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Eine kleine Vendetta

GeschichteDrama / P12 / Gen
Anna 'Grim' Grimsdottir Samuel 'Sam' Fisher
15.06.2009
15.06.2009
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Sam Fisher war schon immer cool. Ich verdanke ihm viele Stunden Spaß und viele gute Sprüche. Da vergisst man leicht, dass Sam, so cool er auch ist, auch nur ein Mensch ist. Und ein Mensch, der eigentlich viel in seinem Leben hingenommen hat. Ich habe versucht, einmal einen "alten" und zugleich "neuen" Sam darzustellen. Ich hoffe, es gefällt euch.

SPLINTER CELL: EINE KLEINE VENDETTA


Es war Nacht. Die Uhren zeigten, dass es Nacht war. Es hätte aber auch Tag sein können. Der Himmel war pechschwarz vor Wolken und immer wieder flammten Blitzen daraus hervor, um sich einen Weg auf die Erde zu bahnen. Die Bäume bewegten sich unruhig.
Grummelnd näherte sich das Gewitter dem kleinen See, an dem ein einsames Haus lag. Licht brannte im oberen Stockwerk.
Sehr gut.
Er nahm das Nachtglas von den Augen und verstaute es in der Tasche seiner Combat-Jacket, bevor er sich leise vorwärts bewegte. Einen Fuß vor den anderen. Immer abtasten, ob sich irgendetwas im Weg befindet und es mit der Stiefelspitze zur Seite räumen.
Er atmete konzentriert und langsam. Immer ruhig bleiben und darauf achten, gleichmäßig zu atmen. Wenn du aus dem Takt gerätst, machst du Fehler.
Er war in seinem Element. Wie viele hundert Mal hatte er bereits auf die Weise Aufträge erfüllt? Er wusste es nicht.
Aber das war auch nicht wichtig. Im Moment zählte nur dieser Auftrag – sein Auftrag.
Niemand konnte ihm befehlen, diesen Auftrag abzubrechen. Niemand würde ihn mit zusätzlichen Daten versorgen oder ihm befehlen, ›dies‹ zu tun oder ›das‹ sein zu lassen.
Sam Fisher war jetzt sein eigener Herr.
Gut – das kostete ihn natürlich auch viel Geld. Er hatte sich das Equipment für diese Mission selbst zusammenstellen müssen, was nicht billig gewesen war.
Das Crye Precision Multicam-Tarnshirt, genauso wie den Multicam-M.O.L.L.E. Carrier hatte er in einem Laden für Militärkleidung erstanden, die Russian-NightCamo-Hose hatte er durch Zufall entdeckt. Die Kevlar-Handschuhe stammten aus ehemaligen Militärbeständen, ebenso wie die schweren Combat-Boots, die ihn über die Erde trugen.
Natürlich waren die beiden leichten Keramik-Kevlar-Platten, die er im Carrier trug, das Teuerste gewesen, doch mit ihnen fühlte er sich sicher. Er hatte zwar oft genug ohne Schutzweste agiert – doch selbst ein Sam Fisher konnte sich nicht immer agil genug bewegen, dass ihn die Kugeln verfehlten. Sicher war sicher – besonders bei einer so gefährlichen Mission wie dieser.Außerdem hatte er sich ein Messer und eine Pistole für Notfälle gekauft – beides aber klugerweise im Wagen gelassen. Er musste keinen schlimmeren Fehler machen als den, den er sowieso schon zu begehen bereit war.
Sein Pager begann leise zu murmeln. Sam öffnete die Tasche seines Carriers und zog das kleine Gerät hervor. Auf dem Display stand in blinkenden Lettern: (+410-110-231-1824) GRIM: SAM, WO BIST DU?

Er seufzte leise und unterdrückte ein resigniertes Lachen. Woher hatte sie bloß wieder seine Pagernummer erfahren? »Dieses Mal nicht, Grim.«
Langsam steckte er das Gerät wieder in die Tasche und zog den Klettverschluss zu. Dann setzte er seinen Weg fort.
