Geheimnisse

GeschichteDrama, Mystery / P18
Detective Don Schanke Detective Nick Knight Dr. Natalie Lambert Janette Lacroix OC (Own Character)
02.05.2009
13.01.2014
37
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Fortsetzung der Geschichte „Schmetterling und Nachtfalter“ (Teil 2)

Man sollte Teil 1 gelesen haben.
Eine kurze Zusammenfassung: Corinne Lambert, eine Cousine Nathalies, lernt in Toronto Lucien LaCroix, den Meister von Nicholas de Brabant (Nick Knight) und Janette du Charme, kennen und verliebt sich in ihn. Er erwidert ihre Gefühle und die beiden gehen eine Liebesbeziehung miteinander ein.
Lucien fühlt sich so stark zu Corinne hingezogen, dass er sie eigentlich zu seiner dunklen Gefährtin machen will.  Doch nachdem sie ihm während ihres letzten Zusammenseins eröffnet, wie sehr sie sich wünscht, eines Tages mit ihm eine Familie zu gründen, verlässt er sie, ohne sie in eine Vampirin zu verwandeln. Als Corinne am nächsten Morgen erwacht, findet sie nichts weiter vor als einen Abschiedsbrief Luciens, in dem er ihr mitteilt, dass sie ihn vergessen solle, da er ihr nicht all ihre Wünsche erfüllen könne.
Die junge Frau ist verzweifelt und versucht noch einmal, ihn im Raven zu treffen, aber Lucien scheint Toronto verlassen zu haben.
Corinne hält es daher zunächst für das Beste, nach Hause zurückzukehren, zumal der Mord an ihrem früherem Lebensgefährten aufgeklärt worden ist. Dennoch kann sie Lucien nicht vergessen. Da sie nächstes Jahr eine Stelle als Kunstlehrerin in einer Privatschule in Toronto antreten wird, beschließt sie, ein wenig früher dorthin zurückzukehren, um Lucien zu suchen. Aber es kommt alles anders, als sie geplant hat...


Disclaimer:   Die Personen aus „Nick Knight“ gehören natürlich den Machern dieser Serie.


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Weil ich dich liebe, bin ich des Nachts

So wild und flüsternd zu dir gekommen,

Und dass du mich nimmer vergessen kannst,

Hab ich deine Seele mit mir genommen.


Sie ist nun bei mir und gehört mir ganz

Im Guten und auch im Bösen;

Von meiner wilden, brennenden Liebe

Kann dich kein Engel erlösen.


Hermann Hesse




1.

An einem Spätnachmittag Anfang Dezember, als es draußen bereits dunkelte, wartete Christine Lambert nervös im ansonsten leeren Wartezimmer der Frauenärztin, zu der sie ihre jüngere Schwester begleitet hatte.

Sie hatte Corinne, die seit ihrer Rückkehr aus Kanada unter Appetitlosigkeit und zeitweiliger Übelkeit litt, mehrmals eindringlich ermahnt, einen Arzt aufzusuchen. Doch erst als die Übelkeit Mitte November fast täglich auftrat, ließ Corinne sich endlich zum Hausarzt fahren; und selbst auf der Fahrt dorthin meinte sie, dass sicherlich nur beruflicher Stress dafür verantwortlich wäre. Schließlich sei es keine leichte Aufgabe, als Anfängerin die Leitung einer Kunstgalerie zu übernehmen – und Corinne wollte ihre Sache gut machen, auch wenn sie diese Tätigkeit nur bis Ende Januar des nächsten Jahres ausübte. Danach würde sie nach Toronto zurückfliegen, um eine Stellung als Kunstlehrerin an einer Privatschule anzutreten.
Nach einem eingehenden Gespräch und einer darauf folgenden Untersuchung überwies der Hausarzt Corinne zum Gynäkologen, da er meinte, die Symptome deuteten auf ein Frauenleiden hin. Dennoch verschrieb er der jungen Frau ein Mittel gegen Übelkeit, das diese auch sofort in einer Apotheke kaufte und einnahm, bevor sie sich in Begleitung Christines auf den Heimweg machte.

Die Gynäkologin, zu der Corinne seit ihrem 16. Lebensjahr ging, hatte allerdings erst Anfang Dezember einen Termin frei, so dass sie sich bis dahin gedulden musste. Doch das fand die junge Frau, der es aufgrund des Medikamentes ein wenig besser ging, nicht so schlimm. Sie war sowieso nicht besonders erpicht auf den Arztbesuch, da sie trotz der Meinung des Hausarztes immer noch davon überzeugt war, dass ihre Übelkeit vor allem durch den beruflichen Stress bedingt sei.
Christine hingegen teilte diese Auffassung keineswegs, sondern sorgte sich um die Schwester. Die ständige Übelkeit, unter der Corinne litt, verhieß nichts Gutes. Dennoch hoffte Christine inständig, dass sich ihre Befürchtung bei der Untersuchung als unnötig herausstellte.

