Blutrot - It's not over

GeschichteRomanze / P12
Henry Fitzroy Vicki Nelson
04.04.2009
19.07.2009
7
3149
 
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Name der Fanfiction: Blutrot – It’s not over
Autor: JonahThera
Genre: Romantik
Rating: PG 12
Spoiler: 1x22 ‘Deep Dark’
Pairing: Henry/Vicki
Anmerkungen: talöle, hier kommt meine zweite SF zu BT, das Lied ist wie beim letzten mal auf Youtube als Vid zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=51K00QUkhBQ ;  ich werde die SF in sieben Teilen posten, zu jedem ein Teil des Liedtxtes.
Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Blood Ties gehören Tanya Huff, Lifetime TV, Insight Film Studios, Chum Television und Kaleidoscope Entertainment Inc.. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spass geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Alle weiteren Charaktere sind Eigentum des Autors.


Schweigend trat sie durch die Tür und ließ sie leise hinter sich ins Schloss fallen. Obwohl es ein sonst leises Geräusch war, hallte es tausendfach lauter in den leeren Räumen wieder.
Sie musste tief einatmen, damit ihre etwas angespannten Nerven sie nicht zu sehr zittern ließen.
Nicht mal zwei Tage waren vergangen, seitdem sie das letzte Mal hier gewesen war, seitdem sie mit ihnen um Coreens Leben gekämpft hatten. Und trotzdem schien nichts mehr zu stimmen. Wie kurz knappe vierzig Stunden sein konnten. Wie allein man sein konnte, wenn man doch gerade noch von geliebten Menschen umgeben gewesen war.
Mike hatte sich abgesetzt, gleich am nächsten Morgen saß er in einem Flugzeug zu seiner Familie – eine Kündigung auf Crowleys Tisch, die Bitte an seinen Nachbarn, er möge die Möbelpacker überwachen. Er ließ sein Leben in Toronto hinter sich.
Coreen erholte sich noch immer in ihrer Wohnung. Am Morgen hatte sie ihr die Post und einen Einkauf gebracht, damit die junge Frau sich keiner großen Anstrengung aussetzen musste. Immerhin war nur sie ihr geblieben, nur Coreen wollte weiterkämpfen, mit ihr und nicht vor der Gefahr fliehen.
Und nun stand sie hier, im Flur von Henrys Wohnung.
Zwar hatte sie mit dem gerechnet, was vor ihr lag, als er sich in der letzten Nacht nicht meldete. Doch das Widerhallen ihrer langsamen Schritte machte es allzu real. Seine Wohnung war leer. Er hatte die Stadt verlassen. Kein Wort des Abschieds.
Nur eines war geblieben. Nur eines stand in dem weitläufigen Wohnraum. Als hätte er gewusst, dass sie noch einmal herkommen würde.
Eine Rose – Eine blutrote Rose.

I was blown away.
What could I say?
It all seemed to make sense.
You've taken away everything,
And I can't deal with that.
I try to see the good in life,
But good things in life are hard to find.
We'll blow it away, blow it away.
Can we make this something good?
Well, I'll try to do it right this time around.



tbc