Leise kratzend verfing sich ein kleiner Zweig in seiner Jacke. Vorsichtig beugte er sich zurück und schob ihn aus dem Weg. Bloß keine Spuren hinterlassen, die man später auf ihn zurückverfolgen konnte!
Er hatte bereits den roten Chevy untersucht, der weiter hinten auf einem Waldweg abgestellt war. Das Nummernschild passte.
Sam war also definitiv am richtigen Ort. Jetzt musste sich nur noch herausstellen, ob er die richtige Person zu fassen bekam.
Er durfte keine vorschnellen Entscheidungen treffen.
Langsam ließ er sich auf den Boden nieder und tastete herum. Er suchte … etwas, das er gebrauchen konnte. Etwas zum Werfen. Einen Stein … oder zwei Steine … oder einen Tannenzapfen!
Er hielt den Zapfen hoch und überprüfte, ob er sich für seine Zwecke nutzen ließ. Er durfte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein.
Ja, das sah gut aus.
Er steckte den Tannenzapfen in den Utility-Pouch des Carriers. Dann griff er wieder auf den Boden und tastete nach einem Stein. Er fand gleich zwei. Er nahm beide und steckte sie ebenfalls in den Pouch, bevor er sich erhob. Nun war er bereit. Der Spaß konnte losgehen.
Wieder wisperte der Pager.  (+410-110-231-1824) GRIM: SAM, ES IST DRINGEND. WO BIST DU?
Sie musste herausgefunden haben, was los war. Verdammt!, dachte Sam kurz. Nein. Sich mit Grim auseinander zu setzen, dafür hatte er keine Zeit.
Mit ruhiger Hand entfernte er die Batterieabdeckung und schlug den kleinen Akku in seine behandschuhte Faust. Mit einem »Klick« erstarb der Pager.
Sam steckte Batterie und Gerät zurück in die Brusttasche und schloss den Reißverschluss.
Sie wird nun sicherlich zu Lambert gehen und ihm sagen, dass ich einen riesigen Fehler mache, dachte Sam. Nun gut, das ließ sich nicht ändern.
Grim war schon immer sehr besorgt gewesen, was ihre – sollte er es ›Freunde‹ nennen? -  betraf. Aus diesem Grund hatte sie auch mit ihm gelitten – auch, wenn sie ihm das so nie gesagt hatte. Jemand wie Sam fühlte das. Er wusste, wie schwer es sie getroffen hatte, dass er zum Schluss zwischen dem Job und seinem Privatleben zerbrach.
Gut – dass er inzwischen seit einem Jahr nicht länger für die NSA tätig war und sich seine, Grims und Lamberts Wege getrennt hatten, war natürlich ein Hindernis.
Doch als Grim ihn anrief und ihn informierte, dass man den Mann gefunden hatte – den Mann, den er seit einer für ihn unermesslich langen Zeit suchte – da hätte sie wissen müssen, dass Sam alle Hebel in Bewegung setzte, um ihn zu finden – noch bevor jemand anderes ihn erreichen konnte.
Sam lächelte. Natürlich hatte sie es gewusst. Natürlich war es klar gewesen, dass er das tun würde.
Und höchstwahrscheinlich hatte sie bereits beschlossen gehabt, ihn darüber nicht zu informieren und erstickte ihre Bedenken schlussendlich im Mitleid für den Mann, dem die USA so viel zu verdanken hatte.
Ja – Grim hatte einen Fehler gemacht. Doch vielleicht hatte sie auch gehofft, dass er keinen Fehler begehen würde. Aufgrund seiner Ausbildung bei den SEALS und im Third Echelon konnte sie auch darauf spekulieren. Doch sie hätte vielleicht bedenken sollen, dass Sam Fisher auch nur ein Mensch war.
Da hatte er auch schon die Waldgrenze erreicht und sah das Haus vor sich. Es war nicht sehr groß, ein zweigeschossiges Haus aus Holz mit einem leicht erhabenen Touch, dennoch heruntergekommen und alt.
