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Baldurs Gate: "Spiegelscherben"

von Annalena
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
19.01.2009
22.12.2009
12
23.845
1
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
19.01.2009 2.481
 
A.N.: Danke für deine Reviews, Lina-Inverse. Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefällt.
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Die kleine Gruppe errichtet ein Nachtlager, isst und trinkt und hört sich eine weitere Geschichte von G. Werwolf an. Nachdem die Wache eingeteilt wurde, nehmt Ihr Darkan’s Hand und entfernt euch von der Gruppe. Niemand sagt etwas, wenn Ihr und Darkan etwas Zeit allein verbringt. Nach ein paar Minuten seid ihr aus dem Blickfeld der anderen verschwunden. Ihr befindet euch nun auf einer kleinen Lichtung und setzt Euch hin. Darkan setzt sich neben Euch und schlingt seine Arme um Euch.


Darkan: Manchmal kommt es mir vor wie ein Traum. Ich frage mich, womit ich Euch verdient habe. Ich liebe Euch so sehr und das werde ich auch bis ans Ende meiner Tage tun. Noch nie in meinem Leben habe ich eine so wunderbare Frau wie Euch getroffen. Ich liebe Euch, Selina, ich liebe Euch so sehr. Und ich möchte mehr. Selina… ich… ich möchte Euch heiraten. Ich möchte mit Euch eine Familie gründen. Ich möchte dass Ihr bei mir seid bis zu meinen Tod. Selina, wollt Ihr meine Frau werden?

Selina: (Ihr blickt ihn an. In seinen Augen ist so viel Liebe zu erkennen. Und doch… was sollt Ihr ihm sagen? Es gibt nichts, was Ihr lieber tun würdet als ihn zu heiraten und eine Familie mit ihm zu gründen. Doch es kann nicht sein. ) Darkan… ich kann nicht. Ich liebe Euch, aber ich kann Euch nicht heiraten. Es tut mir leid.

Darkan: Ich verstehe. Es war töricht von mir, Euch diese Frage zu stellen. Ich hatte gehofft… vergesst es, Selina. Vergesst, was ich gesagt habe. Doch wisst, dass ich Euch immer lieben werde. (Er gibt euch einen kleinen Kuss auf die Lippen, dann steht er auf und läuft zurück zum Lager. Er dreht sich kein einziges Mal um.)

Selina: Ich liebe Euch Darkan. Mehr als ich Euch sagen kann. (Danach brecht Ihr weinend  zusammen.)


Eine sanfte Wärme auf Eurer Wange weckt Euch auf. Ihr blinzelt und richtet Euch langsam auf. Ihr befindet euch immer noch auf der Lichtung. Ihr erinnert Euch, was am Abend vorher passiert ist und Tränen kullern über Eure Wangen. Geräusche vom Rand der Lichtung schrecken Euch auf. Ihr wischt eure Tränen weg und Ihr greift zu Euren Waffen. Ihr atmet auf, als Imoen auf Euch zustürmt.


Imoen: Hier bist du Schwesterchen. Ich habe mir Sorgen gemacht, als nur Darkan da war, als ich aufgewacht bin. Selina? Was ist los?

Selina: Imoen… Darkan hat mich gefragt ob ich seine Frau werden will.

Imoen: Wirklich? (Sie klatscht begeistert in die Hände.) Und, wann ist Hochzeit?

Selina: (Ihr dreht euren Kopf weg.) Es wird keine Hochzeit geben.

Imoen: Was? Wieso nicht?

Selina: (Ihr steht langsam auf.) Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über so etwas nachzudenken.

Imoen: Aber…

Selina: Kein aber. Ich möchte nicht darüber sprechen.


Ohne ein weiteres Wort zu verlieren dreht Ihr Euch um und begebt Euch zurück zum Lager. Darkan blickt auf und sieht Euch in die Augen. Ihr haltet seinem Blick nicht lange stand und dreht euch weg.


Selina: Es ist Zeit aufzubrechen.

