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Das Bündnis der Welten-(MMFF)

von Emmy-chii
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Bowser Link Mario Ness Pokemon-Trainer Zelda
28.02.2009
16.04.2013
41
77.599
 
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28.02.2009 2.544
 
Kapitel 36: Toto-
Aufklärungen

„Uhh…ist das anstrengend“, seufzte das Feurigel frustriert und stöhnte laut auf, „Können wir nicht eine kurze Pause machen, Miltank?“
„Naja, das könnten wir“, murmelte das rosa Pokémon und setzte sich auf einem kleinen Felsvorsprung hin, „Aber wo willst du hier in der Gegend Rast machen? Abgesehen davon werden wir bis morgen warten müssen, um Xatu zu treffen, wenn wir es nicht vor Sonnenuntergang da rauf schaffen.“
„Waas?“, fragte Toto entsetzt und starrte ihren Partner ungläubig an, „Wieso?“
Eigentlich war sie nicht die Art Mensch, oder eben nicht die Art Pokémon, die sich schnell erschöpft und jammernd zeigte. Viel eher war Toto eine ruhige und optimistische Person.
Trotzdem hatte das Erklimmen des steinigen Berggipfels stark an ihren Kräften gezehrt und sie konnte und wollte nicht mehr weiterklettern.
Um sie herum war nichts als Einöde. Der Berg der Unendlichkeit hätte Totos Meinung nach auch nach seiner Größe benannt worden sein, denn die beiden hatten schon ein gewaltiges Stück Weg hinter sich gebracht, doch noch immer war der Gipfel nicht zu sehen. Denn dort hoch oben war nichts weiter zu sehen als gewaltige Wolkenmassen, die sich ständig um den Berg herum schlangen, als wollten sie darum kämpfen und den Besitz darüber erlangen.
Die Steinwand, an der sich Miltank und Toto versuchten, wollte auch nicht ebener und leichter zu erklimmen werden. Stattdessen fiel es dem Feurigel immer schwerer weiterzuklettern. Obwohl sie nun ein Pokémon des Typs Feuer war, begann sie allmählich zu frieren und sie überlegte, wie sie es wohl schaffen konnte das Feuer, das auf dem Rücken eines Feurigels wie ihr brannte, zu entzünden.
Gerade für sie sollte das wohl ein wenig schwieriger werden, denn Totos Element war eigentlich die Erde. Oder anders gesagt, konnte sie die Pflanzen kontrollieren. Zwar waren Erde und Feuer nicht so krasse Gegensätze wie Feuer und Wasser, dennoch stellte es für das Mädchen ein großes Problem dar auf irgendeine Art und Weise mit Feuer umzugehen. Das war sogar schon als Mensch so gewesen.

„Tja“, antwortete Miltank ihr nach längerem Überlegen, „Das weiß ich auch nicht so genau. Auf jeden Fall ist Xatu nach Sonnenuntergang da oben nicht mehr vorzufinden.“
„Verstehe“, seufzte Toto und setzte einen weiteren Fuß voran. Wenn dem so war, mussten sie es wohl noch heute schaffen. Denn auf diesem Berg zu übernachten war unmöglich! Dazu war es einerseits viel zu kalt und andererseits gab es keinen Ort, an dem sie eine Rast hätten machen können, da die bisherigen Felsvorsprünge viel zu klein für sie beide waren. Und in den etwas Größeren lebten wiederum Pokémon, die Eindringlinge in ihrem Haus nicht gerne sahen.
Abgesehen davon mussten sie zu Xatu!
Es musste ihnen helfen. Irgendwie. Ihnen zumindest sagen, wieso Toto zu einem Pokémon geworden war!
Immerhin wollte sie zurück…zurück nach Hause…

