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You can't steal my Love.

von elefant
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
16.04.2009
01.05.2009
3
2.138
 
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8 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
16.04.2009 906
 
so meine erste mando diao geschichte :)
hoffe sie ist einigrmaßen passable geworden :D
Hanna erfinde ich nur^^
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Ich schreckte auf und wollte stieß jedoch mit dem Kopf an ein Regal über dem Bett.  
„Verdammte Scheiße!“, sagte ich und rieb mir den Kopf, das würde eine Beule geben. Ich stand auf und watschelte in Jogginghose und Top in die Küche um mir Eis auf die Beule am Kopf zu legen. Ich musste das Regal bei Gelegenheit ein bisschen höher schrauben. Das war ich, Hanna Nilsson. 24 Jahre lebhaft seit gestern Abend in einem Appartement in Stockholm. Ich und Freunde aus dem Handballclub hatten die Wohnung soweit so gut einigermaßen ordentlich eingerichtet. Das war ein Stress gewesen, das ganze Renovieren und Streichen.
Ich machte mir erst mal Kaffee, trank 2 Tassen und stellte mich unter die Dusche, was für ein Morgen. Gleich heute musste ich auch noch zu meinem neuen Job. Ich war Journalistin und schrieb eigentlich nur Reportagen für Magazine. Solche Gedanken konnten einem auch den Ganzen Tag vermiesen.
Nach der Dusche zog ich mich an und schaute auf die Uhr, erst halb sieben. Ich hatte also noch genug Zeit zum richtigen Frühstücken. Ich zog mir meinen Mantel an und machte mich auf die Suche nach irgendwas Essbarem. Ich fand schließlich einen Supermarkt in dem ich Milch, Butter, Marmelade, Brot, Nudeln und etwas Wurst und Käse kaufte. Ich machte mich auf den Weg nach Hause, was nicht gerade leicht war. Links oder Rechts? War es jetzt die Straße oder die nächste? Ich sah mich leicht panisch um. Diese Drecksstadt! In der alten Wohnung wäre mir das nie passiert! Warum war ich auch so dumm? Warum hab ich keinen Plan oder irgend so was mitgenommen? Wenn ich etwas schlauer nachgedacht hätte, hätte ich bestimmt einen mitgenommen! Hätte, hätte, hätte! Jetzt ist es auch schon zu spät. Ich sah mich hilflos um. Wenn wenigstens irgendwer hier wäre denn man fragen könnte. Aber komischerweise war niemand hier draußen.
Plötzlich hörte ich Gebell, erschrocken drehte ich mich um, und ein Hund kam auf sie zu Gelaufen. Als er näher kam sah ich das er eine Leine nachschleppte. Ich schnappte mir die Leine ehe er davon laufen konnte.
„Hier geblieben!“, rief ich. Ich sah in die Richtung woher er gekommen war, aber weit und breit war niemand zu sehen.
„Hallo? Ist da wer?  Ich hab ihren Hund aufgefangen!“, brüllte ich in die Richtung. Keine Reaktion. Ich lief ein paar Schritte in die Richtung, doch ich sah niemanden. Komisch, dachte ich. Ich sah den Hund an. Er stellte nur seinen Kopf schief.
„Wem gehörst du denn?“, fragte ich, in Hoffnung auf eine Antwort, was natürlich kompletter Schwachsinn war. Der Hund sah mich nur an wedelte mit dem Schwanz.
„Dann werd ich dich wohl mitnehmen müssen.“
Ich ging mitsamt dem Hund die Straße wieder vor, bis mir auffiel, das mein Problem mit der Wo-ist-um-Himmels-Willen-meine-Wohnung-Frage immer noch nicht gelöst sei.  Während  ich da stand und meine Lage überdachte, riss der Hund sich los und flitzte davon. Ich stand einen Moment einfach nur da, bis ich begriff und dem Hund nachhechtete. Das Problem war allerdings das er eine wahnsinnig irre Geschwindigkeit aufbrachte. Ich brüllte ihm nach, er solle stehen bleiben. Doch komischerweise reagierte er nicht.
Ein paar Straßen weiter, blieb ich stehen um zu Atmen zu kommen. Ich hatte Seitenstechen.
Als ich mich einigermaßen beruhigt hatte, schaute ich auf und da saß der dumme Köter. Ich wollte schon fast auf ihn losgehen und ihn erwürgen, als ich bemerkte, dass mich der Köter zu meiner Wohnung geführt hatte.
Ich ging auf ihn zu und kraulte ihm den Kopf, dann öffnete ich mit meinem schlüssel die Haustür und wir maschierten zu zweit in den 3.Stock zu meiner Wohnung. Einen Moment fragte ich mich ob man hier überhaupt Hunde halten dürfte, aber im nächsten hatte ich den Gedanken auch schon wieder verworfen.
„Jetzt muss ich wohl im Büro anrufen und sagen das ich krank bin oder so.“, sagte ich zu dem Hund. Ich konnte ihn unmöglich alleine lassen. Ich konnte ja die Zeit nutzen den Besitzer zu finden. Ich nahm sein Halsband in betracht, da musste ja irgendwas sein. Und das erste mal an diesem Tag ein bisschen Glück, hing da sogar eine Hundemarke.
Ich schlug das Telefonbuch auf und suchte nach irgendeiner brauchbaren Nummer.
„Hallo, hier ist das Fundbüro. Was kann ich für Sie tun?“, fragte eine Frauenstimme.
„Ähm, ich habe einen Hund gefunden und wollte das hier nur melden.“
„Da sind Sie aber bei mir falsch. Ich leite Sie weiter einen Moment bitte.“
Es dudelte und ein Mann sagte:
„Sie haben also einen Hund gefunden?“
„Ja, so ist es.“
„Fein, diktieren sie mir mal die Hundemarkennummer.“
Ich diktierte ihm eine 5stellige Nummer.
„Mhm, ja der Herr hat sich heute schon einmal gemeldet. Wenn sie mir Ihre Adresse nennen kommt er direkt vorbei und nimmt den Hund mit. Wäre das ein Problem?“
Ich verneinte, und war nur glücklich den heutigen Tag nicht in einem stickigen Büro zu verbringen. Heute also doch kein so schlimmer Tag.
Nachdem alles wichtige geklärt war legte der Mann auf und ließ mich mit dem Hund allein. Na und wir was machen wir jetzt?, dachte ich. Der Hund stand auf und wedelte mit dem Schwanz. Erst mal richtig frühstücken.
Gegen 4 Uhr Nachmittags klingelte es an der Tür. Ich öffnete und erstarrte.
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kapii endet :D
leider ist björn noch nicht vorgekommen .-.
 
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