Relikt einer finsteren Vergangenheit

GeschichteAbenteuer, Drama / P12
Anakin Skywalker / Darth Vader Han Solo Leia Organa Luke Skywalker R2D2 und C3PO Sheev Palpatine / Darth Sidious
09.01.2009
15.01.2009
10
20361
3
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Dieses Kapitel
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Anmerkungen: Diese Geschichte ist der erste Teil einer Saga. Der zweite Teil ist Entscheidung im Morgengrauen und der dritte Teil ist Spiel um unbegrenzte Macht.

Diese Geschichte wurde von Tlana Isimi und Isabella Piett betagelesen.

Rechtehinweis (Disclaimer): Dieses Werk basiert auf Figuren und Handlungen von Krieg der Sterne. Krieg der Sterne, alle Namen und Bilder von Krieg-der-Sterne-Figuren und alle anderen mit Krieg der Sterne in Verbindung stehenden Symbole sind eingetragene Markenzeichen und/oder unterliegen dem Copyright von Lucasfilm Ltd.

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Zeit: 4ABY

Anakin öffnete seine Augen und sah nichts als Dunkelheit.
Bin ich tot?

Plötzlich fühlte er einen stechenden Schmerz. Ein kurzes Stöhnen entwand sich seiner Kehle. Dann wurde er sich bewusst, was er tat. Er entsann sich seiner üblichen Disziplin und unterdrückte weitere Schmerzesäußerungen.

Wenn er Schmerzen spüren konnte, dann war er höchstwahrscheinlich nicht tot.

Wo bin ich? Wohin hat Luke mich gebracht?
Langsam nahm er verschwommene Konturen wahr. Außerdem klangen ihm die Geräusche seines Atemgeräts laut in den Ohren.

Seine Erinnerungen brachen über ihn herein wie ein heftiges Unwetter.
Ein Kampf – zerrissen zwischen Liebe, Pflicht und Machtgier.
Verrat – jener, dessen Herrschaft er erst ermöglicht hatte, wandte sich gegen ihn, um ihn zu ersetzen wie einen ausrangierten Droiden. Zwischen Zuneigung und Verachtung schwankend, hatten sie ihren Tanz beachtlich lange fortgeführt. Aber es konnte nicht ewig andauern, und so zerbrach es auch auf dem zweiten Todesstern.
Die bedeutendste Tat seines Lebens - gleichermaßen begangen aus Hass gegen seinen Meister und Liebe für seinen Sohn. Licht und Dunkelheit vermählt, während er vom Einen in das Andere wechselte.

Er befand sich auf dem Shuttle, das Luke für ihre Flucht benutzt hatte.
Er denkt, sie werden mich hier nicht suchen, und dass er mich deswegen verstecken kann. Aber das wird niemals funktionieren.

Anakin brütete. Er konnte sich gut die Konsequenzen vorstellen, wenn die Rebellion ihn hier fand. Luke würde als Verräter abgestempelt, daran bestand keinerlei Zweifel. Der Hass der meisten Rebellen auf ihn war bei weitem zu groß, um Lukes Entscheidung zu akzeptieren, und als das hinzunehmen, was sie war. Nämlich einfach nur der Wunsch eines jungen Mannes, seinen Vater kennen zu lernen und zu retten.

Ich bin in meinem derzeitigen Zustand ziemlich hilflos. Natürlich könnte ich Eindringlinge eliminieren, aber das würde die Rebellen auf meine Präsenz aufmerksam machen.
Es ist auch nicht so, als wollte ich die dunkle Seite jemals wieder verwenden.

„Tatsächlich?“
Anakin kannte diese Stimme nur allzu gut. Es war die Stimme von Darth Sidious, seinem früheren Meister. Dabei hatte er gehofft, dass es nun endgültig zu Ende sei. Doch offenbar lag er da falsch.
Er blinzelte und erkannte die Geistergestalt, die vor ihm stand.
Ihr kontrolliert mich nicht mehr!

