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Das Bündnis der Welten-(MMFF)

von Emmy-chii
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Bowser Link Mario Ness Pokemon-Trainer Zelda
28.02.2009
16.04.2013
41
77.599
 
Alle Kapitel
179 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
28.02.2009 1.897
 
Kapitel 34:
Nigiri-It’s a kind of magic


Der Kampf erwies sich deutlich komplizierter als das Mädchen erwartet hatte. Während Schilterus damit beschäftigt war, die Gegner mit seinen Tackle Attacken abzulenken oder sie irgendwie zu kratzen. Nigiri hatte bereits ein paar Schattendoppelgänger erscheinen lassen, die jedoch sofort von den Gegner vernichtet wurden, ohne, dass sie lange auf dem Feld bleiben konnten.
Irgendetwas an diesem eigenartigen, schwebenden Buch sagte dem Mädchen, dass es dafür verantwortlich war, dass die beiden so stark waren.
Nigiri selbst hatte zwar wenige Probleme auszuweichen, da sie den dimensionalen Blick benutzte, doch sie fragte sich, ob es dem Magier auch gut ging, denn sie hatte nie die Möglichkeit so recht zu ihm hinüber zu blicken.
Und wo blieb Yuna bloß?

Um ein Haar wäre sie von einem Flammenball der kleiner Gestalt erwischt worden, während sie so in Gedanken versunken war. Sofort startete sie einen Gegenangriff, indem sie ihre Schattenwellen zu ihnen schickte.
Volltreffer!
Die Person im schwarzen Mantel sank zu Boden, wo sie erst einmal benommen liegen blieb. „Verdammt. Hikaru*!“, rief die größere der Beiden entsetzt und sah missgelaunt zu Nigiri und dem Zauberer, wobei er beide Hände auf sie richtete und ein roter Energiestrahl frei wurde.
Ihr Partner konterte mit einer furchtbar stark aussehenden Attacke. Grüne und blaue Schlangenlinien durchkreuzten den Strahl und wirkten tatsächlich so, als könnten sie ihn aufhalten…dann verschwanden sie einfach und der Energiestrahl traf sie beide und warf sie zu Boden.

Von der Attacke vollkommen umgehauen, konnte sich Nigiri kaum bewegen. Schilterus kam sofort angelaufen und sah sie besorgt an, während sie hören konnte, wie dieser Hikaru sich langsam aufrichtete.
„Verdammt! Nigiri steh auf!“, rief sie sich selbst gedanklich zu, doch ihre Beine wollten sich nicht ganz rühren, zu erschöpft war sie von der Wucht des Angriffes. Ihrem Partner hingegen schien es schon besser und er erhob sich langsam. Nigiri konnte kaum aufschauen, da war er spurlos verschwunden. Als wäre er niemals dagewesen. Verwirrung machte sich in ihren Gedanken breit und sie regte sich fast schon auf, als sie plötzlich ein beruhigendes Gefühl übermannte. Ihr Körper schien von jeglichem Schmerz erlöst zu sein und sie vernahm langsam den lieblichen Gesang des Mondgeistes.
Auch Schilterus agierte sofort leistungsfähiger und attackierte den größeren Gegner mit einer satten Kopfnuss, mit der dieser nicht gerechnet hatte. Nigiri hingegen sah sich überrascht um. Der Tag war zur Nacht geworden, als wären so viele Stunden bereits vergangen und hoch am Himmel stand der Mond wo die junge weißhaarige Frau saß und ihr Lied sang.
Sie musste lächeln und irgendwie fühlte sie sich schon viel stärker als zuvor, während ihr Blick sich zu den Gegnern wandte.
Wieder ließ sie ihre Schattendoppelgänger erscheinen, während die beiden schon den nächsten Angriff vorbereiteten, doch diesmal war etwas anders. Nigiris Angriffe waren verstärkt, als hätte sie vorher stundenlang trainiert und die Doppelgänger verschwanden gar nicht erst, sondern konterten die Attacken mit einer Barriere. Natürlich! Warum war dieser Angriff ihr nicht früher eingefallen.
Aber nun war es nicht so wichtig, stattdessen mischte sie sich selbst mit ihren Schallwellen in das Geschehen mit ein.
„Mann, wir verlieren“, beschwerte sich der Kleinere, „Mach was, Kenneth.“
„Zu Befehl“, erwiderte jener und plötzlich verdunkelte sich die Umgebung. Völlig überrumpelt sah sich das Mädchen um und versuchte den Gegner ausfindig zu machen, doch sie konnte nicht einmal die Hand vor Augen erkennen.
Verzweifelt nutzte sie den dimensionalen Blick, doch er funktionierte nicht. Sie spürte, wie sie die Kraft, die sie so plötzlich erhalten hatte, wieder verließ und langsam kam in der Finsternis starker Wind auf, der sie wegzuwehen drohte.
Ein kurzes Blitzen ließ sie aufsehen, vorsichtig einen Schritt zurück tun ehe sie den Schwung einer Klinge vernahm, die schließlich am Boden aufschlug.
Ihr Herz klopfte. Das war furchtbar knapp gewesen und sie spürte schon, wie das Adrenalin sich in ihren  Adern ausbreitete.
Doch…diese eigenartige Finsternis schien ihr die Energie zu rauben. Fast so, als würde sie von einem Schlauch ausgesaugt werden. Nicht einmal eine Barriere funktionierte noch, um sich vor kommendem Schaden zu schützen.
Als Nigiri den nächsten Schwung vernehmen konnte, unwissend, aus welcher Richtung dieser kam, kniff sie angsterfüllt die Augen zusammen.
Doch es folgte weder ein dumpfer Knall, noch verspürte sie Schmerz.
Stattdessen spürte sie, wie etwas an ihr vorbei glitt, Licht ausstrahle und ihren Gegner traf. Der Wind wirbelte ihre Haare nach vorne, doch komischerweise war der Rest ihres Körpers nicht davon betroffen.