Valint: Was? Warum der eilige Aufbruch? Ihr habt noch nichts gegessen.

Selina: Ich habe keinen Hunger.

G. Werwolf: Ähm, nun gut. Wir werden heute in Athkatla eintreffen. Ich hoffe, es gibt mit uns keine Probleme.

Imoen: Ich denke, das Darkan und Valint angestarrt werden. Vielleicht sollten sie einen Umhang mit einer Kapuze tragen, damit man sie nicht gleich erkennt. Aber was machen wir mit G. Werwolf.

Selina: Sagt, G. Werwolf, könnt Ihr nicht die Gestalt eines Menschen annehmen?

G. Werwolf: Huch!? Keine Ahnung. Das habe ich noch nicht probiert. (Er konzentriert sich und nach einer langen Weile schafft er es sich in einen Menschen zu verwandeln.) So. Ich fühle mich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann diese Gestalt lange genug anhalten.

Imoen: Ihr macht das schon.


Darkan und Valint ziehen sich Umhäng an und ziehen die Kapuze tief ins Gesicht. Und ohne dass ein weiteres Wort gesprochen wird legt Ihr die kurze Distanz nach Athkatla zurück. Kurz bevor er die Stadt erreicht, werdet Ihr von Soldaten gestoppt.


Soldat: Halt! Keinen Schritt weiter. Niemand kann die Stadt betreten.

Selina: Wieso nicht? Wir müssen in die Stadt. Wir haben etwas Wichtiges zu erledigen.

Soldat: (*seufzt*) Die Stadt wird evakuiert. Mehr kann ich euch nicht sagen. Dreht um.

Selina: (Ihr ballt Eure Fäuste.) Ich *muss* in die Stadt. Und wenn Ihr mich nicht freiwillig vorbei lasst, dann gehe ich mit Gewalt.

Imoen: Beruhige dich, Schwesterchen. Gewalt nützt niemanden etwas. Wir finden einen Weg in die Stadt.

Sir Anomen: Was geht hier vor Soldat?

Soldat: Sir Anomen, diese Leute bestehen darauf in die Stadt eingelassen zu werden. Und sie haben gesagt, dass sie auch Gewalt anwenden werden.

Sir Anomen: Lady Selina? Seid das wirklich Ihr?

Selina: Anomen? Heh, lange nicht gesehen.

Sir Anomen: Das ist wahr. Ich freue mich, Euch wieder zusehen, meine Dame. (Er nimmt Eure Hand und küsst sie leicht.)

Darkan: Wer seid Ihr?

Selina: Das ist Sir Anomen. Wir sind eine lange Zeit zusammen gereist.

Darkan: Ich verstehe. Ich bin Darkan. Selina und ich sind ein Liebespaar.

Selina: (*errötet*) Darkan…

Sir Anomen: Ich verstehe. Glückwunsch, Darkan, Lady Selina ist eine wunderbare Frau.

Darkan: Ich weiß. Selina, ich muss mit Euch reden… unter vier Augen.

Selina: Jetzt?

Darkan: Ja.


Darkan nimmt Eure Hand und zieht Euch mit sich. Sobald ihr außer Hörweite der anderen Zeit, bleibt er stehen.


Selina: Was ist mit Euch, Darkan? Das ist jetzt nicht der richtige Augenblick.

Darkan: Ich möchte mich bei Euch entschuldigen. Ich habe überreagiert. Ich liebe Euch, Selina. Es ist eine schwere Zeit und wenn Ihr noch nicht bereit seid, mich zu heiraten, dann werde ich es akzeptieren. Selina, ich werde auf Euch warten. Ich hoffe, wenn alles vorbei ist, dass Ihr es euch anders überlegt.

Selina: Darkan… ich liebe Euch auch. Ich…

Darkan: Sagt nichts mehr. (Er nimmt Euch in die Arme und küsst Euch leidenschaftlich.) Wir sollten jetzt zu den anderen zurückgehen.


