Reise in eine andere Welt       (zur Zeit hängent und Pausiert)

von DianaYade
GeschichteMystery / P16
Henry Fitzroy Mike Celluci Vicki Nelson
05.04.2009
19.02.2012
18
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So, hier ist mal ein Versuch von mir Buffy und Blood Ties zusammenzubringen. Ich hoffe natürlich sehr, dass euch meine Story gefällt. Für eventuelle Schreibfehler entschuldige ich mich jetzt schon, habe noch kein Beta. Über Riviews freue ich mich natürlich immer.


So, das muß auch noch rein:
Disclaimer:
Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.

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„Vicki! Pass auf!“ brüllte Henry, doch es war zu spät, denn die Privatdetecktivin wurde schon in den Sog hineingezogen, welchen das Dimensionstor erzeugte. Die ganze Sache war von Anfang an heikel gewesen, seit Vicki ihm erzählt hatte, dass sie einen Mörder aufspüren mussten. Eigentlich war das ja Celluci´s Job gewesen, aber da diesem die Sache etwas komisch vorgekommen war, hatte er sich Hilfe suchend an seine Ex gewandt. Diese hatte natürlich zugestimmt, zumal sie dafür auch noch bezahlt wurde. Im laufe ihrer Ermittlungen hatten sie herausgefunden, das für die Morde ein Hexenmeister verantwortlich war. Dieser wollte damit ein Ritual zelebrieren, um in seine Welt zugelangen. Doch es war zu einem Kampf gekommen, in Folge dessen der Hexenmeister ein Dimensionstor geöffnet hatte, welches nun schon Vicki eingesaugt hatte. Der Vampir sah, dass auch Mike sich nicht mehr an den Laternenpfeiler halten konnte, an dem er sich festgeklammert hatte. Auch er hatte sich in letzter Minute nach an einem Pfeiler festklammern können, er würde es noch länger aushalten können.

Alarmiert von Henry Ausruf sah Mike gerade noch, wie Vicki in den Sog verschwand.
„Was nun?“ schrie der Detektiv an den unehelichen Sohn Heinrich VII zu, er dachte wohl nicht daran, dass er nicht zu schreien brauchte, da der Vampir weitaus besser hörte als Menschen.
„Wir müssen ihr hinterher.“ Schrie Henry zurück. Er wollte gerade noch etwas hinzufügen, da sah er schon, dass Mike in den Sog nun endgültig gezogen wurde. Der Vampir schüttelte kurz den Kopf, ließ den Pfeiler los und sprang hinterher.  Der Hexenmeister sah ihnen nur boshaft lächelnd hinterher und schloss sogleich das Tor.


In einer anderen Welt:

Dort kämpfte gerade eine junge Frau gegen einen Vampir, als sich Plötzlich unbemerkt von ihr das Dimensionsportal wieder öffnete.
Heraus kamen 3 Personen: Vicki, Mike und Henry.
Vicki stolperte auf das weiche Gras, gefolgt von Mike, der sich gerade noch halten konnte und Henry, der natürlich keine Probleme mit seinem Gleichgewicht hatte.

„Was zum Teufel war das?“ brauste Vicki gleich auf, als sie sich wieder aufgerappelt hatte. Mike wollte ihr auf diese Frage gerade eine passende Antwort geben, da rollte Vicki schon mit den Augen und antwortete sich selbst
„Ja, ich weiß, was das war. Was ich eigentlich wissen will, ist, wo wir hier sind!“
„Nun, wie Toronto sieht es hier nicht aus.“ Stellte der Detektiv klar. Doch für diese Feststellung bekam er erst einmal den Ellbogen von Vicki in seine Rippen gestoßen.
„Das wir nicht mehr in Toronto sind, war mir so weit auch klar. Schließlich hatte dieser Kerl bestimmt nicht vor, und nach Haus ins Bett zu schicken und…“ doch sie konnte den Satz nicht beenden, denn sie wurde durch ein Handzeichen von Henry aufgehalten, dass ihr sagte, es wäre jetzt besser kurz den Mund zu halten.

