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Liebe ist schöner als jede BLUME, denn sie verwelkt nie

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Miyako Toudaiji Noyn Claude
22.02.2009
28.03.2009
26
48.096
 
Alle Kapitel
77 Reviews
Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
22.02.2009 1.144
 
Vorwort:

Hallo, Leser und Leserinnen! Ich freue mich sehr, dass ihr eine Geschichte von mir lesen möchtet! Es wäre echt supi von euch, wenn ihr mir vielleicht auch paar Kommentare schreibt!  Wenn euch irgendetwas nicht passt, sagt es mir einfach. Ich bin sehr kritikfreudig.  Ich habe schon von euch so viele Geschichten von Maron alias Jeanne und Chiaki alias Sindband gelesen, deshalb versuche ich mich auch sehr zu bemühen, dass ich nicht ganz so viele Grammatik, Rechtschreibfehler und Kommafehler mache. Dies ist meine erste Geschichte für fanfiction. Aber ich nerve euch sicherlich mit meinem Vorwort, deswegen kommen wir nun zu dem ersten Kapitel. Viel Spaß euch!!!

Erstes Kapitel: Das Vorstellungsgespräch

„Mist! Nun komme ich schon zu meinem Vorstellungsgespräch zu spät!“, ärgerte sich Maron. Sie schaute noch mal auf die Uhr. Es war schon kurz vor zehn und um zehn Uhr hatte Maron ihr Vorstellungsgespräch im Krankenhaus der Nagoyafamilie. Nun schlug Maron die Haustür zu und rannte schnellen Schrittes zum Krankenhaus. Maron ist ein schönes Mädchen mit braunen Haaren, sehr intelligent, aber leider sehr einsam. Es war schon drei Monate vergangen, seitdem letzten, entscheidenden Kampf zwischen Gott und dem bösen Herrn. „Hallo, Fin!“, begrüßte Access Fin, diese war erschrocken, denn sie schaute traurig von einem Dach aus zu Maron. „Spinnst du? Musst du mich so erschrecken?“, sagte Fin barsch. Access erkannte den traurigen Blick von Fin. „Tut mir leid.“, entschuldigte sich er leise. „Ach, macht nichts. Eigentlich kannst du nichts dafür. Aber es macht mich so traurig. Seitdem wir den Entscheidungskampf gewonnen haben, weiß Maron nichts von ihrer zweiten Identität. Sie hat einfach alles vergessen, sogar mich!“, schluchzte Fin und sie konnte noch ihre Tränen zurück halten, die ihr beinahe über ihre Wangen geflossen wären. „Ich weiß, wie du dich fühlst. Auch Chiaki weiß nichts mehr. Aber es ist besser, dass sie ihre Erinnerung verloren haben und nun normal leben können, statt, dass sie gestorben wären.“, versuchte Access Fin zu trösten. „Du hast ja Recht, wieso hätten sie nicht den Kampf gewinnen können und ihre Erinnerung behalten können? Es ist einfach nur traurig. Ich bin immer bei Maron, aber sie sieht mich nicht. Ich sehe ihren traurigen Blick, wenn sie auf das Bild von ihren Eltern schaut. Sie ist so einsam. Ebenfalls sehe ich, wie sie manchmal unter wahnsinnigen Kopfschmerzen leidet, einmal ist Maron sogar fast zusammengebrochen.“, erzählte Fin ihm. „Ich weiß. Fin du weißt, was das bedeutet.“, sagte Access. „Ja, dass sie sich langsam erinnert, aber mit diesen Schmerzen, das tut mir weh. Sie sollte einfach normal, wie jede andere junge Frau leben. Außerdem gehören Chiaki und Maron doch zusammen und nun kennen sie sich gar nicht.“, meinte Fin. Dann flogen die beiden in den Park und unterhielten sich um weiter über den Kampf, über Maron und natürlich über Chiaki. Nun kam Maron leicht verspätet am Krankenhaus an und betrat das Zimmer von dem Chefarzt des Krankenhauses, das Büro von Kaiki Nagoya. „Freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Es tut mir leid, dass ich mich verspätet habe, aber  ich hoffe sehr, dass es zu einer Zusammenarbeit kommen würde. Schon seitdem ich ein kleines Kind war, träumte ich schon immer davon, Ärztin zu werden.