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Auf der Flucht

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Caspar Reindl Demir Azlan Frank Wernitz Gebhard Schurlau Konny von Brendorp Petra Helmholtz
22.06.2009
06.07.2009
3
1.054
 
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22.06.2009 449
 
Auf der Flucht

Prolog:

Mittagszeit in Afghanistan.

Geb und Konny wollten sich von Kabul aus, auf dem Weg nach Berlin machen. Im Schlepptau hatten sie einen gefährlichen Terroristen, den sie überführen mussten.

Doch es sollte alles anders kommen als erwartet!

Denn kurz nach dem Start aus Kabul, gerät die Maschine in Turbulenzen und stürzt ab.
Während Geb und Konny ums Überleben kämpfen! Organisiert Demir in Berlin eine Rettungsaktion. Er ahnt nicht, was auf seine beiden Kollegen zukommt.

Den der Terrorist, der denn Absturz auch überlebt hat. Kann sich befreien und nimmt Konny und Geb als Geisel.

Das jedoch nur vorübergehend, da den beiden die Flucht gelingt.


Teil 1

Lagezentrum, 08. 45 Uhr morgens.

Demir, Frank und Caspar kamen gerade erst von einem Einsatz zurück, indem Demir seinen Freund Geb vertrat.

Er und Konny waren noch immer in Afghanistan und würden erst im laufe des Tages zurück sein. So lange mussten Frank und Caspar, Demir als Setführer noch ertragen.

„Sag mal Demir! Wann kommen Geb und Konny wieder?“ fragte Frank nach. Demir schmunzelte und drehte sich zu seinem Kollegen um. „Wieso den Frank? Willst du mich loswerden?“ hackte der Setführer nach.
Frank blickte zu Caspar und der hob unschuldig seine Hände. „Sag schon!“ drängte Demir.

„Nein! Ich wollte dich doch nie loswerden! Wir sind es nur nicht gewohnt befehle von dir anzunehmen!“ gab Frank zurück. Caspar stimmte seinem Kollegen gleich zu. Bis Demir auf einmal näher kam. „So, ist das so? Ihr seid es gewöhnt wenn es Geb oder Konny sind, Stimmst?“ drängte er auf eine Erklärung.

Frank und Caspar schauten sich fragend an. „Ha! Wusste ich es doch!“ wendete sich Demir wieder seinem Spinnt. So leicht wollten die beiden nicht aufgeben und blickten weiter zu ihren dritten Setführer. „Sind wir den so leicht zu durchschauen?“ fragte Caspar auf einmal nach und Demir blieb stehen.

„Ähm, ich würde sagen? Ja!“ kam es von ihm. Nun schauten sich Frank und Caspar doch ertappt an. „Da denkt man das Geb und Konny schon schlimm genug sind! Doch Demir ist ja noch schlimmer!“ flüsterte Casper. Er wollte Demir dadurch ein wenig ärgern und sein Ziel erreichte er dann ja auch. Denn Demir drehte sich kopfschüttelnd um. „Tja! Wenn ich der Setführer wäre? Würde es hier nicht so zugehen!“ grinste er frech. Frank und Caspar schauten ihm nur hart an. „Zum Glück bist du ja nicht immer Setführer!“ meinte Frank.

Demir war froh, wenn seine beiden Kollegen endlich wieder hier waren. Zwar fühlte er sich richtig glücklich endlich mal Setführer zu sein! Doch ihm fehlten seine Kollegen doch ziemlich.

Das gleiche dachten auch Frank und. Denn ihnen fehlte die Rangeleien zwischen Demir und Konny. Es war doch ziemlich ungewöhnlich still ohne die beiden.
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