Als ihr zu den anderen zurückkehrt seht ihr Valint und Imoen grinsen. Sir Anomen sieht sehr verwirrt aus.


Darkan: Da wären wir wieder.

Sir Anomen: So, nun ja. Ich denke, ich sollte euch zu Sir Keldorn bringen.

Selina: Sir Keldorn ist auch hier? Ich dachte, er hat seinen Dienst quittiert.

Sir Anomen: Das hat er. Doch unter diesen Umständen hilft er dem Orden noch einmal.


Ihr und Eure Gefährten folgen Sir Anomen durch ein riesiges Zeltlager, dass mit unzähligen Leuten gefüllt ist. Er führt euch zu einem großen Zelt und tritt ein. Ihr folgt ihm. Im Zelt befinden sich etliche Leute, die um einen großen Tisch versammelt sind. Auf dem Tisch liegen eine Menge Papiere.


Sir Keldorn: Was gibt es, Sir Anomen?

Sir Anomen: Ich habe jemanden mitgebracht.

Selina: Es freut mich, Euch wieder zusehen, Sir Keldorn.

Sir Keldorn: Seid das Ihr, Lady Selina? Ihr seid es. Wir sind zwar nur kurz zusammen gereist, aber ich habe Euch so viel zu verdanken. Ich freue mich Euch wieder zusehen, auch wenn die Umstände hätten besser sein können. (Er kommt lächelnd auf Euch zu und nimmt Eure Hand.)

Imoen: So, Ihr seid also Sir Keldorn. Selina hat mir von Euch erzählt.

Sir Keldorn: Und wer seid Ihr, meine junge Dame?

Imoen: Huch? Dame? Nee, ich bin keine Dame. Ich bin Imoen.

Sir Keldorn: (*lacht*) Ich freue mich, Euch kennen zulernen. Lady Selina war sehr besorgt um Euch. Sir Anomen hat mir erzählt, was alles passiert ist. Ich bewundere Euch und Eure Schwester. Ihr habt dem Bösen widerstanden. Sir Anomen erzählte mir, dass es besonders für Euch, Lady Selina, sehr hart war. Und doch habt Ihr es geschafft das Erbe Eures Vaters zu besiegen. (Sein Blick verfinstert sich.) Doch trotz Eurer Bemühungen ist es ihm gelungen in diese Welt zurück zu kehren.

Selina: Ich… (Ihr senkt Euren Blick.) Ich muss Euch etwas erzählen. Wegen dem Erscheinen von Bhaal…

Sir Keldorn: Gut. Doch bevor Ihr Eure Geschichte erzählt, solltet Ihr Eure restlichen Begleiter vorstellen. Ich muss zugeben, dass ich neugierig bin. Ihr habt sehr interessante Begleiter, Lady Selina.

Selina: Natürlich. Das ist Valint. Er ist halb Avariel und halb Drow. Das ist Darkan. Er ist halb Halbork und halb Drow. Das ist G. Werwolf.

G. Werwolf: Ich bin Vegetarier.

Sir Keldorn: Ich verstehe. Deswegen die Verkleidung. Keine Sorge, ich werde euch nicht danach beurteilen, dass Ihr zum Teil Drow. Nachdem das geklärt ist, erzählt mir bitte, was Ihr über das Erscheinen von Bhaal wisst.


Ihr erzählt alles was passiert ist, doch Ihr lasst den Teil mit eurer Seele und Eurem baldigen Tod heraus. Nachdem Ihr geendet habt, senkt Ihr beschämt den Blick.


Sir Keldorn: Ich kann es nicht fassen, dass Ihr so benutzt worden sei. Seht mich nicht so an, Lady Selina, ich mache Euch keinen Vorwurf. Niemand sollte Euch einen Vorwurf machen.

Selina: Ich danke Euch für eure freundlichen Worte. Ich hatte gehofft, dass wir hier in Athkatla mehr Informationen beschaffen können. Wie sieht es in der Stadt aus?

