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Freund und Helfer

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
17.01.2009
15.02.2009
4
10.440
 
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
17.01.2009 2.600
 
A/N: So meine Lieben... heute gibt es das zweite Kapitel hier. Ich quatsche gar nicht lange, danke nur meinen treuen Leserinnen Stefanie, Sam und Sarah und freue mich, wenn ihr mir wieder eure Meinungen mitteilt :)



Kapitel 2 – Dunkle Gassen

“It's bright on the outside
the bright love the dark side
I know it's obvious
but sometimes
you just have to say it
so you don't feel so weak
about being such a freak
or alone."
(Franz Ferdinand - "Outsiders")



Das… hm, war ein bisschen ungewohnt. Aber nicht unbedingt unangenehm. Eigentlich fand ich es sogar ganz nett, dass wir nicht nur zu zweit unterwegs waren. Ryan Couldwell, ehemaliger Agent der Firma, kehrte gerade an unseren Tisch zurück und hatte einen Long Island Ice Tea sowie einen Sportsman dabei. Der zweite, alkoholfreie Cocktail war für mich, denn mal wieder hatte ich es auf mich genommen, Tara nach Hause zu fahren.

„Also ich find’s ganz nett“, begann Tara während Ryan es sich an unserem Bartisch gemütlich machte. Er selbst trank ein Bier – nicht ganz so stilsicher in einer Cocktailbar wie es das Honolulu nun mal war. „Jetzt wo ich weiß, dass du kein Junioranwalt, sondern Agent warst und auch keine Bilddarm-OP, sondern eine Schussverletzung hinter dir hast finde ich deine Gesellschaft fast noch ein bisschen spannender als vorher.“ Tara grinste. Ich hatte sie gleich nach meiner Rückkehr hierher über Ryan, seinen Agentenjob und unsere gemeinsamen Abenteuer in England aufgeklärt. Sie war zuerst ein wenig beleidigt mit Ryan gewesen weil sie geglaubt hatte, dass er sich nur mit ihr angefreundet hatte um über mich im Bilde zu sein. Doch mittlerweile war Tara besänftigt. Und auch ich musste zugeben, dass ich Ryans Gesellschaft nicht ganz so übel fand wie noch vor ein paar Wochen. Das lag aber wahrscheinlich vor allem daran, dass er seinen Agentenjob an den Nagel gehängt hatte nachdem er von Adam fast tödlich verwundet worden war. Das war es ihm einfach nicht wert, hatte er kurz nach meiner Rückkehr hierher zu mir gesagt.

„Also darf ich an eurem Tisch sitzen bleiben, was?“ Ryan grinste schelmisch. Tara und ich blickten uns kurz an, zuckten fast synchron die Schultern und nickten ihm dann gnädigerweise zu. „Ihr seid so gut zu mir“, erwiderte Ryan dann und trank etwas von seinem Bier. „Aber Jayne… was ist mir denn da gestern zu Ohren gekommen? Tara hat erzählt du hättest ein neues Hobby?“ Er sah mich fragend an, doch ich glotzte nur blöd. Worauf zum Teufel spielte er eigentlich an? „Verbrechen verhindern, meine ich natürlich.“

„Ach, das…“, meinte ich und winkte ab. Ich dachte nur ungern an gestern Abend zurück. Vor allem die Fragen des Officers bescherten mir noch immer Unbehagen.

„Ja ja, das hätte ich nur zu gern gesehen“, fuhr Tara dazwischen. „Unsere Jayne als Superheld. Du wirst ein Kostüm brauchen wenn du das professionell machen willst. Am besten hauteng und mit Cape.“ Sie kicherte amüsiert, verzog aber sogleich etwas schmerzhaft das Gesicht. Lag vielleicht daran, dass mein Ellbogen sich selbstständig machte und irgendwie in ihren Rippen landete.

„Erzählt ihr mir, was genau passiert ist?“ Ryan war wie immer neugierig. Aber früher war es ja auch sein Job gewesen, neugierig zu sein. Wahrscheinlich legt man so was nicht über Nacht ab. Irgendwie war ich aber ganz froh darüber, dass ich mich auch bei ihm nicht verstellen musste.

