Attentat

GeschichteAllgemein / P16
30.06.2009
30.06.2009
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Gleich wird es sich öffnen das große Tor. Über der großen Festung türmen sich Wolken, so schwarz wie die Nacht. Blitze zucken über den Himmel und zur erde.Die Festung Türmt sich hunderte von Metern hoch. De Mauern sind aus Sandstein, doch ist dieser fast schwarz. Mein Blick wandert zu dem riesigen Tor, es ist 20fach so groß wie ein Mann und breit genug, das 30mann nebeneinander hindurch reiten können. Zu beiden Seiten brennen Feuer so hoch wie das Tor selbst. Im Flammenschein glänzt es Metallisch schwarz. Ich weiche einen Schritt zurück als ein Blitz in der nähe einschlägt und der Donner die Mauern beben lässt. Hinter dem Tor rasseln Ketten. Ich Kauere am Wegesrand als der Regen einsetzt. Dicke tropfen fallen herab. Ich krieche näher an das Feuer heran um dem Regen zu entfliehen. Die Hitze ist gewaltig. Das Gras in meiner nähe ist schon verdorren. Ich habe Angst das es zu brennen beginnen könne doch bleibe liegen. Langsam und lautlos öffnet sich das Tor, nur Kettengerassel macht mich darauf aufmerksam. Ich ziehe mein Schwert und umklammere sein Heft. Mein Helm ist aus schwarzem Leder mit Stahlrippen darin, So bin ich unter meinen Schwarzem Umhang fast unsichtbar. Nur in meinen Augen sitzt ein sonderbarer Glanz. Aus dem Tor erschallt ein Ruf und ich höre wie eiserne Stiefel auf den Boden Krachen. Immer wieder bis ich den Ersten sehe. Ein hochgewachsener Mann ich Schwarzer Rüstung, mit Schwert am Gürtel, Tasche auf dem Rücken und einen Speer in der Hand. Auf dem Kopf Trägt er einen Reich verzierten Helm. Hinter ihm gehen Reihen von 30 Mann die Aussehen wie er nur mit einfacheren Helmen und weniger Panzerplatten in der Rüstung. Doch alle sehen gleich aus. Starrer Blick nach vorne, Bart und Haare kurz geschnitten oder rasiert, und keinen Glanz von Individualität in den Augen. Stundenlang zieht es sich hin bis auch der letzte aus dem Tor gekommen ist.
Schnell schlüpfe ich durch das Tor, bevor es sich schließt. Ich stecke Das Schwert weg, behalte aber den Dolch in der Hand während ich die Gänge entlang schleiche. In der Mitte liegt ein Teppich , auf der ganzen Länge und 2/3 der breite des Ganges, am Rand stehen Kunstgegenstände, Rüstungen und Statuen. In eisernen Haltern hängen Fackeln die Licht Spenden sollen. Hie und da ist ein großes Fenster aus Buntglas zum Innenhof, doch kein licht lässt die Farben tanzen. Nur hin und wieder werden sie durch einen Blitz auf den Boden oder die Wand geworfen. Plötzlich taucht eine Wache Vor mir auf. Noch bevor er Alarm schlagen kann steckt mein Dolch zwischen seinen Rippen. Ich ziehe ihn heraus und er fällt tot vorn über. Angespannt Lausche ich auf Geräusche von heranstürmenden Männern – nichts zu hören. Ich wische sein Blut an seinem Wams ab und gehe weiter. Zum Glück hat mein Dolch eine Schmale aber starke und lange schneide so das wenig Blut aus tritt. Sie werden nur einen kleinen Roten Fleck auf seinem Hemd sehn. Immer näher Komme ich dem Raum meines Strebens. Ich bleibe im Schatten und verlösche die Fackeln hinter mir. Die Dunkelheit ist mein Freund und sie Folgt mir auf dem Fuße. Ich gehe neben dem Teppich, die ledernen Sohlen meiner Schuhe verhindern jeden Laut. Da ist die Tür, nach der ich Gesucht habe. Ich prüfe kurz meine Ausrüstung und öffne die Tür still und leise.
