Black Lagoon 3-Shadow of the Soul

GeschichteAbenteuer / P18 Slash
13.01.2009
02.03.2010
13
19832
 
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Das Wetter war rau und Kalt. Vom Grauen Himmel prasselte Regen der den Boden aufweichte und Matschig machte.
Die Menschen die hier Lebten waren daran Gewöhnt. Aber für den Blonden Mann mit der Brille war es grauenhaft. Aber er musste hierher kommen. Er hatte keine andere Wahl. Er hatte eine lange Reise gemacht. Und wollte nun hier, im Süden Irlands, einen Mann finden der ihm helfen sollte.
Das kleine Dorf war fast schon wie ausgestorben. Kein einziger Mensch war zu sehen.
Benny ging zu einem alten Haus und klopfte an die Tür, in der hoffnung das man ihm hier weiterhelfen konnte.
„Sie wünschen?“, fragte eine Alte mit Nickelbrille.
„Ähm, ja, Guten Tag Miss! Ich suche einen alten Freund der hier leben soll. Ich dachte Sie könnten mir da vielleicht weiterhelfen?“, sagte er etwas schüchtern.
Die Alte Frau begutachtete ihn genau von oben bis unten.
„Und wer soll das sein?“, fragte Sie etwas misstrauisch.
„Nun ja, ich kenne nicht seinen richtigen Namen. Er wurde bei uns immer nur Fire, The Judge genannt. Und nun ja ich suche ihn und vielleicht haben Sie ja schon mal...“
„Sie meinen Mayor OShannen?“, unterbrach die alte Frau ihn und Benny blickte Sie ungläubig an.
„Bitte wer?“, entfuhr es ihm.
„Mayor Adamska OShannen, auch bekannt als Fire the Judge! Groß, Blond, neigt dazu alles kurz und klein zu Schlagen!“
„Ja!“, sagte Benny, „Ja, genau den suche ich! Ist er etwa hier?“
Die Frau bedeutete ihm das er ihr folgen sollte und Benny betrat das Haus.
Drinnen war es warm. In einem Kamin brannte ein gemütliches Feuer. Es duftete nach frisch auf gebrühten Tee und auf einem Schreibtisch in der Ecke stand ein Computer, der sogar noch besser war als der den Benny gewohnt war.
Die Alte Frau setzte sich an den PC und drückte einige Tasten.
Auf dem Bild erschien das Gesicht eines ihm unbekannten Mannes der Gähnte und Müde wirkte.
Sie setzte sich ein Headset auf und sprach hinein.
„Reaper! Hier ist ein Junger Mann der möchte gerne den Mayor sprechen!“, sagte Sie und Reaper am anderen ende bat Sie ihn ihm durch zu stellen.
Benny setzte sich an den PC und setzte das Headset auf.
„Sie wünschen?“, fragte Reaper und wirkte mehr als gelangweilt.
„Ich suche Fire, The Judge! Ist er bei euch?“
„Negativ!“, sagte Reaper.
„Der hat Spätschicht und ist momentan zu Hause. Macht gerade Liege stütze auf seiner alten!“
Benny kam der Gedanke das er wahrscheinlich den Falschen Fire gefunden hatte.
Dann jaulte der Mann am anderen ende plötzlich auf und hielt sich den Kopf.
„Das habe ich gehört, du schwachkopf!“, erklang eine Frauen Stimme im Hintergrund.
Reaper wurde weg gedrängt und blickte er eine Frau mit schwarzen Haaren an die ein Baby im Arm hielt.
„Entschuldigen Sie, Sie suchen Fire? Oder?“
„Ja so ist es!“, sagte Benny, etwas mutlos.
Die Frau am anderen Ende blickte ihn ungläubig an. Dann begann Sie zu Strahlen und sagte Freudig erregt: „Hey! Sie sind doch Benny, stimmt doch, oder!“
„Äh ja, schon aber...“
„Na endlich haben wir Sie gefunden. Dutch und die anderen haben sich schon Sorgen um Sie gemacht!“
Benny fiel fast vom Glauben ab. Seit Monaten war er auf der Suche nach Fire. Und jetzt endlich hatte er ihn gefunden.
„Hören Sie mir zu!“, sagte er aufgeregt, „Fire muss sofort nach Roanapur kommen. Da ist die Hölle los und Revy ist...“
„Oh also Revy geht es gut!“, sagte die Frau kurz und bündig.
„Wie, Was, ich verstehe nicht...???“
„Nun ja, also Fire ist schon seit zwei Monaten wider hier. Allen geht es gut. Und die Söldner sind abgezogen!“
Benny fiel fast vom Glauben ab.
„Übrigens, ich bin Amanda, Fires Pflegemutter. Und das hier ist Wendy. Die Tochter von Fire und Revy!“, sagte Sie und hielt die kleine in die Kamera.
Benny konnte nicht mehr. Musste aber trotzdem anfangen zu lachen.
„Okay, alles klar! Sagen Sie bitte den anderen das ich mich auf den Weg nach Hause machen werde!“
Benny war froh. Es ging allen gut. Auch wenn seine Flucht und die mehr als lange Reise somit unnütz gewesen waren, war er Glücklich.
„Sagen Sie, wie geht es den Beiden?“, fragte er.
„Nun ja“, begann Amanda, „Sagen wir es mal so! Die beiden sind gerade sehr beschäftigt.


