Teil einer Legende  2- Das Böse erwacht

GeschichteAbenteuer / P16
Clark Kent Lex Luthor
10.05.2009
29.07.2009
19
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1/2 Jahr war seit dem zusammenkommen von Lex Luthor und Abby Trust vergangen. Viel hatte sich nicht geändert. Lionel Luthor hatte immer noch etwas gegen Abby. Dennoch waren Lex und Abby das glücklichste Paar das Clark jemals gesehen hatte. Und auch Jonathan freute sich für die Beiden.
An dem heutigen Tag sollte eine Poolparty bei Lex stattfinden. Natürlich war halb Smallville eingeladen. Und sein Vater wusste natürlich nichts davon. Noch nicht.
Natürlich war sehr viel los. Laute Musik, Essen und Trinken zum Abwinken und natürlich jede Menge Spaß waren auf der Party zu finden. "Weswegen lässt du eigentlich eine Party steigen. Und dazu noch eine Poolparty.", fragte die neugierige Reporterin Cloey Sullivan Lex. "Die Party, weil ich wieder mit Abby zusammen bin und eine Poolparty, weil ich hier das machen kann.", antwortete Lex lachend, stellte sein Getränk beiseite, nahm Abby auf den Arm und sprang mit ihr in den Pool.
"Hi Cloey." "Hi Clark." Clark kam gerade erst zu der Party. "Wo warst du so lange?" "Die Farm. Wo ist Lex?" Cloey deutete mit einem breiten Grinsen in den Pool. Dort lieferten Lex und Abby sich eine wilde Wasserschlacht, was mit der Knutscherei endete. "Ich hab Lex noch nie so glücklich gesehen.", bemerkte Clark. "Stimmt. Seit er mit Abby zusammen gekommen ist, wirkt er viel fröhlicher als vorher.", meinte Cloey und schoss ein paar Bilder. "Das wird garantiert die Schlagzeile des Jahrhunderts. "Der verwandelte Luthor." Natürlich mit Vorher, Nachherbild." Lex kam wieder an den Beckenrand. "Hi Clark. Ich hab schon gedacht du kommst heute gar nicht mehr.", bgrüßte ihn Lex. "Tja. Auf der Farm ist eben viel los." "Verstehe. Gib mir mal deine Hand. Ich komm hier nicht raus." Lex streckte Clark seine Hand. Ohne auch nur irgendeinen Verdacht zu schöpfen nahm Clark seine Hand und wollte ihn rausziehen. Doch im selben Moment zog Lex an Clarks Hand und dieser landete ebenfalls im Wasser. "Lex. Was sollte das?", fragte Clark ihn lachend. "Na, du hast so trocken ausgesehen." Sie mussten lachen. Plötzlich wurden Lex und Clark beide unter Wasser gedrückt. "Hi Clark.", sagte Abby nachdem sie die Beiden wieder luft holen lies. "Abby. Das war noch weniger lustig." "Hm. Ich weiß." "Na warte. Das gibt Rache.", meinte Clark und versuchte Abby unter Wasser zu drücken. Das hatte aber wiederrum zur Folge, dass Abby Clark geschickt im Wasser auswich und Clark dann von Lex unter Wasser gedrückt wurde. "Lex. Unten in der Eingangshalle will dich jemand sprechen.", sagte Lana, nachdem sie ebenfalls ins Wasser gehüpft kam. "Und wer?" "Ich weiß es nicht. Einer deiner Angestellten kam eben zu mir und meinte, ich solle dich darüber informieren." Lex nickte nur und zog Abby aus dem Pool. Beide gingen sie klatschnass in das Schloss. "Meinst du nicht, dass wir uns wenigstens etwas abtrocknen sollten?", fragte Abby. "Ich meine, wir wissen beide, wer das da unten ist." "Ja. Es gibt nämlich wirklich nur eine Person, die mich an einem Sonntagmittag stören könnte. Wahrscheinlich wegen der Schlagzeile von heute Morgen." Welche Schlagzeile denn?" ""Lex Heiratspläne"" "Ach, du hast Heiratspläne?" "Nein eigentlich noch nicht." "Komisch.Dein Vater ist dich die ganze Zeit nie hier aufgetaucht. Er hat dich doch immer nur angerufen." "Stimmt. Das ist wirklich komisch. Na ja. Finden wir es herraus." Abby blieb stehen. "Ich denke, du solltest alleine mit Lionel reden. Er kann mich eh nicht leiden. Und ich hab ehrlich keine Lust ihm zu begegnen." Lex nickte. "Okay. Ich werde alleine mit ihm reden."