„Nein, in Toronto sind wir hier nicht mehr. Und da wir durch ein Dimensionsportal gezogen wurden, bezweifle ich, dass das hier noch die Welt ist, die wir kennen. Aber wir sind hier nicht allein. Ich spüre noch mindestens ein Leben.“ Klärte der Vampir sie auf und machte sich dann gleich auf den Weg zu einer Näher gelegenen Baumreihe, in dessen Nähe sie eine Junge blonde Frau sahen. Vicki und Mike trauten ihren Augen kaum, als sie sahen, dass diese Frau anscheinend mit einem Dämon kämpfte. Und sie sah auch noch so aus, als würde sie das öfters machen, denn ihre Bewegungen sahen sehr routiniert aus.

„Wer ist das?“ wandte sich die Privatdedektivin an den unehelichen Sohn Heinrich VIII.
„Sie ist hier die Jägerin.“ Antwortete er emotionslos. Ja, er hatte von ihr gehört, ein Mädchen, das mit der Kraft und Schnelligkeit abgestattet war, um die Mächte des Bösen zu vernichten.
Doch wurden diese Mädchen nach seinen Informationen nicht sehr alt, doch diese hier sah schon mindestens nach 23 Jahren aus. Sie schien schon länger die Auserwählte zu sein.

„Was bitte ist eine Jägerin, Henry?“ wollte es Vicki nun doch genauer wissen. Der Vampir konnte es ihr noch nicht einmal verübeln, schließlich musste man als Privatdetektivin neugierig sein.
„In jeder Generation wird ein Mädchen von höheren Mächten auserwählt, um die Welt vor Dämonen zu beschützen. Sie ist mit der Kraft, Schnelligkeit und den Instinkt ausgestattet um die Mächte des Bösen zu bekämpfen.“ Klärte er seine Mitstreiter auf.
Vicki nickte, sie hatte schon immer einen sehr scharfen Verstand besessen, um dies zu verstehen.


Die Jägerin spürte während sie kämpfte, dass sie beobachtet wurde. Also stieß sie ihren Pflock in das Herz des Dämons, mit dem sie die letzten Minuten eigentlich nur noch „gespielt“ hatte. Dieser Verwandelte sich in eine Staubwolke.

Dann ging sie in die Richtung, in die ihr Gefühl sie lenkte.
„Wer ist da? Komm sofort raus!“ sprach sie Ruhig, aber bestimmt aus.


„Wir sollten uns zeigen, vielleicht kann sie uns sogar helfen.“ Meinte Vicki und ihr Ton duldete keinen Widerspruch. So traten die drei aus ihren Versteck und sahen die junge Frau neugierig an.

Die Jägerin wusste sofort, dass einer der drei Personen ein Vampir sein musste, doch etwas in ihr hielt sie davon ab sofort anzugreifen. Es war, wie eine unsichtbare Macht, die diesen Mann umgab.

Dann sah sie, wie eine Dunkelblonde Frau aus der Gruppe trat. Sie sah noch relativ jung aus, hatte eine sportliche Figur und wirkte Trainiert.

„Hallo, mein Name ist Vicki Nelson und bin Privatdetektivin in Toronto, können Sie uns sagen, wo wir hier sind?“ ihre Stimme war freundlich, aber direkt.
Ohne den Blick von den zwei Männern abzuwenden antwortete die Jägerin.
„Mein Name ist Buffy Summers und ihr befindet euch in Sunnydale.“ Antwortete die blonde Jägerin.

Henry lächelte, so etwas Ähnliches hatte er sich schon fast gedacht. Er kannte diesen Ort aus der Erzählung eines Wächters. Dieser hatte Toronto vor 30 Jahren einmal aufgesucht. Na gut, es war mehr ein Unfall gewesen, er sollte eigentlich zu einer Konferenz mit einem Hexenzirkel, zusammen mit seinen Vater, um die Grundlagen der Magie zu erforschen. Durch die Verwechslung eines Krautes waren sie dann allerdings in einer anderen Welt und in Toronto gelandet, fast vor seinen Füßen. Die beiden waren sehr froh gewesen, dass sie nicht einen ahnungslosen Menschen Rede und Antwort hatten stehen müssen. Waren aber zuerst in Panik verfallen, als der ältere Mann festgestellt hatte, das er, Henry, ein Vampir war. Aber es hatte sich zum Glück alles geklärt. Vielleicht konnte ihnen der Mann ja jetzt auch helfen.

