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Warum bist du fort ohne mir was zu sagen !!!

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Aki Jack Atlas Leo Luna Yusei Fudo
22.06.2009
27.10.2020
3
1.728
 
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22.06.2009 725
 
Yu-gi-oh-5d´s gehört nicht mir und die figuren auch nich,t die da vor kommen und ich will auch kein Geld damit verdienen.

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Ein Blick auf die Uhr verriet Yusei, dass es bereits nach acht Uhr war. Der Himmel hatte sich in kürzester Zeit so sehr verdunkelt, dass man die eigene Hand vor Augen kaum erkennen konnte. Er schaltete eine kleine Lampe ein, die ein dämmriges Licht in den Raum warf.
Lange wollte er aber nicht mehr in diesem Zimmer verweilen. Warum er plötzlich so unruhig wurde konnte er sich nicht erklären. Der Drang wieder nach draußen zu gehen und auf das zügellose Meer hinaus zu sehen kam in ihm auf. Diesem innigen Verlangen wollte Yusei nun folgen, zog sich seinen Mantel wieder über und verließ sein Zimmer.


Draußen war es alles andere als angenehm. Der Wind peitschte Yusei um die Ohren und zerzauste sein langes Haar und immer wieder drohte ihm ein kleines grünes Blatt um in´s Auge zu fliegen.
Ein leises Knurren entfuhr ihm, als er sich durch den Wald aufmachte und es kräftig zu regnen begann. Ans Umkehren dachte er dennoch nicht. Es zog ihn trotz allem an den Ort der tiefen Erinnerungen die ihn heut zu Tage mehr schmerzten als erfreuten. Der Regen benetzte sein Gesicht, große Wassertropfen rollten über seine Wangen und tropften von seiner Nase herunter. Es dauerte nicht lange bis er den Leuchtturm in der Ferne sehen konnte. Er warf sein langes Licht auf´s Meer hinaus um den Schiffen den richtigen Weg zu weisen. Yusei trat nach einer Weile aus dem Wald heraus und hatte freien Blick auf den gesamten Kai. Er wischte sich gelassen den Regen aus den Augen und meinte plötzlich eine Gestalt am anderen Ende ausmachen zu können. Wahrscheinlich wurden seine Augen nur durch die Dunkelheit und durch den Sturm in die Irre geführt wurde. Als er jedoch näher kam, erkannte er deutlich das lange Haar eines Mädchen´s, dass wild im Wind flatterte. Sie stand am Kai und sah auf das Meer hinaus.

Wie in Trance ging Yusei auf die Gestalt zu. Wie einem stummen Befehl folgend wusste er dass es kein Zufall sein konnte hier plötzlich jemanden anzutreffen. Und wenn es auf ein Duell hinaus lief war es sogar noch amüsanter für ihn. Yusei, noch dunkler als das schwarz dieser stürmischen Nacht stoppte plötzlich ebenso ruckartig wie er den Drang verspürt hatte zum Wasser herunter zu gehen. Das Mädchen am Kai war tatsächlich niemand anderes als Akiza. Er hielt inne, beobachtete die reglose Figur dieses Wesens. Der Wind und der Regen peitschten ihr kalt ins Gesicht. Sie hielt ihre Arme vor Kälte umschlungen und machte einen gequälten Eindruck auf ihn.

"Akiza...", ehe sich Yusei eines besseren besinnen konnte hatte er ihren Namen laut ausgesprochen. Seine dunkle Stimme klang sanft durch den Regen und drang an das Ohr des Mädchens.
Ertaunt drehte sie sich nach ihm um. Hell Kaiser meinte erkennen zu können dass sie ein wenig zurück schreckte. Vor ihr stand Yusei, der stolze Duellant, stand wahrhaftig vor ihr und hatte sie beim Namen genannt. Auf diese Handlung folgte eine lange Stille in denen beide nicht so recht wussten was sie tun sollten. Nach einigen Minuten konnte Yusei die Stimme des Mädchens noch einmal wahrnehmen.
"Yusei...!", zu mehr war Akiza nicht fähig, mehr brachte sie einfach nicht hervor.

Yusei sah das Mädchen ernst an. Warum sie solch eine Macht auf ihn ausüben konnte wusste er nicht. Er konnte es sich einfach nicht erklären warum er sich nicht einfach von ihr abwenden konnte und ihr mit der selben gemeinen Gleichgültigkeit begegnen konnte wie alle anderen auch. Irgendetwas war in ihrem Blick das er einfach nicht ertragen konnte. Ihre Augen waren rot, wahrscheinlich hatte sie ihre Tränen aus irgendeinem Grund nicht mehr zurück halten können. Warum stand Akiza nur hier unten und fror? Warum war sie hier und nicht in ihrem warmen Zimmer?
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