„Das war ganz unspektakulär“, meinte ich kopfschüttelnd. „Der Typ war wahrscheinlich eh ein Anfänger. Er war total nervös als er dem Tankwart und mir seine Waffe unter die Nase hielt. Und da hab ich eben dafür gesorgt, dass ihm das Ding aus der Hand fliegt.“

„Genau das hättest du vielleicht mit etwas weniger Schwung tun sollen“, meinte Tara kritisch. „Dann wäre das Ding nicht so weit geflogen. Es kam mir irgendwie so vor als hätten die Polizisten ein Problem damit.“

„Der Typ hat sich an seiner Waffe festgehalten. Weniger Schwung hätte sie ihm nicht aus der Hand gerissen“, verteidigte ich mich, spürte aber auch Ryans etwas besorgten Blick auf mir. Ich sah zu ihm. „Meinst du die fragen da noch genauer nach?“

„Kann ich dir nicht sagen“, sprach er. „Eigentlich ist es ja nur ein Detail. Und wenn sie den Täter nicht fassen – wovon ich einfach mal ausgehe – werden sie auch nie seine Version der Geschichte hören. Zumal ohnehin keine Fingerabdrücke von dir auf der Waffe zu finden sein werden, oder?“

„Nicht, dass ich wüsste“, antwortete ich und zuckte die Schultern. Die blöden Polizisten sollen sich mal nicht an solchen Details aufhalten. Tatsächlich hatten die mit der Bekämpfung der Kriminalität zurzeit doch genug zu tun, oder nicht? In letzter Zeit gab es wohl vermehrt Probleme mit Banden und Gangs in San Diego – jedenfalls wenn man den Lokalnachrichten Glauben schenkte. Warum sollten die sich dann mit einer unbescholtenen und noch dazu völlig unschuldigen Bürgerin wie mir beschäftigen? Ergab keinen Sinn. Ich sog an meinem Strohhalm und blickte mich in der Bar um. Es war noch relativ leer weil wir recht früh dran waren, weswegen die Gäste doch recht überschaubar waren. Ich ließ meinen Blick gerade über die Gäste am Bartresen gleiten, als Tara meinen Arm ergriff.

„Ich fass es nicht“, meinte sie mit einem überraschenden Gesichtsausdruck. „Guck mal wer dort drüben steht.“ Sie deute unauffällig in die Richtung, in der sich der Eingang befand.

Ich richtete meinen Blick in die Richtung. „Hä? Wo denn? Wer denn?“, fragte ich begriffsstutzig. Im nächsten Moment sah ich, was oder besser gesagt wer Tara überraschte. „Das ist doch jetzt nicht wahr, oder?“, murmelte ich sofort etwas übellaunig. „Hat der nix anderes zu tun als sich in Bars rumzutreiben?“

„Wer ist denn da?“, fragte Ryan, der die ganze Sache nicht wirklich verstand.

„Das da“, begann ich und zeigte auf einen Typ in unserem Alter in einer Jeans und einem dunklen Shirt, „ist Officer Blödmann McCallum. Ich hatte gestern das zweifelhafte Vergnügen, ihn genauer kennen zu lernen.“

„Und er war wohl etwas misstrauisch und hat blöde Fragen gestellt“, sprach Tara auch sofort. „Obwohl er eigentlich ganz nett aussieht.“ Sie zuckte mit den Schultern, doch dann schien ihr eine Idee zu kommen. „Ob er undercover hier ist?“

„Kann ich mir nicht vorstellen… oder?“, murmelte ich obwohl ich nicht wirklich davon ausging, dass der Typ wegen mir hier war. Ich war kein Schwerverbrecher, hatte nichts Falsches getan. Dennoch war es ein seltsamer Zufall, diese Nervensäge hier zu treffen.

„Blödsinn“, meinte Ryan sofort. „Ein Undercover-Einsatz macht doch nur Sinn wenn derjenige, den du beschattest, dich nicht kennt. Alles andere ist Quatsch.“

„Wie auch immer“, sagte ich und richtete meinen Blick zurück auf meinen Cocktail. Ich nahm noch einen kurzen Schluck und sah dann zum Eingang. „Ich muss kurz raus, frische Luft schnappen.“

„Alles klar?“, kam es sofort von Tara, doch schon im nächsten Moment schien sie mich durchschaut zu haben. „Mach dir doch keine Gedanken um den Typ.“ Sie deutete mit ihrem Blick auf McCallum, der sich mit einer Blondine an der Bar unterhielt.

„Mach ich nicht“, beruhigte ich sie. „Bin gleich wieder da.“ Während ich mir ein Lächeln abrang ging ich nach draußen. Tatsächlich wollte ich nicht nur frische Luft schnappen, sondern auch einen Anruf tätigen. Einen wichtigen Anruf. Den ganzen Tag war ich noch nicht dazu gekommen, fischte also jetzt mein Handy aus meiner Tasche und erschrak kurz als ich einen nicht angenommenen Anruf bemerkte. Vielleicht sollte ich doch öfter auf das Ding schauen und es nicht nur sinnlos in meiner Tasche herum kullern lassen. Etwas abseits in einer Seitenstraße rief ich mit einem seltsamen Gefühl im Bauch die Nummer der Person auf, die mich hatte erreichen wollen. Die Nummer war mir unbekannt. Ich zuckte etwas teilnahmslos mit den Schultern. Wenn der Jemand etwas Wichtiges wollte, dann könnte er ja wieder anrufen.
Ich wählte derweil die Nummer meiner Eltern während ich auf meine Armbanduhr schaute. Ich wusste, dass sie gestern und heute mit Molly einen Ausflug machen wollten. Mehrere Male ließ ich es klingeln, doch es nahm keiner ab. Dann eben nicht, dachte ich und nahm an, dass sie an ihren Ausflug einfach einen Tag dran gehängt hatten. Gerade stopfte ich das Handy zurück in meine Umhängetasche, als es in der Seitengasse hinter mir rumpelte. Kurz sah ich mich um, konnte aber nichts erkennen. Es war schon dunkel und noch dazu ziemlich ruhig in der Gegend, was wahrscheinlich daran lag, dass das Honolulu generell ziemlich weit draußen lag und hier ansonsten nicht so der Bär steppte.

