Römische Feldherren

von Rose25
GeschichteAllgemein / P16
Edward Anthony Masen Cullen Emmett McCarty Cullen Isabella "Bella" Marie Swan Jasper Whitlock Hale Mary Alice "Alice" Brandon Cullen Rosalie Hale
18.04.2009
18.09.2009
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Hier, ist eine neue Story von mir. Die Personen gehörten nicht mir sondern S. M. und ich verdiene hiermit kein Geld.

Viel Spaß!

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http://www.youtube.com/watch?v=2_KXqTmjdfY

Edward Sicht:

Ich hob mein Schwert um die Bürger Roms zu begrüßen.
Als sich die Sonne in den blanken Stahl wieder spiegelte und einen hellen Lichtschein auf die Bürger warf, pfiffen und klatschten sie um so mehr, um mich in Rom willkommen zu heißen.
Ich war vor 4 Jahren von unseren Kaiser ausgeschickt worden um Gallien zu unterwerfen. Der jetzige Kaiser forderte, seit seinem Amtsantritt, alle Nachtbarländer zu einem Krieg heraus, um sein eigenes Land zu vergrößern.
Und hierbei kam ich ins Spiel.
Mein Name ist Edward Annython Masen und ich bin römischer Feldherr.
Wir, ich und meine Soldaten, ritten gerade wieder in Rom ein, da wir erfolgreich das gegnerische Land bezwungen hatten. Da ich diese Legionen anführt ritt ich an der Spitze und mein Trupp folgte mir. Da die Straße ziemlich eng war, mussten wir in Vierer-Reihen marschieren und so durch war unser Marsch mehrere Kilometer lang. Jeder Soldat trug seine noch beste Rüstung, um möglichst brachvoll in die Stadt einzulaufen. Doch da wir heute schon acht Stunden marschiert waren und jeder einzelne Soldat Staub aufwirbelte, waren unsere Kleidungsstücke statt rot nur noch braun und das Silber unserer Rüstungen vom Staub nur noch matt, statt glänzend.
Neben mir ritten mein Erster und mein Zweiter General, danach kamen die einzelnen Regionen, die jeweils aus 50 Mann bestanden und einem Admiral untergewissen waren, danach kamen die Wagen, auf denen die verletzten Soldaten lagen und zu Guter Letzt unsere Gefangenen, die mit Eisen an die Wagen gekettet waren.
Unter diesen Gefangenen war auch eine Frau, die wir im letzten Dorf aufgegriffen hatten. Sie hatte sich im Heu in einer Scheune versteckt, doch meine Männer durchwühlten diese und fanden sie schlussendlich doch noch.
Als ich sie dort sah, mit Stroh in den Haaren, fand ich sie schon schön. Doch als sie sich dann auch noch gegen meine Soldaten wehrte, stieg meine Bewunderung und Interesse an dieser Frau nur noch mehr.
Doch auch eine Frau kam gegen 21.000 Soldaten nicht an.
Auch wenn sie ihren Schwarm benutze.
Und genau dieser Scharm wäre ihr fast zum Verhängnis geworden, da manche Soldaten schon seit längeren keine Frau mehr gesehen geschweige den berührt hatten.
Auf meine Befehle hin, wurde sie nicht angefasst und so gut wie in Ruhe gelassen.
Und mehr konnte ich auch nicht für sie tun, wenn es nicht auffallen sollte.

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Soll ich weiter schreiben?       Love Rose
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