In diesem Moment ging die Tür des Wartezimmers auf und Christine schaute auf. Ihre jüngere Schwester trat mit blassem Gesicht herein und starrte sie mit ungläubigem Augenausdruck an.
„Um Himmels willen, Corinne, was ist los?!“ entfuhr es Christine, die sofort von ihrem Sitz aufsprang und auf ihre Schwester zueilte.
„Das Ergebnis ist eindeutig!“ murmelte Corinne. „Ich weiß noch gar nicht, was ich davon halten soll...“
„Ist es etwas Schlimmes?“
„Nein, eigentlich nicht...“, Corinne hielt kurz inne und eröffnete ihrer Schwester dann mit leiser Stimme: „Ich erwarte ein Kind.“


***



Corinne war froh, dass sie in der letzten Oktoberwoche in die kleine Wohnung über der Galerie Imago in der Fahrgasse gezogen war. So bekamen ihre Eltern nicht mit, wie schlecht es ihr seit Mitte November ging, da deren Villa im Frankfurter Westend weit entfernt von der Galerie lag, und ihr Vater sich ohnehin seit einigen Wochen mehr und mehr aus dem familiären Betrieb zurückgezogen hatte. Bertrand und Valerie waren ein wenig beleidigt, dass ihre jüngste Tochter nicht bei ihnen im Haus bleiben wollte und hatten sich bis heute kein einziges Mal in der Fahrgasse sehen lassen. Nur Christine, der der Vater weitgehend die Leitung des Juwelierladens überließ, schaute ein- bis zweimal in der Woche bei Corinne vorbei, da sich das Geschäft der Lamberts auf der Zeil in der Nähe der Galerie befand.
Damals hatte Christine ihr versprechen müssen, den Eltern nichts davon zu erzählen, wie schlecht ihr manchmal war; und auch jetzt hatte Corinne die Schwester wieder beschworen, niemandem ein Sterbenswörtchen von ihrer Schwangerschaft zu verraten. Sie vertrat nämlich die Meinung, dass der Vater des Kindes als Erster über diese Neuigkeit informiert werden müsse.

Nun lag Corinne im Bett und starrte an die Decke. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie wirklich in anderen Umständen sein sollte. Dabei hätte sie eigentlich von selbst auf die Idee kommen müssen, dass ihre morgendliche Übelkeit mit einer eventuellen Schwangerschaft zusammenhängen könnte, zumal ihre Periode schon seit längerer Zeit ausblieb. Doch da diese seit dem Tod von Thomas häufiger unregelmäßig kam, hatte sie dem keine große Beachtung geschenkt und es auf den Umstand geschoben, dass sie nach dem schrecklichen Unfall ihres Lebensgefährten die Pille kurzerhand abgesetzt hatte.
Als sie fast fünf Monate danach Lucien begegnet war, sich in ihn verliebte und mit ihm intim wurde, verschwendeten weder sie noch er im Rausch des Augenblicks je einen Gedanken an Verhütung. Natürlich war das sehr leichtsinnig von ihnen beiden gewesen, aber es war nun einmal geschehen und nicht zu ändern.
Wenn die Ärztin richtig gerechnet hatte, so musste sie sofort von ihrem neuen Freund schwanger geworden sein. Das war einerseits schier unglaublich, andererseits konnte man dies auch als weiteren Hinweis darauf deuten, dass Lucien der Mann war, den das Schicksal für sie vorgesehen hatte. Davon war sie seit Ende September zutiefst überzeugt, aber aus ihr immer noch unerklärlichen Gründen hatte Lucien es vorgezogen, sich von ihr zu trennen.
Corinne tat es immer noch sehr weh, wenn sie an sein Verhalten dachte. Dennoch sagte ihr etwas tief im Inneren, dass seine Gefühle für sie unverändert waren und er sich ebenso nach ihr sehnte wie sie sich nach ihm. Irgendetwas machte ihrem Geliebten zu schaffen und er hatte sich nur von ihr zurückgezogen, um sie damit nicht zu belasten. Das war die einzig plausible Erklärung für sein Verhalten. Gerade deshalb versuchte sie, den Kontakt zu ihm wieder aufzunehmen. Zu diesem Zweck rief sie Mitte Oktober einmal im Raven an, erfuhr von Janette aber lediglich, dass Lucien sich vermutlich noch in New York befände, da er bislang weder im Club aufgekreuzt sei noch sich irgendeiner Weise bei ihr gemeldet hätte.

Corinne war darüber zwar sehr enttäuscht, jedoch blieb ihr kaum Zeit, sich ihrem Liebeskummer hinzugeben, denn es wartete eine reizvolle Aufgabe auf sie. Der neue Besitzer von Thomas’ Galerie hatte nämlich zur Kaufbedingung gemacht, dass Corinne Lambert die Geschäftsleitung von Imago übernahm. Sie war dazu jedoch nur zeitlich befristet bereit, womit er sich nach einigen Verhandlungen zwischen seinem Anwalt und Philipp Marquardt, der Corinnes Interessen vertrat, schließlich einverstanden erklärte und der Kaufvertrag endlich am 15.10. abgeschlossen werden konnte.
Danach hatte Corinne genügend damit zu tun, alles Notwendige für die Wiedereröffnung der Galerie zu organisieren, was bedeutete, viele Telefongespräche mit Künstlern, Handwerkern und entsprechenden Reinigungsdiensten zu führen. In all der Zeit erwies sich Inge Riedel als große Hilfe, indem sie dafür sorgte, dass die ganzen Termine passend aufeinander abgestimmt waren. So verlief die Wiedereröffnung von Imago am 1. November reibungslos, harmonisch und durchaus erfolgreich. Dabei war Corinne vor allem ihrem Gefühl gefolgt und ging das Risiko ein, die Werke unbekannter Künstler, die ihr persönlich sehr gut gefielen, auszustellen. Dieser Mut wurde mit dem einen oder anderen wohlwollenden Artikel im Feuilleton namhafter Zeitungen Frankfurts belohnt, was Imago innerhalb kurzer Zeit in der Stadt wieder bekannt machte. Seitdem lief der Laden einigermaßen, womit der Galeriebesitzer zufrieden zu sein schien.
Was Corinne jedoch zu denken gab war die Tatsache, dass ihr Chef bis jetzt erfolgreich seine Identität geheim hielt. Angeblich war er ein so vielbeschäftigter Mann, dass er keine Zeit fand, einmal in der Galerie vorbeizuschauen, um sich vorzustellen und nach dem Rechten zu sehen. Die junge Frau konnte nur über seinen Anwalt, der sich hütete, den Namen seines Klienten preiszugeben, mit dem geheimnisvollen Mann kommunizieren.
Nun ja, es konnte ihr schließlich egal sein. Sie würde die Galerie sowieso Ende Januar in die Hände Inge Riedels legen, die sie als Assistentin und spätere Nachfolgerin eingestellt hatte.
Corinne war fest entschlossen, bereits Mitte Februar nach Toronto zurückzukehren, obwohl sie den Job als Kunstlehrerin an der Privatschule erst im April antreten sollte. Aber bis dahin bliebe ihr genügend Zeit, nach Lucien und einer Wohnung zu suchen. Bis sie ein passendes Appartement gefunden hatte, konnte sie bei Nathalie wohnen.
Die junge Frau seufzte. Im Augenblick wünschte sie nichts sehnlicher, als Lucien zu erreichen, um ihm mitzuteilen, dass er Vater wurde. Hoffentlich war er inzwischen wieder in Toronto!

