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Das Bündnis der Welten-(MMFF)

von Emmy-chii
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Bowser Link Mario Ness Pokemon-Trainer Zelda
28.02.2009
16.04.2013
41
77.599
 
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28.02.2009 2.631
 
Kapitel 37:Kain-
Die metallene Stadt


Statt eines vollkommen verwüsteten Raumes, wie man an dem äußerlichen Erscheinen des Hauses vermuten könnte, fanden sie einen luxurösen Gang vor, der nahezu unendlich in die Länge weiterging.
Kains Blick wandte sich der Irritation zu, als er noch einmal aus dem Haus eilte und von dort aus tatsächlich feststellte, dass das kleine Häuschen gerade mal ein Viertel der Länge des Ganges ausmachte. Wenn nicht gar noch weniger.
Auch seine Begleitung schien von dem überraschend langen Raum aus dem Konzept gebracht und wandte seinen Blick abwechselnd den Gang entlang und aus dem Fenster hinaus.

Eine gewisse Neugierde hatte der kleine Ort allerdings doch geweckt und obwohl Kain doch noch ein wenig müde war und sich eigentlich schlafen legen wollte, betrat er das kleine Haus wieder und trabte den Gang entlang.
Die Wände waren alle mit roter Farbe angestrichen, zeigten mit keinem einzigen Teil die Verwüstung, die das Äußere des Hauses darstellte. Der Boden war mit feinem Laminat ausgelegt, das im Licht der Kronleuchter, die alle paar Meter an der Wand hingen, einen leichten Schein abgaben, der irgendwie ein wenig mystisch schien.

Irgendwann war das Ende des Ganges erreicht und eine, im Gegensatz zum übrigen Haus, etwas jämmerlich scheinende Tür trennte sie vom nächsten Raum.
Mit langsam steigendem Interesse öffnete Kain die Tür, doch was vorzufinden war, war bloße Finsternis.
Er warf Burny einen fragenden Blick zu, doch dieser konnte auch nur mit der Schulter zucken, ehe er einen Schritt in das tiefe Schwarz vor ihnen wagte.

Zu ihrer beider Überraschung geschah jedoch gar nichts. Stattdessen blieb der Junge mitten im Nichts stehen und sah Kain ein wenig ratlos an, bevor er sich umdrehte und noch einen weiteren Schritt tat.
Kain beschloss ihm schließlich zu folgen, doch wusste er genauso wenig, welche Richtung wohl die Richtige war.
„Autsch“, ertönte es schließlich, als er, vermutlich, über einen Stuhl oder so etwas in der Art gestolpert war. Ein leises Schmunzeln konnte sich Burny daraufhin nicht verkneifen, doch trotzdem half er Kain wieder hoch, jedoch nicht ohne den Kommentar: „Naja, das war wohl der Falsche Weg.“
„Hast du einen besseren Vorschlag als hier blind durch die Gegend zu laufen?“, fragte Kain seufzend und versuchte in der sie umgebenden Finsternis irgendwas zu erkennen.
„Dem…Licht da folgen?“, lautete die Antwort, von der jedoch auch Burny nicht gerade überzeugt schien. Als Kain sich umdrehte, entdeckte er tatsächlich ein kleines, leicht bläuliches Licht, das ihnen fast schon zuzuwinken schien.
Eine bessere Möglichkeit kam keinem von beiden in den Sinn und einem seltsamen Licht zu folgen erschien deutlich besser als in der Dunkelheit zu tappen und sich noch sonst was zu brechen.

