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Black Lagoon 3-Shadow of the Soul

GeschichteAbenteuer / P18 / MaleSlash
13.01.2009
02.03.2010
13
19.202
 
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13.01.2009 1.494
 
Fire hatte das Mädchen das noch immer keinen richtigen Namen hatte zu Akiko gebracht um Sie weiter durch zu Checken.
Die Truppen am Hafen hatte er verstärkt für den Fall das ein weiteres Schiff kommen würde.
Die gefundene CD-Rom wurde an Benny übergeben. Aber wie er es Fire schon sagte würde es einige zeit dauern Sie zu entschlüsseln.
Amanda und Maria waren sprachen mit den Kindern und versuchten weitere Informationen zu sammeln. Doch das Brauchbarste gab immer noch das Namenlose Mädchen preis.
Die Herrin, wie Sie sie immer wider nannte war eine hochgewachsene Junge schlanke Frau, nicht älter als Revy und mit langen Blonden Haaren. Sie trug, so wie das Kind erzählte eine Peitsche und ein Kurzschwert mit sich.
Das was das Kind ihm erzählte, über die Art wie die Herrin Sprach und sich benahm erinnerte ihn etwas an eine Domina. Hohe Leder Stiefel, edle Blut Rote Kleidung. Und ein mehr als strenges Gesicht.
Amanda hatte Sie auch nach Medikamenten Gefragt die man ihr verabreicht hatte.
„Meinst du etwa the one evil Ghost?“
Als das Mädchen es sagte, erschraken die Frauen und als Fire es mitbekam gefrohr ihm das Blut in den Adern.
Das Waisenhaus war das ein zigste ihm bekannte Labor für diese Super Droge.
Aber Water und seine Leute hatten es auch besessen. Es musste also noch mehr dieser Labore geben oder aber jemand hatte überlebt, der sich mit der Herstellung ausgekannt hatte.
Aber der ein zigste den Fire Kannte war der Doktor. Ein Mann der dafür bekannt war an den Kindern Verstümmlungen und Organ Raub vorzunehmen.
Aber dieser war Tot. Da konnte sich Fire sicher sein. Er sah noch immer vor seinem inneren Auge wie der Mann vor ihm Kniete und um Gnade flehte. Und wie sich dann die Kugel einer AK-47 in seine Stirn bohrte.
Das Blut spritzte, der Tote Körper fiel um wie ein Sack und seine Beine bewegten sich in einem...
Fire schreckte  hoch aus seinen Erinnerungen, als es an der Tür klopfte.
„Herein!“,sagte er und versuchte wider einen klaren Kopf zu bekommen.
Sein Nahkampf Experte Reaper betrat das Büro. Stellte sich vor den Schreibtisch, Salutierte zackig und begann zu sprechen.
„Einheiten wie befohlen am Hafen verstärkt. Hunde vollständig auf den Schutz der Kinder Ausgerichtet, Mayor!“
Reaper stand Kerzengerade vor dem Tisch, die Augen weiterhin Gerade aus.
„Was ist los mit dir Reaper? Warum so formal?“, fragte er leicht verwirrt.
„Ich halte mich nur an das Protokoll, Mayor! Mit ihrer Erlaubnis würde ich mich jetzt gerne meinem Training zuwenden! Sir!“
Reaper drehte sich um begab sich zur Tür.
„Es war seine eigene Entscheidung!“, sagte Fire.
„Ich habe ihn nicht dazu gezwungen uns zu verlassen! Er ist gegangen weil er es so wollte. Es war seine Entscheidung nach Hause zu gehen. Vielleicht kommt er ja auch in ein paar Monaten zurück. Er will wahrscheinlich einfach nur ein wenig ausspannen?!“
Fire sah genau wie Reaper die Fäuste ballte. Ihm immer noch den Rücken zuwendend sagte er leise: „Wenn er nach Hause gegangen ist, dann kommt er nicht mehr wider. Dann ist er so gut wie Tot!“
Mit diesen Worten verließ er das Büro und verschwand.
Er ließ Fire mit offenen Fragen zurück, ging in seine Stube und zog sich um, um schließlich mit zwei Samurai Schwertern und bekleidet mit einem Trainings „Gi“, einem Karate Anzug, seine Übungen zu vollführen um ein Meisterlicher Schwert Kämpfer zu werden.
Wenn er nach Hause gegangen ist, dann kommt nicht mehr wider. Dann ist er so gut wie Tot!
So hatte es Reaper eben gesagt. Reaper wusste also was wirklich los war? Oder waren es bei ihm auch nur Vermutungen. Denn über Pepper gab es die verschiedensten Gerüchte. Eines war das er zu einer Sekte gehört haben soll, wo er so etwas wie ein Shamane war. Ein anderes erzählte, das er von Interpol gesucht wurde wegen weltweiten Terrorismus. Das wohl aber dümmste war das er seit seiner Kindheit in Kontakt mit Rosa Aliens stand. Allerdings vermutete Fire das dieses Gerücht von da Bomb stammte.
Die neue Ärztin, sie hatte ihm gesagt das Sie Pepper schon seit seinem 12 Lebens Jahr kannte.
Fire musste mit ihr sprechen um herauszufinden ob er Pepper helfen konnte.
Er wollte sich gerade aus seinem Büro Stuhl erheben als er draußen an seinem Fenster etwas vorbeihuschen sah. Es trampelte laut über die alte Feuertreppe und bis auf einige Schemen sah er nichts die genauso schnell aufgetaucht waren wie Sie wider verschwunden sind.
