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Black Lagoon 3-Shadow of the Soul

GeschichteAbenteuer / P18 / MaleSlash
13.01.2009
02.03.2010
13
19.202
 
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13.01.2009 661
 
Noch immer musste Pepper warten bis er nach Hause fliegen könnte.
Der Streik würde noch lange andauern. Solange saß er in Bangkok fest.
Er hatte versucht in seinem Hotel Zimmer zu bleiben, doch die decke fiel ihm auf den Kopf.
Es war zu warm und zu Laut. Und Diabolo hörte nicht auf zu reden bis er sich bereit erklärte nach draußen zu gehen.
Bangkoks Straßen waren überfüllt. Theoretisch hätte man hier mehrere Menschen abstechen können ohne das es jemand gemerkt hätte.
Wie schon Kurz zuvor saß er wider in einem Kleinen Straßenrestaurant.
Gebratenes Schweine Fleisch mit Reis und Gemüse dampfte auf einem Teller vor ihm.
Doch er spielte nur mit dem Essen. Sein Appetit war weg, vollkommen verflogen.
Seine Gedanken schweiften ab. Gingen zurück zu seinen Freunden.
Liefen weiter bis hin zu seiner Heimat und zum Erschießungskommando.
Pepper wurde aus seinen Gedanken gerissen, als sich zwei Junge Männer und ein Mädchen zu ihm an den Runden Tisch setzten.
Die Männer lächelten ihn an, das Mädchen wiederum schien verängstigt. Sie war nicht älter 12 Jahre alt, so fand er. Sie guckte nur Stumm auf den Tisch. Gab keine Regung von sich.
„Hey Kumpel!“, sagte der eine.
„Ich glaube du bist ein Mann der ein Gutes Angebot zu schätzen weiß, oder?“
Pepper sah ihm Stumm in die Augen, hörte was er anzubieten hat.
„Das Mädel hier ist Pei Pei. Noch ganz Jung und zart. Genau das richtige für einen Mann der was von sich hält!“
Pepper blickte den Mann und seinen Freund weiterhin an, während über die Wangen des Mädchens leise Tränen liefen.
„Siehst du das Mädchen?“, sagte Diabolo der hinter den Männern Stand. Immer noch trug er seine Uniform.
Die Jungen Männer redeten weiter, erzählten ihm was er alles mit ihr machen könne.
Sogar schlagen war in Ordnung, würde aber Aufpreis kosten.
„Hörst du was Sie sagen? Hörst du das? Was meinst du wie Lange geht das schon so? Häh? Wie oft am Tag verkaufen Sie das Kind? Und vor allem an was für Typen?! Die sprechen einen einfach auf der Straße an, bieten Sex mit einem Kind gegen Bezahlung!“
Sie erzählten wie Feucht Sie werden würde und das Sie es besonders Hart und Brutal mag.
Die Männer redeten und redeten. Lächelten dabei während das Mädchen weiterhin Stumm vor sich hin weinte.
„Siehst du Sie weinen? Sie du ihre Tränen? Siehst du ihren Schmerz? Verdammt Erinnere dich an früher! Erinnere dich wie vielen Kindern wir nicht helfen durften, weil es gegen die Genfer Konvention ist. Erinnerst du dich? Nur ein Paar Meter entfernt, wir haben sie schreien hören. Und wir Durften nicht eingreifen weil man es verboten hatte. Wir durften ja nicht die Grenze überschreiten! Nicht ins Feindes Land eindringen. Verdammt noch mal Pepper, erinnere dich endlich!“
„Also was hältst du von dem Angebot? Klingt doch gut. Und das beste ist, die Bullen spielen mit. Die lassen dich in Ruhe wenn du mit ihr beschäftigt bist. Verlangen dafür auch nur ein Trinkgeld!“
Pepper sah zu zwei Uniformierten Polizisten die einige Meter weit weg standen. Sie nickten ihm zu. Bedeuteten ihm das Sie Mitspielen würden.
„Selbst die Polizei spielt mit! Siehst du das! Das sind Menschen die geschworen haben andere zu beschützen, aber für Geld lassen Sie zu das Kinder geschändet werden! Ist dir das Klar?!“
„Also was sagt du? Bist du dabei Kumpel, nimmst du die kleine?“
„Wir können hier warten und zusehen wie das Mädchen zum nächsten Freier kommt und darauf hoffen, das das Erschießungskommando unseren Kopf genau trifft. Oder wir können aufstehen und die Schweine fertig machen. Wir Können sterben ohne jede Gegenwehr. Oder wir verrecken hier und jetzt und nehmen noch ein Paar Schweine mit und retten einem Kind den Tag. Was meinst du alter, bist du einverstanden?“, sagte Diabolo und sah seinem Spiegelbild in die Augen.
Pepper sah die beiden Männer unter dem Schutz seiner Sonnenbrille an.
Blickten dann wieder zu Diabolo. Auf ihm blieb sein Blick bestehen.
Seine Stimme klang Kalt und Emotionslos.
„Einverstanden!“, sagte er.
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