Darauf bedacht, weder irgendwo dagegen zu laufen oder über etwas zu stolpern, noch in eine verrückte Falle zu gelangen, liefen sie in der Finsternis dem kleinen Licht nach, das ihnen einen Weg zu weisen schien.
Seltsamerweise schien der Weg immer ebener zu werden, obwohl er sich keineswegs änderte. Nicht ein weiteres mal legte sich ihnen irgendetwas vor die Füße oder stießen sie irgendwo dagegen.
Und nach einem längeren Marsch in der fast schon endlosen Finsternis erschien eine kleine, unscheinbare Tür, durch die das kleine Licht hindurch schwebte.
„Ich hab ein dumpfes Gefühl bei der Sache“, seufzte Burny, machte allerdings keinen Anschein stehenzubleiben oder noch einmal zurück zu gehen. Es war eher ein Hinweis darauf, vorsichtig zu bleiben und keine dummen Sachen zu machen.
Kein schlechter Ratschlag für Kain, der immer von einer misslichen Lage in die Nächste geriet.


Vorsichtig öffnete der Weißhaarige die Tür und sie beide traten in einen metallisch ausgestatteten Raum.
Die beiden traten an ein Treppengeländer und blickten von dort aus um die vier Meter in die Tiefe hinab, wo sich eine große, lebendige Stadt breitete, die von einer eisernen Kuppel umgeben wurde.
Am Rand der Stadt führte eine große Mauer entlang, die mit den Türen verbunden waren, die aus der Stadt hinaus oder in sie hinein führten.
„Tel!“, ertönte eine Stimme neben ihnen und die beiden blickten vollkommen erstaunt in das Gesicht einer kleinen Kerze, die am Rand der Mauer saß. Auf ihr flackerte, das ihnen bereits bekannte, blaue Lichtchen.
„Eine…Kerze?“, fragte Kain und begann sich allmählich doch zu fragen, ob er nicht noch immer schlief, doch das kleine Wesen mit den gelben Knopfaugen bewies ihm das Gegenteil als es ihm einen dunklen Energieball entgegen feuerte und sich dabei halb tot lachte.
„Ich glaub, das ist ein Pokémon“, erklärte Burny ihm schließlich und musterte das kleine Wesen, „Ich hab vorher noch nie wirklich eines gesehen.“
„Verstehe“, meinte Kain und rieb sich den Kopf, der von der Attacke des kleinen Pokémons getroffen worden war, „Und was macht es hier?“
Der kleinen Kerze entging sein anschuldigender Gesichtsausdruck nicht, doch anstatt sich für seine Attacke zu entschuldigen, lachte es laut los, hüpfte die Mauer an der Treppe hinab und winkte ihnen mit seinem Licht zu.
Kain und Burny, die keine Ahnung hatten, wo sie hier eigentlich waren, folgten dem kleinen Wesen in die Stadt hinein.
Die Straßen waren voll. Sogar ein bunter Markt war darin aufgebaut und alle Personen, bei denen es sich nicht unbedingt um Menschen handelte, waren fröhlich und freundlich.

Das kleine Pokémon hatten die beiden Jungen schon bald aus den Augen verloren, stattdessen sahen sie sich in der Stadt um und versuchten teilweise ein wenig über den Ort herauszufinden.
So erfuhren sie zum einen, dass die Stadt wegen der Tornado Gefahr unter die Erde gebaut wurde und zum anderen, dass die Bewohner der Stadt immer ein Lichtel, so der Name des seltsamen Kerzenpokémons, zum Partner hatten, um den Weg hinaus und wieder hinein zu finden.


Nachdem sie schließlich längere Zeit in der Stadt umher gelaufen waren, machten sie Rast  in einem kleinen Restaurant. „Okay, also wir befinden uns zurzeit ungefähr hier“, stellte Burny auf einer kleinen Karte der hiesigen Region fest und machte einen roten Punkt, „Und du sagtest irgendwas von einem teleportierenden, grünen Pokémon, richtig? Wenn wir also wieder in unsere Welten zurück wollen, müssen wir das wohl finden…aber hier ist nirgends ein Felseichenwald oder so.“
„Heißt der nischt Steineischenwald?“, fragte Kain desinteressiert, während er in einen Apfel biss, „Der war irgendwo in Jotho…“
„Und wir sind hier in Orre“, seufzte Burny und ließ legte seinen Kopf auf seiner Hand ab, „Heißt also, wir sitzen hier vorläufig fest.“
„Ach was, wir finden schon wieder da raus“, erwiderte Kain und stopfte sich einen Keks in den Mund, „Soo weit kanns ja nicht sein.“

Eben wollte Burny den Mund öffnen, um ein paar Widerworte zu sprechen, als die Ruhe des Ortes durchbrochen wurde und eine Erschütterung entstand.
„Was ist das jetzt?“, fragte Kain überrascht und hielt sich mit Mühe an dem Tisch fest, der jedoch auch umzufallen drohte.
Eine Antwort erhielt er jedoch nicht.