Durch den Feuerschein, der durch das Fenster kommt, sehe ich nur Umrisse. Sie liegt in ihrem Bett und schläft. Ich schleiche mich an ihr Bett heran. Ihre Atemzüge sind ruhig und gleichmäßig. Ich beobachte sie und überlege. Soll ich ihr die Kehle durchschneiden, ihr de Dolch ins Herz rammen oder sie mit dem Schwert enthaupten. Sie dreht sich auf den Rücken und ich beschließe ihr Herz zu durchbohren, wie sie das Herz meines Auftraggebers brach. Ich setze den Dolch an und stoße ihn nach unten. Doch er dringt nicht in ihr Fleisch ein. Sie erwacht und richtet sich auf. Ich weiche erschrocken zurück. Lady Witchhouse liegt nicht in Ihrem Bett, statt ihrer ihr Gatte Sir Blackrose. Mein Dolch Fällt klappernd zu Boden und ich ziehe mein Schwert. Er reist seine Mächtige Axt hinter dem Bett hervor und will sie auf meinem Schädel nieder fahren lassen. Ich weihe aus doch er heftet meinen Umhang am Boden fest. Lachend steht er da und ruft:“Hast du wirklich Gedacht du könntest mi9ch einfach so im Schlaf erdolchen? Nun denn so wird dein Dolch dir zum Verhängnis werden!“ Er hebt meinen Dolch auf und mustert ihn und sagt:“Ein wirklich guter Dolch viel zu gut eigentlich für einen Meuchelmörder wie euch. Naja nun denn!“ Langsam geht er auf mich zu. Ich versuche mein schwer hoch zu reißen doch er tritt auf die Klinge. Ich gehe in die knie und senke den Kopf.
„Ha, ihr ergebt euch? Wieso? Ihr sterbt so oder so!“ In Diesem Moment ziehe ich meinen Notdolch aus meinem Stiefel und Steche ihn ihm unter das Kinn in den Kopf. Ich spüre wie der Stahl die Schädelbasis durchstößt und ins Gehirn Eindringt. Sofort Wird sein Körper schlaff und fällt vor über. So gut es geht weiche ich ihm aus und befreie meinen Umhang. Ich lausche ob Wachen oder sonst wer kommt und sammele meine Waffen ein und begutachte seine Axt. Ihr griff ist auf nachtschwarzem Holz gefertigt, das ziemlich hart erscheint. Der Kopf ist schlicht ohne Verschnörkelungen oder Verzierungen. Gegenüber der Schneide ist ein Dorn. Die schneide selbst ist Halbmond förmig und sehr scharf geschliffen.. Gefallen würde die mir aber wie mitnehmen? Ich trenne aus der Bettdecke einen langen Streifen nehme ihn doppelt und verzwirbele ihn und verknote ihn zu einem Ring. Dann noch 2 Schlaufen und Hänge es mir unter dem Umhang um und stecke den Axtstiel durch die Schlaufen. So kommt sie doch mit. Dann gehe ich aus dem Zimmer raus und überlege, wo könnte seine Gattin sein. Ich schleiche den Gang weiter und Horche an den Türen. Nirgends ein schnarchen oder etwas anderes zu vernehmen. Dann entsinne ich mich, das mein Auftraggeber gesagt hat, dass sie sehr Gläubig wäre. Also gehe ich in die Kapelle . Kerzen Erleuchten sie nur Spärlich. Doch genug für meine Augen um Zu erkennen das sie nicht auf den Bänken oder vorm Altar ist. Ich sehe mich um und kann nur eine Bewegung neben mir erkennen bevor ein höllischer Schmerz in meinem Bein ausbricht. Das Haft eines Wurfmessers steckt in meinem Schenkel. Ich ziehe es heraus. Und sinke an die Tür. Ich nehme den Streifen Stoff mit der Axt und bringe damit die wunde ab und frage mich wieso der Angreifer seinen Sieg nicht komplettiert. Dann sehe ich das der Lichtschein einiger Kerzen näher kommt. Ich sehe kein Gesicht doch einen weiblichen Körper. Langsam versuche ich aufzustehen doch mein verwundetes ein knickt immer weg. Sie Kommt auf mich zu und kniet sich vor mich und sieht mir in die Augen. Dann Spüre ich eine Klinge an meinem Hals und höre sie zischen:“Wer hat dich geschickt? Wie bist du an die Axt meines Mannes gekommen?“Ich schüttele langsam den Kopf. Plötzlich brennt meine Haut am Hals und ich taste: Blut, nicht tief, aber tief genug um zu zeigen das ich mitspielen soll. Ich will instinktiv nach meinem Dolch greifen doch sie zischt:“Lass das, oder dein Leiden wird Länger als nötig dauern.“ Sie nimmt mir mein Schwert, meine beiden Dolche die Axt und meine 3 Wurfmesser weg ebenso das Messer das sie in meinem Bein platziert hatte. Dann wiederholt sie die Frage. Ich schüttele wieder den Kopf, greife an meinen Rücken und stoße ihr eine Abwurfstange eines starken Rehs in den Hals. Doch ihrem Dolch kann ich nicht mehr ausweichen. Er Bohrt sich in mein Anderes Bein. Als die Spitzen der Abwurfstange in ihren Hals eindringen stößt sie noch einen Schrei aus und bricht auf mir zusammen. Ich höre Schwere Stiefel kommen und schließe die Augen.