Römische Feldherren

von Rose25
GeschichteAllgemein / P16
Edward Anthony Masen Cullen Emmett McCarty Cullen Isabella "Bella" Marie Swan Jasper Whitlock Hale Mary Alice "Alice" Brandon Cullen Rosalie Hale
18.04.2009
18.09.2009
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Hey Leute,

Viel Spaß,


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Edwards Sicht:

Ich sah mir zu Hause die Liste durch, doch da ich leider nicht wusste wie sie hieß, muss ich wohl oder übel alle Käufer einen Besuch abstatten.
Was ziemlich lange dauern konnte.
Aber die ¾ Namen konnte ich eh schon abhacken, da das Namen von Männern waren. Mit der Liste unterm Arm geklemmt stieg ich auf mein Pferd und ritt zum ersten Anwesen.
Der erste hieß Tiberus, dem ich schon vor Jahren begegnet war und leider nicht freundlich gesind auseinander gegangen waren.
Als ich einritt erwartete bereits schon ein Diener vor der Haustür auf mich, anscheinend hatten sie mich schon von weiten gesehen.
>>Mein Herr möchte sie nicht sprechen!,<< erklärte er frei heraus, obwohl ich von höheren Rang war und ich mir von ihm nichts vorzuschreiben lassen brauchte.
Doch da ich heute in der Stadt schon genug Aufsehen auf mich gelenkt hatte, ließ ich es auf sich beruhen.
>>Ihr unterliegt einem Irrtum. Ich möchte nicht Tiberus sprechen, sonder nur seine Sklavin sehen, die er heute Mittag auf den Markt gekauft hat.
>>Aber, Herr,<< wollte er wiedersprechen, doch mit einem Blick meinerseits ließ er es lieber bleiben und lief stattdessen ins Haus zurück um sie zu holen.
Vielleicht hatte ich ja Glück und diese mysteriöse Frau war gleich die Erste.

Doch meine Vermutung wurde leider nicht bestätigt, als der Diener mit einer Frau zurück kam, die kurzes blondes Haar hatte.
>>Hier bitte schön Herr.<<
>>Schon gut. Hat sich so eben erledigt, Danke!,<< und mit diesen Worten wendete ich mein Pferd und ritt zur nächsten Person auf der Liste.

Spurius, ein schon etwas älterer Großhändler.
Vermutlich brauchte er eine Sklavin um seine Pupehrtierenden Kinder zu beaufsichtigen.
Leider wohnte dieser Händler, genau an der gegenüberliegenden Seite der Stadt.
Sei’s drum.

Ich benötigte fast 10 Minuten um dort hin zu kommen, da die ganzen kleinen Händler mit ihren Eselkarren die Straßen verstopften.
Als ich den gekiesten Weg hinauf zum Haus ritt, überlegte ich während dessen, warum ich das überhaupt tat.
Gab es nicht viele Frauen, die schön waren, und die mir schon oft ins Auge gefalle waren?
Doch im gleichen Augenblick in dem ich mir die Frage stellte, hatte ich sie mir auch schon wieder selbst beantwortet.
Ich fühlte mich zu ihr hingezogen, warum sonst sollte ich sonst solche Unannehmlichkeiten auf mich nehmen?

Als ich in den Hof ritt, war keiner weit und breit zu sehen, deshalb stieg ich ab und klopfte ein paar mal gegen die Tür.
Nach wenigen Sekunden wurde die Tür schon geöffnet und Spurius stand persönlich vor mir.
Als er mich sah, umarmte er mich erst einmal.
>>Hallo, Alter Freund. Lange nicht mehr gesehen,<< begrüßte er mich.
>>Hallo. Na wie läuft das Geschäft?,<< fragte ich ihn, denn ich hatte ihn vor einigen Jahren kennen gelernt.
Er hatte Probleme bei der Bezahlung der Steuern, und ich hatte ihm geholfen.
Seit dem waren wir Freunde.

>>Na ja, es geht. Mal mehr mal weniger. Ach komm doch rein,<< lachte er und trat zur Seite.
Dankend nahm ich an und folgte ihm in ein gemütliches Wohnzimmer, in dem Möbel aus allen Herren Ländern standen und doch zusammen passend.
>>Elsa,<< er klatschte einmal in die Hand >> bring uns einen Tee,<< forderte er eine Dienerin auf, die durch eine Nebentür in den Raum gekommen war.