Vicki war sein erfreutes Lächeln auch nicht entgangen, denn  sie fragte
„Was ist? Kennst du diesen Ort?“
Der  unehelichen Sohn Heinrich VII schüttelte den Kopf
„Nein, ich nicht, aber ich weiß, das hier ein Mann wohnen müsste, der uns unter Umständen helfen könnte.“
„Und wer soll das sein?“ mischte sich jetzt auch Detektiv Celluci der Konversation bei.
Er fragte sich immer wieder, weshalb ihm das alle passieren musste. Er wollte einfach nur seinen Job als Polizist gut machen und die Welt vor den Gesetzlosen befreien. Aber nein! Seit Vicki Fitzroy kennen gelernt hatte, schlitterte in eine Übernatürliche Situation nach der anderen. Konnte er nicht einfach mal einen normalen Fall behandeln? Ja, O.K. bei den letzten Fall, mit dem Hexenmeister war er froh gewesen, das er Unterstützung von den beiden bekommen hatte. Aber bei den vielen anderen…?

„Ein Wächter mit den Namen Rupert Giles. Wenn ich mich nicht täusche, müsste er hier wohnen.“

„Ähm, Entschuldigen Sie bitte, Mr. Aber woher kennen Sie bitte Rupert Giles?“ fragte Buffy etwas aufgebracht. Sie kam sich plötzlich vor, wie in einem schlechten Film.

„Oh Entschuldigen Sie bitte. Mein Name ist Henry Fitzroy. Und ich kenne Mr. Giles, aus Toronto. Er war dort sozusagen mit seinen Vater gelandet, obwohl sie eigentlich zu einer Konferenz wollten. Da sie leider ein Kraut verwechselt hatten, das sie für einen Transportzauber benötigten, sind sie anstatt in Irrland in Toronto gelandet. Ich habe den beiden damals geholfen, wieder nach Haus zu kommen.“ Erklärte ohne weiter um den heißen Brei herum zu reden. Er hatte erkannt, dass, wenn er schon wusste, dass diese Frau eine Jägerin war, hatte die mit Sicherheit auch schon erkannt, dass er ein Vampir war.

Der Jägerin klappte der Mund auf. DAS hätte sie jetzt am allerwenigsten erwartet.
Doch bevor sie etwas sagen konnte, beschloss jetzt auch Mike sich einmal vorzustellen.
„Und mein Name ist Detektiv Mike Celluci.“ Kurz und Bündig. Was hätte er auch mehr sagen sollen?

„O.K. Rupert Giles ist mein Wächter. Und ich bin die Jägerin hier in Sunnydale.“ Sprach sie geradeaus. Auch sie hatte beschlossen, dass es keinen Sinn machte, um den heißen Brei herumzureden. Wenn sie spürte, dass dieser Henry ein Vampir war, so spürte er 100% auch, dass sie eine Jägerin war. Sie konnte es sich zwar immer noch nicht erklären, was das für eine Macht war, die ihr sagte, dass die lieber nicht angreifen sollte, aber das konnte sie später ja auch immer noch ihren Wächter fragen.

„Gut, wo wir das alles geklärt haben, wäre es im Sinn des Möglichen, dass Sie uns zu Ihrem Wächter bringen, damit der uns helfen kann?“

Buffy sah sie ungläubig an.
„Wieso, Toronto ist doch nicht aus der Welt, also…“ doch bevor sie weiter sprechen konnte, viel ihr Vicki schon ins Wort.