Überrascht und vollkommen erstaunt öffnete sie die Augen. Gerade noch so, um den Sichelhagel zu erkennen, der aus Yunas Richtung kam und die Finsternis vertrieb.
Kenneth, der anscheinend ihr Gegner gewesen war, da er ein riesiges Katana in der Hand hielt, wurde fast von der Wucht der Sicheln mitgerissen. Konnte sie knapp parieren und schien es nicht mehr lange auszuhalten.
Als sich sein Partner einmischen wollte, erschienen wie aus dem nichts wieder die blauen und grünen Schlangenlinien und warfen beide zu Boden. Schilterus hätte beiden erst gar keinen Tackle versetzen müssen, um sie ins Land der Träume zu schicken, dazu hatte die Attacke des Magiers ausgereicht.

Nigiri war verwirrt über das plötzliche Erscheinen der Beiden, wo sie doch vorher verschwunden waren. Doch sie verspürte auch Erleichterung und seufzte erst einmal, um zur Ruhe zu kommen.
„Nigiri. Ist dir was passiert?“, fragte der Mondgeist schließlich besorgt und legte beide Hände auf ihre Schultern, „Ich konnte dich in diesem Nebel nicht erkennen.“
„Ja, ich bin okay“, antwortete sie lächelnd, „Gerade als ich dachte, mein letztes Stündlein hätte geschlagen, sind deine Sicheln an mir vorbei gerauscht.“
Yuna seufzte und ließ sie los: „Da bin ich aber erleichtert. Schilterus, was ist mit dir?“
„Schilterus!“, bestätigte das Pokémon und hüpfte energiegeladen auf und ab, bevor Nigiri es hochhob. „Das hast du ganz toll gemacht“, lobte sie es, weshalb das Pokémon noch einmal einen euphorischen Laut ausstieß.
„Und Ihr?“, Yunas Blick wandte sich mit einem warmen Lächeln an den Zauberer.
„Jaja, ich bin in Ordnung“, bestätigte dieser.
Nigiri lächelte: „Da bin ich froh.“
„Sagt bitte. Was wollten diese Kerle von Euch?“, fragte der Mondgeist, während das Leuchten, das sie umgab, immer mehr nachließ. Dennoch schien sie, bei dieser Tageszeit zumindest, wie ein Glühwürmchen zu leuchten.
„Einen Zauber“, antwortete der Mann und hob schließlich das Buch auf, dass die beiden fallen gelassen hatte, als sie ihr Bewusstsein verloren.
„Was ist das?“, fragte Nigiri neugierig.
„Ein magisches Buch. Ohne dies wären sie wohl kaum so stark gewesen“, antwortete der Zauberer, „Dennoch gehört es mir.“
„Ah, ich erinnere mich daran. Tomoko hat mir viel davon erzählt. Es heißt Oktav, nicht wahr?“, fiel es Yuna auf, weshalb sie nur einen fragenden Blick von Nigiri und Schilterus erntete. Dennoch ließ sie sich davon nicht beirren und fuhr ungerührt fort: „Wie schön, dass ich Euch, den Eigentümer, endlich zu treffen vermag (bei diesem geschwollenen Satzbau rollte Nigiri mit den Augen). Sagt, wie lautet Euer Name?“
Sie lächelte ein wohliges Lächeln, das Nigiri von dieser Person nicht kannte. Es schien fast schon so, als wäre sie ein Fan dieses Mannes, obwohl sie nicht einmal seinen Namen kannte.
Jener selbst schien von ihren Worten nicht besonders angetan, stellte sich allerdings trotzdem vor: „Mein Name ist Rincewind**. Aber mit wem habe ich das Vergnügen?“
Yuna forderte Nigiri mit einem Stoß ihres Ellbogens auf, sich als Erstes vorzustellen.
„Ich bin Nigiri“, stellte sie also klar, „Und das ist mein Freund Schilterus!“
Das Pokémon gab sofort einen bestätigenden Laut von sich.
Und zuletzt stellte sich auch die übrig gebliebene Frau vor: „Ich bin Yuna, der Elementargeist des Mondes.“

