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Konoha oder Suna?

GeschichteLiebesgeschichte / P12
Gaara Hinata Hyuga Naruto Uzumaki Sakura Haruno
19.05.2009
24.01.2010
58
150.464
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19.05.2009 385
 
Es stürmte. In dieser Nacht würde sich nicht mal ein Hund vor die Tür wagen, doch sie mussten wachsam bleiben. Von ihrer Aufmerksamkeit hing das Leben der Dorfbewohner ab. Egal wie schlimm das Wetter auch werden mochte, sie hielten Wache, auch wenn sie sich langsam aber sicher in die geschützten Bereiche zurückziehen würden. Wer sollte sich auch bei diesem Wetter durch die Wüste wagen? Es zog ein gewaltiger Sandsturm auf. Es konnte nicht mehr lange dauern bis er seine volle Stärke erreichte. „Es wird Zeit, lass uns in die Baracke gehen.“ Sagte der eine Wächter zum anderen. „Du hast recht, bei diesem Sturm kommt garantiert niemand mehr.“ Sie drehten sich gerade um, als ein Schatten im Wind erschien. „Hast du das gesehen?“ fragte der eine. „Irgendetwas war da.“ „Das muss eine Täuschung gewesen sein.“ Wieder ein Schatten, diesmal näher. „Du kannst sagen, was du willst, da ist was.“ Der erste Wächter machte sich kampfbereit. Man konnte ja nie wissen was passieren würde. Plötzlich landete ein merkwürdig geformtes Kunai vor ihren Füßen, dem nicht mal eine Sekunde später eine Person folgte, die wie aus dem nichts erschien. Beide Wächter erschraken und nahmen sofort Verteidigungsposition ein. Die Person, die erschienen war, trug einen langen schwarzen Umhang, der im Wind flatterte. Scheinbar trug sie eine weitere Person auf den Armen, die durch einen weiteren Umhang verborgen war. „Wer sind Sie und was wollen Sie hier?“ fragte der erste Wächter. „Mein Name ist Naruto Namikaze und ich muss dringend mit Gaara Sabakuno, dem Kazekage von Sunagakure sprechen.“ Die beiden Wachen sahen sich erstaunt an. Wirklich der Naruto Namikaze? Der berühmte Ninja aus Konohagakure, der ihren Kazekage vor einigen Jahren gerettet hatte. „Bitte zeigen Sie ihr Gesicht.“ Der Angesprochene nahm seine Kapuze ab und die Wachen sahen strubblige blonde Haare, blaue Augen und ein schwarzes Konohastirnband. „Folgen Sie mir bitte.“ Die eine Wache geleitete Naruto ins Innere des Dorfes, das vor dem Sandsturm besser geschützt war. Sein Kollege begab sich in die Schutzbaracke.
„Was ist mit der Person, die Sie auf dem Arm haben? Geht es ihr nicht gut?“ fragte der Wächter Naruto. „Sie ist nur erschöpft. Die Reise war etwas anstrengend für sie.“ Bei diesen Worten hörte der Wächter einen zärtlichen Unterton aus der Stimme des Konohaninjas. „Sie bedeutet ihnen wohl sehr viel?“ „Ja, sie ist meine Verlobte.“
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