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little Nuke

von luxury
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / MaleSlash
Akasuna no Sasori Deidara Hidan Itachi Uchiha
31.05.2009
09.03.2010
20
24.507
5
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Dieses Kapitel
8 Reviews
 
31.05.2009 1.252
 
Quietschend zuckte der kleine Deidara in Hidans Bett immer weiter zusammen, als es draußen laut grollte und ein heller Blitz vor dem Fenster vorbeizuckte.
Fest krallte er sich ins Laken und sprang beim nächsten Donnerschlag aus dem Bett und tapste unsicher über den kalten Holzboden ins Wohnzimmer.
Schon als er das Zimmer betrat, konnte er ein leises Schnarchen hören und als ein weiterer Blitz das Zimmer erhellte, sah er Hidan breit gestreckt auf der Couch liegen.
Sofort tapste er zu ihm und zupfte an Hidans Haaren und versuchte ihn so zu wecken.
Doch der Jashinist murrte nur „Lass mich schlafen, Narbengesicht!“, und drehte sich auf die andere Seite.
Hartnäckig zog der Kleine nun fester an Hidans Haaren und dieser schlug müde die Augen auf.
„Wasn?“, nuschelte er und schielte zu dem kleinen Scheißer, wie er ihn in Gedanken nannte.
„Kann ich bei dir slafen, Nii-San?“, fragte Deidara und sah ihn, wahrscheinlich, mit großen Augen an.
„Nein!“, war Hidans abweisende Antwort und der Kleine ließ das Köpfchen hängen.
Wieder ein Grollen und Deidara zuckte zusammen.
Stumm rannen Tränen über sein Gesicht, als er schließlich hochgehoben wurde und in zwei violette Augen blickte.
„Ausnahmsweise!“, stöhnte Hidan gequält und Deidara grinste ihn freudig an.
Dann nahm Hidan den Kleinen in den Arm und legte ihn so, dass er nicht von der Couch fallen konnte.
Sofort kuschelte sich Deidara an ihn und Hidan seufzte.
Hoffentlich erinnern sich die drei an nichts!
Besonders Itachi! dachte er und schlief schließlich mit einem kleinen zukünftigen Nuke-Nin im Arm ein.

Am nächsten Morgen wachte Hidan in einer sehr unbequemen Pose auf.
Sein Arm lag unter seinem Oberkörper und schlief.
Seine Beine hingen unbequem über das Ende des Sofas und der kleine Deidara in seinem Arm schlief immer noch seelenruhig vor sich hin.
Vorsichtig befreite Hidan seine Hand aus seiner schlechten Lage und hob den Kleinen vorsichtig von sich herunter, dann stand er auf und legte Deidara auf das Sofa.
Leicht gähnend streckte sich Hidan in die Länge und ging schließlich in sein Zimmer, um sich wenigstens eine Hose zu besorgen.
Leise schlich er ins Zimmer und zog sich eine Hose und ein Muskelshirt heraus.
Genauso leise wie er gekommen war, verschwand er wieder und genehmigte sich erst einmal eine Katzenwäsche.
Ob die noch länger schlafen?
Dann könnte ich opfern gehen!
Mitnehmen will ich die drei nicht unbedingt!
Auch wenn sie später Nuke sind, müssen sie ja nicht mit ansehen, wie sich jemand killt um einen anderen zu killen!
Seufzend schloss Hidan seine Gedankengänge und beschloss einfach zu gehen, schließlich war es erst fünf Uhr morgens.
Kurz schlich er ins Zimmer zurück und prüfte ob die drei schliefen, dann schnappte er sich seine Sense von der Wandhalterung und verschwand wie ein Schatten in Richtung Wald.

