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Requiem

GeschichteKrimi / P16 / Gen
Draco Malfoy Hermine Granger
18.02.2009
08.04.2009
8
17.305
5
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
18.02.2009 2.521
 
Disclaimer:
Das Harry-Potter-Universum sowie die hier dargestellten Charaktere sind geistiges Eigentum von Joanne K. Rowling.

A/N: Wichtelstory für das Animexx-Winterwichteln 2008/2009 für Wombat.

***

Requiem – Kapitel 1: Attacke

Fast automatisch zog sie den Kopf ein und vergrub die Hände tiefer in den Taschen ihres Mantels, als sich die Türen des U-Bahn-Zuges öffneten und sie in die klirrende Winterluft hinaustrat, nach der schwülen Hitze des Abteils schlug die Kälte auf sie ein und sie schüttelte sich leicht, während sie sich vom Strom der Menschen aus der Métrostation tragen ließ.

Nachdenklich stapfte sie die Treppe empor und blickte sich um, hier und da konnte sie knirschende Reste einer dünnen Schneedecke erkennen, die sich im Februarfrost erhalten hatten, doch die rastlosen Füße der Pariser hatten die weiße Pracht von den meisten Straßen und Wegen vertrieben. Für einen Moment orientierte sie sich und warf einen schnellen Blick auf den kleinen Plan, den man ihr gegeben hatte, dann nickte sie langsam und nahm die letzten Stufen, wandte sich um und steuerte auf eine kleine, unauffällige Seitengasse zu. Die Häuser schienen sich hier dicht aneinanderzuschmiegen, doch obwohl sie alle fein säuberlich renoviert worden waren, konnte auch der beiläufigste Passant die Patina von Alter und Würde nicht ignorieren und sie lächelte leicht. Dem britischen Zaubereiministerium war ganz offensichtlich jeder Trick recht, um sich einen besseren Stand in Frankreich zu verschaffen.

Dumpf hörte sie das Glucksen der Wellen hinter der Häuserzeile, die Seine umgab die Île de la Cité und nur entfernt konnte sie sich vorstellen, was die Räumlichkeiten hier, im mittelalterlichen Kern von Paris, das Zaubereiministerium jedes Jahr kosteten. Kingsley Shacklebolt schien sich wirklich Mühe zu geben, den angeknacksten Ruf Großbritanniens in der Welt wiederherzustellen, allerdings schien auch heute, zwanzig Jahre nach dem Sturz Voldemorts, ein dunkler Schatten über den internationalen Beziehungen des Landes zu liegen... ein Schatten, den sie im Büro für magische Strafverfolgung zwar nicht hautnah mitbekam, aber doch unterschwellig bemerkte, auf internationalen Tagungen, während Auslandsreisen... sie schüttelte den Kopf.

Wenn Kingsley schon dabei war, sich gut mit Frankreich zu stellen, könnte er natürlich auch den Botschafter austauschen, aber der war... eine ganz andere Geschichte. Und eine Geschichte, wegen der sie hier war.

Langsam legte sie den Kopf nach hinten, blickte an der schmucken Fassade des schmalen Hauses nach oben und lächelte leicht, die Dunkelheit brach bereits herein und aus den Fenstern glomm Licht, erhellte gemeinsam mit den eisernen Straßenlaternen das glitzernde Schild an der Fassade. „Perot, Perot et Maigre, Cabinet d'Advocat“ stand darauf und sie lächelte leicht, die Kanzlei hatte noch nie einen Fall bearbeitet... denn sie existierte nicht.
Vorsichtig blickte sie sich um, die Muggel, die den Hauseingang, in dem sie stand, passierten, bemerkten sie nicht und vorsichtig zog sie ihren Zauberstab, tippte mit der Spitze auf den Knopf der Tür und sie sprang lautlos auf. Lächelnd trat Hermine ein und blickte sich um, Fackeln erleuchteten den Gang, der mit einem roten Teppich ausgelegt war und ein Pförtner in Livree betrachtete sie gelangweilt von seinem Tisch aus, während sie die wenigen Meter überbrückte.

