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Der Beginn einer Beziehung

von Sindarina
GeschichteHumor, Freundschaft / P12
Momoko Hanasaki Takuro Amano
02.06.2009
07.04.2011
17
6.730
2
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02.06.2009 429
 
Disclaimer: Ich besitze keine Rechte an Wedding Peach, und schreibe nur um der Freude willen.

A/N: Zu Beginn mal ein Bild von den beiden Tagebuchschreibern zusammen *g*http://i1064.photobucket.com/albums/u370/ally905/7617ed7d.jpg


Der Beginn einer Beziehung

Liebes Tagebuch!

Heute ist etwas passiert, das völlig unglaublich war. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich es für einen Traum halten. Einen Albtraum!
Am Morgen war alles noch ganz normal. Die Ergebnisse der Zwischenprüfung wurden ausgehängt, und ich war der Beste. Keine Überraschung, denn ich lerne zu Hause immer viel für die Schule. Das ist seeehr wichtig! Ich kann diejenigen nicht verstehen,die bei so einem einem Kinderspiel von Prüfung nicht mal unter die ersten 50 kommen, wie z.B. Momoko. Dass sich Hinagiku überhaupt mit so einer Faulenzerin abgibt! Ich riet ihr auch davon ab, weiterhin mit ihr befreundet zu sein, aber sie hörte nicht auf mich. Momoko dagegen war freundlich zu mir und das, obwohl ich ihr doch so hart ins Gewissen geredet hatte wegen ihrer Noten…
Der Sportunterricht war dagegen eine Katastrophe - wie immer! Nicht einmal der Aufschwung wollte mir gelingen, und alle lachten mich aus. Der Lehrer schickte mich weg, um mir das Gesicht zu waschen.
Also schleppte ich mich, gedemütigt wie ich war, zu den Wasserhähnen.Da geschah es. Ich hörte eine unbekannte Stimme, die mich ansprach, doch ich sah niemanden. Aber derjenige,der da sprach, kannte meinen Namen!
Dann bekam ich fast einen Herzinfarkt, als vor mir plötzlich ein Mann auftauchte, der sehr seltsam aussah. Er hatte blutrote Haare, und auf seiner Stirn war eine Flamme. Seine Kleider waren prunkvoll, aber kein Mensch hätte je so etwas fremdartiges angezogen. Ich traute meinen Ohren nicht, als er sich mir als Feuerdämon vorstellte. Und doch, dem Aussehen nach hätte er tatsächlich ein solches Fantasiewesen sein können. Kaum hatte ich mich´s versehen, war er auf einmal in meinem Körper! Er machte mich stark genug, um den anderen Schülern am Reck eine Vorstellung zu bieten, die ich sonst nie hätte ausführen können. Der Dämon versprach mir, dass er mich zum Star machen würde, wenn ich meinerseits die Liebesengel für ihn suchte. Von denen hatte ich noch nie etwas gehört und ich begann mich zu fragen, ob ich verrückt geworden war.
Als ich zu Hause war meinte der Dämon (der inzwischen in meinem Körper ein Nickerchen gehalten hatte), dass er Liebeswellen spürte. Er rief mitten in meinem Zimmer eine Dienerin herbei, die mich sehr erschreckte. Nach dem anschließenden Kampf sah ich 2 echte Liebesengel.
Es war alles kein Traum, denn es gab kein Erwachen.
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