Weder Nigiri, noch Rincewind konnten noch etwas sagen, als sie auch schon wieder zu reden begann: „Ich kann nicht fassen, Sie zu treffen. Es heißt, das Oktav würde über unglaubliche Magie verfügen. Sagen Sie, wären Sie damit auch in der Lage meinen Freunden zu helfen?“
„Muss das sein?“, fragte der Zauberer jedoch und wandte sich bereits zum Gehen, „Ich habe eine lange Reise vor mir.“
„Wo willst du denn hin?“, anders als Yuna, war Nigiri nur ein wenig neugierig und würde den Mann gehen lassen, wenn er es wollte.
„Ich suche ein Unternehmen namens „Super Smash Bros.““, antwortete er und wandte seinen Blick gen Himmel.
„So ein Zufall!“, freute sich Yuna, „Genau da wollen wir auch hin!“
Nigiri empfand fast schon Mitleid für den alten Mann, dann aber musste sie lachen, als der Mondgeist sich unter seinem Arm einhackte und darum bat, ihm beim Gehen helfen zu dürfen. Der Zauberer hingegen fand das gar nicht komisch und befreite sich, mit den Worten er habe keine körperlichen Gebrechen, aus ihrem Griff.

Rincewind war von dem Vorschlag mit ihnen zu reisen sichtlich unbegeistert und Nigiri versuchte schon Yuna die Idee auszuschlagen, indem sie an die anderen Lehrlinge erinnerte, doch der Geist ließ sich nicht überreden und schließlich fehlten beiden die Argumente.
Jetzt hatte die kleine Gruppe ein weiteres Mitglied gewonnen und schon machten sie sich auf den Weg…









*ausgedacht! Ihr braucht den nicht googeln, weil ihr den nicht kennt! Sind beides unwichtige Nebencharaktere, die einen Namen brauchten >< Und ich komm da grad bloß drauf, weil wir (meine Freundin und ich) letztens Ouran Highschool Hostclub angeguckt haben O.O
**in english, please XD
~~~

An:
Awww, ihr seid so furchtbar lieb *sniffle*
Da muss ich ja fast schon schneller weiterschreiben. Hab gar keine andere Wahl :3
Aww, vielen Dank für die motivierenden Reviews :) Ihr seid toll!

aber...
Schon wieder ist der Titel fürs Klo XDD
dafür kam das Kapi schneller und ist genauso lang wie das letzte. Damit geb ich mit dann zufrieden :)
Das Kapi bei meiner andren MMFF hat leider nicht ganz geklappt. Ich sehe: "Raika" und denke: "Verdammt?! Worum gings nochmal?!"
Tja und da ich hier genaueres weiß, hab ich mich gleich hierhin gesetzt.

Hoffe ich hab Rincewinds Charakter annähernd getroffen ^^''
Leider steht beim Charakter nicht besonders viel dazu...dafür steht in dem Stecki allerdings weitaus mehr wichtige Sachen, was mich wirklich gefreut hat :) Erleichtert mir die Arbeit um einiges ^^
Also:
Vorstellung: Rincewind von Edelgaskonfiguration :)
Dankeschön für den tollen Chara :D *applaus*

Hoffe mal, ich konnte euch mit dem Kampf ein wenig unterhalten und Yunas Fähigkeiten ein wenig genauer erläutern. Jetzt, wo Rincewind das Oktav zurück hat, wird er auch um einiges stärker sein :)
Was mit den zwei Typen passiert?
Äh...öh...die bleiben da jetzt liegen, tehe :D
Vllt kommen sie ja irgendwann nochmal vor :P *nicht spoilern, Emmy!*
Ansonsten?
Ne, hab nix mehr zu sagen :D
Gute Nacht, Leuts. Der nächste Chara ist wieder Kiko :)

Richte allen liebe Grüße aus
~Emmy



~~~ihr müsst das folgende nicht lesen, wenn ihr dazu keine Lust habt.~~~
PS: Schleichwerbung für foren XD Wir brauchen mehr mitglieder XDD
Ich war mir eigentlich sicher, das schon gemacht zu haben, aber miene Freundin hat mich eines Besseren belehrt. Und hier ist sie :)
Wer also lust auf ein kleines RPGchen hat, der kann ja mal vorbeischauen *~*
(da wir nicht viele Mitglieder haben, ist es noch nicht so lustig)
-->Fantasy forum: (meinz. Ganz allein meinz, hehe :D) http://fantasystar.forumieren.de/ (Mitzuki est mi XD)
-->anderes...aber ich glaub Ravel schließt es wieder O.o: (ich hab nix gemacht. Gehört Ravel) *rofl. Ich hab mein PW vergessen ><''* http://stuff.forumieren.com/login
--> wer Pokemon mag kann hier vorbei schauen :3 (gehört mir und Ravel, tehe. Ich bin Ren :3) http://fesch.forumieren.org/...mal im Ernst. der Name ist doch fesch, oder XDD
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