„Madame?“

Der Mann blickte zu ihr auf und sie lächelte so gewinnend, wie sie in diesem Augenblick vermochte. „Ich würde gerne den Botschafter sprechen.“

„Haben Sie einen Termin?“

Wahrheitsgemäß schüttelte sie den Kopf und der Gesichtsausdruck des Pförtners verdüsterte sich augenblicklich. „Nun... ich fürchte, dann werden Sie bis morgen warten müssen, Madame...“

„Weasley“, ergänzte sie lächelnd, doch ließ sie den Frost durchblicken, den sie sich während ihrer Arbeit für das Ministerium angeeignet hatte. „Hermine Weasley, Abteilung für magische Strafverfolgung.“

Der Mann hob leicht die Augenbrauen, ließ sich seine Überraschung aber nicht deutlicher anmerken, bevor er langsam den Kopf schüttelte. „Auch wenn Sie... nein, besonders wenn Sie dienstlich hier sind, sollten Sie sich einen Termin geben lassen, Madame. Der Botschafter schätzt es gar nicht, außerhalb seiner Bürozeiten gestört zu werden.“

Entschlossen unterdrückte sie ein Seufzen, mit Sturheit schien sie bei dem Mann nicht weiterzukommen und ihre Gedanken rasten, bis sich ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen schlich. „Aber er ist noch hier... es brennt Licht in seinem Fenster.“ Sie beugte sich vor, betrachtete den Pförtner eindringlich, wie einen der Verdächtigen, die sie im Laufe der Jahre nur allzu oft befragt hatte. „Und da dachte ich mir, ich könnte auf einen Sprung hereinkommen... immerhin fängt die Tagung, für die ich hier bin, erst Montag an und wir waren doch gemeinsam in Hogwarts...“

Der Mann hob zwar die Augenbrauen, griff aber nach dem kleinen Block, der auf seinem Tresen lag, er schien ein Memo für den Botschafter zu schreiben und Hermine richtete sich langsam auf, konnte aber trotzdem nicht verhindern, dass sie leicht mit den Füßen auf und ab wippte, während der kleine Papierflieger sich auf den Weg zur Treppe machte.

Sie hatte nicht gelogen – langjährige Erfahrung mit der magischen Öffentlichkeit und ihre Arbeit vor Gericht hatten ihr beigebracht, das niemals und unter keinen Umständen zu tun – aber der Pförtner hatte die Information, die sie ihm gegeben hatte, absichtlich falsch interpretiert... natürlich war sie mit seinem Vorgesetzten gemeinsam zur Schule gegangen, aber der Schluss, dass sie befreundet gewesen waren, war so falsch, wie er nur sein konnte. Und der Mann, der ein Stockwerk über ihr in seinem Büro saß, wusste das genauso gut wie sie selbst, und würde hoffentlich die richtigen Schlüsse aus dieser Tatsache ziehen. Denn bevor sie zu einem gemütlichen Plausch zum Feierabend und einem Glas Wein vorbeikam, fror die Hölle zu.

„Der Botschafter wird Sie nun empfangen.“ Der Mann hinter dem Tresen rang sich sogar ein Lächeln ab, dass sein Vorgesetzter sie für wert erachtete, mit ihm sprechen zu dürfen, schien sie in seiner begrenzen Weltsicht einige Stockwerke nach oben katapultiert zu haben und er wies auf die Treppe, den Weg, den schon das Memo genommen hatte.

„Danke.“

Nachdenklich nickte sie, nahm Stufe um Stufe, der eigentlich schmale Aufgang wirkte durch die vielen Spiegel an den Wänden breiter und prächtiger, der Eindruck wurde noch verstärkt von den goldenen Kerzenhaltern und Ornamenten an der Wand und Hermine lächelte leicht. Dem Ministerium war wirklich nichts zu teuer.

