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Widerstand

von chrisy
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Brennan Mulwray Jesse Kilmartin Shalimar Fox
09.02.2009
26.01.2010
58
54.249
 
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09.02.2009 643
 
Teil 1

Jesse, Brennen, Shalimar und Lexa sahen zu, dass sie von dem brennenden Gebäude, was einst mal die Zentrale von Dominion war, weck kamen.
„Was sollen wir den jetzt machen?“ war Shalimar der Verzweiflung nah.
„Den Kopf nicht hängen lassen, Dominion muss aufgehalten werden“, versuchte Brennen sie zu beruhigen.
„Aber wie? Wir haben die Zentrale verloren, die Helix ist zerstört. Womit sollen wir Dominion bekämpfen?“ hatte die schöne Blonde ihren Kampfgeist verloren.
„Wir müssen uns jetzt erst einmal eine neue Zufluchtstätte suchen und uns neu Organisieren. Solange Dominion denkt, sie hätten ruhe, dürften wir in Sicherheit sein“, sprach Jesse, der als erstes wieder einen klaren Kopf gefasst hatte.
„Und wo sollen wir suchen? Wir stehen ohne Finanziellen Mittel da. Wer wird uns da Helfen?“ Lexa teilte zwar Jesses Meinung nur hatte sie keine Ahnung wie das Team einen neu Anfang starten konnte mit den jetzigen Bedingungen.
„Ich habe mich zwar mit meinem Vater zerstritten, aber ich habe immer noch ein Anspruch auf ein Pflichterbe. Vielleicht reicht das aus um den Ersten Schritt zu machen“, gab Jesse nicht auf.
„Meinst du, er zahlt es dir so einfach aus? Und wenn ja, wie viel ist es? Können wir daraus wirklich was machen?“ begann nun Lexa mit Jesse an den Plan zu arbeiten.
„Ich habe gar keine Ahnung. Ich habe mich aus den Geschäften meines Vaters raus gehalten“, wahr Jesse Ahnungslos.
„Ist ja schön und gut, aber wo sollen wir jetzt hin?“ unterbrach Brennen.
„In die Zentrale“, kam es von Jesse.
„Bist du wahnsinnig? Da wird es von Dominion- Leuten nur so wimmeln“, erschreckte sich Shalimar.
„Nicht unbedingt. Sie haben da alles Zerstört. Und sie werden denken, dass wir wissen das sie da sind und daher da nicht auftauchen werden“, versuchte Jesse sich zu erklären.
„Da könnte Jess recht haben“, stimmte Brennen ein.
„Ein versuch ist es wert und vielleicht können wir die Rechner wieder reparieren“, fand auch Lexa.
„Wir müssen aber verdammt vorsichtig sein. Falls Dominion doch noch Leute da hat“ war nun auch Shalimar einverstanden.
Sie brauchten die ganze Nacht bis sie ihre Zentrale erreicht hatten.
„Wartet. Lexa und ich sollten voraus gehen und nach schauen ob die Luft rein ist“, hielt Jesse die Truppe an.
„Wieso ihr beide?“ fragte Brennen?
„Lexa kann sich und mich unsichtbar machen und und ich kann die Wände entmatrialisieren“, erklärte Jesse warum er so vorgehen wollte.
„Mir ist zwar nicht wohl dich zu schicken, aber um zu diskutieren fehlt uns die Zeit. Seit aber bloß vorsichtig. Wenn ihr nach dreißig Minuten nicht wieder hier seid kommen wir nach“, gab ihn Brennen noch auf den Weg.
„Wenn wir in dreißig Minuten nicht wieder hier sind, verschwindet ihr von hier“, war das letzte was Brennen und Shalimar von Jesse hörten, bevor er mit Lexa verschwand.
„Ich hoffen das geht gut und Jesse irrt sich nicht“, sorgte sich Shalimar.
„Er könnte recht haben mit seiner Theorie, dass das Dominion uns hier nicht mehr erwartet und dann hätten wir auch schon das Problem mit der neuen Unterkunft geklärt“, gab Brennen nicht auf die Hoffnung zu verlieren.
Nach fünfundzwanzig Minuten kam Lexa raus.
„Wo ist Jesse?“ fragten Shalimar und Brennen gleichzeitig.
„Er sitzt an den Computern und hat mit der Arbeit begonnen, dass zu retten was noch zu retten ist“, erklärte Lexa.
„Heißt das, die Luft ist rein?“ lies Shalimar ein Stein vom Herzen fallen.
„Ja und ob ihr es glaubt oder nicht, die Persönlichen Quartieren sind fast alle so gut wie unberührt“, setzte Lexa mit ihrem Bericht fort, wie es in der Zentrale aus sah.
„Fast alle?“ fragte Brennen.
„Jesses ist ganz schön auf den Kopf gestellt worden. Aber er meint, es fehlt nichts. Kommt lasst uns rein gehen und ihm helfen“, forderte Lexa die zwei auf.
Gemeinsam betraten sie den Ort der einst ihr sicheres zu Hause war, der jetzt nur aber nur noch aus Schutt und Asche bestand.
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