Und Toto begann sich ein wenig zurück zu erinnern.
An die Ereignisse, die geschehen waren, seit Bowser in ihr Leben getreten war.
Sie hatte ihre Heimat ohne nichts und wieder nichts verlassen.
Wie es wohl ihrer Familie ging?
Ob sie sich wohl Sorgen um sie machten?
…sicherlich.
Und Toto verspürte den Drang, ihnen mitteilen zu müssen, was passiert war.
Ein Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht.
Ja!
Ja, sie würde zurückkehren!
Eine Welle der Hoffnung überkam das Mädchen wie ein Blitzgewitter.
Sie würde es schaffen, egal was kommen mochte!
Für ihre Familie!
Und für ihre Freunde; die, die sie hatte und die, die sie noch bekommen würde!
Sie würde durchhalten, diesem Weg folgen!
Und bis zum Ende durchhalten!

Ihre Griffe wurden fester, die Schritte gezielter. Ihr Körper war erfrischt mit neuer Energie, als wäre sie niemals müde gewesen.
Und langsam aber sicher erreichten die beiden den Platz, an dem Xatu lebte.
Einem kleinen Felsvorsprung, der ungefähr in der Mitte des Berges lag.

Die Aussicht war grandios!
Die Augen des Mädchens leuchteten, als sie all die verschiedenen bunten Farben erblickte, in die das Land getaucht war. Das hellgrüne Gras, die dunklen Wälder, die blauen Seen und Flüsse…
Es sah aus wie in einem Bilderbuch; fast schon auf den Boden gezeichnet. Und von hier aus sah es so winzig aus, als wäre das eine Welt für Ameisen. Klitzekleine Ameisen in einer klitzekleinen Welt, die aber doch so groß war, das sie den Ameisen genügte.
Doch von hier aus wirkte das Land an sich gar nicht so groß, wie sie erwartet hatte.
Nein, ganz im Gegenteil.
Sie konnte das Ende sehen. Egal, ob Norden, Süden, Osten oder Westen. Toto sah stets das Meer am Horizont. Und im Westen die Sonne, die allmählich begann unterzugehen.
…der Sonnenuntergang!
Ein Gedankenblitz durchfuhr sie und das Mädchen begann sich hektisch nach dem Vogel umzusehen, der hier hausen sollte.
Doch nirgends eine Spur von Xatu…

„Oh nein“, Miltank seufzte, „Hoffentlich ist er noch nicht weg…“
Doch Toto war im Moment nicht nach Aufgeben zumute.
Sie eilte zu dem großen Nest in der Mitte des Ortes, das wohl dem Vogel-Pokémon gehörte, und durchforstete jeden kleinen Winkel des Vorsprungs.
Aber alles was sie fand war nur das Nest, ein Lagerfeuer und ein merkwürdiger Totempfahl, der sie an Indianer erinnerte.

„Sag mal“, begann das Feurigel irgendwann, „Du weißt nicht zufällig, ob dieses Xatu sich wie ein Chamäleon seiner Umgebung anpassen kann?“
Doch Miltank legte bloß  irritiert den Kopf schief: „Was ist ein Chamäleon???“
//Richtig!//, schoss es ihr durch den Kopf und Toto hätte sich am liebsten selbst geohrfeigt, //Miltank kennt gar keine Tiere…“//
Doch gerade als Toto ihre Frage genauer formulieren wollte, hellte sich das Gesicht der Kuh auf und sie begann mit ihrem riesigen Grinsen zu antworten: „Ah, du meinst bestimmt Kecleon! Naja, aber Xatu ist ein Xatu und kein Kecleon…leider weiß ich aber nicht mal wie ein Xatu aussieht, tut mir leid. Aber vielleicht ist Xatu ja hier irgendwo!“
„Ach ja? Versteckt unter den Steinen oder innerhalb des komischen Pfahls?“, seufzte Toto frustriert und war gerade drauf und dran den erworbenen Mut wieder sinken zu lassen, als eine Stimme an ihre Ohren drang:

