Teil einer Legende

GeschichteAbenteuer / P16
Clark Kent Lex Luthor
27.02.2009
02.05.2009
28
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27.02.2009 387
 
Prolog:
00:00 Uhr Mitternacht. Mittwoch auf Donnerstag. Krankenhaus Metropolis. Diese Nacht sollte als schlimmste Nacht aller Zeiten anerkkant werde. Der Grund dafür lag im Zimmer 13/6. Eine Mutter die gerade ihr erstgeborenes zur Welt gebracht hatte. Schweißgebadet und mit schwerem Atem lag sie in ihrem Bett. Die Ärzte wussten, dass sie nicht mehr lange durchhalten würde. Die Geburt ihres Kindes hatte zu schwere Strapazen mit sich gebracht. Sie würde noch diese Nacht sterben. Ein junger Arzt beugte sich zu ihr vor. Sie flüsterte ihm etwas unverständliches in sein Ohr. Kurz darauf war sie tot. Ein anderer, älterer Arzt betrat das Zimmer. Er hatte eine halbe Glatze, graue, dünne Haare und eine große Brille auf seiner runzeligen, großen Nase. „Was hat sie gesagt?“, wollte er wissen. Der jüngere Artz stellte sich wieder aufrecht hin. „Sie hat mir den Namen ihres Kindes verraten und... .“ „Pah, „Kind“! Dieses sogenannte „Kind“ ist ein Monster! Es dürfte eigentlich gar nicht auf dieser Welt leben!“ Die rasch aufkommende Wut war dem jüngeren Artz schier angesehen. Sein Kopf lief hochrot an. „Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben!“, platzte es aus ihm herraus. „Außerdem hat mich die Mutter darum gebeten, es zu mir zu nehmen und es großzuziehen.“ Der ältere Arzt war geschockt. Er drehte sich einfach um und ging. Ohne auch nur das kleinste Wörtchen zu erwidern. Der jüngere Arzt legte die Decke über das Gesicht der toten Frau. Ihre schwarzen, langen Haare waren so dunkel, dass man sie wie einen Schatten immer noch unter der Decke sehen konnte.

Der Arzt ging in das Zimmer der Krankenschwestern. Dort hatte man das Kind hingebracht. Er selbst hatte es sich nicht so genau angesehen. Aber als er reinkam und das Kind sah, war auch er im ersten Moment geschockt. Doch langsam beruhigte er sich wieder. „Puh, um dich soll ich mich jetzt also kümmern, ja?“, fragte er das Baby in einem kindlischen Ton. „Na ja, dann willkommen in unserer Familie, Abby!“ Der Arzt strich mit der Hand über den kahlen Kopf des Kindes. Bis hin zu den Ohren, sie sich aber nicht wie bei gewöhnlichen Menschen an der Seite des Kopfes befanden. Diese Ohren waren eher auf dem Kopf des Kindes. Kein Wunder. Es waren Katzenohren. Das Kind ähnelte einer Katze. Es hatte Katzenohren, einen Katzenschwanz, sowie lange, weiße Schnurrhaare und Katzenaugen.
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