I`ll be forever yours

GeschichteDrama / P6
John Roxton Marguerite Krux
11.01.2009
06.06.2009
14
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I`ll be forever yours


„Es ist nicht deine Schuld John. Marguerite wird wieder aufwachen. Du wirst sehen.“ Veronica verlies den Raum. Zurück blieb ein niedergeschlagener Mann, dem die Tränen die Wange hinunterliefen. Vor ihm lag seine Angebetete in ihrem Bett. Sie war wunderschön. Jedoch war sie blass. Zu blass. Ihr Körper war markelos. Bis auf einen Verband am Bauch. Durch den Verband schimmerte es rot. Es war Blut. Das Blut einer verwundeten Geliebten.
Der Mann hatte ihre Hand in die Seine gelegt. Er flüsterte: „Hey. Meine Prinzessin. Es tut mir so leid. Ich wollte dich nicht treffen. Es tut mir so leid um deinen Schmerz. Kannst du mich hören? Bitte gib mir ein Zeichen, wenn du mich hören kannst. Komm schon du hast schon viel mehr überstanden. Kämpf für mich bitte. Ohne dich kann ich nicht an Liebe denken. Deine Nähe ist so süß. Von dieser Süße kann ich nicht genug bekommen. Bitte mein Engel. Werde wieder gesund. Denn ich kann nicht aufhören dich zu lieben. Ohne dich kann ich nichts sagen und nichts tun. Bitte erwache. Denn ich vermisse deine Berührungen.“ Was war geschehen? Das ganze war gestern mrgen ins Rollen gekommen. Die beiden Turteltäubchen waren zusammen mit den anderen auf der Jagd gewesen. Nur George war zuhause im Labor geblieben. Den ganzen Weg über blieben sie weiter zurück, sodass Ned und Ve ständig auf die beiden warten mussten.  Warum sie so zurückblieben? Beide konnten ihre Augen einfach nicht mehr voneinander lassen.  Es war, als ob man beide ausgetauscht hätte. So kam es jedenfalls den Freunden vor. Allerdings hatten Marguerite und John einfach eingesehen, dass sie füreinander bestimmt waren und nicht ohne den jeweils anderen leben konnten. Auch die Namen waren scheinbar geändert worden. John nannte Marguerite May. Meistens jedoch gab er ihr Kosenamen, wie Engel, Prinzessin,... Sie war sein Regenbogen am Himmel. Die Farbe in seinem Leben. Sie wiederum nannte ihn Johnny bzw. Schatz. Er war ihr edler Ritter. Der gekommen war sie zu eretten. Zurück zu den Geschehnissen.Plötzlich knallte May auf Ned. Es herrschte Stille. Irgendetwas war da draußen in den Büschen.


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