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Sonnenuntergang über Britannien

von AngyAngel
GeschichteAbenteuer / P18
Albus Dumbledore Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Lord Voldemort / Tom Vorlost Riddle Remus "Moony" Lupin
01.03.2009
30.12.2009
102
361.958
159
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Dieses Kapitel
22 Reviews
 
01.03.2009 2.980
 
Sunset over Britain-Deutsch
Kapitel 1

Das Matura Magicus



Die Grangers...


Wenn jemand, ihrer Mitschülern das gesehen hätte, hätten sie eine Überraschung erlebt. Das Zimmer war eine Mischung aus nützlichen und weiblichen. Es gab einen Schreibtisch und ein Regal, in dem erstaunlich viele Bücher waren und eine Art Computer. Das Bett, ließ darauf schließen, das der Bewohner weiblich war. Ein großes Bett, das mit rosafarbener Spitze besetzt war.

Hermine war krank vor sorge, als sie ihren Raum betrat. Es war jetzt eine Woche her, als Harry Potter, aus dem Privet Drive Nr. 4 verschwunden war und es wurde keine einzig Spur von ihm gefunden. Als sie es hörte, schrieb sie als erstes Ron und seine Antwort störte sie noch mehr. Ron hatte den halben Brief damit verbracht, ihr zu erklären wie sehr er sie liebte und die andere, um über Harry zu lästern.

Ron hatte Gefühle für Hermine, die sie nicht zurück geben konnte. Sie mochte ihn wohl, aber die Eifersucht in den letzten Jahren, auf Harry, auf Viktor Krum, auf alle was sie betraf, war enorm gestiegen und das störte sie. Ron hatte letztes Jahr begonnen, mit Geld um sich zu werfen, das machte sie neugierig. Sie wusste, das die Weasley´s keine wohlhabende Familie waren, wo das Geld herkam, war ein Rätsel für sie. Sie war ein wenig erschrocken über Ron. Bei seiner Eifersucht und seinem Temperament, hatte sie Angst, das er es eines Tages nicht mehr steuern konnte.

Sie schritt durch ihren Raum, ignorierte die Bücher und ihre Hausaufgaben. Sie war sehr besorgt um Harry. Er sah so verloren und abwesend aus, im Zug. Sie wusste, das er sich für den Verlust von Sirius, die Schuld gab, aber noch etwas stimmte nicht mit ihm. Der letzte Anblick störte sie, er sah krank aus, fiebrig. Seine Augen waren wässrig und seine Haare klebte an seinem Kopf.

Erst war die zweite Ferienwoche und am nächsten Tag, wollte sie und ihre Eltern, nach Australien in den Urlaub fahren. Es sollte eine lange Reise werden. Sie würden erst eine Woche, vor Schulbeginn, wieder nach England kommen. Hermine wollte diese Reise machen, aber der Gedanke an Harry, fraß sie innerlich auf.

Sie unterbrach ihre Gedanken, als sie Türklingel schellte. „Ich Mach auf,“ schrie sie, als sie aus ihrem Raum ging. Sie lief die Treppe hinunter und nahm zwei Stufen auf einmal, sie riskierte den ärger mit ihren Eltern. Insbesondere ihre Mutter wollte, das sie sich, wie eine Frau benahm.

Sie öffnete die Vordertür, überrascht jemanden zu sehen, den sie nicht erwartet hatte und sie wusste, das der Besuch mit Harry zu tun hatte. Ein eisiges Gefühl von Angst, machte sich in ihrem Magen breit.

„Professor Lupin!“ rief sie. „Bitte, kommen sie rein.“

Remus Lupin sah schrecklich aus. Er sah schlechter aus, als nach seiner monatlichen Verwandlung oder als sein bester Freund, Sirius Back, im Department of Matheries gestorben war.

Er trat in das Haus und Hermine schloss die Tür hinter ihm. Er drehte sich zu ihr und fuhr sich mit der müden Hand, über das Gesicht. „Hermine, ich bin seit deinem Dritten Jahr, nicht mehr dein Professor. Kannst du mich nicht Remus rufen, oder Moony?“ fragte er.