„Wenn man das Unmögliche auslöscht, ist das was bleibt, die Wahrheit.“

„Bitte?!“, irritiert verzog Miltank das Gesicht, „Wer hat das gesagt und was hat das zu bedeuten?“
„Das wir die Dinge, die wir als Unmöglich betrachten, vielleicht genauer untersuchen sollten…oder?“, antwortete Toto verwirrt und starrte auf den Totempfahl, der sie auf seltsame Weise anzustarren schien, „Glaubst du da steckt vielleicht wirklich jemand in dem Pfahl.“
Sie tapste langsam ein wenig näher an ihn heran und betrachtete ihn genauer. Erst jetzt viel ihr auf, dass er unmöglich aus Holz bestehen konnte. Denn er bewegte sich mit dem Wind…oder viel eher die Federn, die daran befestigt waren.
Befestigt? Sie wusste es nicht genau. Vielleicht war das ja gar kein Totempfahl…
Das seltsame Gefühl überkam sie, dass das Wesen vor ihr eigentlich lebte.
Nein, viel eher, dass es sich dabei um Xatu handelte.
Denn tatsächlich sah der Pfahl aus wie ein grüner Vogel mit bunten Federn an den Flügeln und einem langen, steifen Schnabel.
„Glaubst du?“, fragte Miltank, als sie nachgekommen war und klopfte mit ihrer Hufe gegen den vermeintlichen Pfahl.
Doch statt einem hohlen Geräusch oder einem ähnlichen Klang, ertönte gar nichts.
Erst wenige Sekunden später gab die Stimme von vorher wieder einen Satz von sich: „Lass das bitte.“
Und erst dann ließ Miltank den Pfahl in Ruhe.
„Bist…bist du etwa Xatu?“, fragte Toto schließlich und stupste die vogelartige Erscheinung noch einmal an.
Es dauerte eine Weile, bis endlich die Antwort kam: „In der Tat, das bin ich.“

Obwohl Toto etwas Derartiges schon erahnt hatte, war sie dennoch von der plötzlichen, eindeutigen Antwort überrascht.
„In Ordnung!“, trällerte Miltank hingegen sofort mit einem breiten Lächeln, „Können wir dir dann eine Frage stellen?“
„Im Moment nicht“, lautete die Antwort, die sie darauf nur erhielt. Xatus Blick war stetig dem Horizont zugewandt und er schien sie beide nicht eines Blickes zu würdigen.
Aber jetzt würde das Feurigel sicher nicht aufgeben! Sie war so weit gekommen, nur um Xatu zu treffen, da würde sie doch nicht einfach wieder umkehren und morgen wiederkommen!
„Wieso?“, fragte sie deshalb und hüpfte vor dessen Gesicht auf und ab, um in sein Blickfeld zu gelangen.

Längere Zeit erhielten beide keine Antwort, dann jedoch hob das Pokémon einen Flügel und deutete unmissverständlich geradeaus.
„Seht ihr es?
Das Meer.“
„Äh ja“, kam eine synchrone Antwort der beiden Mädchen.
Der Flügel Xatus senkte sich wieder, dann sprach es mit fester Stimme:
„Ich stehe hier jeden Tag und jede Nacht.
Und ich blicke immer zum Horizont.
Jedesmal sehe ich es.
Dieselbe Sonne…
Dasselbe Meer…
Dasselbe Land…
Doch jeden Tag ist etwas anderes.
Und jeden Tag fürchte ich mich vor dem, was ich am Tag darauf sehen werde.
Du…“
Der Blick wandte sich, zum ersten Mal an diesem Tag, nun Toto zu,
„Du bist ein Mensch, nicht wahr?
Ich habe dich kommen sehen.
Geschickt hat dich ein Wesen, in Gestalt des Wächters der Wälder…
Du möchtest wissen, weshalb es das tat?
Dann höre, denn ich werde es verkünden…“
Toto wusste nicht recht, was genau sie darauf antworten sollte; dennoch lag ein Lächeln auf ihren Lippen, aus Freude darüber, zu erfahren, was genau passiert war.