Die Bewohner der Stadt gerieten langsam in Panik und es folgte ein wildes Durcheinander, durch das ein richtiges Chaos entstand.
Die Erschütterung die den Ort heimsuchte trug nur einen kleinen Teil dazu bei.
Selbst neben dem Durcheinander der Bewohner gab es noch einen weiteren Faktor, der wohl zum Einen für die Panik der Menschen und deren Partner verantwortlich war.

Fast die gesamte Mauer der Stadt war bereits mit Wesen bedeckt, die ihnen nicht gut gesinnt schienen. Einige davon erkannte Kain sogar von ihrer Begegnung in seiner Heimat wieder.
Anders, als die, die in dieser Gegend lebten, waren sie groß und kräftig gebaut, einige von ihnen erinnerten sogar an Monster mit langen Schnauzen und andere sahen aus wie kleine, gelbe Schildkröten.
Angeführt wurden sie alle von zwei Gestalten. Eine davon war eine große Echse mit einem stacheligen Panzer, die andere war ein etwas älter scheinender Mann mit einem braunen Bart und dickem Bauch. Er trug ein rotes Hemd (?*) mit gelben Knöpfen und eine lange, schwarze Hose. Im Gegensatz zu seinem Bauch waren seine Beine relativ lang und dünn, ebenso wie seine Arme, während sein Hals kaum zu sehen war und außer seinem buschigen Bart kein weiteres Haar seinen Kopf schmückte. Lediglich eine glasige Brille verhinderte den Blick auf seine Augen.
In seinen Händen hielt er ein Steuergerät mit dessen Hebel er lachend auf und ab fuhr. Jedesmal, wenn er ihn hinab sausen ließ, folgte eine weitere Erschütterung.
Bis schließlich das Dach der Metallkuppel aufsprang und ein riesiger Roboter sein Antlitz zeigte und mit einem lauten Knall auf dem Boden landete.
Schreie ertönten und in wenigen Sekunden waren sämtliche Bewohner der Stadt in ihren Häusern verschwunden und die Türen und Fenster geschlossen.
Nur Kain und Burny waren noch immer auf der Straße und musterten die Neuankömmlinge mit skeptischen Blicken.
Schließlich bildete sich ein Lächeln auf dem Gesicht des Weißhaarigen und er zückte ein Messer aus seiner Tasche: „Was meinst du, kriegen wir die hin?“
„Einen Versuch ist es wert“, stimmte Kain zu und zog sein Schwert.

Binnen weniger Sekunden waren sie in die Stadtmitte geeilt und stellten sich dem riesigen Roboter, dessen Arme geformt waren wie riesige Bohrmaschinen.
Die Monster, die sich an der Mauer angesammelt hatten, waren nun auch längst in das Gefecht getreten und sammelten sich in der Stadt an.

Die massige Anzahl der Gegner schien sie beide doch ein wenig einzuschüchtern, doch die kleineren Gegner erschienen nicht ganz so gefährlich wie die anderen.
Wenn einige ihnen zu nahe kamen, dann wurden sie schon in Sekunden weggeschleudert, da Kain sie mit seiner Gitarre ein paar Meter weiter nach Hinten beförderte.
Doch allein die kleinen Monster wären ja kein Problem, wären da nicht der Roboter und die gepanzerte Echse gewesen. Gerade als Kain mit seinem Schwert erneut zum Schlag ausholte, um sich ein wenig Platz zu schaffen, donnerte erneut die Erde und eine gewaltige Erschütterung brachte beide aus dem Gleichgewicht.
Das änderte die Lage der Situation natürlich sofort, denn sämtliche kleinere Gegner stürzten sich auf die kurzzeitig ungeschützten Jugendlichen und nutzten die Gelegenheit für mehrere Attacken.

