten. Und diesmal ist es noch nicht mal meine Schuld. Wahrscheinlich haben Deidara und Sasori sich wieder über ihre so genannte Kunst gestritten – auch wenn ich nicht weiß, was daran Kunst ist – und dabei hat der Blonde wieder einmal was in die Luft gejagt. Kommt nicht selten vor. Das Versteck hatte schon oft eine Renovierung gebraucht, dank Deidara.  Und dieses laute Gebrüll da, das gehört sicherlich Kakuzu. Logisch. Jetzt wird er wieder Geld für eine neue Wand oder eine neue Tür oder sonst irgendwas ausgeben müssen…das ist natürlich gar nicht gut für seine heiß geliebten Finanzen. Wahrscheinlich steht der alte Sack grade kurz vorm Nervenzusammenbruch.
Ja, so verläuft ein ganz normaler Morgen im Geheim-Versteck der Verbrecher-Organisation Akatsuki, die aus abtrünnigen Ninja der Klasse S besteht. Und ich stecke mitten in diesem Chaos. Vielen Dank auch, du wunderbares Leben.

Sicher, auch ich bin oft verantwortlich für die Ausraster unseres Leaders. Aber nicht, weil ich kindische Streite vom Zaun breche. Ich strapaziere Pains Nerven, weil ich ein – wie er oft genug betont – „viel zu loses“ Mundwerk habe. Aber ist mir auch Recht. Zum einen ist es besser, seine Meinung direkt auszusprechen, als alles durch die Blume zu sagen und sich immer alles zu verkneifen – wozu auch? Und zum anderen – ich bin unsterblich! Wieso sollte ich also ein Blatt vor den Mund nehmen? Mir kann eh keiner was. Ich kann sagen was ich will – bereuen werde ich es eh nicht, brauch ich auch nicht. 

Das mit der Unsterblichkeit ist echt ne tolle Sache. Zum Beispiel beim beten. Und beim opfern. An meinen Gott, Jashin. Ich bin ein überzeugter Jashinist. Wir Jashinisten sind sehr verbunden mit unserem Gott. Bei uns gibt es keine Heiden. Und wenn doch, werden sie geopfert. Ich versuche, Jashin so viel Opfer wie möglich zu bieten. Oft opfere ich mich auch selbst, wenn grad niemand in der Nähe ist, der geopfert werden kann, oder einfach nur so, um Jashin meine Treue zu beweisen. Dadurch, dass ich nicht sterben kann, kann ich mich so oft wie ich will opfern. Das ist super. 
Aber es hat auch andere Vorteile. Kakuzu ist äußerst leicht gereizt. Und ich reize ihn oft und gerne. Daher fliegen bei uns oft die Fetzen – besser gesagt fliegen meine Fetzen. Ich weiß, dass es sein wahrscheinlich größter Wunsch ist – neben seinem Traum, der reichste Mann der Welt zu werden – mich zu töten. Tja…aber dank meiner Unsterblichkeit wird dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen. Find ich gut – diese Genugtuung hätte ich ihm echt nicht gerne gegeben. 

Auch sonst geraten wir ziemlich oft aneinander. Wegen jeder Kleinigkeit, um genau zu sein. Er kotzt mich einfach nur an. Für ihn gibt es nichts anderes als sein beschissenes Geld. Ich kann das nicht verstehen. Was ist an diesen dreckigen, grünen Scheinen bloß so toll, so faszinierend? Für mich ist das ein Rätsel. Und wahrscheinlich wird es das auch immer bleiben. 
Ein weiteres Problem zwischen uns ist, dass er meine Religion nicht im geringsten würdigt. Im Gegenteil, wo auch es auch nur geht zieht er über mich und den Jashinismus her. Er lässt mich nicht vernünftig beten und das opfern würde er mir am liebsten auch verbieten. Ich hasse ihn dafür. Er ist nichts weiter als ein dreckiger Bastard. Wer weiß, vielleicht schaff ichs ja irgendwann, ihn an Jashin zu opfern, auch wenn er diese Ehre eigentlich gar nicht verdient hat.

Wie auch immer. Ich stehe müde und grummelnd über den verdammten Lärm, der mich geweckt hat, auf, ziehe mir meine Hose an und verlasse das Zimmer, welches ich mir mit Kakuzu teile. Schon hier sehe ich überall Asche und Wandbrocken, die verteilt herum liegen. Da hat Deidara ja ganze Arbeit geleistet, würde ich mal so sagen. Oh ja, da ist er ja. Er sieht nicht glücklich aus, armes armes Deideilein. 