Die Hölzer waren in der Dunkelheit nur schemenhaft zu erkennen, doch Sam vermutete, dass man sie in ihren Naturfarben belassen hatte. Ein kurzer Lichteinfall während eines aufflammenden Blitzes bestätigte Sams Überlegung. Er wartete einen Augenblick, bis der Donner über das Haus herein brach, dann lief er geduckt zur Hauswand, wo er einen Augenblick verharrte. Danach schlich er bis zur Rückseite und lehnte sich nahe der Verandatür gegen die Hausecke. Das Holz fühlte sich hart und zugleich doch weich und sanft an. Aus dem Obergeschoss drang leise die Live-Übertragung eines Football-Matchs aus Indiana.
Zeit, das Spiel zu stören.
Sam griff den Tannenzapfen, schnellte aus seiner Deckung hervor und warf ihn gegen das obere Fenster. Er traf nicht genau, sondern warf gegen den Holzrahmen des Fensters. Doch die Wirkung verfehlte er trotzdem nicht. Noch während Sam zurück in Deckung ging, hörte er, dass jemand den Fernseher auf stumm schaltete.
Kurz darauf ging das Licht im Untergeschoss an.
Holz knarrte. Gedämpfte Schritte eilten die Treppe runter. Es raschelte leise im Haus, dann hörte man auch schon die Dielen knarren.
Nicht sehr gut isoliert, dieses Haus.
Die Tür zur Veranda öffnete sich knirschend. Jemand trat nach draußen und knipste eine Taschenlampe an. Laut ratschte der Verschluss einer 9 mm Automatik.
»Hallo?« rief jemand. Ein Mann.
Sehr gut! Sam lächelte grimmig. Also hatte er sich nicht geirrt. Er zog den ersten Stein aus dem Pouch und suchte einen geeigneten Platz, um ihn dorthin zu werfen. Ein Busch, der nahe dem vom Wind aufgewühlten Wasser des Sees stand, erschien ihm richtig.
Sam holte aus und warf.
Der Stein flog ins Gebüsch und brachte die Blätter aus ihrer unruhigen Bewegung. Zwei Zweige brachen knackend.
»Wer ist da?«, rief der Mann. »Hallo?«
Er hob seine Pistole und leuchtete mit der Taschenlampe zu dem Busch, der sich aber nur im Wind bewegte.
Am Himmel flackerte es auf. Donner rollte über die Erde hinweg.
Sam zog den letzten Stein hervor. Einen Augenblick lang spielte er mit dem Gedanken, ihn gegen den Mann zu schleudern. Doch es war besser, jetzt kein Risiko einzugehen.
»Hallo?«
Der andere trat einige Schritte vor die Tür, um sich richtig umzusehen. »Wer ist da? Kommen Sie besser raus. Ich bin bewaffnet!«
Sam drehte den zweiten Stein in der Hand und warf ihn gegen einen nahen Baum. Der Stein prallte mit einem ›Klonk‹ ab und flog ins raschelnde Gras.
Die Lampe tanzte regelrecht auf und ab, als der Mann dem Geräusch folgte, von der Veranda auf den Rasen rannte und in den Wald leuchtete. Er war jetzt bereits so nah, dass der Wind den Gestank seines Angstschweißes zu Sam hinüber wehte. »Wer ist da?! Kommen Sie heraus!«
Er machte einige Schritte an der Holzwand entlang, blieb dann nervös stehen, ganz nah bei Sam, und leuchtete in den Wald. Wenn er sich nur noch ein bisschen weiter drehte, dann würde ihn Fisher ganz leicht packen können...
In diesem Moment erhellte ein Blitz den Himmel. Der Mann sah Sam aus den Augenwinkeln und fuhr herum. Der Lichtschein der Lampe fiel auf den Elite-Spion. »Wer sind...?!«
»Hi!«
Fisher griff zu. Er zog den Mann zu sich, schlug ihn gegen die Hauswand. Der Mann stöhnte auf. Lampe und Pistole fielen auf den Boden.