„Ich kann Euren Zorn fühlen,“ sprach Sidious in einem beinahe genießerischen Tonfall. „Und Ihr wollt ein Jedi sein?“ Die Verachtung in seinen Worten war beinahe greifbar. „Denkt Ihr etwa, dass Ihr Eurem eigenen Selbst entfliehen könnt? Ihr seid, wozu ich Euch geformt habe, daran könnt Ihr nichts ändern.“ Er betrachtete Anakin nachdenklich. Vermutlich erinnerte er sich gerade an seinen eigenen Meister, der seinen Verstand ebenfalls modifiziert hatte. Eine bösartige Tradition der Sith unter vielen.

Tja, und weil er in gewisser Hinsicht wie ein kleines Kind denkt, glaubt er, dass er dadurch das Recht besäße ebenfalls so grausam zu handeln. Wodurch er natürlich viele andere Palpatines erschuf.

Anakin starrte ihn stumm an. Es gab keinen Grund, seinen Ärger an diesem Verräter zu verschwenden, der nicht das Geringste von Loyalität oder höheren Zielen verstand.
Er ist tot, und ich war es, der ihn zerstört hat. Das sollte ich nie vergessen.

Sidious fuhr hämisch fort: „Ich frage mich, welche Märchen Ihr Euch gerade erzählt. Aber Ihr könnt Euch sicherlich trotzdem erinnern, welch ein verräterisches Wesen der Mensch ist.“

Anakin presste die Zähne zusammen. In diesem Punkt hatte sein früherer Meister nicht unrecht, das wusste er.
So etwas wie hundertprozentige Verlässlichkeit existiert nicht. Auch Luke ist des Verrats fähig. Aber wenn ich keine Fehler mache, haben wir vielleicht eine Chance.

„Also wollt Ihr so zerstört werden, wie einst durch Kenobi? Ihr habt wahrlich eine Leidenschaft für den Schmerz, Lord Vader.“

Extrem schmerzhafte Erinnerungen stiegen in Anakin hoch. Erinnerungen daran, wie Obi-Wan ihm beim Verbrennen zusah, und sich nicht einmal dazu herabließ, ihm den Gnadenstoß zu erteilen. Er hätte im Vorhinein niemals erwartet, dass Obi-Wan einer solchen Tat fähig wäre. Genauso, wie er es bei Luke nicht erwartete...
Er – würde es nicht tun. Nicht Luke!
Anakin fühlte einen Stich der Nervosität in seinem Herzen.

„Ihr solltet Euch auch fürchten,“ riet Sidious scheinbar mitfühlend.

Anakin riss sich zusammen.
Bloß, weil es mir passiert ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es sich um eine Regel handelt! Luke ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anders als Obi-Wan. Außerdem bin ich jetzt vorsichtiger, biete nicht so viele Angriffsflächen.
„Ich mag Angst haben. Aber zumindest kann ich meine Ängste überwinden, im Gegensatz zu Euch!“

Sidious Miene schlug in das Verärgerte um.
Einem Sith Lord Furcht zu unterstellen war eine der größten Beleidigungen, die es gab. Denn Furcht bedeutete Schwäche. Die allergrößte Schwäche stellte allerdings Mitleid dar.
Trotzig wie ein Kind zischte er: „Ihr denkt, Ihr braucht meinen Rat nicht? Fein, so sei es!“

Er wird zurückkommen, um mich zu manipulieren. Er denkt, dass er durch mich immer noch die Geschehnisse beeinflussen kann. Es ist die einzige Macht, die er noch hat. Und an die klammert er sich jetzt.




Luke saß an der Kante eines hölzernen Laufstegs im Ewok-Dorf und seine Füße baumelten locker hin und her. Während seine Freunde fröhlich feierten, drehten sich die Gedanken in Lukes Hirn im Kreis. Seine Anspannung war sichtbar und es brauchte nicht viel Phantasie, um zu erkennen, dass ihn etwas beunruhigte.

Mit der Flasche in der Hand besuchte ihn sein Freund Han. Chewie war natürlich im Schlepptau, so wie immer.
„He Kleiner, du siehst aus, als hättest du am Hinterteil eines Banthas geschnüffelt.“ Han hockte sich neben ihn.