Gelangweilt kam Lex die Treppe herunter. "Dad. Was machst du an diesem schönen Tag den hier? Ein Anruf hätte doch gereicht." "Lass diese Scherze Lex. Du weißt ganz genau, warum ich hier bin. Wie kommst du nur auf diese dumme Idee, Abby heiraten zu wollen." "Du kennst das doch. Da hat sich wahrscheinlich wieder irgendwer eine Story aus den Finger gesaugt." Langsam und vorsichitg schlich Abby sich an das Geländer. Eigentlich wollte sie gar nicht erst Lionel sehen, doch die Neugierde war zu groß. Sie wollte einfach unbedingt wissen, was er mit Lex besprechen wollte. Damit man sie nicht sieht, legte sie sich auf den Boden.
"Ja. Aber ich denke, dass an jeder Geschichte irgendetwas wahres dran ist. Na ja, jetzt mein eigentlicher Grund meines Besuches." "Abby war gar nicht dein Grund?" "Da hätte ein Telefonat gereicht. Am Montag, also morgen, findet in Metropolis ein wichtiges Meeting statt. Es ist sehr wichtig und ich will, dass du pünktlich bist. Haben wir uns da verstanden." "Ja, Dad. Ich darf nicht zu spät kommen." "Gut. Und jetzt will ich mit Abby reden!" Abby draute ihren Ohren nicht. Hatte sie das wirklich gerade gehört? "Bitte?" Lex sah seinen Vater total verwirrt an. "Ja, du hast mich schon richtig verstanden." "Wegen dir ist sie fast gestorben." "Lex. Zum aller letzten mal: Ich habe damit nichts zu tun." "Was willst du von ihr?" "Ich muss mit ihr über Kitty sprechen." "Wieso denn das?" "Das wird sie dir sicher später mal erklären. Also. Wo ist sie?" "Ich werde sie holen." Total durcheinander ging Lex die Treppe wieder hoch. Langsam schlich Abby liegend zurück und richtete sich auf. Lex sah sie überraschend an. "Abby. Was machst du hier unten? Ich hab gedacht, du wärst wieder zu der Party gegangen." "Ich war einfach zu neugierig." "Was meinst du? Was will mein vater von dir?" "Ich weiß es nicht genau." Lex nahm Abbys Hand. "Komm finden wir es herraus." Also zog er sie hinter sich her.

Giftig sah Lionel Abby an. "Hier ist sie." "Ich will mit ihr unter vier Augen sprechen." "Lex bleibt hier. Was auch immer Sie mit mir besprechen wollen, geht auch ihn etwas an. Und außerdem will ich keine Geheimnisse vor ihm haben." "Sind Sie sich da sicher?" "Ja. Hundertprozentig." Lionel grinste. "Dann hast du ihm also erzählt, wer du wirklich bist?!" Verdatter sahen Lex und Abby sich an. Natürlich wusste Lex schon längst, dass sie Kitty war. Aber warum wusste Lionel davon. "Woher weißt du davon?", fragte Lex seinen Vater mit einem wütenden Tonfall. "Das ist jetzt unwichtig. Ich weiß es einfach. Und ich habe sogar Beweise dafür." "Was willst du?" "Ganz einfach. Sie soll verschwinden. Wenn nicht, wandern diese Beweise und ein Haftbefehl an die Staatsanwaltschaft.
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