Da hatte Sam ihn bereits fest im Griff. Er zog ihn hinter die Hauswand, damit sie nicht für jeden, der hier herumstrolchte, sofort zu sehen waren. Einen drohenden Schrei des Opfers erstickte er mit seinem Hand. »Sch! Kein Wort!«
In seinem Schreck vergaß der Andere zu rebellieren. Er nickte langsam.
»Gut. Wir spielen jetzt ein kleines Spiel: ›Sam asks‹. Und wenn Sam fragt, dann wirst du antworten. Hast du das verstanden?«
Der Mann nickte ängstlich.
»Okay« Sam lockerte seinen Griff. »Dann fangen wir ganz von vorne an. Name?«

»Michael Parson.« Die Stimme des anderen klang, als hätte er sich bereits vor Angst in die Hose gemacht.
»Wunderbar.« Sam nickte anerkennend. »Und du fährst diesen wunderhübschen roten Chevy, der da hinten auf dem Waldweg steht?«
»Wa-wa? … Ja!«
Hätte Sam den Mann nicht im Würgegriff gehalten, er hätte vor ironischer Freude in die Hände geklatscht. »Noch besser.«
Er unterdrückte ein gehässiges Lächeln, als er mit Fingerübungen begann, die die Handschuhe knirschen ließen und den Puls des anderen in die Höhe trieben.
»Nach links – oder nach recht?«, erkundigte er sich schließlich.
Der Mann röchelte kurz. »W-was?«
»Du darfst entscheiden«, erklärte Sam ruhig, »ob ich dir den Kopf nach links oder nach rechts umdrehe.«
»Oh Gott, bitte nicht!«, brachte der Mann hervor und verfiel sofort in einen Redeschwall. »Wer sind Sie? W-was wollen Sie? Wenn Francine Sie geschickt hat … dann können Sie wieder gehen. Ich habe nichts mehr...!«
»Halt den Mund!«, wies Sam ihn an. »Ich kenne keine Francine und niemand hat mich geschickt. Ich bin aus ganz banalen Gründen hier.«
»Soll ich die erraten?«, erkundigte sich der andere in einem Anflug von resigniertem Sarkasmus. »Ich kann doch nicht zaubern.«
»Zaubern?«, fragte Sam. »Ich kann zaubern. Willst du mal einen tollen Trick sehen?«
Er rammte den Kopf des Mannes gegen die Hauswand, dass es hässlich klatschte. Der stöhnte schmerzerfüllt auf.
»Ich zaubere deinen Kopf gleich durch diese Wand – aber ich habe den Spruch dafür vergessen. Welcher war es noch einmal - ›Ehne-Mehne-Fliegendreck?‹ Nein.
Ich kann gerne in meinen schlauen Büchlein nach schauen. Oder wir spielen noch eine Runde ›Sam asks‹.«
Ein Blitz flackerte am Horizont. Donner grummelte über die Wälder. Unruhig klirrten die Fensterscheiben.
»Okay – okay!«, rief der andere aus. »Bitte nicht mehr wehtun!«
»Sehr schön«, stellte Sam fest.
»Letztes Jahr war kein gutes Jahr für dich, habe ich gehört.« Seine Stimme klang freundlich, doch der versteckte Unterton ließ Verbitterung erkennen. »Habe gehört, du hast viel getrunken. Was war denn los?«
Ein Donnerschlag unterbrach ihn.
»Also – was war los?«, wiederholte er.
»Was geht Sie das an?«, fragte der Mann, stöhnte aber gleich darauf auf, als Sam etwas fester zudrückte.
»Wir haben wohl ein kleines Hörproblem, hm?«, erkundigte sich der ehemalige Agent ironisch. »Hatten wir nicht klar gestellt, dass ich die Fragen stelle?« Er verstärkte den Druck seines Armes auf den Hals des anderen für einen kurzen Augenblick als Unterstreichung seiner Worte.
