Bittersweet Tears

von Sundog
GeschichteAllgemein / P16 Slash
Ares de SaintClaire Cedric Charney Lucrezia de SaintClaire Robert von Metz
24.03.2009
07.06.2009
3
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24.03.2009 612
 
Bittersweet Tears


Kapitel 1: Trüber Alltag bei den Templern


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Komi:
Ein herzliches Dankeschön an „Todd“, denn schließlich wünschte sie sich eine Fortsetzung von „Verbotener Kuss“ und wegen ihr hab ich kurzfristig eine FF abgebrochen habe. Quasi, eine Denkerpause.
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So trüb wie das Wetter draußen war, so war es auch in der Templerburg.

Langweilig, genau wie jedes Jahr, alle taten etwas für Ostern.

Zum Beispiel  holten ihr Vater Cedric, der Tempelmeister Robert und sie Palmkätzchensträuche  für den alljährlichen Strauß, stellten ihn in den Raum in dem die Umhänge der Ritter hängten, schmückten diesen mit bemalten Eiern, die eigentlich gekauft waren.

Ihrem Erachten nach waren diese unter der Würde der Templern und die der Prieure.

-Ares-, es war bereits einen Monat her, als sie sich das letzte Mal trafen.
Womöglich das letzte Treffen der beiden, da Ares´ Freundin zurückgekehrt war.

-Marie de Beaufort-, wie sie sie hasste, mehr als dass sie Lukrezia hasste, obwohl sie sie bis vor ein paar Wochen noch ganz sympathisch fand.

Aber nun war ein Video aufgetaucht, meinte Ares per E-Mail, in dem man sie beide sah, wie ihre letzte gemeinsame Nacht verlief.

Ares wusste deshalb davon, weil Lukrezia ihn damals zu sich bat und ihm das Video zeigte.
Sie wollte wissen, ob das eine Templerin sei. Er verneinte.
Log seine geliebte Schwester, die Großmeisterin an.
Für sie. Für sie beide. Damit ihre verbotene Liebe weiterbestehen konnte, im Geheimen verstand sich.

Da seine jetzige Lebensgefährtin Marie, eine mächtige, aber egoistische Frau ist, genauergesagt ist sie die Tochter eines Gutsherrn in Frankreich.

Dessen Name Jacques de Beaufort ist, der Mann, der für die Prieure Stellung in Paris sowie Umgebung und im Süden Frankreichs hält, immer darauf fixiert Templer im nächsten Augenblick zu sichten und zu melden. Er ist Leiter der Ritter der Prieure in Frankreich, also eins der wichtigsten Mitglieder, der so gut wie nie zum Hauptquartier der Prieure kam.

Nach Isabels und Ares´ Meinung nach ist Marie eine egoistische, machtgierige, verwöhnte Vakumbirne.

„Isabel?“

Isabels Gedanken brachen ab, drehte sich vom Fenster weg und sah ihrem Vater direkt in die Augen.

„Geht´s dir gut?“
„J…Ja, ich finde nur das Wetter etwas trüb!“, antwortete die junge Frau noch etwas in Gedanken und Sehnsucht an ihren Liebsten verloren.

„Dann ist ja gut. Ist es wegen deinem neuen Auto! Weil das Wetter etwa für dieses Auto nicht passt!“

„Ja. Ein Aston Martin ist nun mal ein eleganter Sportwagen und den sollte man am besten beim schönen Wetter nutzen, meinst du nicht?“, scherzte Cedrics kleiner Engel.

„Da hast du  Recht. Aber wenn du ihn bei solch einem Wetter in der Stadt rumfährst, zeigst du den Bürgern, dass es trotz schlechtem Wetter etwas Schönes zu sehen gibt. Oder?“, protzte ihr Vater mit überlegenem Ton in der Stimme.

„Gute Idee, nur jetzt ist es auch schon zu spät um ihn zu fahren!“
Denn es war schließlich schon kurz vor acht Uhr und wer ist schon um diese Zeit donnerstags draußen.

„Setzen wir uns auf das Sofa, Papa?“

„Häh, aah. Ja, gerne. So hast du mich schon lange nicht mehr genannt!“

Als beide auf zwei der Sofas im Wohnzimmer der Burg lagen, kamen wie immer ein paar der anderen Ritter um sich auf der Couch auszuruhen vom harten Tag.

Also setzten die Beiden sich wieder auf und bekamen gleich von den anderen ein Bier oder eine Tasse heiße Schokolade in die Hand gedrückt, die sie natürlich dankend annahmen.

Und so verlief der Abend der Tempelritter wie eigentlich immer auf der Burg. Im Wohnzimmer.

Etwas anders als bei den Prieuren.

-Ende-

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So und dies war das 1. Kapitel von Bittersweet Tears. Hoffe, euch hats gefallen,  und ich freue mich schon jetz auf Reviews und Komis.
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