Sir Anomen: Die Docks sind völlig zerstört. Auch im Brückenviertel wurde einiges zerstört. Die Anhänger von Cyric haben ihren Hauptsitz in den Slums. Die meisten Kämpfe finden in Waukeens Promenade und im Regierungsviertel statt.

Selina: Wo befinden sich die Anhänger von Bhaal?

Sir Anomen: Diese Würmer haben ihren Hauptsitz im Tempelbezirk. Diese unwürdigen Maden haben den Tempel von Helm entweiht und daraus einen Tempel von Bhaal gemacht.

Sir Keldorn: Beruhigt Euch, Sir Anomen. Sie werden für diesen Frevel bezahlen. Der Anführer ist ein Mann namens Godalf. Er hat es geschafft viele Bewohner von Athkatla dazu zu bringen, sich Bhaal zuzuwenden. Wenn er ausgeschalten wäre, wäre es viel einfacher die Anhänger von Bhaal komplett zu vernichten oder, wenn möglich, zu einem anderen Gott bekehren.

Selina: Ob das einer von den dreien ist, die wir vernichten sollen? Aber mir war so, dass laut Karte keiner hier in Athkatla anwesend sein soll. (Ihr holt die Karte heraus und schaut nach,  wo die beiden Kreuze sind. Und tatsächlich, ein Kreuz befindet sich in Athkatla.) Merkwürdig. Hier ist eingezeichnet, dass sich einer der drei in Athkatla befindet.

Imoen: Vielleicht sind diese Kreuze magisch. Immerhin haben die Götter die Aufenthaltsorte eingezeichnet.

Valint: Das wäre möglich, Rosenknospe. Die Frage ist, wie kommen wir in die Stadt?

Sir Keldorn: Das ist fast unmöglich. Auf den Straßen herrscht Krieg. Ich weiß nicht, ob ihr es bis zum Tempelbezirk schaffen werdet.

Aran: Sieht so aus, dass meine Fähigkeiten jetzt gefragt sind.

Selina: Aran? Was macht Ihr denn hier?

Aran: Auch die Schattendiebe haben große Verluste erlitten. Es ist auch in unserem Interesse, dass dieser Krieg beendet wird. Jedenfalls freue ich mich, Euch zu sehen, Selina.

Selina: Ich freue mich auch euch zu sehen. Wie genau könnt Ihr uns helfen?

Aran: Ihr kommt gleich zur Sache, hm? Wir kennen viele Wege, auf denen man unbemerkt in die Stadt kommt. Ein Weg führt direkt in den Tempelbezirk. Renal wird euch führen.

Imoen: Renal? Ist das nicht eine zu geringe Aufgabe für ihn? Meine Schwester erzählte mir, dass er ein höheres Mitglied der Schattendiebe ist.

Aran: Hat sie das? Nun, nur die höherranigen Mitglieder der Gilde kennen alle Geheimgänge. Renal ist einer von ihnen.

Valint: Interessant. Ich denke, wir sollten so schnell wie möglich aufbrechen.

Aran: Ich werde sofort jemanden nach Renal schicken. (Er nickt kurz zu einer dunklen Ecke, aus der es sich wie aus dem Nichts eine Gestalt löst und aus dem Zelt verschwindet.)

Sir Anomen: Ich werde Euch begleiten und bei dem Kampf unterstützen.

Aran: Es tut mir leid, Sir Anomen, aber das kann ich nicht zulassen. Nur Selina und ihre neuen Gefährten werden zum Tempelbezirk gehen.

Sir Anomen: Was soll das, mieser nichtsnutziger Dieb. Glaubt nicht, dass ich Lady Selina allein gehen lassen.

Aran: Ich werde diese Beleidigung auf sich beruhen lassen. Doch Ihr solltet vorsichtig mit Euren Worten sein, Sir Anomen. Wie ich schon sagte, es sind *Geheimgänge*. Ich werde nicht zulassen, dass ein Mitglied des Ordens des strahlenden Herzens die genaue Lage dieser Gänge erfährt. Entweder sie gehen ohne Euch oder gar nicht. Abgesehen davon, ist Lady Selina nicht allein.

