Vickis Gedanken

von DianaYade
GeschichtePoesie / P16
Henry Fitzroy Vicki Nelson
25.01.2009
25.01.2009
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So, hier ist kleines Gedicht, zu der Ersten Folge Blood Ties (der zweite Teil) Hoffe, er gefällt euch. Wünsche mir natürlich Kommentare.

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Als ich meine Augen aufschlug, sah ich ihn.
Den  Mann, der mich am Tatort ausgenogt hatte.
Dieser Mistkerl!
Aber schlecht sah er nicht aus.
Der Mann, der sich mir mit den Namen Henry Fitzroy vorstellte.
Angeblich ein Vampir.
Hah! Auf was für absurde Ideen mansche Männer doch kamen, um sich bei einer Frau ein paar Punkte zu holen.
Aber nicht mit mir!

Der glaubte wohl auch an das was die Presse mit den angeblichen Vampirmorden schrieben.
Noch so ein Verrückter!
Haben wir davon nicht schon so viele in Toronto?
Doch dann, er stand auf und ging zu einem Beistelltisch.
Nimmt den Brieföffner in die Hand.
In meinen Kopf formen sich die schrecklichsten Gedanken.

Ich stehe lieber auf, was weiß ich denn, was er damit vorhat.
Er möchte wohl doch keine Zeugen haben.
Sein Gesicht ist auf den Boden gerichtet.
Seine Handinnenfläche zeigt in meine Richtung.
Dann, ganz langsam.
Sticht er sich den Öffner in die Handfläche.
Keuchend hole ich Luft.
Ich kann es nicht glauben.
Den Öffner zieht er wieder zurück und ich sehe das Unglaubliche!
Seine Wunde, sie heilt, innerhalb von ein paar Sekunden!

Sind meine Augen doch schlechter, als die ganze Zeit angenommen??
Nein!
Er hatte die Wahrheit gesagt.
Oh Scheiße!
Der Kerl hat die Wahrheit gesagt!
Aber warum bin ich denn noch nicht Tot?
Stimmt es vielleicht, dass er den eigentlichen Mörder auch jagt?
Sein Lächeln lässt mich keinen klaren Gedanken fassen.
Es lässt mich in ungeahnte Welten ziehen, von denen ich bisher nur zu Träumen gewagt hatte.
O.K. Er hat ja auch schon hunderte von Jahren Zeit dieses Lächeln zu perfektionieren.
Es macht meine Knie fast weich, aber ich muss mich zusammenreißen.
Wie kann ein Mann nur so ein wunderbares Lächeln haben?
Aber darüber darf ich mir keine Gedanken machen!
Ich gebe ihn mein Wort, das ich ihn nicht verraten werde und wir gemeinsam den Mörder zur Strecke bringen.
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