„Vor langer Zeit, in der unsere Welten noch eines waren, in der es keine Trennung zwischen ihnen gab, lebten acht Geister auf dieser einen einzigen Welt.
Diese elf Geister waren Geschwister, doch waren sie nicht dasselbe.
Jedem einzelnen war eine eigene Macht zu Teil und jeder Einzelne war ein anderes Wesen.
Das Wasser; dargestellt als Fischmensch.
Die Magie der Wälder; personifiziert in der Gestalt einer Fee.
Das Feuer; in Gestalt eines Oni.
Die Luft; als lieblicher Engel.
Die Elektrizität; sich zeigend als Mensch, doch eigentlich dargestellt als Drache.
Die Erde; menschlich wirkend, doch ausgestattet mit den Fähigkeiten eines Golem.
Das Licht; als Geist einer Verstorbenen.
Und die Finsternis, als Schatten ihres Bruders.
Sie leiteten das Land, kontrollierten die Natur und wussten immer über alles, was geschah, Bescheid.
Doch es kam die Zeit, da begannen sie zu fragen, warum nur sie diese Dinge in die Hand nehmen sollten.
Und einige fühlten sich vernachlässigt, sich ihrer Kräfte ausgenutzt und verließen ihre Familie…und nahmen einen Teil der Welt mit sich.
Aus Angst um den Zusammenhalt, opferte sich der Geist, der das Licht darstellen sollte und aus ihm sollten drei weitere Geister entstehen.
Doch die übrigen Bewohner all dieser Welten hatten sich schon sehr voneinander abgeschottet…konnten sich nicht einmal mehr an die erinnern, die nun in den anderen, übrig gebliebenen Teilen der ehemaligen Welt lebten.
Und so unterlief dem Lichtgeist ein Fehler.
Statt dreien, erschuf sie vier weitere Geister, ehe sie selbst dahinschied und sich für ihre Wiedergeburt bereit machte. Und dies schwächte die Macht, die den Geistern innewohnte.

Die vier Geister, die dadurch entstanden waren, wussten sofort Bescheid und kümmerten sich um das Band, das die Familie zusammenhielt.
Solange, bis die Schwester des Lichts wieder auferstehen sollte.
Diese Zeit…ist nun. Es sind nur noch wenige Monate, bis dorthin…
Doch es gibt Probleme.
Unruhen tauchen in allen Teilen aller Welten auf und die Naturgeister geraten immer wieder ins Ungleichgewicht, sodass einige sich selbst verlieren.
Das Wasser beginnt das Feuer zu löschen, das Feuer entflammt die Wälder, die sich wiederum der Erde bemächtigen.
Und wenn die Naturgeister im Streit sind, werden nicht alle an dem Ort platzfinden, an dem der Lichtgeist schläft…
Und wenn es so weitergeht, wird der Lichtgeist auf ewig weiterschlafen…


Das ist, was ich sehe, doch es gibt noch einen Hoffnungsschimmer zwischen all diesem Übel.
Und das seid ihr.
Ihr, die von dem Wesen in Gestalt des Wächters der Wälder in diese Welt geschickt wurdet und eure Freunde, die versehentlich in andere Welten geraten waren.
Euch wohnt die Kraft inne, den Geistern zu helfen.
Doch ob ihr das schafft, liegt allein in eurer Hand.
Du, Toto Ayoka, bist hier, weil du hierher gerufen wurdest.
Gemeinsam mit deinen Kumpanen sollst du denjenigen finden, der nach euch rief und er wird euch dann die gesamte Geschichte erzählen.
Wieso ihr es seid, die ihnen helfen können…
Wie all dies geschehen konnte…
Und welche Fragen ihr auch immer noch haben könntet…
Und ab diesem Moment…weiß ich nicht mehr, was die Zukunft bringt.“