Luke seufzte tief. Wie soll Han bloß meine Probleme verstehen? Luke rann es kalt den Rücken hinunter. Ihm war nur allzu klar, wie beliebt Darth Vader bei seinen Freunden war.
Er hat ihn in Karbonit eingefroren, verdammt noch mal!
Ich kann ihm doch nicht erzählen, dass Darth Vader noch lebt. Ich muss mir irgendetwas ausdenken.
„Naja, es war nicht einfach, weißt du? Ich dachte, ich würde da einfach nur reinspazieren und kämpfen, aber es war viel komplizierter.“

Han rieb sich grüblerisch seine Narbe.
„Du siehst ganz gut aus, Kleiner. Nicht einmal ein Kratzer. Jetzt fehlt dir nur noch eine Freundin, stimmt’s Chewie?“

„Arrhnoo.“

Luke lächelte bei dem Gedanken an eine Freundin. Ja, er hatte schon länger keine mehr gehabt. Durch die Arbeit bei der Rebellion und durch sein Jedi-Training war ihm einfach keine Zeit geblieben.
„Es ist nur ... wie soll ich dir das erklären? Vader war mein Vater.“

Es gab nicht viel, das Han Solo umhaute, aber diese Enthüllung gehörte definitiv dazu. Er starrte Luke entgeistert an. Dann schüttelte er langsam seinen Kopf.
„Auf die Gene kommt’s nicht an, Luke. Du willst nicht wissen, wo ich rausgekrochen bin. Mit diesem Scheusal hast du doch nichts gemeinsam.“

Han erinnerte sich an die Sal-Solos, seine leibliche Verwandtschaft, die er nach einiger Suche vor langer Zeit gefunden hatte. Anstatt ihn herzlich bei ihm aufzunehmen, hatte ihm sein Cousin Thrackan wehgetan, bedroht und für den schlechten Geisteszustand seiner Mutter verantwortlich gemacht.
Seitdem sprach Han eigentlich nicht mehr über seine Herkunft.

Luke zuckte zusammen. Mist, das war die falsche Reaktion. Jetzt ahnt er vielleicht etwas. Er versuchte einen ernsten Gesichtsausdruck aufzusetzen.
„Er hat mir das Leben gerettet und dafür sein eigenes riskiert,“ entgegnete er melancholisch.

„Mynockpisse!“ Han kam sich ein bisschen blöd vor und das sah man ihm auch an. „Naja, jedenfalls ist die Party in vollem Gange. Wenn du Lust hast, schau doch mal vorbei.”

„Hmm, das würde mich freuen.“ Luke lächelte frech. „Aber ich bin mir nicht sicher, ob das den Jedi-Regeln entspricht,“ scherzte er, sich freuend, dass sie über etwas anderes sprachen.

„Dann wird’s höchste Zeit für ein paar Regeländerungen. Wo du doch eh der letzte Jedi bist...“



Es erschien Luke fast so, als hätte Leia die Zeitspanne kalkuliert, nach der sie ihn aufsuchte.
Scheint, als ertrügen sie mich nicht mit einem nachdenklichen Gesicht. Toll, Leia kann man nicht so leicht in die Irre führen wie Han.

„Han hat es mir erzählt,“ sagte sie schlicht und ließ sich neben ihm nieder.

Luke nickte einfach nur und sah in die Weiten des Waldes.
Nach einer Pause sprach er: „Das Ganze verwirrt mich total.“ Pause. „Ich wünschte mir, er wäre noch am Leben. Dann hätte ich wenigstens Gelegenheit ihn kennen zu lernen.“

Leia betrachtete ihn mit mitfühlenden braunen Augen. „Vergiss nicht, was er dir angetan hat.“ Ihr Blick wanderte zu Lukes rechter Hand.

„Ja, ja, da hast du recht“ gab Luke zu. Leias Augen beunruhigten ihn. Sie waren so groß und aufmerksam. Sie schienen zu tief zu blicken.

„Luke, du hältst irgendetwas geheim.“ Leias Miene wirkte unerschütterlich und ihre Stimme fest und bestimmt.

Luke zuckte leicht zusammen. Woher weiß sie das so schnell? Bin ich wirklich so ein Sieb?

Sie fuhr fort: „Ich habe da so ein Gefühl, weißt du? Ich denke, es ist die Macht.“

Luke zögerte, bevor er antwortete: „Ich werde es dir bald erzählen. Aber noch nicht jetzt, okay?“

Leia gab sich damit zufrieden, wohl weil sie wusste, dass dies im Moment alles war, was sie Luke entlocken konnte.
„Natürlich, Luke. Ich werde dich mit deinen Überlegungen in Ruhe lassen“, versprach sie freundlich.