Svetlana konnte nicht schlafen. Sie wälzte sich herum. Versuchte das Kissen als Riesigen Ohr Stöpsel zu verwenden. Aber es half nichts.
Revys Gestöhne war einfach zu Laut.
Die beiden lagen in ihrem Wohnzimmer. Wohnten bei ihr, bis ihr Quartier zum Bewohnen fertig war.
Und Sie hoffte inständig das es bald soweit seien würde. Den das treiben ging jetzt schon die ganze Nacht so.

Adamska streichelte über ihren Körper. Er liebkoste ihren Hals. Fuhr mit seinen Händen durch ihre Haare.
Revy lies sich voll und ganz von ihm einnehmen. Der Nachholbedarf war nach der langen Zeit groß gewesen.
Sie klammerte sich mit ihren Händen in das Sofa auf dem die beiden Lagen. Und hoffte inständig, das Svetlana sie nicht hörte.
Das kribbeln und prickeln begann langsam.
Ihre Zehen verkrampften sich.
Und schließlich blieben beide erschöpft liegen. Schwer atmend. Verschwitzt. Ausgepowert.
Aber Glücklich und mit einem Lächeln auf den Lippen.
Nackt setzten sich die beiden auf. Sie hüpfte auf seine Oberschenkel und schmiegte sich an ihn an.
Stillschweigend rauchten die Beiden eine Zigarette in dem dunklen Raum.
Er hielt Sie in seinen Festen Armen und ihr Kopf ruhte auf seiner Brust.
„Ich hoffe“, begann Revy müde, „Das die Wohnung bald fertig sein wird! Ich habe immer irgendwie die Befürchtung das Sie uns hört!“, und wies mit der Hand auf die Tür zum Schlafzimmer von Balalaika.
„Keine Sorge! Die hört uns schon nicht. So laut waren wir nun auch wider nicht!“, sagte Fire und kurz darauf erklang Balalaikas Stimme.
„Ich habe alles gehört, ihr Brüll Affen!“
Revy und Fire bekamen sich vor Lachen gar nicht wider ein.
Es war ihnen egal ob man sie hörte.
Sie liebten sich.
Und nie wider würde sich etwas Zwischen die beiden stellen.


Weit entfernt in Irland wurde Benny zum Essen eingeladen. Die erste richtige Mahlzeit seit langen.
Und auch wenn es nicht das Essen war das er gewöhnt war, so war er doch Froh das es in Roanapur wider halbwegs Friedlich zu ging.
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