Der Anschein von Luxus und Dekadenz setzte sich auch im ersten Stock, den sie nun erreicht hatte, fort, ihre Schuhe versanken fast in dem flauschigen, roten Teppich und für einen Moment blickte sie sich um, orientierte sich, dann nickte sie und steuerte auf eine glänzende, weiße Tür rechts neben ihr zu. Als sie den Namen auf dem Schild an der Wand daneben bemerkte, musste sie lächeln, wer hätte damals, nach dem Sturz Voldemorts gedacht, dass dieser Mann jemals für das Zaubereiministerium arbeiten würde... und doch hatte er es irgendwie geschafft.

Langsam, fast zögerlich pochte sie an das lackierte Holz, der Ton verklang und für einen Moment herrschte Stille, bis die Tür lautlos und wie von selbst aufschwang und den Blick auf das elegant eingerichtete Büro freigab... und auf den Zauberer hinter dem Schreibtisch.
Nachdenklich betrachtete sie ihn, während er sich fast widerwillig, wie es ihr erschien, erhob, um sie zu begrüßen. Die silbernen Strähnen in seinem zurückweichenden, blonden Haar waren mehr geworden seit ihrer letzten Begegnung, die Jahre hatten die Ähnlichkeit seiner Züge mit denen seines Vater nur noch deutlicher herausgestrichen, und doch konnte sie noch immer dieses Funkeln in seinen Augen erkennen, das sie an den Jungen erinnerte, den sie vor so langer Zeit kennengelernt hatte.

„Mr Malfoy.“

„Mrs Weasley.“ Seine Stimme klang kühl, während er sie betrachtete, sie vermeinte, einen Hauch der Verachtung, die er immer für Ron und seine Familie empfunden hatte, in seinem Tonfall zu erkennen, doch der Moment verging und der Botschafter des magischen Englands in Frankreich lächelte leicht. „Was führt Sie zu mir?“

Sie schwieg für einen Augenblick, bevor er um den Schreibtisch herumkam und seinen Charme wirken ließ – oder es zumindest versuchte. „Aber ich vergesse meine Pflichten als Gastgeber... möchten Sie Tee? Kaffee?“

Er nahm ihr ihren Mantel ab, sie spürte, wie sein Blick über die elegante Muggelkleidung, die sie trug, wanderte, kurz glaubte sie, Abscheu auf seinem Gesicht erkennen zu können, doch sofort lächelte er wieder jovial. Fast ein wenig zu hastig führte er sie zu dem kleinen Tisch, der neben dem Kamin, in dem ein warmes Feuer loderte, stand, und bot ihr einen der bequemen Stühle an, während sie ein Lächeln unterdrücken musste. Malfoy dachte, sie wäre wegen ihm hier... und das konnte sie leidlich ausnutzen, wenn sie denn nur wollte. „Setzen Sie sich.“

Langsam nahm sie Platz und beobachtete aus dem Augenwinkel, wie er ihren Mantel zu dem Kleiderständer in der Ecke des Raumes schweben ließ, bevor er sich ihr wieder zuwandte. „Was möchten Sie trinken?“

„Tee, bitte.“

Ein erneuter Schlenker seines Zauberstabes und ein Tablett erschien auf dem kleinen Tisch, mit einer dampfenden Tasse und einem langstieligen Weinglas, die schwere, dunkelrote Flüssigkeit schien für einen Augenblick zu schwappen, bevor sie sich wieder beruhigte und Malfoy ihr gegenüber Platz nahm. Für einen Moment breitete sich Schweigen zwischen ihnen aus, während Hermine ihre noch immer kalten Finger am Tee wärmte und er einen prüfenden Schluck nahm, bevor sich sein Gesicht zufrieden entspannte. „Nun... was kann ich für Sie tun? Denn dass Sie hier sind, um gemütlich mit mir zu plaudern, als alte Schulfreundin, wie Sie Fréderic weisgemacht haben, kaufe ich Ihnen nicht ab...“

