No Promises

GeschichteRomanze / P12
Henry Fitzroy Vicki Nelson
28.03.2009
28.03.2009
1
1026
 
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
16 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Name der Fanfiction: No Promises
Autor: JonahThera
Genre: Drama, Romantik
Rating: P-12
Spoiler: Serie und Bücher
Pairing: Henry/Vicki
Anmerkungen:Eine kleine SF zu unseren Helden aus Bood Ties zum Lied ‚No Promises’ von Shayne Ward, zu dem es auf Youtube ein tolles Henry/Vicki-Vid gibt: http://www.youtube.com/watch?v=nvcxfnWf_F8
Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Blood Ties gehören Tanya Huff, Lifetime TV, Insight Film Studios, Chum Television und Kaleidoscope Entertainment Inc.. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spass geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Alle weiteren Charaktere sind Eigentum des Autors.




Hey baby, when we are together, doing things that we love.
Every time you're near I feel like I'm in heaven, feeling high
I don't want to let go, girl.
I just need you to know girl.

Der Schein der wenigen Kerzen ließ den Raum in einem diffusen, jedoch gemütlichen Licht glänzen.
Ein bisschen erinnerte es ihn an seine ersten Lebensjahre, an die Zeiten, in denen noch niemand an das elektrische Licht dachte. Damals mussten sie zur Nacht immer nur mit den wenigen Kerzen zurecht kommen, die man bekam. Natürlich besaß er als Sohn, wenn auch Unehelicher, des Königs ein gewisses Privileg auf diese Vorzüge.
Doch nun zählte dies nicht mehr. Heutzutage dienten die wächsernen Lichtspender einzig der Gemütlichkeit, Verheimlichung und manchmal auch einem Zauber.
Er beließ es bei der Gemülichkeit.

I don't wanna run away, baby you're the one I need tonight,
No promises.
Baby, now I need to hold you tight, I just wanna die in your arms

Here tonight

Sein Blick glitt hinab zu dem ruhenden Körper. Des Nachts war er wach, ob er wollte oder nicht. Der Tag gehörte ihm schon lange nicht mehr. Im Gegensatz zu ihr. Ihr Leben spielte sich hauptsächlich bei Tage ab. Am Tage konnte sie mehr ausrichten. Die Nacht schränkte sie im Grunde zu sehr ein. Deshalb übernahm er bevorzugt die Nachtschichten als ihr Partner.
Das blonde Haar leuchtete sanft im Kerzenschein und schmiegte sich zärtlich um die entspannten Gesichtszüge. Die dunklen Schatten hoben die besonders schönen Merkmale ihres ebenen Gesichtes hervor.
Er mochte es, sie zu beobachten – so ganz im Stillen, wenn sie schlief – wenn sie ganz ihm gehörte.

Hey baby, when we are together, doing things that we love
Everytime you're near I feel like I'm in heaven, feeling high
I don't want to let go, girl.
I just need you you to know girl.

I don't wanna run away, baby you're the one I need tonight,
No promises.
Baby, now I need to hold you tight, I just wanna die in your arms

Nicht oft in seinem langen Leben als Vampir hatte er einem Menschen so vertraut. Im Grunde bisher nur genau zwei -  zum einen seinen Diener Varney aus dem 19. Jahrhundert und zum anderen Ginevra Treschi, eine früh verwitwete Venezianierin, die schließlich wegen ihres Umganges mit ihm, also dem Teufel nach dem damaligen Glauben, der Inquisition zum Opfer fiel. Ginevra war intelligent, wusste, was sie wollte, und er erkannte sie in der jungen Frau wieder, die so ruhig neben ihm lag.
Wie lange hatte er ohne einen Menschen gelebt, dem er so vertrauen konnte, dass er ihm sein Geheimnis verriet. Vicki war so ein Mensch gewesen, von Anfang an. Sie stellte einen Reiz für ihn da. Sie konnte seinem Versuch, ihr Denken zu kontrollieren, widerstehen.
Lange Jahre war er immer wieder davon gelaufen, immer wieder musste er den Standort wechseln, um nicht erkannt zu werden.
Aber bei ihr wollte er bleiben – für immer und ewig.

I don't want to run away, I want to stay forever, thru Time and Time..
No promises

I don't wanna run away, I don't wanna be alone
No Promises
Baby, now I need to hold you tight, now and forever my love

Es tat einfach gut, mit jemanden über alles reden zu können, was einen berührte und bewegte. Bei dem man einfach mal so sein konnte, wie man war. Sie hatte keine Angst vor der Dunkelheit, vor seinem wilden Wesen. Bereitwillig gab sie ihm hin, genoss die Leidenschaft, nährte ihn mit ihrem Lebenssaft.
Trotzdem wusste er, dass er nichts versprechen konnte, dass sie nichts versprechen konnte. Es würde der Tag kommen, wo sie getrennte Wege würden gehen müssen. Vicki lebte nicht ewig, irgendwann würden die Jahre sie vergehen lassen, ihr ihr Augenlicht entgültig nehmen.
Er könnte sie verwandeln. Doch heute Nacht wollte er nicht daran denken. Auch diese Entscheidung würde sie im Ende trennen.
Trennen – so wie der Instinkt ihn von Christina gtrennt hatte.

No promises

I don't wanna run away, baby you're the one I need tonight,
No promises.
Baby, now I need to hold you tight, I just wanna die in your arms

Er erinnerte sich an den Abend, erinnerte sich an ihre Frage: ‚Ist sie es wert?’ und an seine Antwort: ‚Du bist die Vergangenheit. Sie die Zukunft’. Seine Zukunft, sein Leben für die Jahre, bis sie starb, bis er sie verwandelte. So lange würde sie bei ihm bleiben, würde er die Nacht mit ihr teilen können, wäre nicht mehr allein.
Zärtlich ließ er seine kühlen Finger über ihre Wange gleiten, verharrte, als sie sich sich regte. Langsam kippte ihr Kopf in seine Richtung, so als würde sie sich näher an seine Hand schmiegen, während ein zufriedenes Lächeln über ihre Lippen glitt, bevor sich ihr Gesicht wieder entspannte.
Er würde sie beschützen, sie vor allem Übel bewahren und wenn es sein unsterblichen Leben kostete. Kein Versprechen an sie, eine Aufgabe für sich. Ein Ziel, das er die nächsten Jahre verfolgen würde.
Nur heute Nacht noch nicht. Huete Nacht würde er einfach ihre Nähe genießen und sie im Arm halten.

I don't wanna run away, baby you're the one I need tonight,
No promises.
Baby, now I need to hold you tight, I just wanna die in your arms
Here tonight.
Review schreiben