„Ich werde versuchen, mich daran zu erinnern Pro... Ich meine Remus.“ Sagte sie. „Gibt es irgendwelche Neuigkeiten von Harry?“

Remus lächelte leicht. „Sind deine Eltern zu Hause, Hermine? Ich muss mit ihnen Reden, bevor ich mit dir spreche.“

Hermine runzelte die Stirn. „Ja, ich werde sie holen. Warum setzten sie sich nicht in die Küchen, ich werden ein Kessel mit Tee aufsetzte und sie dann holen.“

Hermine führte ihren alten Professor in die Küche, stellte den Kessel auf den Herd und ging, um ihre Eltern zu holen.

„Professor,“ sagte Hermine, als sie einen Moment später, gefolgt von ihren Eltern, die Küche wieder betrat. „Können sie sich an meine Eltern erinnern, Dan und Emma Granger?“ Ihre Eltern waren ein bisschen Überraschte, über sein hageres Aussehen, aber sie setzten sich an den Tisch, während Hermine allen eine Großen Tee eingoss.

„Hermine, ich möchte nicht unhöflich sein, aber ich möchte mit deinen Eltern sprechen, bevor ich mit dir rede. Warum gehst du nicht in dein Zimmer und wir rufen dich, wenn wir fertig sind?“ fragte Remus zögerlich.

Sie runzelte die Stirn, wollte wissen was los war, aber ein kurzer Blick von ihrem Vater, sagte ihr, das sie hoch gehen sollte. In ihrem Zimmer, versuchte sie eins ihrer Bücher zu lesen, aber sie konnte sich nicht konzentrieren, so sehr sie es auch versuchte.

Sie wusste, über was auch immer die Erwachsenen unten sprachen, es ging um Harry.

Sie wollte gerade wieder anfangen, in ihrem Zimmer auf und ab zu gehen, als sie ein Klopfen am Fenster hörte. Sie sah flüchtig rüber und sah, das es Ron`s Eule Pigwidgeon war, schon wieder. Sie öffnete das Fenster und versuchte die Hyperaktive Eule, zu landen zu überreden, damit sie die Briefe von ihrem Bein lösen konnte. Mit Gejohle, landete sie auf dem Stuhl, hüpfte von einem Bein auf den Anderen und sah sie mit großen Augen an. Anscheinend hatte sie den Auftrag, auf eine Antwort zu warten.

Sie sah auf die Briefe, einer war von Ginny und einer von Ron. Sie sah den von Ron einen Moment an, bevor sie sich auf ihr Bett fallen ließ und den von Ginny öffnete.


Hermine,

Es ist schon eine Woche und immer noch kein Zeichen von Harry. Alle sagen, das er nicht von Du-Weißt-Schon-Wer gefangen wurde, aber ist er selbst Weggelaufen irgendwie, kann ich mir nicht vorstellen, das Harry das tut. Hast du gesehen, wie neidergeschlagen und verzweifelt er war, als wir ihn im Zug Sahen? Ich hoffe, er ist Okay.

Mein süßer Bruder Ronald, ist ein totaler Arsch. Er scheint zu denken, Harry hätte es getan, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Er läuft durchs Haus, schreit jeden an und ist immer verärgert. Ich wäre nicht ein bisschen überrascht, wenn er Harry verprügelt, wenn er ihn das nächste mal sieht. Hatten sie eine Streit, von dem ich nichts weiß?

Mum und Dad, scheinen auch ein bisschen verärgert, über das verschwinden von Harry, zu sein. Ich kann das nicht verstehen. Ich hatte gedacht, das sie sich sorgen würden, aber sie sind verärgert. Ich hörte sie eine Nacht, und ich wunderte mich, was da vor ich geht, von dem ich nichts weiß. Etwas ist hier zweifellos eigenartig. Mum erzählte mir, das ich dieses Jahr neue Roben und Bücher bekommen, dann änderte sie ihre Meinung, als sie heraus fand, das Harry vermisst wurde. Ich habe nie neue Roben bekommen Hermine, also wo hat Mum das Geld her?

Dean Thomas schrieb mir einen wunderschönen romantischen Brief, in den er mir sagte, wie sehr er mich vermisst. Er versucht einen Job in Ottery St. Catchpole zu bekommen, so das er und ich, in der lage sind, uns über den Sommer zu sehen. Ist das nicht süß? Und du wirst es nicht glauben wie groß er ist! Ich fand es an letzten Abend, in der Schule heraus, in einen Der Besen Schuppen! Nun das waren alle Neuigkeiten, schreib mir, bitte? Wenn Mum, Dad und Ron mich von allen fernhalten, ist es ziemlich langweilig diesen Sommer!

