Römische Feldherren

von Rose25
GeschichteAllgemein / P16
Edward Anthony Masen Cullen Emmett McCarty Cullen Isabella "Bella" Marie Swan Jasper Whitlock Hale Mary Alice "Alice" Brandon Cullen Rosalie Hale
18.04.2009
18.09.2009
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Hey Leute,
hat ein wenig länger gedauert.
Aber ich hab zurzeit echt total viel stress.

Am Freitag zum Beispiel feiert meine Freundin ihren 16 Geburtstag, Chorprobe für eine Hochzeit, und ich muss am selben Tag noch zu einer Freundin wegen eines Referates.
Am Samstag ist dann Tennistraining, dass ich aber ausfallen lassen muss, da ja die Hochzeit ist.
Und am Sonntag muss ich schon wieder singen, weil eine Kommunion ist.
Wir ihr seht, bin ich Randvoll ausgebucht.
Na ja, viel Spaß.

                                        *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*
http://www.youtube.com/watch?v=2XNa6LWzFKM

Edward Sicht:

Als wir vor einem Tempel stehen blieben, stellen sich alle Leute, ob Einwohner oder Soldat, in Reih und Glied auf und schauten erwartungsvoll zum Tempel.
Nach gefühlten drei Minuten kam ein Priester mit seiner weißen Tunika her raus und begann seinen Gottesdienst.
Er wollte Gott Danken, dass wir heil wieder zurück gekommen waren.
Vorne beim Altar saßen auf einer Bank drei weitere Feldherren, die ich schon lange als meine Freunde zählte.
Würde voll schritt ich aus der Schar der Soldaten heraus und setzte mich zu ihnen auf die Bank.
>>Lange nicht mehr gesehen,<< grüßte murmelnd einer der beiden, namens Emmett.
Jetzt dreht auch Jasper, der andere Freund, seinen Kopf herüber
und zwinkerte kurz.
>>Auch schön dich wieder zu sehen,<< grüßte ich freundlich zurück.
>>Was hast du denn alles erlebt,<< fragte mich Emmett, ohne auf den vorherigen Satz einzugehen.
>>Man hat ja so einige über dich gehört,<< murmelte er weiter.
>>Und das wäre?,<< fragte ich und zog eine Augenbraue hoch.
>>Na ja, zum Beispiel, dass du drei ganze Dörfer, erbarmungslos niedergemetzelt hast.
Als diese Nachricht bei uns eintraf, hat der Kaiser getobt. Kann ich dir sagen.
Die Männer hättest du schon verschonen können. Wir hätten sie bestimmt zu guten Kämpfern aus bilden können, oder wir hätten sie ins Kolosseum gesteckt.<<


>>Was mich jetzt aber interessiert, hast du es wirklich getan, oder hast du es nicht übers Herz gebrach, so viele zu töten?,<< bohrte er nach.
Ich nickte. >>Ja, habe ich.<<

>>Sie alle mitzunehmen hätte zu lange gedauert. Und hätten wir sie verschont, dann hätten sie sich den Feind angeschlossen und irgendwann mal das Römische Reich angegriffen. Das wollte ich verhindern,<< rechtfertigt ich mich.
Emmett winkte ab.

Der Gottesdienst war nach 1 ½ Stunden zu Ende, von dem ich aber nichts mitbekommen hatte, da Emmett alles von mir wissen wollte.

Ich erhob mich schwerfällig wieder, da mir von dem langen sitzen die Füße eingeschlafen waren.
Langsam ging ich die Stufen wieder zur normalen Straße hinab und stieg, bald darauf, wieder auf mein Pferd, dass mir ein Diener bereits brachte.
Mit einer fließenden Bewegung förderte ich mich in den Sattel und ich lies mich Heim tragen.


{Ihr müsst euch das so vorstellen. Nur mit einer viel größeren Eingangstür und vielen Säulen.
Und ein bisschen besser hergerichtet.
http://www.heimatfreunde-roisdorf.de/images/wolftor.jpg
Ich will das jetzt nicht genauer erklären, doch wenn einer es möchte, dann schreib mir und ich schicke es euch}

Vor dem Eingang standen schon meine 6 Sklaven bereit und begrüßten mich freundlich.
Sie waren zwar meine Sklaven, oder Bedienstete, doch nach all den Jahren hatten wir uns ein bisschen angefreundet.
Nur wenn jemand zu Besuch kam, musste ich die Freundlichkeit unterdrücken.
Oder anders gesagt, meine Maske wieder aufsetzen.