„Na Blondie? Hat die böse Metallfresse dir eins auf den Deckel gegeben?“, frage ich mit einem spöttischen Grinsen.

Er funkelt mich böse an und drückt sich an mir vorbei, will wahrscheinlich in sein Zimmer gehen.

„Hey Süße!“ Ich drehe mich zu ihm um. „War nicht so gemeint, Blondie!“

Ich bin der Meinung, ein wütendes „Fick dich!“ zu hören, aber vielleicht hab ich es mir auch nur eingebildet. Hach ja. Kleine Mädchen ärgern ist toll.

Ich komme an den Ort des Geschehens. Hart. Die ganze Wand ist im Arsch, galant ausgedrückt. Ein riesiges Loch klafft da, wo mal Fels war. Super. Da wird sich Kakuzu aber freuen. Und seine Geldbörse sowieso. Ach ja, manchmal ist das Leben einfach klasse. 

„Hey Zombiefresse!“

Wütend dreht sich mein toller Partner zu mir um. Ein Ader zuckt an seiner Stirn. Oh ja. Jetzt wird’s toll.

„Das hast du dir ja ein dickes Loch in die Wand gehauen. Wie ist das passiert? Wird bestimmt teuer werden.“

„Halt deine Fresse, Hidan.“

„Oh oh oh. Du bist ja frech. Das gefällt mir gar nicht. Ah…da fällt mir ein…“, ich kratze mich genüsslich am Kinn, mental darauf vorbereitend, was gleich folgen wird. „Oben lagen ein Paar Scheine von dir…beim wichsen sind ein Paar von ihnen…naja…aber das macht doch bestimmt nichts, oder? Oder, Zombielein?“

Nur knapp schaffe ich es, der Faust Kakuzus auszuweichen, und renne sogleich um mein unsterbliches Leben. Oh mann. Das ist Adrenalin pur. Ich weiß, was er mit mir anstellt, wenn er mich in die Finger kriegt. Und das macht mich fast schon geil. Ich liebe diesen Kick. Besser als jeder Orgasmus. 

Hinter mir werden Stühle umgeschmissen – mittlerweile bin ich in der Küche – und im nächsten Moment werde ich von Kakuzu hart gegen die Wand gedrückt, das Gesicht gegen den Stein gepresst. Ich sehe sein vermummtes Gesicht zwar nicht, doch ich kann seine Wut beinahe in der Luft spüren. Wow. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

„Hidan“, knurrt er leise und gefährlich. „Hidan.“

„Was? Ich weiß wie ich heiße, Penner“, presse ich mühsam, so gut es geht, hervor. Ich weiß, dass ich mit dem Feuer spiele. Und das macht mich um so schärfer. Bis er meinen Kopf einmal gegen die Wand schlägt. Mir wird schwarz vor Augen, aber nur kurz. Ich versuche Luft einzuziehen, doch zu spät. Er schlägt meinen Kopf wieder gegen die Wand. Und wieder. Und wieder. Ich bekomme nichts mehr mit. Der Kick ist weg, und das süße Gefühl des Schmerzes ist bitter geworden. Mit jedem Schlag spüre ich mehr, wie mein Blut fließt. Aus meinen Kopf, aus meinem Mund. Aus meiner Nase auch. Es reicht. Er soll aufhören. Tut er nicht. Und ich bekomme keinen Ton raus. 

Da lässt er mich los. Und lässt mich halbtot die Wand runter rutschen, lässt mich einfach da liegen. Ich kann mich nicht rühren, kriege die Augen nicht auf. Alles schmerzt. Zu sehr, viel zu sehr. Lass den Schmerz vergehen, Jashin. Lass ihn vergehen. 

Ich höre ihn grinsen. Dann entfernt er sich. Ich will sagen: „Hey! Bleib hier! Oder nimm mich mit!“ Aber ich kann nicht. Und ich bezweifle, dass er darauf gehört hätte. Ich bin noch nicht mal mehr in der Lage, wütend zu sein. Ich höre, wie jemand die Küche betritt. Aber derjenige kümmert sich nicht um mich. Warum auch. Bin ja eh unsterblich. Danke auch. Jashin, langsam habe ich das Gefühl, wirklich zu sterben. Mir wird vollkommen schwarz.



Als ich aufwache, bin ich in meinem Bett. Ich habe Kopfschmerzen und mir ist schwindelig. Ich kann die Augen nicht lange offen halten, alles ist viel zu hell für meinen armen Kopf. Apropos, um den ist ein dicker Verband gelegt. Wer war das? Da hat sich doch tatsächlich jemand die Mühe gemacht, dem Unsterblichen zu helfen. Jashin, vielleicht sollte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben bei jemandem bedanken. Oder nein. Lieber nicht, Ich weiß eh nicht, wer es war. Was solls. 

