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(S)he's all that I

von neslusha
GeschichteLiebesgeschichte / P16
Inu-Yasha Kagome Kikyou Miroku Sango
31.01.2009
15.02.2010
25
63.525
2
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263 Reviews
Dieses Kapitel
12 Reviews
 
 
31.01.2009 1.981
 
Hey, hier ist meine neue Fanfiktion...
Eigentlich wollte ich erst eine neue Posten, wenn meine erste Abgeschlossen ist. Das nächste Kapitel ist auch schon fast fertig, es macht aber keine Lust daran zu schreiben, wenn man weiß, das man sowieso nur 1 oder 2 Kommi's kriegt... naja, hoffe bei dieser wirds nicht so sein. :)
Die Grundidee habe ich von: Eine wie keine (She's all that)
Viiel spaß :D



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1. Start of something new


Der erste Schultag vom letzten Halbjahr hatte begonnen. Lässig setzte Inuyasha seine Sonnenbrille auf, als er aus seinem neuen, roten Mercedes Cabrio stieg. Sofort drehten sich alle in seiner Umgebung um und himmelten ihn an. Der Halbdämon schmiss sich einen Kaugummi in den Mund, zerkaute ihn gründlich und machte Blasen. Er hörte ein seufzen hinter sich, drehte sich um und öffnete die Beifahrertür seines Auto.
"Das wurd aber auch langsam mal Zeit", fing die Person an zu meckern. Unmerklich verdrehte der Hundejunge seine Augen hinter der teuren Designer Brille. Trotzdem reichte er seiner Freundin die Hand und zog sie aus dem Cabrio. Hochnäsig stieg sie aus, knallte die Tür zu und stolzierte zur High-School.
Inuyasha folgte Kikyo und wunderte sich, das ihr Rock so kurz war. Eigentlich sah alles, was sie an hatte, aus, als wäre es eingelaufen. Sie hatte ein rotes, ärmelloses Top an, darunter einen schwarzen Lederrock, der knapp ihren Po bedeckte. Der Junge erhöhte sein Tempo, sodass er jetzt neben ihr herging. Er legte seinen Arm um das Mädchen, doch sofort schubste sie ihn runter. "Du machst meine Frisur kaputt!"
Wieder verdrehte der Halbdämon seine Augen und vergrub seine Hände in der Hosentasche. "Baby, ich geh zu Eri und Yuka. Bis später!", rief Kikyo, während sie ihm eine Kuss zuhauchte.

In Japan gab es eine einzige High-School. Die America-High-School war die beste und auch teuerste Schule der Insel. Sie lag vor der Küste Tokyo's, auf einer künstlichen Insel. Verbunden wurde sie durch eine lange Brücke.
Auf die America gingen nur Jugendliche, mit reichen Eltern. Stipendien gab es für diese Schule nicht.
Das Gelände hatte eine komische Atmosphäre. Wenn man am Ende der langen Brücke war, führte die Straße bis zum Parkplatz der Schule. Die ganzen Wege waren aus Sand und die Pflanzen waren alle wunderschön und gepflegt.
Das Gebäude hatte am Haupteingang einen riesigen Brunnen stehen. Dahinter musste man erstmal die Treppen hoch zur Eingangstür, an der schon James wartete.
James passt auf, das keine falschen Schüler reinkommen. Außerdem war er Hausmeister, Autoparker, Poolreiniger... halt ein James für alles.
Hinter dem zweistöckigen Haus, befand sich der Pausenhof. Er hatte einen Wintergarten, einen Tennisplatz, einen Fußballplatz, einen Basketballplatz, einen Volleyballplatz, einen Lacrossplatz, einen Wintergarten, einen Pool, ein Hallenbad für die kälteren Tage... u.s.w.
Es war auch eine kleine Disko vorhanden, die aber nur Freitags nach der Schule geöffnet hatte. Die Lehrer wollten schließlich nicht, das die Schüler besoffen zum Unterricht kamen.