Deine Freundin

Ginny.


Stirn Runzelnd ließ sie Ginny´s Brief auf das Bett fallen und öffnete den von Ron.


Meine Liebe,

Ich kann dir nicht sagen, wie sehr ich dich vermisse. Ich kann nicht warten, bis ich dich wiedersehe. Gib es nicht einen Weg, das du mit deinen Eltern reden kannst? Du solltest den Sommer bei uns sein. Wir Planen die erste hälfte er Ferien hier zu bleiben und dann werden wir zu Schnuffles alten Platz gehen.

Mum und Dad sind wirklich verärgert, über Harry´s verschwinden. Ich kann nicht sagen, das ich es ihnen übel nehme. Dummer Trottel, er glaubt wohl, das er damit durchkommt, wie in seinem drittem Jahr. He! Erinnerst du ich über den Artikel, über dich und Harry, den sie im viertem Jahr geschrieben wurde? Junge, ich wusste das du nie mit Harry ausgegangen bist. Der Knilch. So wir haben genug über den Reichen Jungen gesprochen, ich bin es leid.

Ich kann nicht warten, bis du hier bist! Ich habe einen perfekten Platz für uns gefunden... lass mich sagen, um uns besser kennen zu lernen.

In Liebe

Ron.

Vor Wut, knüllte sie den Brief zusammen und warf ihn an die Wand. Sie stampfte, voller Wut auf Ron, mit ihrem Fuß auf den Boden. Sie war gerade in Begriff, mit dem Fluchen zu beginnen, als ihre Mutter die Tür öffnete. Der Gesichtsausdruck, von Emma Granger stoppte sie. Sie sah ziemlich verärgert aus. Tatsächlich, sah sie beim letzten Mal so verärgert aus, als ihr Dad, einen Brief von seiner Ex-Freundin bekam. Hermine fror ein, wie ein Kaninchen das in einen Gewehrlauf guckte, und wunderte sich, was los war.

„Komm runter, Liebes. Wir müssen mit dir, über einiges sprechen,“ sagte Emma, in einem Ton, der ihren Zorn ausdrückte, aber Hermine sagte, das sie kein Schuld hatte. Mit einem verwirrten Blick, folgte sie ihrer Mutter, in die Küche, um ihren Vater und Professor Lupin zu treffen. Sie setzte sich an den Tisch und betrachtet ihre Eltern, man konnte sehen wie wütend sie waren. Emma goss ihrer Tochter einen großen Becher Tee ein, bevor sie anfing zu Sprechen.

„Hermine, Dein Professor hier, erzählte und von ein paar Sachen, die er herausgefunden hat und ich muss zugeben, das ich geschockt bin. Ich habe die Befürchtung, das wir unsere Australienreise, dieses Jahr wegfallen lassen müssen, Liebes. Sobald du die Gründe dafür hörst, denke das du verstehst, das es das beste ist. Auch ich, muss dir erklären, das dein Vater und ich erst Zweifel hatten, dich wieder nach Hogwarts zurückzuschicken, in diesem Fall.“

Remus reichte über den Tisch und legte seine Hand auf ihren Arm. „Hermine, bevor du anfängst zu protestieren, hör mit bitte zu.“ Als sie nicht, fuhr er fort. „Bevor ich erkläre, muss ich dich etwas fragen. Wir lange hat dein Matura Magicus gedauert?“

Hermine sah ihren Professor geschockt an. Sie erinnerte sich an ihr Matura und sie hatte auch etwas darüber gelesen, meist Heil-Bücher. Aber darüber reden? Das sollte nicht getan werden! Es war ein Tabuthema. Lupin könnte sie genauso gut fragen, wie oft sie masturbiert!

„Professor... Ich... nun...“

„Es ist gut Hermine. Gib mir einfach eine Zahl. Wie viele Stunden hat es gedauert?“ fragte Remus.

„Etwas über vier Stunden, Professor.“ Flüsterte sie und errötete.

„Und wie hast du dich in der Zeit gefühlt?“ fragte Remus bittend.