Erdrückt von der massigen Anzahl seiner Gegner, versuchte Kain an sein Schwert oder seine Gitarre zu kommen, doch die Gelegenheit bot sich nicht. Jedesmal, wenn er es gerade so schaffte, wurde er von einer weiteren Attacke wieder zurück gestoßen.
„Mist“, schoss es ihm durch den Kopf, während es ihm endlich gelang ein wenig Abstand zwischen sich und seine Gegner zu bringen, „Ohne meine Waffen sind die Chancen schlecht.“
Nachdenklich suchte er nach einem Weg zumindest das Schwert wiederzuerlangen, während er darauf achtete, den Attacken der Monster auszuweichen.
Doch gerade als ein weiterer Treffer drohte, bemerkte er eine große, leuchtende Explosion, die Blitze ausstrahlte. Zu Kains Überraschung zielten die einzelnen, kleineren Blitze auf einige der Gegner, die daraufhin zusammenzuckten und wie gelähmt an Ort und Stelle verweilten.
Doch noch etwas Anderes wurde von der Explosion in die Höhe geschleudert und landete schließlich direkt vor ihm.
„Sieht aus, als könntest du ein wenig Hilfe gebrauchen“, bemerkte Burny mit einem leichten Lächeln, während er ein wenig Energie in seinem Messer ansammelte und mit einem Streich die vordere Gegnerfront einige Meter nach hinten drängte.
„Danke, kam genau richtig“, bedankte sich Kain und eilte nach vorn, wo er schnell seine Waffen aufsammelte und die herandrängenden Gegner gleich darauf mit seiner Gitarre attackierte.
Doch die Änderung der Lage hielt nicht lange, denn plötzlich landete der Roboter direkt in ihrer Mitte, was beide wieder zum Schwanken brachte.
Trotzdem blieben beide diesmal standhaft und stellten sich dem Gegner, der mit seinen riesigen Bohrern sofort in der Gegend herum fuchtelte.
Obwohl es so schien, als würde er sie gleich angreifen, zog sich die Maschine gleich darauf zurück und verbreitete weiterhin gewaltige Erderschütterungen.
Den Grund dafür erfuhren sie beide bald, denn der seltsame Mann in Rot schwebte in einer kleineren Maschine hinter seinem Roboter her und rief enthusiastisch: „Na los! Such! Such mein Buddelbot! Finde das Steinchen!!“

Beide warfen sich daraufhin einen etwas fragenden Blick zu, doch durch den Rückzug des Roboters konnten sie sich lange nicht sicher fühlen.
Unter den ganzen kleineren Monstern befand sich noch immer die gepanzerte Echse, die nun allmählich näher trat und sich die Situation besah.
„Soso, sind hier doch noch ein paar übrig geblieben, die sich uns entgegen stellen!“, sagte sie und musterte die Beiden, „Leider können wir nicht zulassen, dass jemand uns davon abhält das Element zu erhalten.“
„Was für ein Element?“, fragte Kain skeptisch und legte das Schwert zum Angriff bereit an, „Wir haben keine Ahnung wovon ihr redet.“

