Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Brave Starr: Oneshots

von Meg-Giry
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Brave Starr Tex Hex
21.06.2009
11.06.2011
27
29.897
2
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
21.06.2009 506
 
Teil 4

Zärtlich streicht er über meinen nackten, von Schweiss bedeckten Körper.
„Und ich habe dir wirklich nicht weh getan?“ erkundigt er sich erneut. „Manchmal verliere ich die Kontrolle über meine Kräfte, wenn zu…“ Mein Seufzen lässt ihn verstummen.
Dennoch untersucht er weiter meinen Körper nach Verletzungen. So sachte und vorsichtig, dass ich unwillkürlich erschauere. Jeden Millimeter meiner Haut scheinen seine Hände erkunden zu wollen.
Als er erneut über eine meiner empfindlichen Stellen streicht, seufze ich leise auf. Ob er das mit Absicht macht?
Ich packe seine Hand, platziere sie etwas unsanft auf meinem Rücken und dränge mich gegen ihn. Sogleich fühle ich, wie sein Körper auf meinen reagiert.
Grinsend schlinge ich ein Bein um seine Hüften, dränge mein Becken noch dichter an seines und beginne mich quälend langsam an ihm zu reiben. Sogleich ernte ich ein leises Stöhnen.
Als ich mit meinen Nägeln leicht über Brave Starrs Rücken kratze, fühle ich ihn heftig erschauern. Ich stoppe auf halber Höhe und setze erneut bei den Schultern an – was mir ein missmutiges Knurren einbringt und mein Grinsen verstärkt. So wiederhole ich die Aktion. Doch diesmal handelt der Marshall. Als ich dies bemerke, liegt er aber bereits auf mir, seinen Arm um meine Hüfte geschlungen und küsst mich verzehrend.
Ich keuche in den Kuss, lasse meine Hand zu seinem Hintern gleiten und umschlinge mit dem anderen Arm seinen Oberkörper. Sogleich drängt er sich noch dichter an mich, schiebt seine Zunge tiefer in meinen Mund.
Heisse Blitze durchfahren meinen Körper, ich merke wie mir die Kontrolle entgleitet. Zu stark sind die Gefühle die auf mich einstürzen – Gefühle die ER in mir entfacht hat.
Benommen umklammere ich seinen Hintern, hebe mein Becken an und lasse mich in die heissen Wogen der Leidenschaft ziehen.
Beiläufig registriere ich noch, wie er ebenfalls die Kontrolle verliert…

Als ich die Augen aufschlage, weiss ich weder wo, noch wer ich bin – nicht dass das wichtig wäre.
Ich liege auf dem Rücken und fühle mich einfach nur geborgen.
Mein Liebster liegt neben mir, auf seinen Unterarm gestützt und blickt auf mich hinunter, während er unbeschreiblich sanft mein Gesicht streichelt.
Lächelnd strecke ich meinen Arm nach ihm aus, will ihn an mich ziehen. Doch weshalb blickt er mich so an – weicht meiner Hand aus?
„Wie fühlst du dich? Es tut mir leid, ich war wohl etwas zu heftig – bist du in Ordnung?“ Die Stimme meines Marshalls klingt sehr besorgt.
Ich brauche einige Zeit ehe mein Hirn diese Worte verarbeiten kann und ich zu verstehen beginne. Mein Lächeln verstärkt sich und ich streiche ihm sanft über die Schulter.
„Mir geht es gut“, sage ich, als mir meine schwerfällige Zunge endlich gehorcht, „sehr gut. Was du auch immer getan hast, es war wundervoll…“
Ich sehe, wie er unendlich erleichtert aufatmet.
Endlich kann ich ihn in meine Arme schliessen – was seit meinem Erwachen mein grösstes begehren war.
Zögernd lässt er sich von mir hinunter ziehen und schmiegt sich an meine Brust. Mit einem wohligen Seufzer streiche ich über seinen Rücken bis ich erneut in den süssesten Träumen versinke.

Ende?
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast