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Die Allianz von Bane und Asmodel

GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
23.04.2009
23.04.2009
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Die Allianz von Bane und Asmodel

Hi. Dies ist jetzt mein erstes Abenteuer als neues, offizielles Mitglied der JLA. Meine Verwandtschaft ist euch ja nun auch bekannt.

Ein Jahr war inzwischen seit meiner ersten Mission vergangen. Auch heute noch spüre ich die Schläge die mir die Peitsche meiner Feindin Red Claw beibrachte. Die körperlichen Narben waren schon fast nicht mehr zu sehen. Was meine Seele anging … nun ja, ich war seitdem um eine Erfahrung reicher und meinen Freunden aus tiefstem Herzen dankbar, ohne die ich wahrscheinlich nicht überlebt hätte. Besonders J´onn hatte es mir seitdem angetan. Aber dazu später noch mehr. Jetzt könnt ihr mein zweites Abenteuer lesen.

>>Geht’s dir wieder besser?<< fragte J´onn und brachte mir eine Tasse heißen Tee. Ich nahm einen kräftigen Schluck, und lächelte. >>Ja, danke.<< >>Hey. Was ist los? Du hast doch was! Mann sieht’s dir an der Nasenspitze an.<< >>Ha. Ist das so offensichtlich?<< Ich setzte ein gequältes Lächeln auf. ~Ich bin ja mal gespannt, was noch alles kommt.~ dachte ich. Auf einmal heulten die Alarmsirenen los. J´onn und ich rannten in den Monitorraum. Was wir dort sahen verschlug uns die Sprache. Bane und Asmodel standen kampfbereit vor uns. ~Wie kommt Asmodel dazu, sich mit einem Normalsterblichen zu verbünden? So was ist doch unter seiner Würde. Es sei denn…~

In diesem Moment wusste ich das die Beiden gezwungen waren, zusammen zu arbeiten. ~Asmodel wird ihn verraten. Da bin ich sicher.~ Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ein Schlag in die Magengrube, brachte mich wieder in die Realität zurück. Ich taumelte, fasste mich aber in ein paar Sekunden wieder. Ich spürte einen Strick aus Metall an meiner Kehle. Er zog sich immer enger und ich röchelte. J´onn durchtrennte ihn mit seinem Hitzeblick. Ich ging, nach Luft schnappend zu Boden. Bane wollte sich auf mich stürzen, aber ich rollte schnell zur Seite so das er auf den Boden aufknallte. Ich richtete mich auf, um Manhunter zu helfen. >>Lass ihn in Ruhe! Wage  es nicht ihm etwas anzutun, oder du bist tot!<< Fauchte ich Asmodel an. >>HA. Wie willst du mich daran hindern?! Mensch!!!<< Das Wort Mensch sagte er besonders boshaft. Ich wusste das ich gegen Beide auf einmal keine Chance hatte. Noch bevor ich mir einen Plan überlegen konnte, nahm ich aus den Augenwinkeln war, dass J´onn von dem abtrünnigen Herrscher der Bullenkaste gegrillt wurde. Ich stellte mich der Flamme in den Weg und prallte gegen eine Glasvitrine, die sofort zersprang. Meinen Umhang benutzte ich als Schutz vor den Splittern, indem ich meinen Körper darin einhüllte. Um Asmodel von Manhunter abzulenken und die Siegeschance auszugleichen, rannte ich zum Fenster, setzt im Laufen die Atemmaske auf und sprang durch. Bane schickte Asmodel hinterher, so wie ich es geplant hatte. Immer noch geschwächt von der Attacke schnaufte J´onn sehr stark. Weil er wusste das er, in seinem geschwächtem Zustand, keine Chance hatte Bane im Kampf zu besiegen, erzeugte er mit dem Computer ein Energiefeld um ihn. Ich wurde währenddessen von Asmodel windelweich geschlagen. Ein kräftiger Kinnhaken gab mir den Rest. Ich ging zu Boden und blieb reglos dort liegen. Mit letzter Kraft berührte ich das JLA Notrufsignal, bevor ich vor Übelkeit und Erschöpfung ohnmächtig wurde. Asmodel packte mich am Kragen, nahm mir die Atemmaske ab, schleifte mich zum Schwimmbecken und warf mich ins Wasser. Er wollte das ich ertrank. Das kalte Wasser erweckte mich aus meiner Ohnmacht. Unter großen Schmerzen, hievte ich meinen Körper aus dem Wasser.
Ich aktivierte das Notsignal. Asmodel befreite Bane aus dem Kraftfeld und schlug J´onn Bewusstlos. Der Alarm ging los. Sie hatten allerdings auch als Team keine Chance gegen die gesamte JLA.

Minuten später fand mich das Team, mehr tot als lebendig. Asmodel und Bane waren verschwunden. Als ich aufwachte, spürte ich den angenehmen Geschmack von frischen Sauerstoff durch meine Lungen strömen. Ich zog ihn in tiefen Atemzügen ein und wurde so wieder vollkommen wach. Noch wacklig auf den Beinen, ging ich in mein Quartier um mich auszuruhen. J´onn klopfte an der Tür und ich bat ihn rein. Wir lächelten uns an. >>Danke!<< Sagte J`onn und gab mir einen freundschaftlichen Kuss. Ich nutzte die Gelegenheit schamlos aus und machte daraus fast einen leidenschaftlichen Kuss.

Ich hoffe euch hat mein zweites Abenteuer gefallen.
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