„Oh das haben wir wohl vergessen. Wir kommen nicht nur aus einer anderen Stadt, wir wurden durch ein Dimensionsportal geschickt, dass heißt, wir kommen auch aus einer anderen Welt.“

„Oh…“ konnte Buffy jetzt nur noch herausbringen.
Das machte die Sache natürlich komplizierter. Aber diesen Leuten so einfach vertrauen konnte sie auch nicht. Da kam ihr eine Idee.
„Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich erst einmal meinen Wächter anrufen und nachfragen.“ Sah sie die drei fragend an.

Henry deutete eine leichte Verbeugung an.
„Aber natürlich.“

Also sprach die Jägerin kurz mit ihrem Wächter. Der war sichtlich verwirrt, bestätigte Buffy aber dann die Story.
Die Junge Frau nickte.
„In Ordnung. Dann folgt mir.“

„Eins noch, wer war das, den Sie gerade vernichtet haben?“ fragte Vicki.
Henry konnte es sich schon denken, ließ jedoch die Jägerin antworten.
„Ein Vampir.“ Bestätigte diese seine Vermutung.

In sichtlicher Wachsamkeit führte sie Vicki, Henry und Mike zu ihren Wächter. Der erwartete die kleine Gruppe schon und ließ sie mit einem Lächeln in seine Wohnung eintreten.

Nachdem sie sich gesetzt hatten und ihre Situation erklärt, überlegte der Wächter, wie er Henry und seinen Begleitern helfen konnte.

„Nun, zunähst einmal, müssen Sie wissen, Henry; habe ich, nach dem wir damals wieder zu hause waren, die Dimensionsreisen sehr genau studiert. Sehr viel habe ich zwar nicht finden können, aber etwas was Sie betreffen sollte. Sehen Sie, ich habe herausgefunden, dass die Sonne hier nicht die gleiche Wirkung auf Sie hat, wie bei Ihnen. Das heißt, sie können sich bei Tageslicht durchaus bewegen. Nur direkt der Sonne aussetzen sollten Sie sich nicht.“ Erklärte er Henry.

Vicki lächelte, genau wie Henry, nur Mike war alles andere als Begeistert, nur zeigte er es nicht. Jetzt musste er Vicki mit Fitzroy auch noch am Tag teilen. Kann es noch schlimmer kommen?
Eins…
Zwei…
Drei….  
Er hatte es gedacht? Nur blieb die Katastrophe, die nach so einem Gedanken normalerweise folgte, diesmal aus.

„Das heißt also, du musst dich für den Tag nicht verbarrikadieren. Das sind doch gute nachrichten. Hier wäre das ja auch alles andere als einfach.“
Da musste der Vampir ihr Recht geben.

„Das größere Problem wird sein, euch in eure Welt zurückzubringen. Dazu müssen wir wissen, welche Art von Zauber genutzt wurde. Also, ob ein Ritual stattgefunden hat oder ob es ein Dämon selbst war, der die Gabe dazu hatte.“ Fragend sah Giles die Drei an.

„Es war ein Hexenmeister. Er war in unserer Stadt für Zahlreiche Morde zu verantworten. Es wollte so in seine Welt zurückkommen. Als wir ihn jedoch in Bedrängnis brachten, öffnetet er das Tor.“

Der Wächter nickte, also kein Ritual. Der Hexenmeister selbst.
„Aber wenn er euch in ein Portal schicken konnte, wieso musste er für seins töten?“
„Nun, da seins eine entferntere Welt war. Dazu brauchte er wohl mehrt Energie.“ schlussfolgerte Henry.

Wieder nickte der Wächter.
„Das heißt, wir brauchen Willow.“ Warf Buffy mit ein. Die Hexe kannte sich mit Magie weitaus besser aus, als ihr Wächter.

„Ja, wir brauchen ihre Hilfe.“ Stimmte Rupert mit ein.
„Und wer ist diese Willow?“ wollte Vicki wissen, ihr war gar nicht wohl dabei, ihre Rettung völlig wildfremden Menschen in die Hände zu geben.

„Willow ist meine bester Freundin und dazu noch eine äußerst fähige Hexe. Wenn jemand euch helfen kann, dann sie.“ Warf Buffy ein.




TBC..............
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