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Black Lagoon 3-Shadow of the Soul

GeschichteAbenteuer / P18 / MaleSlash
13.01.2009
02.03.2010
13
19.202
 
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13.01.2009 1.457
 
Maria ging direkt auf Fires Büro zu. Sie klopfte an die Tür. Trat ein und sah sich um. Ihr Bruder war nirgends zu sehen.
„Das hätte ich mir auch denken können!“, sagte Sie und ging zur Krankenstation.
Fire war wie immer bei dem kleinen Mädchen. Ihr Kreislauf war noch immer stark geschwächt und Sie schlief noch immer.
Fire saß bei ihr am Bett. Beobachtete Sie. Pepper hatte Sie festgeschnallt. Sie würde wahrscheinlich wider ausbrechen wollen.
Maria betrat das Zimmer und hielt ihm eine Liste entgegen.
„Morgen, Bruderherz!“, sagte Sie und Fire erwiderte ein Nicken.
„Wir haben die Container vollständig durchsucht“, sagte Sie und begann sich die Liste noch einmal durchzusehen.
„Es sind drei Container mit Dosen Suppen. Ein Container mit Waffen. Einer mit Drogen. Vier Stück mit Bekleidung, verschiedenster Art. Ein Kühl Container mit Argentinischem Rindfleisch. Und einer mit Zuckerrohr Schnaps. Das sind alle die wir gebrauchen können!“, sagte Sie.
„Und der Rest?“, fragte Fire, bemerkte aber das Maria das Gesicht verzog.
Noch einige Tiere, Kinderpornos, Reizwäsche, in Kindergröße! Sexspielzeug und haufenweise Mist wie Kochgeschirr und anderer Blödsinn.“
„Die Drogen verkaufen wie an die Triade!“, begann Fire, „Die Pornos und die Reizwäsche werden verbrannt, Der Blödsinn und das Sexspielzeug sollen zum Markt gebracht werden. Die können wir noch verkaufen. Der Rest kommt ins Lager!“, Befahl er.
„Wir haben in der Kajüte des Kapitäns auch noch eine CD-ROM gefunden. Sie war in einem Aktenkoffer. Benny von der Lagoon kümmert sich darum!“
Fire begann zu Grinsen.
„Er ist also zurück!“, sagte er gut gelaunt und Maria erwiderte es.
„Ja, er ist Gestern Abend...“
„Mayor!“, einer seiner Männer rannte ins Zimmer. Er war aufgeregt.
„Was ist Passiert?“, fragte er, aber der Mann stammelte nur etwas vor Aufregung vor sich hin.


Fire betrat den Keller. Man führte ihn in den Keller, Richtung Pathologie und Zellen.
Der Mann der nach ihm gerufen hatte öffnete die Zellen Tür. Ein verbrannter Geruch strömte ihm in die Nase.
In der Zelle angekommen sah er die Verkohlten Leichen der Gefangenen. Sie lagen alle am Boden. Man konnte noch die Schmerzverzerrten Gesichter erkennen.
Zwei Männer standen da und zielten mit ihren Gewehren auf Pepper, der in einer Ecke saß.
Ihre Gesichter waren Blass und ihre Augen blickten ihn Argwöhnisch an.
„Was ist Passiert?“, fragte er, aber keiner antwortete.
„Ich will wissen was hier passiert ist!“, brüllte er wütend.
„Ich habe mich um die Schweine gekümmert, was sonst!“, sagte Pepper tonlos. Alle blickten ihn an.
„Du hast was?“, schrie Fire, aber der Sanitäter ließ sich davon nicht beeindrucken.
„Der Kapitän hat mir erzählt das das Schiff, in Spätestens zwei Wochen in Bangkok sein muss. Mehr wusste er nicht.“
„Das war nicht deine Aufgabe gewesen!“, sagte Fire wütend.
„Jeder von uns“, begann Pepper, „Hat darüber nachgedacht, die Schweine zu Töten. Ich habe es getan. Also, was willst du?“
Pepper stand auf, ging an den Leuten die auf ihn Zielten vorbei und bewegte sich Richtung Ausgang.
„Du spielst mit dem Feuer!“, sagte Fire zu ihm. Aber Pepper begann nur zu Lachen.
„Das habe ich doch schon!“, sagte er und verschwand.