Inuyasha lächelte James 2 zu, der Zwillingsbruder vom echten James. Nachdem soviele Schüler ein Auto besaßen, hatte die America noch einen Parkplatz erbauen lassen, plus Hintereingang, damit die Schüler nicht um das Gebäude drum herum laufen mussten.
Der Halbdämon lief die Treppen hoch in den zweiten Stock, zu seinem Spind. Er ließ seine Bücher und sonstige Hefte dort drin und huschte zum Pausenhof.
Als es diesen betrat, nahm er seine Sonnenbrille ab und klemmte sie hinter seine Öhrchen. Sein Blick huschte über den Platz, doch er entdeckte seine Freunde nicht. Plötzlich sah er Kikyo, die bei Eri und Yuka stand. Sie hatten sich auf eine Bank gesetzt und stierten Jungen hinterher. Sauer wollte der Hundejunge schon dahin maschieren, wurde aber von jemandem angerempelt und fiel zwei Stufen runter. Auf ihm landete der Grund dafür: Kagome Higurashi.
Dieses Mädchen war komisch. Sie trug verrückte Klamotten, die über und über mit Farbkleksen bekleckert waren. Ihr schwarzes Haar war immer mit bunten Perlen und Spangen übersäht, welche auch überall an ihrer Kleidung hing. Die rote Brille, die Kagome anhat, war riesig, sodass es aussah, als hätte sie Glubschaugen.
Genau diese starrten ihn jetzt verängstigt an. "T-Tut m-mir L-Leid! I-Ich", stotternd versuchte sie sich zu entschuldigen, doch Inuyasha winkte nur ab. "Schon gut", er sprach verächtlich, "könntest du jetzt bitte von mir runter gehen?"
Geschockt war Kagome's Mund aufgeklappt, doch sie nickte hastig. "N-Natürlich."
Der Halbdämon stand auf, als es ihm möglich war, lief die Treppen runter und ging auf Miroku zu.
"Inuyasha!", rief sein Freund ihm zu. "Was wollte die denn von dir?" Inuyasha und Miroku drehten sich zur Treppe um und beobachteten Kagome, wie sie ihre Bücher einsammelte, in ihre Tasche steckte, zwei Stufen hoch ging und ihre Tasche, mit sämtlichen Bücher, wieder verstreut auf der Treppe landeten.
Miroku lachte und klopfte Inuyasha auf die Schulter.  "Na, dann bin ich mal gespannt, mit wem der Tollpatsch auf den Abschlussball gehen will."
Jetzt find der Halbdämon an zulachen. "Wenn Sango wiedereinmal ihre Anfälle hat und dir mal wieder droht, nicht mit dir auf den Ball zugehen, wahrscheinlich wirst du dann Kagome last minute nehmen." Er schüttelte mit zusammengepressten Lippen den Kopf, um ein auflachen zu verhindern, konnte sich aber nicht halten. "Sie steckt dir bestimmt auch einpaar Perlen ins Haar. Partnerlook und so", wieder lachte Inuyasha laut.
Der Mönch verschränkte die Arme ineinander und nickte mit dem Kopf in eine Richtung. "Sango mag zwar manchmal ihre Anfälle haben, aber wenigstens geht sie mir nicht fremd." Der Halbdämon drehte sich um und entdeckte Kikyo, wie sie mit einem Blondhaarigen Jungen hinter einem kleinen Busch stand. Sie fuhr mit ihren Händen über seine Brust, zog ihn zu sich und küsste ihn. Alle Farbe wich aus Inuyashas Gesicht, er war geschockt. Klar, er wusste das Kikyo gerne flirtete, aber das sie gleich am ersten Tag an einen Typen ranmachen würde, ihn sogar küssen würde? Er ballte seine Hände zu Fäusten, wütend über sich und seine Dummheit. Natürlich war er auch wütend auf sie, aber er wusste wie sie war und hatte sie trotzdem als Freundin ausgesucht.
"Inuyasha, mach dir nichts drauß. In null komma nix hast du 'ne Neue. Wie wärs mit der?" Miroku nahm seinen Arm von seiner Schulter, der ihn trösten sollte, nickte in eine Richtung.
Der Angesprochene schlug mit der flachen Hand gegen seine Stirn."Miroku! Ich habe nichtmal mit Kikyo schluss gemacht, und du versucht mir eine Neue anzudrehen?"
Sein Freund zuckte mit den Schultern. "Immerhin brauchst du jetzt eine Ablenkung, oder?"
Kurz überlegte Inuyasha. Langsam fing er an zu nicken. "Du hast recht. Was ich brauche, ist eine Ablenkung UND eine Herausforderung."
Der Halbdämon lächelte fies, klopfte Miroku auf die Schulter und sagte: "Aber zuerst mache ich Kikyo fertig." Miroku drehte sich verwundert zu ihm hin, lachte und jubelte ihm hinterher. Inuyasha winkte ihm, beobachtete ihn im laufen noch.
Er schrie immernoch "Los, Tiger!", als Sango kam, ihm auf den Hinterkopf schlug und mit ihren Finger an ihre Schläfe zeigt. Miroku schüttelte den Kopf, doch Sango ließ nicht zu das er ihr widersprach.
Inuyasha lachte, drehte sich wieder weg und stoppte direkt vor dem Busch. Er roch, das der Blondhaarige Typ, der Kikyo das Gesicht ableckte, total erregt war und hielt sich angewidert die Nase zu.
Langsam hob der Hundejunge seine rechte Hand. "Sankon Tessou!" Er ließ seine Klauen auf den Busch niedersausen und Kikyo und ihr Typ drehten sich erschrocken zu ihm um.