„Gut so“, meinte die Echse allerdings nur und forderte seine Untergebenen mit einer Bewegung seines Armes auf, die beiden erneut zu attackieren, während sie selbst in die Luft sprang mit vollem Gewicht wieder auf dem Boden aufprallte, was erneut eine kleine Erschütterung auslöste, die jedoch nur halb so stark war, wie die des Roboters.
Kain und Burny wichen zunächst einige Schritte zurück, doch konterten bald mit eigenen Attacken, doch die unbeschreibliche Masse der Gegner ließ sich nicht verdrängen. Gerade jetzt, wo ihr ‚Oberhaupt‘ anwesend war, schienen selbst die ganz Kleinen neuen Mut geschöpft zu haben und es fiel den Jungen immer schwerer gegen diese zu bestehen. Denn anders als sie, so schien es, wurden die beiden Jugendlichen allmählich müde.
Es folgte eine weitere, gewaltige Erschütterung, ein derber Stoß und der Kampf war entschieden. Denn länger konnten die beiden der aufdrängenden Gegnermasse doch nicht mehr standhalten…



*muss doch wieder ein Sternchen machen Q~Q (die stören irgendwie, deshalb lass ich die jetzt weg.
Aber ich hab leider keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll O.o?
Der Kerl ist mir zu kompliziert << (abgesehen davon hab ich grad kein genaueres Bild oder Internet parat.)

AN:
Joaaaa, nach laaaanger, laaanger Zeit doch mal wieder ein Kapi von mua. :3

Hatte wieder mal ganz schön mit dem Kapi zu kämpfen ^^‘‘ Oder einfach mit meiner Schreiblust. In letzter Zeit hab ich einfach irgendwie keine Lust mehr zum schreiben :(
Aber trotzdem mach ich weiter :D Die Lust wird schon noch wiederkommen ^^
(spätestens nachdem ich seeehr lange nicht geschrieben hab XD)

Was das Kapi angeht.
Das hatte ich im letzten gar nicht so geplant, hehe ^^‘‘ Die Idee kam heute zufällig beim Eisessen O.o …und selbst da waren wir bloß, weil beim Friseur alles voll war XD (hab jetzt kürzere Haare, höhö ;))
Da hat meine Mutter irgendwas von wegen Stadt unterm Erdboden gesagt…und joa. Da habt ihrs ^^‘‘
Die Stadt ist übrigens nicht wirklich aus Pokémon XD.
Allerdings wollt ich nicht schon wieder eine Welt erfinden.
Und wer sagt eigentlich, dass es in den Pokémon-Regionen nicht noch mehr Städte gibt?? Neun in einer ganzen Region halte ich für etwas wenig. (ich muss grad reden XD)

Wie dieses “Nichts“ dahin kommt?
Naja, das hab ich wegen den Lichtel dahin gemacht.
Quasi eine Absicherung, dass auch ja nur Personen in die Stadt kommen, die nichts Böses wollen (hat ja nicht ganz geklappt).
Ist also nur eine Illusion der Geister-Pokémon.
Wer nicht weiß, was Lichtel sind, hier der link:
http://pokemonpanfuclub.files.wordpress.com/2011/03/lichtel.png
Eigentlich mag ich viele Pokémon aus den neuen Editionen nicht so gern- aber Lichtel ist süß :3

Was Bowser angeht: Kain und Burny kennen ihn ja noch nicht, deshalb…keine genauere Erläuterung. :3

Was die Elemente angeht.
Jajaja, ich weiß, dass die Kristalle in Minish Cap auch Elemente heißen.
Aber mir wollte auf Teufel-komm-raus nichts besseres einfallen Q~Q
Tut mir leid :(

Und nochmals eine Entschuldigung dafür, dass Kain und Burny verloren haben.
Keine Sorge, sie sind nicht tot (wo werd ich denn???-Kein Chara-Death ><)
Aber das gehört zur Idee des folgenden Kapitels :3
Ich hoffe ihr seid mir nicht allzu böse, es hat sich nur gerade bei dieser Gruppe so schön angeboten (sonst hätte ich Carmen und Kuraiko genommen <<)

Joa, ansonsten war das vorläufig alles.
Was mich angeht hab ich für heute genug vom Schreiben (^^‘‘) und leg mich jetzt raus in die Sonne (ich kann nicht noch ein Jahr als Schweizer Käse rumlaufen XD)

Liebe Grüße
Und schöne Osterferien :3
Hoffe der Osterhase ist felißig ;)
GLG Emmy~
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