Sie lehnte sich langsam in ihrem Stuhl zurück, musterte Malfoy eindringlich. „Felice Nott wurde ermordet.“

Das Erschrecken auf seinem Gesicht schien echt zu sein, als er zusammenzuckte und sie anstarrte, der Wein in seinem Glas schwappte bedrohlich. „Die Tochter von Theodore Nott?“

Langsam nickte sie, und Malfoy sank zurück in seinen Stuhl. „Was ist passiert?“

Hermine schloss für einen Moment die Augen, versuchte, das verzerrte, gequälte Gesicht des Mädchens aus ihrem Geist zu verbannen, doch es gelang ihr nicht und leise seufzte sie auf, versuchte nicht einmal, die Informationen zurückzuhalten. „Sie war allein mit der Hauselfe der Familie... ihre Eltern und ihre Schwester waren zum Lunch bei Freunden, aber sie konnte nicht mitkommen, weil sie krank war...“ Sie schwieg, so viele Tote und Verletzte hatte sie gesehen, sowohl während des Krieges als auch durch ihre Arbeit für das Ministerium, doch der Anblick dieses Mädchens hatte sie tiefer getroffen, als sie sich eigentlich eingestehen wollte, doch dann nahm sie sich zusammen. „Sie lag auf ihrem Zimmer und schlief, als die Täter sich Zugang zum Haus verschafften, sie mit dem Cruciatus-Fluch folterten und schließlich mit einem Avada Kedavra ermordeten. Die Hauselfe scheint für sie gekämpft zu haben, denn wir fanden sie gefesselt, geknebelt und mit einer großen Platzwunde an der Stirn neben dem toten Mädchen... sie konnte allerdings noch nicht befragt werden.“

Malfoy beugte sich vor, das Entsetzen über den Tod von Felice schien sich mit seiner Neugier die Waage zu halten, doch ganz offensichtlich gebot der Takt, zuerst auf den ersten Punkt einzugehen – was er auch sogleich tat. „Merlin... ich dachte, sie wäre schon in Hogwarts.“

Langsam schüttelte Hermine den Kopf. „Nein... sie hätte erst im September angefangen, gemeinsam mit Hugo und Lily.“

Für einen Moment oder zwei schwiegen sie beide, starrten in die Ferne, doch dann nahm Malfoy einen tiefen Schluck aus seinem Weinglas und musterte sie über den Rand hinweg eindringlich. „Nun, Mrs Weasley, die Frage, die ich mir nun stelle, ist... warum sind Sie damit zu mir gekommen? Und wieso untersuchen Sie den Fall und nicht einer der Auroren, der eigentlich dafür zuständig wäre?“

Hermine schüttelte den Kopf, was immer sie von Malfoy gehalten hatte und noch immer hielt, eine gewisse Intelligenz und ein gutes Gespür für die Dinge, die hinter der Fassade lagen, konnte sie ihm nicht absprechen... auch wenn sie ihn in diesem Moment dafür verfluchte. „Ich untersuche den Fall nicht“, entgegnete sie distanziert und nippte steif an ihrem Tee. „Ich bin für die Tagung zur internationalen Rechtszusammenarbeit, die am Montag im französischen Zaubereiministerium abgehalten wird, hier, und dachte, Sie wollten lieber persönlich über die Angelegenheit informiert werden, als es morgen aus der Zeitung zu erfahren.“

Die Art und Weise, wie er sie betrachtete, zeigte, dass er ihr nicht glaubte – und damit hatte er Recht, denn wieder hatte sie nur einen Funken Wahrheit ausgesprochen und den größten Teil ungesagt gelassen; Malfoy lächelte trocken. „Wer ermittelt dann?“