Ich drehte mich schon wieder zum Gehen als ich plötzlich einen Schatten neben mir wahrnahm. Aus der zwielichtigen Dunkelheit der Seitengasse kamen auf einmal zwei Typen auf mich zu. Ich wich instinktiv zurück, drehte mich in die andere Richtung. Aber ich hätte es mir ja denken können – dort  stand ebenfalls ein Kerl mit etwas in der Hand, das mir verdächtig nach einer Waffe aussah. Stirnrunzelnd blickte ich hin und her. Die Kerle kamen näher.

„Hallo Püppchen“, riss einer von ihnen sein widerwärtiges Maul auf. Die anderen zwei lachten, fanden diesen Namen offensichtlich witzig. Ich schluckte. Die einzige Frage, die sich in meinem Kopf formte war die nach dem Grund, warum so was immer mir passierte. „Erinnerst du dich an mich?“

„Du kannst mich mal“, war alles, was mir einfiel. Von der Situation völlig überfordert spürte ich mit Ekel, wie sich eine Hand hart in meinen Nacken legte und an meinen Haaren zerrte. Die andere Hand des Typen hinter mir hielt meinen rechten Arm mit eisernem Griff fest.

„Du bist Schuld daran, dass der Boss gestern kein Geld gesehen hat.“ Der Typ zog ein Messer, das im schwachen Licht mattsilbern glänzte. „Und darüber war er sehr ungehalten.“ Er kam mir mit seinem Messer näher und ich spürte bereits seinen abscheulichen Atem in meinem Gesicht. Ich wusste, dass das der Moment war, in dem ich vielleicht hätte handeln sollen. Doch die unterschwellige Panik, die sich in mir breit gemacht hatte, schien mich irgendwie gelähmt zu haben.

„Vielleicht wird der Boss gnädiger sein, wenn wir sie einfach mitnehmen, Russ.“ Die Stimme des Mannes hinter mir, dessen Hand in meinem Nacken lag, klang ziemlich rau. „Sicher fällt dem Boss was Hübsches ein, das wir mit ihr anstellen können.“ Der Griff in meinem Nacken wurde stärker.

„Dessen bin ich mir sicher“, meinte der Typ mit dem Messer vor mir. Ich sah das silberne Ding in seiner Hand glänzen und erst in diesem Moment fragte ich mich, wovor ich überhaupt Angst hatte. War ich denen nicht eigentlich haushoch überlegen? In letzter Zeit hatte ich mich wirklich an den Gedanken gewöhnt, Dinge mit dem bloßen Willen und ein bisschen Konzentration zu bewegen. Hatte ich mich nicht sogar gegen Sylar durchsetzen können? Und hatte ich nicht auch Adam einen kräftigen Tritt verpasst? Was bitte wollten dann diese kleinkriminellen Anfänger hier von mir?

„Keine Bewegung! San Diego Police Department!“, sprang dann plötzlich ein Echo zwischen den Häuserwänden hin und her. Das konnte doch jetzt nicht wahr sein.

„Scheiße, ein Bulle“, murmelte der mit dem Messer vor mir. Warum hatten die eigentlich vor mir keine Angst? Ich überlegte eine Sekunde ob ich mich einfach so retten lassen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Ich konzentrierte mich auf das Messer und schon eine Sekunde später flog es in hohem Bogen durch die Luft. Der dazugehörige Gangster glotzte mich mit aufgerissenen Augen an während der Ellbogen meines linken Armes bereits in den Rippen des Kerls hinter mir landete. Schon hörte ich die schnellen Schritte des Polizisten näher kommen. Ich machte nur eine kurze Handbewegung, dann hielt ich die Waffe eines der Gangster in der Hand. Im nächsten Augenblick aber traf mich irgendetwas am Kopf. Ich taumelte, wusste im ersten Moment nicht was passiert war und spürte fast sofort etwas Warmes an meiner Schläfe. Dennoch blieb ich auf den Beinen und verpasste dem Schurken, der auf mich eingeschlagen hatte, einen kräftigen Tritt gegen sein Schienbein. Das merkwürdige Geräusch eines brechenden Knochens, gefolgt von einem schmerzerfüllten Schrei war die Folge. Der Kerl ging zu Boden während der letzte der Drei bereits seine Waffe auf mich richtete.

