Die Philosophie der Verdammnis

GeschichteDrama / P16
Benjamin Barker Mrs. Lovett
26.06.2009
27.06.2009
2
1.857
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
26.06.2009 291
 
Vorwort

Hallo erstmal an alle, die überhaupt hierher gefunden haben.
Nachdem ich seit einiger Zeit an einer FF über Sweeney Todd/Benjamin Barker und Lucy arbeiten, hatte ich plötzlich das Bedürfnis mal wieder etwas "düstereres" zu schreiben und etwas, in dem meine Lieblingsperson Mrs. Lovett mal wieder auftaucht :)

Bisher ist die Geschichte eigentlich nur ein Gedanke, aber ich bin relativ zuversichtlich, dass ich es schaffen werde, sie weiterezuschreiben, und es würde mich sehr freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt und sie lest.

Liebe Grüße,
BloodyWonder

Prolog

Jede Nacht schreckten kleine Mädchen keuchend aus Albträumen auf, mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen und flatterndem Herzen. Erwachsene Männer wurden von schlechten Träumen gequält, um anschließend im den Armen einer Frau Trost zu finden. Sie alle wurden von denselben Wesen heimgesucht, blutrünstigen Monstern, erschreckenden Vampiren, von denselben Nachtmahren die sich des Nachts in ihre Zimmer schlichen und sich wie ein drohender Schatten über die friedlich schlafenden Menschen legten.  Egal wie es um einen Menschen stand, für die meisten war der böse Traum am nächsten Morgen vergessen, ein düsterer Geist, der sie des Nachts quälte, und mit den ersten Sonnenstrahlen verschwand. Viele von ihnen erinnerten sich nicht einmal mehr an das nächtliche Schrecken. Nicht so für Sweeney Todd. Er erwachte, und mit einer Klarheit, die so scharf war, dass sie ihm wie eine Glassscherbe bei jedem neuen Atemzug ins Herz schnitt, wurde ihm bewusst, dass der Traum nicht vorüber war. Er würde nicht erwachen. Denn kein Traum, den Sweeneys Bewusstsein sich erdenken konnte, wie blutrünstig das Monster war, das nach ihm haschte, so erschreckend dieses Trugbild  auch wäre, nein, kein Traum konnte sich auch nur ansatzweise mit dem Albtraum messen, in dem Sweeney sich befand, wenn er die Augen aufschlug.