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Black Lagoon 3-Shadow of the Soul

GeschichteAbenteuer / P18 / MaleSlash
13.01.2009
02.03.2010
13
19.202
 
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13.01.2009 991
 
Die Männer begannen zu Grinsen, voller Freude darüber ein gutes und Lukratives Geschäft abgewickelt zu haben.
„Wunderbar!“, sagte der Sprecher der Beiden.
„Wie möchtest du Sie den haben, nur für ne Stunde oder nen Ganzen Tag, wir kennen hier ganz in der Nähe…“
Weiter kam er nicht.
Sein Monolog wurde unterbrochen als der Stahllauf einer Desert Eagle sich in seinen Mund schob und ihm dabei fast die forder Zähne herausbrach.
Die Augen der Männer rissen sich erschrocken auf. Dem Mädchen wurde erst nicht so ganz bewusst was hier geschah.
„Fuck Off!“, war das einzige was Diabolo sagte als er abdrückte und den Mann in die Hölle schickte.
Der Schuss erklang und tauchte den Lebendigen Markt und seine belebten Straßen für einen kleinen Moment in Stummheit. Die Menschen rings herum blieben stehen und sprachen nicht weiter, unterbrachen ihre Arbeiten und Beschäftigungen.
Der Lauf der Israelischen Militär Pistole verlies den Mund des Mannes, der gerade gestorben war.
Sein schlaffer Körper fiel Rückwärts von der kleinen Sitzbank  und schlug auf die Straße auf.
Wenige Zuckungen bewegten ihn noch, die letzten lebenden Nerven im Körper die noch arbeiteten.
Aus seinem Hinterkopf und dem Mund floss Blut das sich in einer Großen Blutlache sammelte.
Das Mädchen begann zu schreien, der andere Mann wollte weglaufen. Die Polizisten die mit M-16 Gewehren bewaffnet waren legten die Waffen auf ihn an.
Ein weiterer Schuss fiel, der den flüchtenden am Bein erwischte und seine Knie Scheibe zerstörte.
Diabolo packte das schreiende Mädchen am Kopf und riss Sie mit einem Kräftigen Ruck hinter sich.
Sofort packte er den Tisch und warf ihn um, als im gleichen Moment die ersten Kugeln in ihn einschlugen.
Diabolo verschanzte sich dahinter, das Mädchen schrie immer noch.
„Halt die Klappe!“, fauchte er Sie an.
„Ich bin hier um dich zu retten, ich tue dir nichts! Aber wenn du nicht sofort die Schnauze hältst, dann verwende ich  dich als Kugelfang. Verstanden?!“
Das Mädchen wurde schlagartig still und nickte, während ihre Augen ihn angsterfüllt anblickten.
Diabolo spähte über seine Improvisierte Deckung und musste feststellen das die Korrupten Bullen näher kamen.
Die Gewehre fest auf ihn gerichtet. Sieben Kugeln im Magazin, weitere zwei Magazine in der Tasche.
Könnte klappen, könnte aber auch schiefgehen, sagte er sich selbst.
Eine Chance zur Flucht hatte er nicht. Einen könnte er mit Sicherheit erwischen. Aber der andere würde ihn Töten.
Diabolo machte sich bereit zur Hölle zu fahren. Er sprang auf, zielte und Krümmte den Finger um abzudrücken.
In genau diesem Moment wurden die Polizisten von einem heranfahrenden Lieferwagen erfasst und unter diesem begraben.
Diabolo schaute verwundert. Er glaubte einen Moment lang an ein Wunder, bis er sah das es Da Bomb war der am Steuer saß.
„Haben sie ein Taxi Bestellt?“, fragte er Grinsend, während ihm ein Joint aus dem Mundwinkel hing.
Diabolo grinste.
Mit langsamen Schritten machte er sich auf den Weg, ließ das Mädchen hinter dem Tisch hocken und schoss im vorbei gehen dem verwundeten Mann der sich über den Boden zog in den Hinterkopf.
Diabolo betrat den Lieferwagen, schloss die Tür hinter sich und setzte sich zwischen Revy und Sunny, die ihn beide argwöhnisch ansahen.
„Wo fahren wir hin?“, verlangte er zu wissen.
„Zu einer Party, mit Blutiger Tanzfläche!“, sagte Revy kühl und Diabolo begann zu Grinsen.
„Lets get the Party startet , Lady’s!“, sagte er und der Wagen fuhr los.