Ich mache die Augen wieder auf, weil ich mich beobachtet fühle. Tatsächlich. Kakuzus grüne Augen ruhen auf mir. Ich runzle die Stirn, versuche es zumindest, doch es ist zu schmerzhaft. Was macht der alte Sack hier? Hat er etwa…?! Nein. Der hätte sich doch niemals die Mühe gemacht. Oder?

„Wie wär’s mit ‚Danke’?“, sagt er. 

„Fick dich!“, würge ich raus. Ich bin stolz auf mich. Meine beiden Lieblingswörter krieg ich eben immer aus der Kehle gepresst. 

Er verdreht die Augen. Dann steht er auf. Ich schließe meine Augen wieder, um sie vor der Helligkeit zu schützen. Ist ja nicht zum aushalten hier. Furchtbare Atmosphäre. 

Ich höre Stoff rascheln. Meine Augen öffnen sich wie von selbst. Und im selben Moment verfluche ich sie dafür. 

Kakuzu. Vor mir. Mir freiem Oberkörper. Ein Bild für die Götter. Wow. Nein. Nicht wow. Pfui Teufel, was soll das? Was strippt er hier einfach so rum?! Er bemerkt meinen Blick. Und dreht sich weg. Hallo?! Der Kerl soll sich was überziehen! Das ist ja sexuelle Belästigung für die Augen! So ein Perverser. Pfui Teufel. Sieht geil aus. Nee, scheiße mein ich. SCHEIßE!

„Zieh dir was an du Perverser!“, brülle ich laut. „Ich will das nicht sehen!“

Er dreht sich wieder zu mir um und zieht eine Augenbraue hoch. Dann geht er unbeeindruckt aus dem Raum. Wahrscheinlich duschen oder so. Schade. Eh, Glück. GLÜCK! Kacke. Ich will das nicht gut finden. Find ich aber. Er hat geile Muckis. Sehr geile sogar. Stark und kräftig, so sieht’s aus. Ich hab ja schließlich nix gegen Männer. Sind oft und gerne in meinem Bett gesehen. Aber Kakuzu…der ist scheiße! Wieso eigentlich? Weil er mein Partner ist. Weil er nur an Geld und Materielles denkt. Weil er über meinen Gott lästert. Weil er mir andauernd weh tut. Okay, das klingt arm, streichen wir das. Sonst noch was? Ach ja, ich hasse ihn. Okay. Und was spricht dafür? Er ist ein gutaussehender Mann. Oh…das ist ein sehr kräftiger Grund…Da könnte ich mir fast überlegen, die Gründe die gegen ihn sprechen zu vergessen. Ich meine…er ist interessant! Das lässt sich nicht leugnen, so sehr ich ihn auch hasse. Aber er ist eben ein Arsch. Hm. Bringt mich so nicht weiter. Soll ich was mit ihm anfangen oder nicht? Oder nicht. Ich weiß schließlich nicht, ob er überhaupt Interesse an mir hat, oder überhaupt an Männern. Naja. Zur Not gibt’s ja immer noch Aphrokavidium. Das hilft immer. 

JASHIN! Was mache ich hier eigentlich? Ich fange natürlich NICHTS mit Kakuzu an! Wär ja noch schöner! Wär’s wirklich. NICHT! Hidan, sage ich mir, Hidan, hör jetzt auf. Belaste deinen schönen Kopf nicht, vor allem nicht wegen dem Bastard. Der ist es nicht wert. Pfui. Ich muss mich auf andere Gedanken bringen. Was hab ich denn heute schönes vor? Ficken. Ooooh, du böse kleine perverse Stimme in meinem Kopf. Nix ficken. Oder doch. Ficken. Okay, kleine perverse Stimme, dann ficken wir eben. Mit wem? Mit mir. Okay. Selbstficken. 

Das macht mich mit einem Schlag glücklich. Oder besser gesagt, motiviert. Ich stehe auf und setzte mich in einer bequemen Haltung auf mein Bett, schön reingequetscht in die Ecke. Die Schmerzen ignoriere ich großzügig. Jawoll. So. Und jetzt zieh ich mir die Hose aus. Hmpf. Hätt ich glaub ich zuerst machen sollen, vorm bequemen hinquetschen. So. Jetzt kommen die Boxershorts. Flupps. Da fliegen sie. Und wo landen sie? Auf dem Boden. Naja egal. Soo…jetzt nehme ich meine Hand und führe sie in Richtung Schniedel. Oha. Klein Hidan freut sich schon! Das ist toll. Oh ja. Ein mal runter, einmal rauf, so sieht’s aus. Und jetzt etwas schneller bitte. Oh ja. Himmel und Hölle gleichzeitig. Besser geht’s nicht. Oder doch. Wenn ich jetzt was im Arsch hätte – Jashin, das wäre zu schön. Aber zum Glück hab ich zwei Hände. Bravo. 