Sir Anomen: Wie könnt Ihr es wagen, Ihr…

Sir Keldorn: Genug, Sir Anomen. Streit hilft uns nicht weiter. Auch wenn es schwer fällt es zuzugeben, wir benötigen die Hilfe der Schattendiebe. Ich bin mir sicher, dass Lady Selina und ihre Gefährten siegen werden.

Sir Anomen: Wie Ihr meint, Sir Keldorn. (Er wirft Aran noch einen wütenden Blick zu, sagt aber kein Wort mehr.)

Renal: Was gibt es, Aran?

Aran: Ah, da seid Ihr ja. Es gibt jemanden, der die Hilfe der Schattendiebe benötigt.

Renal: Was soll ich tun?

Aran: Ihr werdet Lady Selina und ihre Gefährten durch die Geheimgänge in den Tempelbezirk bringen. Sie werden dort gegen einen der drei Anführer von Bhaal kämpfen.

Renal: Selina? Der Name kommt mir bekannt vor.

Selina: Ich hätte nicht gedacht, Euch noch einmal wieder zu sehen, Renal.

Renal: Wenn das nicht die hübsche junge Dame ist, die mir einen großen Gefallen getan hat. Es freut mich, Euch bei guter Gesundheit zu sehen.

Selina: Schön Euch zu sehen, Renal. Wir sollten sofort aufbrechen. Je eher wir dort sind, umso besser.

Renal: Ah, Ihr kommt wieder gleich zur Sache. Das gefällt mir an Euch. Ihr habt Recht, wir sollten sofort aufbrechen.

Selina: Sir Anomen, Sir Keldorn, Aran… es hat mich wirklich gefreut euch alle wieder zu sehen.

Sir Keldorn: Seid vorsichtig. Sobald Ihr den Anführer erledigt habt, werden wir uns um die restlichen Anhänger kümmern. Ich denke, ohne ihren Anführer werden sie leicht zu besiegen sein. Vielleicht können wir einige überzeugen, einem anderen Gott alles Bhaal zu dienen.

Sir Anomen: Ich würde Euch sehr gern begleiten. Doch es scheint, dass das Schicksal gegen mich ist. Ich hoffe, Euch wieder zusehen, Lady Selina. (Er nimmt eure Hand und küsst sie leicht.)

Aran: Auf Wiedersehen, Selina, viel Glück.


Es ist alles gesagt. Und ihr verlasst das große Zelt. Ihr folgt Renal durch das große Lager zu den Stadttoren. Ihr geht hinter ein Haus und betreten es durch einen geheimen Hintereingang. Renal schiebt einige Kisten beiseite und darunter befindet sich eine Falltür. Renal öffnet die Falltür und klettert die Leiter hinunter. Ihr folgt ihm. Er nickt Euch zur und gibt jeden von euch eine Fackel. Dann führt er Euch durch viele Gänge und schon bald habt Ihr die Orientierung verloren. Es kommt Euch vor, als ob Ihr schon Stunden unterwegs seid. Während der ganzen Zeit wird kein einziges Wort gesprochen. Plötzlich bleibt Renal vor einer Leiter stehen.


Renal: Da wären wir. Ihr habt Glück, dass Godalf sich im Tempel des Helm niedergelassen hat. Er ist der einzige Tempel, den man direkt durch einen Geheimgang erreichen kann. Geht einfach die Leiter hinauf und Ihr kommt in das Lagerhaus des Tempels. Eins ist klar, die Überraschung ist auf eurer Seite. Viel Glück.

Selina: Danke für eure Hilfe, Renal.


Und innerhalb eines Wimpernschlags ist Renal verschwunden. Ihr holt tief Luft und klettert die Leiter nach oben.



Fortsetzung folgt
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