“, begrüßte Maron Kaiki, einem gutaussehenden etwas älteren Mann, doch er hielt sich sehr gut. Maron schüttelte seine Hand, dieser schmunzelte leicht. „Ach, dafür brauchen Sie sich nicht, zu entschuldigen Miss Kusakabe. Ich habe mir ihre Bewerbungsunterlagen angeschaut. Ich war sehr erfreut darüber, sie haben ihr Studium mit Bravur gemeistert. Sie waren sogar die Beste ihres Jahrgangs. Auch ist es sehr erfreulich, wo sie ihr Praktikum gemacht haben. Also ich würde vorschlagen, Sie fangen nächsten Montag an, hier zu arbeiten. Sie würden mit meinem Sohn, Chiaki, zusammenarbeiten. Aber ich muss sie schon warnen, er ist MISTER UNPÜNKTLICH.“, sagte der Chefarzt. Maron musste grinsen, sie war so glücklich über die Festanstellung. „Dann haben ihr Sohn und ich schon etwas gemeinsam, denn ich bin ebenfalls unpünktlich, denn ich verschlafe immer. Aber es ist erstaunlich, was er geschafft hat, er ist ja ebenfalls schon der Chefarzt. Angeblich sogar einer der besten Ärzte und dies muss man ja auch erst mal schaffen. Natürlich würde ich-“, sie konnte ihren Satz nicht mehr beenden, denn schon kam ein junger, gutaussehender Arzt in das Büro. Es war Chiaki, er hat kurze blaue Haare mit denen er verführerisch aussah und braune Augen. „Also um eins klar zu stellen, ich bin einer der besten Ärzte, also können Sie das angeblich weglassen. Auch ich würde mich freuen, dass Sie hier arbeiten.“, gab Chiaki arrogant von sich, dann flüsterte er noch in Marons Ohr: „Vielleicht könnten wir uns noch privat treffen.“ Maron konnte ihren Ohren nicht trauen. „Eine Unverschämtheit, als ob ich mich mit so einem treffen würde. Das glaubt, der doch selber nicht. So eine arrogante Person.“, dachte Maron. „Ebenfalls freue ich mich auf eine Zusammenarbeit, aber das, was Sie in mein Ohr geflüstert haben, können Sie schon vergessen! Ich hoffe, dass Sie dies in Zukunft lassen werden, wenn nicht, dann sollte ich mich lieber nach einem anderen Krankenhaus umschauen. Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, Herr KAIKI Nagoya.“, sagte Maron kühl und ging aus dem Büro, um nicht mehr in der Nähe von diesem Chiaki zu sein. „Chiaki, was hast du in ihr Ohr geflüstert? Lass mich raten, willst du mit mir gehen? Oder hast du heute Abend Zeit? Oder einen anderen Unfug! Was bildest du dir eigentlich ein? Ich möchte nicht, dass Miss Kusakabe schon gleich am ersten Arbeitstag denkt, dass du ein Arschloch bist! Also reiß dich zusammen und benehme dich!“, schrie Kaiki Chiaki an. „Hör doch auf, Vater. Ein bisschen Spaß muss sein! Ah, das liegen die Bewerbungsunterlagen von Maron Kusakabe, nicht wahr? Wenn du mir erlaubst, ich nehme sie mal mit! Bis später!“, verabschiedete sich Chiaki mit der Mappe unter dem Arm und verließ den Raum. Nun machte sich er auf den Weg zu seinem Büro, um die Mappe von Maron genauer zu betrachten. Auf den Weg dort hin, schauten alle Krankenschwestern ihn mit liebevollen Blicken an. Chiaki genoss den Moment und verschwand ihn seinem Büro. Maron war auf dem Nachhauseweg, doch da hielt sie eine Person auf, ihr Name war Miyako. „Hallo. Du hattest gerade eben dein Vorstellungsgespräch habe ich Recht? Wie ich sehe, bist dir auch Chiaki Nagoya begegnet. Ich rate dir, halte dich fern von ihm, er ist ein richtiger Playboy.“, meinte sie nur und Miyako ging auch schon weiter. Somit konnte Maron gar nicht auf ihren Rat eingehen. „Ach, also hier wird es bestimmt nicht langweilig. Aber beschweren kann ich mich nicht, die Ärzte scheinen alle ganz nett zu sein. Vielleicht finde ich hier mein Glück.“, sagte Maron leise zu sich selbst und ging nach Hause.


KEINE ANGST.... ES KOMMEN NOCH SEHR VIELE KAPITEL HINZU.... ICH RECHNE MIT UNGEFÄHR 30!!! Aber wenn keine Kommies geschrieben werden, werde ich dann nichts mehr hochladen, denn dies wäre ja unsinnig...!!!
DANKE FÜRS LESEN!!!!!
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