Der Mann versuchte reflexartig zu nicken, was ihm in Sams Griff jedoch ausgesprochen schwer fiel. »Also - gut - also gut! Bitte nicht mehr würgen.«
»Geht doch«, lächelte Sam. »Also?«
Der Mann schluckte schwer. »Eine Kollegin von mir – sie – sie wollte was von mir, aber ich habe sie abblitzen lassen. Daraufhin hat sie mich der sexuellen Belästigung bezichtigt – wieso erzähle ich Ihnen das eig...ahhhhh.«
»Weil es mich sehr interessiert«, erklärte Sam, während er seinen Griff um den Hals des Mannes verstärkte. »Erzähl weiter!«
»Ja...ahhh. Nicht so fest!«, brachte der andere hervor. »Sie hat mich angezeigt und ist vor Gericht gezogen. Sie hat den Prozess zwar verloren, aber mein Leben komplett zerstört. Man hat mich aus der Firma geworfen – meine Frau hat mich mit den Kindern verlassen. Ich … ich habe nichts behalten.«
Der ehemalige Spion spürte Nässe im Gesicht. War das  Regen? Er hatte nicht mitbekommen, dass es begonnen hatte zu regnen. Oder waren es stille Tränen? Er beantwortete sich die Frage nicht, denn er wusste, dass er sie sich nicht beantworten konnte – nicht beantworten wollte.
Stattdessen nickte er ernst. »Und deswegen hast du getrunken?«
»Ja.«
Sam versuchte, sich das Zittern in seiner Stimme nicht anmerken zu lassen, als er seine Stimme abermals erhob. »Und du bist betrunken Auto gefahren?«
»Wa – nein... ahhhh – ja, ja – ich bin betrunken Auto gefahren!«
Sams Augen trübten sich, als er versuchte, seiner Stimme einen scharfen Sarkasmus zu geben, der seine Gefühle überdeckte. »Hast du dabei auch mal was mitgenommen – so als ›Kühlerfigur‹?«
»Als was?«, rief der andere aus. »Oh, mein Gott!«
Sam drückte wieder etwas fester zu. »Eine höhere Macht wird dir auch nicht helfen. Beantworte meine Frage!«
Donner unterstrich seine Worte.
»Ich – ich weiß es nicht mehr genau. Ich glaube ich habe ein – ein … oh, mein Gott – ich glaube es war ein Reh – ich habe ein - ein Reh überfahren«, stotterte der Mann.
»Dachte ich es mir doch.« Sam lächelte kalt. Jetzt hatte er Gewissheit. »Dann darf ich mich vorstellen: Mein Name ist Samuel Fisher. Und das ›Reh‹, das du überfahren hast, war meine Tochter.«
Sam glaubte zu spüren, wie die Augen des anderen sich weiteten. Doch das war jetzt egal. Endlich würde er seinen Frieden finden – würde Sarah ihren Frieden finden. Mit einem Ruck drehte er den Kopf des Mannes nach Rechts.

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Tatsächlich wollte ich das Ende offen lassen. Da ich zu den eher ironischen Zeitgenossen gehöre, dachte ich in einem alternativen Ende daran, dass Grim Sam später mitteilt, dass das nicht der Mörder war, sondern der, der versuchte, seiner Tochter das Leben zu retten – aber ich habe ihn schließlich doch zum Täter gemacht! Dafür war mir Sam Fisher dann doch zu gebeutelt...

UND SEHR WICHTIG!
Ich möchte noch einmal anmerken: Die NUMMER, die ich hier als NSA-Nummer angegeben habe, IST NICHT, ich wiederhole: NICHT die Nummer von Third Echelon. IHR werdet also NICHT mit Lambert oder Grim verbunden, wenn ihr sie WÄHLT! Meines Wissens gibt es die Nummer nicht, aber wenn doch, dann klingelt ihr sicherlich eine ARME SAU aus dem BETT.
Also versucht es erst GAR NICHT!
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