Als Spurius meinen interessierten Blick bemerkt hatte, sagte er zu mir.
>>Diese Frau habe ich heute gekauft. So weit ich weiß, hast du sie sogar selber nach Rom verschleppt.<<
Ich zuckte die Schultern. >>Könnte sein, ich merke mir nicht alle Gesichter. Nur so aus Interesse, hast du noch eine weitere Frau gekauft?,<< fragte ich unschuldig nach.
>>Nur so aus Interesse?,<< hackte er nach und zog seine Augenbrauen hoch.
>>Hast du?,<< fragte ich mit hoffnungsvoller Stimme.
>>Nein. Hab ich nicht. Suchst du jemanden spezielles?,<< fragte er.
>>Na ja, du bist mein Freund, aber du musst darüber absolut still Schweigen.<<
Er nickte kurz.
>>Von mir wird keiner etwas erfahren,<< versprach er und beugte sich interessiert vor.
>>Weißt du zufällig, wer eine junge Frau mit längeren dunkelbraunen-rötlicheren Haaren und schokobraunen Augen gekauft hat? Außerdem ist sie ziemlich schlank und zierlich und sie ist etwas kleiner als ich,<< ich kennzeichnete mit der Hand die ungefähre Größe an.
>>Ich Tippe, du hast gefallen an ihr gefunden?,<< er fragte nicht, er stellte es fest.
Ich sagte nichts, dafür nahmen meine Wangen einen leichten rot Ton an.
>>Also doch! Ich wusste doch, dass du irgendwann mal jemanden finden würdest,<< jubelte er.
>>Vielleicht gefunden schon, aber schon wieder verloren! Kennst du sie vielleicht und weißt du vielleicht auch, wer sie gekauft hat?.<<
>>Du hast Glück. Diese Frau ist mir auch aufgefallen. Ich hatte sogar für sie geboten, doch ein Beamter des Kaiser hat sie für eine sehr hohe Summe ersteigert. Also muss dein Mädchen, im Palast des Kaiser sein,<< schlussfolgerte er.
>>Oh nein,<< stöhnte ich und ließ mich gebrochen in den Sessel zurück fallen.
>>Dann finde ich sie nicht mehr,<< stellte ich leise fest. So leise, dass es schon fast nicht mehr wahrgenommen werden konnte.
>>Kopf hoch, Edward. Du findest sie schon wieder. Und wenn nicht, gibt es noch viele weitere hübsche Frauen in Rom, die nicht Sklavinnen sind,<< sagte er und klopfte mir ermutigend auf den Rücken.
Mein Kopf schnellte hoch.
>>Glaubst du ich bin so einer, der jedes beliebige Mädchen nimmt,<< fragte ich scharf nach.
>>Nein. Nein, ich meinte ja nur,<< er hob beschwichtigend die Arme.
Ich ließ meinen Kopf wieder hinab sinken.
>>Du meinst es Ernst mit ihr. Nicht wahr?,<< meinte er mitfühlend.
Ich nickte.
>>Ich werde dir helfen, schließlich hast du mir damals auch geholfen. Und Freunde helfen einander,<< sagte er und hielt mir seine Hand hin.
>>Du hast Recht. Ich darf jetzt nicht aufgeben,<< und schlug ein.

>>Hast du zufällig gerade Briefpapier da,<< fragte ich Spurius, der den gebrachten Tee schlürfte.
Er deutete auf einen Nebentisch.
>>Danke,<< murmelte ich und nahm mir einen Bogen und einen Stift und schrieb auf jeweils zwei Briefe das selbe darauf. Ich tauschte nur immer die Namen aus. Einen verfasste ich für Emmett und einen für Japser.


Hallo Emmett/Japser,

ich muss dich um einen gefallen bitten.
Doch ich möchte es dir nicht schreiben, falls
der Brief in die falschen Hände fällt.
Wir treffen uns zwei Stunde bevor die Sonne
untergeht auf meinen Landsitz.
Es ist wirklich wichtig und gefährlich.

Edward


Das „gefährlich“ schrieb ich nur für Emmett rein. Ich wusste, wenn es Gefährlich werden könnte, wäre er dabei. Aber es stimmte auch.

Ich versiegelte die Briefe mit Wachs und drückte mein Siegel oben darauf.
>>Fertig,<< ich drehte mich wieder um und stieß prompt mit Spurius zusammen.
Er hatte über meine Schulter mit gelesen.

>>Ach, du suchst dir hohe Mitstreiter. Sehr hohe sogar.
Zusammen könntet ihr es sogar schaffen,<< sagte er und nahm mir die Briefe ab.
Mit einem Pfiff kam Elsa wieder herein.
>>Bring diese Briefe, denn Feldherren Emmett McCarty und Jasper Withlock.
Wenn sie fragen, von wem sie kommen, dann sag von Edward.
Sie wissen dann schon von wem.<< sagte Spurius geschäftig und reichte Elsa die Briefe.
>>Mach schnell und gib sie niemanden außer den beiden,<< fügte ich noch hinzu und griff an den Griff des Schwertes.
Die Sklavin wurde eine Nuesance blasser, verbeugte sich kurz und verschwand.
>>Musste das sein,<< fragte Spurius nach und nickte auf meine Hand, die auf dem Schwertgriff lag.
Ich zuckte die Schultern. >>So wird es deutlicher und sie nehmen ihre Aufgabe Ernster,<< meinte ich.
>>Das tun sie eh schon! Schon vergessen trägst den zweit größten Rang nach dem des Kaisers.<<
>>Du, Emmett und Jasper, seid die drei höchsten Personen in Rom nach dem Kaiser.
Edward Mason, Emmett McCarthy und Jasper Withlock. Vor euch Drein hat jeder in der Stadt und in der Umgebung tiefsten Respekt und erfurcht,<< sagte er aus voller Inbrunst.
>>Und wir sind sehr gute Freunde,<< murmelte ich und grinste siegessicher.
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Komis?              Love Rose
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