Stille legte sich über die Gruppe, als Xatu den Blick wieder abwandte und zur Sonne empor sah.
Toto überlegte…rief sich Xatus Worte ins Gedächtnis und dachte über die Ereignisse nach, von denen es gesprochen hatte.
Eines stand fest: Das musste sie den Anderen erzählen!
„Ähm…Xatu?“, begann sie schließlich, doch der Vogel wusste längst über ihre Frage bescheid:
„Du brauchst dir keine Sorgen machen. Alles nach seiner Zeit.
Ihr werdet wieder zusammenfinden, nach und nach…“
Das Feurigel nickte und folgte dem Blick des Vogelpokémons.
Gerade noch so, um das Ende des Sonnenunterganges beobachten zu können…
Und den kleinen silbernen Hoffnungsschimmer zu entdecken, der in der Finsternis der Nacht zu leuchten begann…

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
AN:

Uff, geschafft :/
Ich hatte schon ein paar Probleme mit dem kleinen Kapitelchen :(
Einfach, weil Xatus Erklärungen unlogisch sind <<
Tut mir leid, wenn ihr irgendwas nicht verstanden habt *sich verbeug*

Hab heute nicht so viel Zeit, d. h. das AN fällt ein wenig kürzer aus.

Erklärungen:
Wasser: Okay, eine Nixe oder eine Meerjungfrau wär langweilig gewesen. Sonst ist mir kein Wasserwesen eingefallen, das da schön gepasst hätte (eigentlich ja bloß Hydren, Undinen und Kappas). Also hab ich einen Menschen mit Schwimmhäuten und Kiemen genommen -.-
Wald:
Okay, ich trenne immer die Pflanzen von der Erde, weil Pflanzen Lebewesen sind :P
Aber "Die Pflanze, dargestellt als" klingt bescheuert.
...also Magie der Wälder XD
Eine Fee...naja, weil Feen oft in Verbindung mit Blumen dargestellt werden.
Ich hätte auch ne Elfe nehmen können, Problem: Ich nehme IMMER Elfen XD
Feuer:
Oni. Das sind koboldähnliche Gestalten aus der Japanischen Mythologie (Shinto).
Sie gehören zu den Yokai (Bewohnern der Unterwelt) und gelten als bösartige (und furchtbar dämliche) Dämonen.
...wie der Feuergeist dazu steht, werde ich aber nicht sagen.
Die Tatsache, dass er ein Oni ist, ist die Schuld von meinem Malbuch -.- Der Oni da drin sah (abgesehen von den Ohren) genauso aus, wie ich mir meinen Feuergeist vorgestellt hatte XD
Luft:
Naja, ne Harpyie hatte ich schon in ner andren Geschichte und ein Greif kommt grad auf Fantasystar zum Einsatz *lach*. Also braucht ich irgendwas mit flügeln :P
-Engel.
Elektrizität:
Zufall. Ich hab versucht einen Kerl zu malen...und plötzlich sahen seine Haare so aus als hätte er Kopfhöhrer darin und seine Hände, als wären Kabel vorhanden O.O
-die Kabel sind mittlerweile zwar weg (weils bescheuert ausgesehen hat), aber ich hab das Bild als Blitzgeist gelten lassen. Ein Mensch war mir allerdings zu langweilig...und ich mag Drachen einfach :3
Erde:
Uff, das weiß ich gar nicht mehr XD
Ich weiß nur, dass ich bei meiner Figur vergessen hab die Hand zu malen und das sah dann aus wie ein Stein O.o Haha, Felshand :P
Licht:
KA, wie ich auf Geist komme, aber mir fiel kein andres Lichtwesen ein ><
Schatten:
Ich wollte ihn mit Licht in Verbindung bringen, aber dennoch einen Jungen erstellen :)
Also warum nicht so :D

Mond:
Ihr kennt Yuna ja schon :)
Sonne:
Tja, zu dem hab ich nicht viel gesagt, nü :3
Sterne:
Siehe Sonne.
---sie sind Geister, weil sie vom Lichtgeist "geschaffen" wurden, der ja wiederum ein Geist ist :)

Okay, wo könnten noch Fragen auftreten?
KA, fragt mich einfach :)

Bis die Tage
GLG Emmy
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