„Julius Donalds und sein Team haben den Fall turnusmäßig übernommen.“ Für einen Augenblick glaubte sie, ein verächtliches Funkeln in seinen Augen zu sehen, doch er hatte sich schnell wieder unter Kontrolle und betrachtete sie neugierig. „Natürlich.“ Ob da Sarkasmus in seiner Stimme war, konnte sie beim besten Willen nicht sagen. „Allerdings erklärt das nicht, wieso Sie noch hier sitzen und nicht bereits das Weite gesucht haben – und behaupten Sie jetzt nicht, dass Sie meine Fähigkeiten als Gesellschafter zu schätzen wissen.“

Hermine seufzte auf, wenn dieser Besuch irgendeinen Sinn oder Zweck erfüllen sollte, dann musste sie ihm wohl oder übel etwas verraten... was auch immer er mit dieser Information auch anfangen würde. „Über dem Haus der Notts schwebte das Dunkle Mal, als die Auroren eintrafen.“

Malfoy sog zischend die Luft ein und starrte sie an, die Überraschung – und auch die unterschwellige Angst – in seinem Blick wirkten echt, doch er war ein zu guter Schauspieler, als dass sie sich dessen wirklich hätte sicher sein können. „Und Sie denken, ich hätte etwas damit zu tun?“

Für einen Augenblick oder zwei ließ sie seine Vermutung im Raum hängen, dann schüttelte sie begütigend den Kopf und Malfoy entspannte sich sichtlich auf seinem Stuhl. „Nein... allerdings glaube ich, dass Sie vielleicht etwas darüber wissen könnten...“

„Das tue ich nicht.“ Die plötzliche, kalte Wut in seiner Stimme überraschte sie und sie beugte sich vor, musterte ihn interessiert, während sich ein Gedanke in ihren Kopf schlich, der ihr bis jetzt nicht gekommen war.

Langsam stahl sich ein Lächeln auf ihr Gesicht. „Auch wenn Sie es nicht tun... die Anzahl der ehemaligen Todesser auf freiem Fuß ist nicht besonders groß, und ich denke, wenn Sie sich ein wenig unter Ihren alten Freunden umhören würden, würde es Ihnen sicher nicht schwer fallen, etwas über die Hintergründe des Mordes zu erfahren...“

Malfoy starrte sie an und sie konnte nicht leugnen, dass der Ausdruck der Fassungslosigkeit auf seinem Gesicht ihm auf eine gewisse Art und Weise... stand. Eine Art und Weise, die sicherlich mit den Demütigungen durch den arroganten Jungen, der er einst gewesen war, zu tun hatte. „Immerhin arbeiten Sie ebenfalls für das Ministerium... und wenn das noch nicht als Motivation genügt, dann sollten Sie sich Folgendes überlegen, Mr Malfoy: Entweder Sie haben etwas mit dem Mord an Felice Nott zu tun – dann ist das gut für Sie, zumindest solange, bis wir Sie erwischen. Wenn Sie allerdings keine Verbindung zu den Tätern haben und es sich wirklich um Todesser handelt, dann dürfen Sie einmal raten, wer auf ihrer Abschussliste an oberster Stelle stehen wird.“

Derselbe Gedanke, der auch ihr durch den Kopf geschossen war, schien auch dem Botschafter gekommen zu sein, das zeigte sein Blick deutlich, und mit einem leichten Lächeln erhob sie sich. „Harry Potter hat Lord Voldemort getötet – aber Sie haben ihn verraten, Mr Malfoy. Und Sie wissen genau, welches Verbrechen in den Augen eines Todessers schwerer wiegt...“ Für einen Moment schwieg sie, blickte auf ihn herab, dann nickte sie leicht und nahm mit einem Zauberstabschlenker ihren Mantel vom Kleiderständer, wandte sich der Tür zu. „Ich wünsche Ihnen noch einen guten Abend, Botschafter.“
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