Miroku und Sango saßen schon in der Klasse, als Inuyasha mit einem breiten Grinsen den Raum betrat. Als er die beiden entdeckte hatte, setzte er sich einen Tisch hinter die zwei und diese drehten sich sofort zu ihm um. "Und? Was hast du gemacht?", fragte seine beste Freundin, die schon von Miroku eingeweiht worden war.
Der Angesprochene stützte seinen Kopf auf seiner Hand ab, zog die Augenbrauen hoch und deutete grinsend auf die Tür. Zeitgleich drehten sich die beiden um. Zuerst kam Kikyo rein, welche sich erst einmal umsah, sich gegen den Pult lehnte und ihre Puderdose rausholte, um sich abzupudern. Der blonde Typ stolperte hinter ihr herein, der sich ein Taschentuch unter die Nase hielt und seine Kleidung war auch dreckig. Er sah aus wie ein Obdachloser. Irgendetwas sagte er zu Kikyo, doch diese drehte sich angewidert um und setzte sich neben Yuka, ohne Miroku, Sango und Inuyasha einen Blick zu würdigen. Ihr Typ verschwand mit hängendem Kopf wieder.
"Das hat er verdient", sagte Sango jetzt, als sie sich zu ihrem halbdämonischen Freund umdrehte. Miroku nickte, drehte sich aber wieder zur Tür um, als er Sachen auf den Boden knallen hörte.
"Und mit Kikyo ist jetzt entgültig Schluss?", fragte Sango. Inuyasha einfach nur, während er ihr einen schmerzerfüllten Blick zuwarf.
"Lenk dich einwenig ab, nach einer gescheiterten Beziehung ist das am besten."Das Mädchen stand auf und setzte sich neben ihn. "Soll ich dir sagen, was ich immer von ihr gehalten habe?"
Inuyasha reagiert auf ihre Frage nicht, welche eigentlich auch garkeine war. Als Sango sagte, was ihr an Kikyo nicht gefiel, bewegte Inuyasha genervt den Mund mit. "Sie ist eine Schlampe, sie macht mit jedem rum und sie ist total egoistisch. Ihre Eltern schieben ihr alles in den Arsch, sie hat keine Ahnung von Gefühlen, nicht das diese sie interessieren würden. Das einzigste was in ihrem Leben eine Rolle spielt ist Geld, ihre Manolo Blahnik-Schuhe und natürlich ihre Louis Vuitton-Tasche." Verwundert sah sie Inuyasha an, wollte gerade weitermachen, doch Miroku unterbrach sie.
"Du brauchst eine Ablenkung und eine Herausforderung, Inuyasha?", fragte er seine Freund, dieser nickte. "Wie wärs mit einer Wette?", sagte Miroku, während seine Augen glänzten.
"Keine schlechte Idee", antwortete der Halbdämon. "Was schwebt dir denn in deinem genialen Kopf herum?"
"Guck dir Higurashi an", beide Jungen sahen zur Tür und beobachteten Kagome, die ihre Bücher aufhob, "mach sie beliebt, verändere ihr Aussehen, geh mit ihr zum Abschlussball und am gleichen Abend noch sollst du sie dazu bringen, dass sie sich für dich auszieht und für dich strippt. Das wird natürlich aufgenommen." Miroku beobachtete Inuyasha herausfordernd.
"Was springt dabei für mich raus?", fragte der Halbdämon, ohne die Augen von Kagome zu nehmen. Sie war jetzt aufgestanden und sah sich in der Klasse nach einem Platz um. Direkt vor dem Pult war noch ein Tisch frei, an den sie sich jetzt setzte .
"Ich ziehe mit dir nach unserem Abschluss nach Amerika, um mit dir zusammen eine Firma aufzubauen", der Mönch sah Sango liebevoll an, nahm ihre Hand und küsste sie auf ihre Finger, "dich nehmen wir mit, natürlich nur wenn du möchtest."
"Wir können genauso hier arbeiten, in der Firma unserer Väter."
"Willst du das wirklich? Ständig überwacht werden, bei dem was du tust? Keine eigenen Entscheidungen treffen dürfen?" Miroku wusste wie man Leute manipuliert.
Inuyasha schüttelte den Kopf. "Du willst mich wieder beeinflussen. Außerdem, was ist das denn für eine Prämie für mich? DU willst nach Amerika, nicht ich. Eigentlich müsstest du die Wette eingehen, um mich nach Amerika zu bekommen."
"Es war nur ein Vorschlag, Inu. Nervenkitzel und so ein Zeug, du weißt schon", meinte Miroku Schulterzuckend. "Für mich muss aber irgendwas dabei rausspringen", sagte Inuyasha und überlegte. "Wie wärs? Zu dritt nach Hawaii, nach unserem Abschluss? Miroku, du bezahlst meinen Flug wenn ich gewinne. Wenn ich verliere, bezahl ich deinen Flug."
Miroku überlegte kurz. "All inclusive?" Der Halbdämon seufzte, nickte dann aber. Er hielt dem Mönch seine Hand hin, dieser schlug ein. Beide sagten: "Die Wette gilt!"
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