Es war Mittag geworden und Natalie war gerade fertig damit die Kinder zu untersuchen. Alle machten einen Stabilen Eindruck. Und heute Abend würden die Kinder auch wider etwas Essen können.
Natalie betrat das Zimmer des Mädchens das noch immer Isoliert wurde. Sie lag in ihrem Bett und hatte die Augen geöffnet.
Fire stand bei ihr. Er löste die Gurte die Sie ans Bett fesselten und sprach beruhigend auf Sie ein.
Natalie beobachtete die beiden. Dieses mal versuchte Sie nicht zu Fliehen.
„Soll ich Pepper holen?“ fragte Sie, aber Fire schüttelte nur den Kopf.
„Nein, ich will ihn hier nicht sehen!“, sagte er bitter.
Natalie hatte davon gehört. Und aus irgendeinem Grund konnte sie ihn verstehen.
Fire redete mit dem Mädchen, erklärte ihr das Sie hier in Sicherheit war.
„Verstehst du das?“, fragte er.
Sie nickte nur. Sagte aber kein Wort.
Dann schloss Sie wider die Augen, und schlief weiter.

Fire wollte das Gespräch suchen. Er ging in Peppers Büro und trat durch die offene Tür.
Er sah den Mann mit der Sonnenbrille. Er packte einige Sachen zusammen.
„Was hast du vor?“, fragte er ihn.
„Von hier verschwinden!“, sagte Pepper tonlos und sah seinen Freund und Kamerad nicht an.
„Tut mir Leid, ich wollte dich nicht...“
„Vergiss es!“, unterbrach Pepper ihn.
„Ich habe mich darum gekümmert, das ihr einen neuen Arzt bekommt und auch einige Sanitäter! Ich verschwinde von hier. Wenn jemand fragt, sag ihn ich bin nach Hause gegangen!“
Pepper nahm eine Tasche, ging an Fire Vorbei ohne ein weiteres Wort zu sagen. Und verschwand.


Pepper stand am Hafen. Er hatte seine Uniform abgelegt. Er stand da, mit seiner Normalen Brille, Jeans und Leder Jacke. Keine Stiefel mehr, jetzt nur noch Turnschuhe. Er hatte seinen Rucksack auf dem Rücken und blickte auf das Meer hinaus.
Ein Schiff legte an. Kein Frachter. Es beförderte Personen. Die Meisten waren Allrounder und Händler die in Roanapur ein Geschäft machen wollten.
Aus der Menge löste sich eine Junge Frau. Ihre schwarzen Haare wehten im Wind. Sie erblickte Pepper und trat auf ihn zu.
„Hallo Akiko!“, sagt er, „Lange nicht gesehen!“
„Was willst du!“, fragte Sie schroff. Aggression lag in ihrer Stimme.
„Nichts! Ich will dir nur Hallo sagen, mehr nicht!“, verteidigte er sich.
„Ich will dir aber nicht Hallo sagen“, ihre Stimme war Abweisend.
„Also verzieh dich! Und lass mich mit Pepper reden!“, sagte Sie.
„Ich bin Pepper!“, sagte er vorwurfsvoll, aber die Junge Japanerin lies sich davon nicht beirren.
„Ich sagte verschwinde! Also verarsch mich nicht!“, Sie brüllte es fast.
Er sah Sie an. Sein Blick war Eiskalt, irgendwie Unheimlich.
Etwas veränderte sich in seinen Augen. Seine ganzen Gesichtszüge änderten sich.
Pepper Blickte etwas verwirrt um sich. Er sah in Akikos Augen. Und begann zu lächeln.
„Hallo Sunny!“, sagte er erfreut.
Akiko erwiderte das Lächeln.
Sie umarmte ihn und sagte Glücklich: „Hallo Pepper!“