Hermine sah zu ihrem Ex-Professor auf, Zorn war in ihren Augen. „Sie wissen wie sich das anfühlt, Professor. Es ist dass schlechteste Gefühl, das man haben kann. Es ist, wie der Höhepunkt einer Grippe, jeder Knochen im Körper fühlt sich an, als wenn er zerbricht und das hohe Fieber. Ich verstehe nicht, warum wir hier über mein Matura reden, wenn wir da draußen sein sollten um Harry zu suchen!“

Remus lächelte sie an. „Ich weiß wo Harry ist, Hermine. Darum bin ich hier.“

Hermine sprang von ihrem Stuhl. „WAS? Sie wissen wo er ist? Sie müssen es dem Orden sagen! Dumbledore...“

„Hermine Jane Granger! Setzt dich und hör dem Professor zu,“ sagte Dan, ihr Vater, mit lauter Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Entsetzt über die Stimme von ihrem Vater, setzte sie sich wieder hin und sah Remus an.

„Hermine, gibst du mir den Eid einer Hexe, das du niemanden erzählst, was ich dir zu erklären habe?“ fragte Remus.

Hermine zog ihren Zauberstab. „Ich schwöre, das ich nichts weitersagen werde, ohne das Einverständnis, des Inhabers, des Geheimnisses.“

„Danke. Nun, ich fragte dich nach deinem Matura, weil Harry es gerade durch macht.“

„A...a...aber, das ich nicht möglich, Professor. Er wäre nicht in der Lage gewesen, Magie durchzuführen, wenn er sein Matura nicht durchlaufen hätte. Er ist zu alt. Er sollte es mit zehn gehabt haben, nicht mit fast Sechszehn.“ Protestierte sie.

„Hermine, Ich sah einige Sachen von Sirius durch, als ich über einen Brief von ihm stolperte. Den Brief kann ich dir später zeigen, wenn du möchtest. Er erklärte mir einige Sachen, die er über Harry, den Orden und Dumbledore erfahren hat.

Eine Sache ist. Das Harry brutal missbraucht wurde, als er bei den Dursley´s lebte. Deswegen ist er auch fünf Zoll kleiner, als er sein sollte, warum er so dünn ist und warum sein Matura so spät kommt.

Aber mehr dazu Hermine. Harry leidet unter seine Matura, seit er diesen Sommer in Little Whinging ankam und es gibt noch kein Zeichen, das es nachlässt. Ich kam heute hierher, um dich und deine Eltern um Hilfe zu bitten. Harry ist sehr krank und ich bin nicht sicher, ob er es überlebt. Er kann nicht lange allein gelassen werden. Ich bin nur so lange weg gewesen, wie ich musste. Aber bald ist Vollmond und ich brauche jemand, der nach ihn schaut.

Als Sirius willen gelesen wurde, war Harry seine einzigster erbe und ich wurde zu seinem Verwalter ernannt. Sirius emanzipierte Harry, in der Zauberwelt, aber ich habe die Papiere noch nicht eingereicht. Ich habe Harry an einem Ort versteckt, der sicher ist als der Grimmauld Place oder Hogwarts. Er ist unter dem Fedelius Zauber und nach kann ihn nicht orten. Deine Eltern waren damit einverstanden, mit mir zu kommen und auf ihn achtzugeben. Sie wissen, das er für dich ein Freund ist. Du weißt, wie er die letzten Jahre behandelt wurde und ich weiß, das du ihn helfen willst.“

Hermine dachte wütend nach. Das Matura, das für Tage anhielt? Sie schüttelte sich, als sie daran dachte. Das Matura, war der weg des Körpers, seine Magie zu fokussieren, damit eine Person Zaubern konnte. Sie legt auch die menge, der Energie fest, die ein Zauberer hat. Sie hatte schon mal gehört, das es jemand gab, bei den das Matura über acht Stunden gedauert hat, das war extrem selten. Harry war entweder im Begriff zu sterben oder er würde der leistungsfähigste Zauber aller Zeiten werden.

„Aber Professor, sollte er nicht in Hogwarts, bei Madam Pomfrey...“

„NEIN!“ schrie ihr Vater entsetzt.