Nervös starrte Corinne auf den Wecker, der sich auf dem Nachttisch neben ihrem Bett befand. Gleich war es 4.00 Uhr morgens und sie hatte bis jetzt kaum ein Auge zumachen können, da die Nachricht ihrer Schwangerschaft sie doch ziemlich aufwühlte. Sie atmete einmal tief durch, setzte sich dann mit einem Ruck im Bett auf, griff sich das Telefon, das sie auf dem Nachttisch platziert hatte, und wählte mit zitternden Händen die ihr wohlbekannte Nummer des Raven.  Wenn Lucien wieder in Toronto wäre und in den Club ginge, würde er gegen 22.00 Uhr sicher dort sein.
Es tutete ein paar Mal, bis sich die Stimme Janettes meldete: „Nachtclub Raven. Was kann ich für Sie tun?“
„Guten Abend, Janette“, begrüßte die junge Frau sie mit zaghafter Stimme. „Hier ist Corinne Lambert. Ist Lucien vielleicht zu sprechen?“
„Oh, hallo Corinne“, die Clubbesitzerin schien überrascht zu sein. „Wie geht es Ihnen?“
„Es geht so“, erwiderte die junge Frau. „Ist Lucien da? Ich muss ihn dringend sprechen.“
„Tut mir leid, Corinne, aber er ist immer noch nicht aufgetaucht“, erklärte Janette. „Seit Sie abgereist sind, habe ich ihn nicht mehr gesehen.“
„Ist es nicht ein wenig ungewöhnlich, dass er so lange fortbleibt?“
„Ja, meine Liebe. Aber was kann ich dagegen tun? Ich weiß weder, ob er sich wieder in Toronto aufhält, noch wo er derzeit wohnt. Bevor er nach New York ging, ist er nämlich umgezogen...“
„Nein!“ entfuhr es Corinne. Sie erinnerte sich daran, dass sie ihre letzte Nacht mit Lucien in einer ihr völlig fremden Wohnung verbracht hatte, die nach seinen Worten ihr neues, gemeinsames Zuhause sein sollte. Am nächsten Tag jedoch war sie im Gästezimmer ihrer Cousine erwacht und hatte seinen Abschiedsbrief vorgefunden. Allerdings wusste sie nicht, wo sich die neue Wohnung befand. Aber immerhin war es ein Anhaltspunkt, um auf die Suche nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes zu gehen.
„Und niemand weiß, wo Lucien jetzt wohnt?“ fragte sie. „Nicht einmal McDonavan?“
„Was hat Arthur damit zu tun?“ wunderte sich Janette.
„Na ja, Lucien hatte ihn seinerzeit gebeten, uns bei der Wohnungssuche zu helfen“, erklärte Corinne. „Wir wollten ursprünglich zusammenziehen...“
„Ach, davon wusste ich ja gar nichts“, meinte die Clubbesitzerin.
„Wenn McDonavan bei Ihnen auftauchen sollte, fragen Sie ihn bitte, ob er etwas von Lucien gehört hat, Janette.“
„Das werde ich bestimmt tun, meine Liebe. Kann ich etwas ausrichten?“
„Ja, falls jemand von Ihnen Lucien sieht, richten Sie ihm bitte aus, dass er mich sofort zurückrufen soll.“
„Natürlich!“ versprach Janette. „Aber ich kann nicht garantieren, dass Lucien dieser Bitte Folge leistet. Wirklich, Corinne, so leid es mir für Sie auch tut, versuchen Sie, sich Lucien aus dem Kopf zu schlagen.“
„Das ist nicht so einfach, wie Sie denken!“
„Ich weiß, wie schwer es für Sie ist, glauben Sie mir!“
„Bitte, Janette, ich muss mit Lucien sprechen“, sagte die junge Frau in eindringlichem Ton. „Es ist wirklich wichtig! Bitte, seien Sie so gut und richten Sie Lucien aus, dass er mich so schnell wie möglich zurückrufen soll. Ich habe Ihnen beim letzten Mal ja meine Nummer hinterlassen.“
„Ich tue, was ich kann“, versprach Janette noch einmal in freundlichem Ton. „Machen Sie’s gut, meine Liebe, gute Nacht!“
„Gute Nacht, Janette!“
Corinne ließ langsam den Hörer auf die Gabel zurückgleiten und schaute nachdenklich auf den Apparat, während sie überlegte, ob die Clubbesitzerin ihr eben wirklich die Wahrheit gesagt hatte. Es war Janette durchaus zuzutrauen, dass sie sie belog, falls Lucien dies von ihr verlangte. Schließlich waren die beiden schon seit vielen Jahren sehr gut miteinander befreundet, wie sie Corinne Ende September erzählt hatte. Warum also sollte sie ihn nicht decken? Deutete denn nicht ihr Hinweis, dass sie Lucien vergessen sollte, klar darauf hin?
Traurig erinnerte Corinne sich an LaCroix’ Abschiedsbrief, in dem er ihr darlegte, weshalb er sich von ihr getrennt hatte. Aber diese – für sie fadenscheinigen – Gründe nahm sie ihm bis heute nicht ab.
Tränen liefen ihr die Wangen hinunter, als sie sich in ihr Kissen zurücksinken ließ. Ihre Sehnsucht nach Lucien überwältigte sie wieder einmal; und da sie zu spüren glaubte, dass er sie immer noch liebte, aber irgendwas vor ihr verbarg, schmerzte es doppelt. Warum nur hatte Lucien nicht so viel Vertrauen zu ihr gehabt, um sich ihr zu offenbaren? Vielleicht hätten sie gemeinsam eine Lösung für sein Problem gefunden und ihre Beziehung bestünde jetzt weiterhin?
Doch nun war ihre einzige Erinnerung daran, dass sie einst ein Paar gewesen waren, sein Abschiedsbrief und der wertvolle Saphirring, den er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Kaum zu glauben, dass es erst knapp 10 Wochen her war.
Corinne schluckte, als ihr wieder einfiel, weshalb sie Janette gerade eben angerufen hatte. Wenn alles richtig berechnet worden war, würde sie um den 20. Juni herum etwas sehr Lebendiges in Händen halten... eine bleibende Erinnerung ihrer Liebesbeziehung mit Lucien  
Eigentlich freute sie sich darüber, da es ihr größter Wunsch war, Mutter zu sein. Doch mit Lucien an ihrer Seite wäre sie sehr viel glücklicher. Wie er wohl auf die Nachricht ihrer Schwangerschaft reagieren würde? Wenn sie ihn nur schon erreicht hätte...
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