Fire ging ans Fenster und sah hinaus. Aber was immer es auch war es war auf dem Dach verschwunden.
„Die gehören zu mir!“
Die Stimme die er hörte kam von unterhalb seines Fensters.
Akiko Watanabe saß auf der Feuertreppe ihres Büros, unterhalb von dem von Fire.
Sie blickte auf Ruanapor hinaus und rauchte eine Zigarette.
Fire stieg aus dem Fenster und ging die Stufen zu ihr hinab.
„Wenn ich ihnen einen Rat geben dürfte!“, begann Sie, „Dann sollten Sie ihre Hände von der Pistole an ihrer Hüfte nehmen!“
Fire hatte seine rechte Hand am Holster, vollkommen unbewusst aus einer reinen Gewohnheit.
Fire zündete sich ebenfalls einen Glimm Stengel an und setzte sich auf die Treppen Stufen.
„Was mich interessieren würde!“, sagte er vorsichtig.
„Was für ein Mensch ist Pepper?“
Akiko grinste etwas.
„Was er für ein Mensch ist? Einer wie Sie und ich! Nur das er zwei Persönlichkeiten hat!“
„Nein! Nein das meine ich nicht! Ich habe mit Reaper gesprochen. Er sagte: Wenn Pepper zurück nach Hause geht würde er Sterben! Das verstehe ich nicht?“
Das lächeln verschwand von Akikos Lippen. Ihre Augen wurden traurig und zugleich ernst.
„Pepper war Soldat, bei der Deutschen KFOR. Er und sein Trupp sollten eine Gruppe Zivilisten aus dem Krisen Gebiet holen.
Aber es ging alles Schief.
Der Trupp wurde angegriffen, viele Soldaten getötet im Gefecht.
Am Ende waren Reaper, einige Soldaten und Zivilisten, sowie ein Offizier und Der Sanitäter Pepper noch übrig.
Ein kleines Kind war schwer verletzt worden und stand an der Schwelle zum Tot. Der Offizier war ebenfalls verletzt. Aber es war nur eine kleine Fleisch wunde am Bein. Nichts bedrohliches.
Der Offizier befahl ihm von dem Kind abzulassen und ihn zuerst zu versorgen! Pepper weigerte sich. Daraufhin versuchte der Offizier das am Boden Liegende Kind zu erschießen. Doch bevor er es konnte hatte Pepper ihm sein Messer in die Brust gestoßen.
Der Offizier war ein US Amerikaner. Er wurde verhaftet und vor ein Militär Gericht gestellt.
Pepper beteuerte durch gehend, das er nichts getan hatte, das er keine Erinnerung an den Vorfall hatte.
Das Gericht verurteilte ihn zum Tot durch ein Erschießungskommando.
Er fristete seine letzten Stunden in einer Einzelzelle, als die Hölle ausbrach. Reaper hatte zusammen mit einem Kerl namens Da Bomb den Zellentrakt Hoch gejagt und flohen mit ihm.
Sie verschwanden unter Falschen Namen nach Tokio.
Ich stellte damals fest das Pepper eine zweite Persönlichkeit hat.
Unter Hypnose sprach ich mit ihm, einen Mann namens Diabolo. Er war das Personifizierte Böse, geboren um zu Töten und um zu Bestrafen. All jene die Böses tun. Alle die, die Pepper nicht im Stande war zu töten. Pepper ist zwar ein Soldat, durch und durch, aber er empfindet Abscheu im Töten!“
Sie blickte weiter hinaus auf die kleine Hafen Stadt voller Gesetzloser. Ihr Blick war traurig und voller Sorge.
Fire sah wie sich eine Träne in ihren Augenwinkeln bildete und ihre Wange hinunter lief.
„Und jetzt ist er auf dem Weg nach Hause, ein letztes mal seine Familie besuchen. Und dann wird er sich auf den Weg machen die Strafe für Diabolo entgegen zu nehmen!“
Fire und Akiko rauchten einen Moment lang Stillschweigend neben einander ohne ein Wort zu sagen. Erst nach einem Langen Moment des Schweigen ergriff er wider das Wort.
„Ich möchte nicht zu neugierig sein, aber...“
„Er war meine erste große Liebe!“, sagte Akiko und beantwortete damit seine Frage.
Fire spürte durch ein leichtes beben das sich etwas nach unten auf sie zu bewegte. Es musste das sein was Akiko als ihre: Die gehören zu mir, bezeichnete.
Die, die zu Akiko gehörten Tratten vor Pepper und ließen ihm das Blut in den Adern gefrieren und flößten ihm Furcht ein.
„Was zum Teufel ist das den?!“, fragte er vorsichtig und Akiko begann wider zu lächeln.
„Es war ein Abschiedsgeschenk von Pepper und Diabolo. Man könnte sagen, es ist meine Königliche Leibwache!“

Nach fast zwei Tagen des Marschieren hatte der Mann mit den zwei Gesichtern Bangkok erreicht.
Am Flughafen sagte man ihm, das aufgrund eines Streikes demnächst kein Flugzeug nach Deutschland gehen würde.
Er Quartierte sich in ein kleines Motel ein und begab sich in ein Straßen Restaurant um etwas zu essen.
Eine Alte Frau brachte ihm eine Nudel Suppe mit Meeresfrüchten und Lemonen.
Er begann die Dampfende Suppe zu essen und dachte wider an all das was er jetzt zurück lassen musste.
Eine Frage beschäftigte ihn besonders.
Ob seine Dobermann Hündin Sally, die er von klein auf an großgezogen hatte, schon auf den Teufel und den Engel getroffen war, die Akiko mitgebracht hatte.
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