„Hermine,“ sagte ihr Mutter, nach ihren Händen greifend. „Nach der Ansicht von Professor Lupin, hat dein Schuldirektor, systematisch das Geld, deines Freundes Harry, über die letzten Sechszehn Jahr geraubt. Es scheint, das auch einige Mitglieder, des Ordens, etwas von dem Geld bekommen haben. Und das ist noch nicht das schlechteste, Remus denkt, das alle was Harry seit dem Tot seiner Eltern geschehen ist, auf die Instruktion deine Direktors geschah.“

Hermine lehnte sich geschockt zurück, ihre Auffassung der Zauberwelt, brach zusammen. Ihr scharfer verstand, erwägt Sachen, an die sie vorher nie gedacht hatte. Warum war der Stein der Weisen, so schlecht geschützt? Und was war mit der Kammer des Schreckens? Sie hätten den Ort finden müssen, als sie das erste mal geöffnet wurde. Im vierten Jahr, das Trimagisches Turnier, die Namen der Champions, hätte es vier geben müssen? Das hätte man mit Magie ändern können und es hätte neue Champions gewählt werden können. Und Snape, warum hat er Harry kein Okklumentik unterrichtet?

Remus sah die junge Hexe sorgfältig an. Er konnte sehen, wie ihr verstand Stück für Stück zusammen setzte.

„Hermine,“ sagte Remus leise, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. „Es tut mir leid, das es so überraschend kommt, aber ich musste es dir und deinen Eltern sagen. Ich benötige Hilfe, mit Harry. Deine Eltern haben eine medizinische Ausbildung, die ich nicht habe und Harry, hat in seinem Delirium, nach dir gerufen. Der eine Grund, warum ich hergekommen bin. Er vertraut dir, ich habe eine kleine Auswahl, aber das wäre nicht das selbe.

Dumbledore wusste, das Harry sehr krank war, aber er lehnte ab, jemanden zur Hilfe zu schicken. Als ich ihn schließlich, von den Dursley´s wegholte, hatte er überall Quetschungen und einige Rippen waren gebrochen. Hermine, Harry könnte sterben, wenn nicht jemand bei ihm ist, während ich mich verwandle. Harry braucht deine Hilfe.“ Sagte Remus.

Hermine braucht nicht aufgefordert zu werden. Harry war ihr Freund, ihr bester Freund. Tief in ihrem Herzen, wünschte sie sich, das es eines Tages Mehr sein würde. Sie dachte darüber nach, was sie für Harry fühlte, war sich aber nicht sicher was er für sie fühlte. Für jetzt, war es genug um zu wissen, das ihr Freund, ihre Hilfe brauchte.

„Sie wissen, das ich es nicht mag, die Regel zu brechen, Professor. Doch wenn Dumbledore es machen kann, um Harry in Gefahr zu bringen, dann werde ich mich zweifellos gegen sie stellen. Wenn es die Regen bricht, denn sei es so. Harry setzte seine Leben, für mich aufs Spiel. Es währe für mich nicht zu vereinbaren, wenn er nicht die Hilfe bekommt, die er braucht,“ gab sie entschlossen von sich.

Remus sank in seinem Stuhl, vor Erleichterung und Dankbarkeit zusammen. „Gut dann, Harry ist an einem sicheren Platz und ich kann euch einen Portschlüssel geben, um zu ihn zu kommen. Ich habe einen Vorschlag, das sie morgen in die Ferien Fahren, einen Tag früher. Parken sie ihr Auto, in der Tiefgarage und nehmen sie von da aus den Portschlüssel. Hermine sollte ihren Freunden einen Brief schreiben, das sie schon einen Tag früher fährt.“

Dan Granger nickte. „Ich bin nur Zahnarzt, aber Emma ist Mundchirurg. Wir werden in die Praxis gehen und Versorgungsmaterial holen, die wir benutzen können. Antiseptika, einige Antibiotika und so. Wir werden auch einige IV mitnehmen, Salzhaltige Lösung, Traubenzucker und Wasser, das sollte helfen. Ist er so krank, wie sie sagen, haben wir mit Kreislauf Probleme.“

Später am Abend fuhren, Emma, Dan und Hermine, zum Heathrow Airport, sie parkten ihr Auto, in der Tiefgarage, wie Remus es ihnen gesagt hatte. Die drei luden ihr Gepäck, auf einen Wagen und gingen zu einem abgelegenen Bereich.

Sie schauten sich um und keiner war zu sehen, Hermine holte die Feder heraus, die ihr Remus gegeben hatte. Ihr Vater hielt den Wagen fest. Sobald ihre Eltern nickten, berührte sie die Feder mit ihrem Zauberstab und sie verschwanden.


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So hier mache ich erst mal Schluss, ich bin wirklich gespannt was ihr dazu sagt, also her mit den Kommentaren.

AngyAngel
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