Kurz nachdem Hidan verschwunden war, schlug Itachi die Augen auf und sprang leise aus dem großen Bett.
Er wusste nicht warum er bei Hidan sein wollte, aber er wollte einfach.
Was ist das für ein Gefühl, wenn ich bei Hi-Chan bin?
Das ist so anders, als das bei Saso und Dei, oder Oka-San und Oto-San!
Aber ich kann ja Hi-Chan fragen! dachte sich der kleine Uchihasprössling und rannte die Fußabdrücke Hidans im Matsch hinterher.
Den großen Schritten des Älteren zu folgen fiel Itachi nicht leicht und doch lief er weiter.
Als er Hidans Stimme hörte, blieb er stehen und wandte sich dieser Richtung zu.
Er schlich näher an die Szene, die sich vor ihm abspielte und sah dann Hidan und eine Reihe Anbu, die ihm gegenüberstanden.
Hidan hatte ein Grinsen auf dem Gesicht, doch das war es nicht, was Itachis Aufmerksamkeit auf sich zog, sondern das Kunai, das in Hidans Brust steckte.
Gerade wollte er hinter seinem Baum hervor und zu Hidan rennen, als dieser das Kunai herauszog und mit seinem Bein einen Kreis auf den Boden zeichnete.
Dann lief er zu den Anbu und die große Sense, die der Weißhaarige bei sich trug, rammte sich in den Boden und wurde mitgezogen.
Itachi konnte seinen Blick nicht abwenden, als Hidan die ersten fassungslosen Anbu niederstreckte und schließlich ein Paar nur leicht verletzte.
Diese grinsten überheblich, da sie keine Masken mehr trugen, konnte es Itachi sehen, als Hidan zurücksprang.
Dieser jedoch ging seelenruhig zu seinem Kreis zurück und stellte sich hinein.
Dann murmelte er irgendetwas und plötzlich färbte sich seine Haut schwarz-weiß und Itachi stolperte einen Schritt zurück, da Hidan aussah, als wäre er ein Skelett.
Doch plötzlich kam es dem Kleinen so vertraut vor und er ging wieder näher heran.
„Du hast jetzt die Ehre, meinem Gott geopfert zu werden! So, Jashin-sama begrüße dein Opfer!“, sagte Hidan mit einem süffisanten Grinsen und die Anbu starteten einen Angriff.
Doch der Jashinist rammte sich nur seine Sense ins Bein und die Anbu gingen in die Knie.
Fasziniert beobachtete Itachi die Szenerie vor ihm und schließlich wanderte sein Blick zurück zu Hidan, der eine verrückte Lache zur Schau trug.
Bei diesem Lachen lief es Itachi seltsam den Rücken hinunter und er schluckte.
Schließlich rammte sich Hidan einen Speer, den er aus seiner Hosentasche zog, in den Oberkörper, direkt ins Herz.
Erst jetzt fiel Itachi das Shirt auf, das über ihm an einem Ast hing.
Sofort erkannte er es als Hidans, da dieser keines trug und angelte es vom Baum.
Als die Anbu tot umfielen, ließ sich auch Hidan mit einem befreiten Stöhnen auf den Boden fallen und lag still.
Zu still, fand Itachi, denn er schlich langsam zu Hidan und griff mit einem kleinen Händchen nach Hidans Hals, um den Puls zu überprüfen, so wie es sein Vater ihm beigebracht hatte.
Doch sofort wurde seine kleine Hand umklammert und Hidans violette Augen spießten ihn förmlich auf.
Erschrocken stolperte der kleine Uchiha zurück und wurde nur von Hidans Hand aufrecht gehalten.
„Seit wann bist du hier?“, fragte Hidan und seine Augen waren eisig.
„N-nicht lange!“, log Itachi und sah angestrengt an Hidan vorbei.
„Sieh mich an, wenn du lügst!“, kam es kalt von Hidan und Itachi schauderte.
„Seit Anfang!“, sagte Itachi schließlich leise und starrte wie gebannt in Hidans Augen.
Plötzlich sanken Hidans Lider herab und verwehrten Itachi die Sicht auf dessen violette Seen.
Dann öffneten sie sich ruckartig wieder und die Kälte war aus Hidans Augen verschwunden.
Alles was Itachi noch sah, war Sorge.
„Lass uns zurückgehen, Itachi!“, sagte Hidan und stand auf.
Erleichtert darüber, das Hidan ihm das Nachschleichen anscheinend nicht übel nahm, strahlte er und sprang Hidan voraus, immer die alten Fußabdrücke des Älteren verwendend.
Kopfschüttelnd folgte ihm Hidan, er hatte alles gedacht, aber nicht, dass er es so gut aufnahm.
Schweigend gingen, oder sprangen, die beiden zum Haus zurück, wo auch die anderen beiden schon herumturnten.
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Hmh...*räusper und hinter Sofa vorkomm*
Wars okay?
Tja, und am Wochenende gibts das nächste Chap, weil die alle so kurz sind!^^
Ich habe auch spezielle Gründe Hidan ein Shirt tragen zu lassen, aber dazu später einmal...vielleicht!^^
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Und noch ein bissle Schleichwerbung:
Shika Uzumaki und ich schreiben eine Story zusammen also lest doch bitte mal rein!Wir würden uns nämlich riesig über Leser freuen!!^^
Kurzbeschreibung:
Wenn zwei gesellschaftliche Schichten aufeinander treffen, können nur zwei Gefühle entstehen: Hass und Liebe. Kann es Liebe geben, wenn zwischen den beiden Personen Welten liegen? Können Gut und Böse wirklich nebeneinander existieren? Können sie sich vielleicht sogar lieben?

Die Story is nicht so kitschig wie die Kurzbeschreibung, es gibt Schießereien, Prügeleien, Drama, etc. Es geht halt um die Mafia!^^
Hier ist der Link dazu:
http://www.fanfiktion.de/s/4a4a03e70000aafe0c903a98
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