Amanda, Revy und Anne schnitten Das Rindfleisch das vom Schiff kam in Steaks. Anne und Amanda hatten Salate gemacht. Revy hatte es versucht.
Draussen vor dem Hauptquartier Bauten Reaper, Fire, Spider und Rock Tische und Bänke auf.
Charlie stand am Grill und entfachte schon mal die Grillkohle.
Selbst Balalaika und Zhang halfen mit. Sie trugen Getränke Kisten heran und stellten einzelne Flaschen mit Cola und Saft in eine Kühlbox.
Die Kinder hatten die Freigabe zum essen bekommen und Amanda hatte ihnen eine Grillparty versprochen. Viele der Kinder kannten so etwas nicht und waren jetzt Neugierig.
Fire stellte gerade eine weitere Bank auf. Da hörte er eine Frauenstimme hinter sich.
„Sind Sie Mayor OShannen?“
Fire drehte sich um. Er sah eine Japanerin mit langen schwarzen Haaren und einer Brille.
„Der bin, wie kann ich ihnen helfen?“, fragte er.
„In dem Sie mir zeigen wo mein Büro ist!“

Fire hatte sich alles angehört. Die Frau erzählte ihm das Sie die Ablösung für Pepper sei.
Sie hieß Akiko Watanabe, kam aus Tokio und war Praktizierende Ärztin.
Die beiden unterhielten sich etwas. Aber es war hauptsächlich Small Talk.
„Warum ist Pepper gegangen?“, wollte Sie wissen. Er hatte es ihr nicht gesagt. Auch nicht wohin er gehen wollte.
„Es gab einen Streit, könnte man sagen!“, antwortete Pepper.
„Könnten Sie das auch etwas genauer beschreiben!“, forderte Akiko.
„Hören Sie, ich weiß nicht ob...“
„Ich kenne ihn seit meinem 12 Lebensjahr. Ich möchte wissen was passiert ist!“, ihre braunen Augen funkelten.
„Pepper hat 13 unserer gefangenen bei Lebendigen Leib verbrannt!“, sagte er und erwartete das Sie irgendwie geschockt wirken würde. Aber Sie war ganz ruhig. Fast so als wäre Sie an solche dinge schon gewöhnt.
„Hatten die Gefangenen etwas mit den Kindern zu Tun?“
Fire nickte.
„Es war nicht Pepper!“, sagte Sie und Fire war etwas verwirrt.
„Er hat es zugegeben. Ich bin nicht wirklich sauer auf ihn, wirklich nicht. Die Schweine hatten es verdient, aber er...“
„Er war es nicht!“, sagte Akiko und unterbrach ihn.
„Es war Diabolo!“
„Wer?“, fragte Fire.
„Ihr Sanitäter, Dennis, Ist schizophren! Er teilt sich in zwei Hälften. Die eine Ist Pepper, so wie wir ihn kennen. Die andere ist Diabolo. Sie wechseln sich ab. Je nach Situation. Verstehen Sie?“
„Also ist Pepper der Heiler und Diabolo sorgt für die Rache?“, fragte er ungläubig.
„Nein!“, sagte Akiko.
„Diabolo ist niemand für die Vendeta. Es ist keine Rache, es ist Bestrafung!“

Reaper hatte eben erst erfahren das Pepper verschwunden war.
Er spielte Gitarre, Spielte Knockin on Heavens Door.
Normalerweise sang Pepper immer dazu.
Aber das würde er nun wohl nie wieder tun.
Pepper wollte nach Hause gehen, so hatte Fire es gesagt.
Und Reaper wusste, sobald er zu Hause war, würde er Sterben.
Und an allem, war nur ein General schuld.
Ein Mann der ein Kind sterben lassen wollte um sein eigenes Leben zu retten.
Ein Mann, den Diabolo bestraft hatte.
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