Zwar muss ich mich jetzt aus meiner gemütlichen Ecke quetschen, aber was solls. Ich knie mich hin, Arsch schön  ausgestreckt, und lutsch kurz an meinem Finger rum. Besagter Finger macht sich keine fünf Sekunden später auf den Weg, um meinen Hintern zu Grüßen. JAWOLL! Einmal rein geschoben, am besten gleich bis zum Ansatz, und ab geht’s! Sich von hinten zu nehmen ist geil. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Finger, dieses perverse Ding, wird schneller, holt sich sogar noch Hilfe von zwei weiteren Genossen. Ein Dreier in meinem Arsch. Geil. Ich bewege mich den Fingern entgegen, die sollen ruhig wissen und spüren, wie geil ich auf sie bin. Oh ja. Ein kleiner Solo-Fick mit drei Finger, dass lob ich mir. Natürlich sieht meine andere Hand nicht einfach untätig dabei zu, nein, die kümmert sich um meinen Schwanz. Oh ja. Rauf runter, rauf runter, schnell, schnell, schnell. Perfekt. Es dauert nicht lange, und ich komme. Auf die weiße Matratze. Naja, dann fällt’s wenigstens nicht auf. Ich zeihe meinen Finger aus’m Arsch und lecke ihn genüsslich ab. Lecker. Ich bin halt ein richtiger Feinschmecker. Und Arschgeschmack ist eine Delikatesse. Befriedigt lege ich mich wieder hin. Das hat gut getan.

Die Tür geht auf und ein frisch geduschter Kakuzu, bekleidet mit einem weißen Badehandtuch, betritt den Raum. Holla. Dieser Oberkörper…zum nieder knien! Da wird einem gleich ganz schwummerig. So was geiles…nein…eigentlich nicht. Hidan, sag ich mir nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag, Hidan, reiß dich zusammen. Kakuzu ist scheiße. Er ist scheiiii~ße. Uuuha. Ich bin so überzeugend, mir läuft’s kalt den Rücken runter. Wow.

„Ist was oder wieso guckst du so bescheuert?“, schnauzt mich der Oberkörper, nein Kakuzu, böse an. Öhm. Also eigentlich ist ja wirklich was…

„Ich kann gucken wo hin ich will!“, gifte ich. 

Kakuzu verdreht genervt die Augen. Mir fällt auf, dass er noch immer seine Maske trägt. Wieso eigentlich? Ob er hässlich ist? Also sein Oberkörper ist jedenfalls nicht hässlich. Hmm. Was sagt uns das? Nichts. Geile Sache.

„Ey Zombie! Wieso trägst du eigentlich sogar in unserem Zimmer deine beschissene Maske?“, frage ich ihn. 

Er antwortet mir nicht. War ja klar. Ich hasse seine Ignoranz! Da bin ich mal EINMAL nett…!

„Ey! Ich rede mit dir, Wichser!“, entrüste ich mich und ernte dafür einen Blick von der Seite, der das Blut in meinen Adern gefriert und meinen Herzschlag beschleunigt. Beschleunigt?! Heilige Scheiße! Was ist denn jetzt los? Schlag langsam, Herz! LANGSAM!

„Ich aber nicht mit dir. Und jetzt halt deine nervige Klappe, außer du willst noch einmal solche Schmerzen wie vorhin fühlen“, brummt er genervt.

BOAH! So’n Wichser! Naja. Hidan, sage ich mir, Hidan, dann ist jetzt gut. Du hast getan was du konntest, sage ich mir, und jetzt ist gut. Er will wohl anscheinend beglotzt werden, also nimm, was du kriegen hast. Mit diesen Gedanken lehne ich mich entspannt zurück, verschränk die Arme hinterm Kopf und begutachte meinen Partner.

Schon da hätte mir klar sein müssen, das mein Leben eine – wie sich erst später rausstellte – positive Wendung nehmen sollte. Auch wenn sie mir erst gar nicht positiv vorkam…aber dennoch. Wahrscheinlich kam sie mir anfangs nur so negativ vor, weil ich es einfach nicht akzeptieren wollte – weil ich das gute daran nicht erkennen wollte. Aber aller Anfang ist schwer. Auch für einen unsterblichen Jashinisten.










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