Tief unter den Straßen Bangkoks war eine Party im vollen Gange.
Männer und Frauen feierten amüsiert ihr eigenes kleines fest. Gehüllt in Smokings und Cocktail Kleidern. Tranken Champagner und Wein, assen Kaviar und andere Leckereien.
Es störte sie nicht, dass in jeder Ecke und an den Türen Wachmänner mit Maschinen Pistolen standen.
Genauso wenig, die Kinder, die an einer Wand aufgestellt waren, gehüllt zu wenig Kleidung, an denen sich jeder bedienen konnte. Egal ob man einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen haben wollte. Jeder hatte genug gezahlt um dieser Feier beizuwohnen. Essen und Feinste Tropfen, Sex der Abartigstens   Art und  bald an diesem Abend, eine Große Kampfarena.
Ein jeder der Gäste freute sich darüber.
Doch die Party wurde unterbrochen. Die Großen Doppeltüren zum Saal wurden aufgestoßen, so stark das die Wachmänner an jeder Seite schwer getroffen und benommen zu Boden gingen.
Eine Asiatin mit langen schwarzen Haaren kam herein, gefolgt von drei Männern in schwarzer Uniform.
Der Linke Trug zwei Samuraischwerter bei sich, der zweite hielt ein schweres Russisches RPK MG in den Händen und der Dritte stand da mit einer Schrotflinte und einem Raketen Werfer auf dem Rücken, am Gürtel noch zusätzlich einen Granatwerfer hängend.
Sie standen einfach da, taten nichts. Keiner Bewegte sich oder sagte ein Wort.
Eine weitere Frau, ebenfalls eine Asiatin, trat hinter der kleinen Gruppe hervor.
Sie blickte in die Menge, mit ernster Hasserfüllter Miene.
„Sally, Engel und Teufel! Ich befehle euch, tötet sie alle!“
Die Leute sahen auf die Drei Männer, erwarteten dass sie angreifen würden. Doch keiner von ihnen bewegte sich.
Aus dem Gang hinter den Männern, ertönten Jaulende Geräusche und das scharren von Klauen.
Die drei Männer und die erste Asiatin traten beiseite. Aus dem Dunklen Gang, aus dem die ersten Klänge kamen, hörte man jetzt Schritte.
Drei Riesenhafte schwarze Wesen traten vor die neugierige Menge.
Angeführt von einem Dobermann, Peppers geliebter Sally, kamen Angel, ein Neapolitaner Mastiff aus Italien und Devil, ein Anatolischer Kangal hervor.
(Anmerkung vom Autor: Neapolitaner Mastiff und Kangal sind sehr Große und schwere Hunde, wobei der Hauptteil des Gewichtes auf den Muskeln Basiert, beide Rassen zählen zu den Stärksten, Größten und gefährlichsten Hunderassen der Welt)
„Angriff!“, brüllte Sunny und die Hunde stürzten sich auf die Menschenmenge.
„Ich bleibe hier!“, sagte Sunny und zog eine Pistole hervor, „Geht ihr Fire und das Mädchen Suchen!“
Ohne zu antworten, machten sich Diabolo, Revy, Da Bomb und Reaper auf den Weg.
„Zeit zu Töten!“, murmelte Diabolo und Revy die neben ihm Ging musste einfach lächeln.
Hinter ihnen, wüteten weiterhin die Hunde der Hölle unter den Schmerzensschreien ihrer Opfer.
Und keiner wurde verschont…
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