Vor mir stand Tarik, der für den Garten zu ständig war.
Mourcié, und Jacob, die für die Handwerklichen Dinge zuständig waren. Und
Jessica, Rebecca und Lauren, die für Kochen und für Sauber machen hier waren.

Jeder hatte seine Aufgaben, für die er Sorgen musste. Und jeder von ihnen hatte einen Partner.

Jacob hatte Rebecca,
Tarik hatte Lauren         und
Mouricé hatte Jessica

Sie waren alle schon, als sie in diese Stadt verschleppt wurden ein Paar. Und da ich diese Pärchen nicht trennen wollte, kaufte ich sie zusammen vom Markt.
Das kostet zwar mehr, doch ich hatte ja ein gute Herz.

Kurz gesagt.
Jeder hatte jemanden, außer ich. Na gut, bei mir hätte es eine Frau bestimmt nicht so gut, da ich oft zu Kämpfen fort geschickt wurde.
Doch eine Familie wollte ich eigentlich schon einmal haben.
Doch ich würde nie, ohne Liebe heiraten, dass stand fest. Ich wollte gerade die Stufen zur Tür hinaufgehen, als sich das Bild plötzlich veränderte.

Ich sah, wie diese Frau, die mit ihren Scharm gegen meine Soldaten gekämpft hat, mit einem Baby im Arm hoffnungsvoll aus der Tür heraus kommt.
Als sie mich sah, fingen ihre Augen an zu strahlen und sie lief auf mich zu und umarmte mich.
>>Endlich bist du wieder hier. Ich liebe dich.<<
Ich lächelte glücklich, doch als sich unsere Lippen fast berührten, löst sie sich mit unseren Kind plötzlich auf.
Ich blinzelte ein paar Mal und musste dann enttäuscht feststellen, dass ich mir sie nur eingebildet hatte.
                Ein Trugbild.

Mit hängenden Schultern ging ich ins Haus, wusch mich und befreite mich so vom lästigen Schmutz.
Danach legte ich mich auf mein Bett.
Sie war nur eine Gestallt meiner Phantasie. Doch bei ihr war ich glücklich. Ich beschloss, sie wieder zu finden. Und mit diesem Vorsatz schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Die Reise war doch ziemlich anstrengend gewesen.
Eilig zog ich mir eine meiner besten Tunikas an und ging so schnell ich konnte in das Stadtzentrum.

http://imperiumromanum.com/kultur/kleidung/toga_01.jpg
{Mit noch roten und goldenen Verzierungen}

Ich wollte einen Beamten fragen, wo sie die Gefangenen einsperrten.
>>Hey, können sie mir sagen, wo die gestern eingetroffenen Sklaven sind,<< fragte ich einen Beamten, der gerade vorbei lief.
Als er meinen hohen Stand sah, verbeugte er sich erst einmal und murmelte.
>>Sie sind bereits auf den Markt, Herr<<

>>Verflucht,<< murmelte ich und ging eilig aus dem Gebäude. Der Mark war am anderen Ende der Stadt und die Hälfte der Sklaven mussten um diese Zeit bereits schon verkauft sein.
Ich lief die Gassen entlang und schnappte mir unterm laufen einen Mantel, der mir helfen sollte, unbekannt zu bleiben.
Manche Menschen hier, hatten die Eigenschaft, sich vor mir zu verneigen und mich um irgendetwas zu bitten. Deshalb brauchte ich den Mantel um meinen Rang zu vertuschen.
Die meisten Menschen ginge mir aber respektvoll aus dem Weg, da sie wussten, dass ich sie nur mit einem Fingerschnippen foltern lassen konnte.

Ich schaute zum Himmel, um den Stand der Sonne zu sehen.
>>Ich muss schneller sein. Sonnst ist sie verloren,<< sagte ich halblaut und rannte um eine Ecke.

                               +*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*

Love Rose                     Komis?
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