„Was bist du eigentlich für’n Freak?“, fragte der Schurke panisch. Das war dann wohl eine berechtigte Frage. Nachdem ich ihm gestern schon seine Pistole und heute sein Messer aus der Hand gerissen hatte, war er wohl irgendwie misstrauisch mir gegenüber. Im nächsten Moment suchte der Typ das Weite, rannte die Seitenstraße entlang und verschwand dann hinter einer Ecke. Mir persönlich war das ja eigentlich ganz recht, auch wenn er es verdient hätte, im Gefängnis zu verschimmeln. Dennoch wäre es zu riskant gewesen, wenn McCallum ihn in die Finger bekommen hätte. Der hätte nur wieder dumme Fragen gestellt. Ganz plötzlich, als hätte jemand in meinem Kopf einen Schalter umgelegt, spürte ich das Brennen und die Schmerzen der Wunde an meiner Schläfe. Mit dem Handrücken der Hand, in der ich noch immer die Waffe hatte, wischte ich mir etwas von dem Blut weg. Schritte näherten sich und ich hatte so eine Vorahnung, wer der Polizist war, der mich hier hatte retten wollen. McCallum trat neben mich.

„Sind sie in Ordnung?“, war seine erste Frage. „Was zum Teufel-“, begann er die zweite Frage, doch ich unterbrach ihn.

Das fragen sie am besten die zwei da“, meinte ich und drückte ihm die Waffe in eine seiner Hände. Zwei der Schurken lagen noch immer am Boden. Der eine hielt sich sein Schienenbein, der andere schien bewusstlos zu sein. Mein Mitleid hielt sich in Grenzen. Ich wollte einfach nur nach Hause. Dabei hätte ich wissen müssen, dass daraus nichts werden würde. Bereits einen Augenblick später hörte ich das Polizeihorn von weiter vorn. Natürlich hatte McCallum bereits Verstärkung geholt. Mir wurde schlecht bei dem Gedanken, schon wieder Fragen zu beantworten. Vielleicht lag das mit der Übelkeit aber auch an meiner Kopfverletzung. Ich taumelte, stolperte fast und konnte mich im letzten Moment an einer Mülltonne festhalten. Seltsame schwarze Flecken schienen vor meinen Augen zu stehen als mich plötzlich eine Hand am Arm packte.

„Sie müssen ins Krankenhaus“, sprach der Officer, der plötzlich neben mir stand. „Mit Kopfverletzungen sollte man nicht-“

„Nach Hause gehen. Ich muss nach Hause gehen“, erwiderte ich stur und entrang mich seinem Griff. Dabei sah ich plötzlich blaue Lichter vor meinen Augen. Die waren aber echt und keine Einbildung meines angeschlagenen Kopfes, denn vor dem Zugang zur Seitengasse hielten zwei Streifenwagen.

„Das können sie gleich vergessen“, blieb er ebenfalls stur. „Vor allem weil wir ausführlich über das reden werden, was gerade hier passiert ist.“ Er packte mich etwas fester am Arm. „Kommen sie, wir fahren ins Krankenhaus. Und dann auf die Wache.“ Fast hörte ich einen klitzekleinen, amüsierten Ton in seiner Stimme. „Keine Widerrede.“

„Sonst was?“, murmelte ich mürrisch, „Holen sie die Handschellen raus?“

Der Polizist neben mir lachte kurz. Schon kamen uns zwei seiner Kollegen entgegen. Sie musterten mich mit kritischen Blicken und fragten sich wahrscheinlich noch, ob ich zu den Guten oder doch eher zu den Bösewichtern gehörte.

„Hey Jake“, begrüßte einer von ihnen McCallum, „selbst während der Freizeit im Dienst, was?“

„Ganz im Gegensatz zu dir, Rick. Tu mir einen Gefallen und ruf einen Krankenwagen. Und lass die zwei nicht entwischen während ich im Krankenhaus bin.“ Er deutete mit dem Kopf hinter uns wo die zwei Schurken noch immer am Boden lagen.

„Natürlich darf ich mich wieder um den Abschaum kümmern“, erwiderte der Polizistenkollege namens Rick und warf einen Blick auf die zwei Schurken am Boden. „Wer hat die denn so zugerichtet?“

McCallum sah mich an. „Das kann wohl nur Miss Walker hier gewesen sein.“ Er zog mich mit sich davon und ich spürte deutlich den Blick der beiden Polizisten auf mir. Augenblicklich fühlte ich mich schuldig. Und das, obwohl ich mich doch nur selbst verteidigt hatte.
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