Warum kann sie mich bloß so gut durchschauen?
Dieser Gedanke beunruhigte ihn. Luke erinnerte sich, dass er in seinem Leben eigentlich immer ein offenes Buch für seine Freunde gewesen war. Geheimnisse für sich zu behalten war noch nie eine seiner Stärken. Er fühlte sich immer irgendwie unwohl, wenn er es tat.



Anakin lächelte, als Luke das Shuttle betrat. Sein Sohn war nicht lange fort gewesen, und dennoch hatte er ihn bereits vermisst.
Sind meine Gefühle für ihn wirklich bereits so stark?
Natürlich sind sie das, du Narr.
„Deine Rebellenfreunde werden nicht so glücklich darüber sein, dass ich überlebt habe“, stellte er mit starker Stimme fest.

Luke musterte ihn nachdenklich mit seinen leuchtenden blauen Augen.
„Ich weiß, Vater. Ich arbeite daran“, versuchte er einen offensichtlichen Beruhigungsversuch.

Immer der Optimist.

„Wenn du nicht bereit für die Tat bist, werde ich es tun,“ sagte Anakin mit einer beiläufigen Stimme.

Luke runzelte die Stirn. Er verstand nicht.

Er denkt anders als ich. Das ist ein gutes Zeichen, nehme ich an.

„Wovon redest du?“, fragte er verwirrt.

Anakin erklärte: „Ich will nicht, dass mein Überleben zu deiner Bürde wird. Der Hass, den die Rebellen mir gegenüber hegen, wird auf dich abfärben, sobald sie von meinem Überleben erfahren.“
Er wird mein Angebot vermutlich ablehnen. Aber es besteht die geringe Chance, dass er es doch annimmt.
Falls er das tut, wird jede Möglichkeit des Verrats eliminiert. Ein Gewinn für alle Parteien.

Der Ausdruck in Lukes Gesicht änderte sich zu einem der Entrüstung.
„Ich habe dich nicht hierher gebracht, damit du stirbst!“, beschwerte er sich ungläubig.

Anakin schwieg kurz. Das hatte er erwartet.
„Dein vorheriges Urteil sollte nicht die Evaluation der momentanen Situation beeinflussen“, belehrte er ihn. Kurze Pause. „Du musst wissen, dass ich deine Mutter getötet habe,” gestand er mit tonloser Stimme.
Es ist zu seinem Besten. Außerdem schulde ich ihm die Wahrheit.

Anakin beobachtete Luke mit höchst zwiespältigen Gefühlen. Einerseits hoffte er, dass Luke ihm jetzt den Kopf abschlug, andererseits erfüllte ihn diese Möglichkeit mit Grauen.
Luke wurde ganz blaß, seine Lippen zitterten leicht. Man konnte ihn beinahe mit einem Geist verwechseln, so emotional betroffen war der junge Mann.
„Warum?“ Er fragte das mit einer Stimme, die gerade noch seine Gefühle zurückzuhalten schien.

Anakin verstörte das innerlich. Er tat ihm weh, dass er Luke innerlich noch mehr Schmerzen zufügte.

„Ich war zornig,“ antwortete Anakin schlicht.
Und das ist die simple Wahrheit.
Man kann die damalige Situation aus vielen Blickwinkeln betrachten, aber im Kern steckt überall dasselbe: Dass ich zornig war und meinem Zorn nachgegeben habe.

Auf Lukes Gesicht spiegelten sich Hunderte von Gedanken und Gefühlen wieder. Anakin konnte den Zorn und den Schock deutlich spüren. Er schwankte hin und her, wie ein Blatt im Wind, zwischen Entsetzen und Verständnis gefangen.
Dann fällte Luke endlich eine Entscheidung.
Mit entschlossenen Stimme: „Du wirst mich nicht dazu manipulieren, dich umzubringen! Meine Mutter zu rächen wird sie nicht wieder lebendig machen!“ Dann betrachtete er Anakin forschend. „Und ich denke, dass du dich selbst bereits genug dafür bestrafst.“

Er ist gar nicht dumm. Anakin spürte den Stolz in sich aufwallen. Sein Sohn war so viel klüger, als er es selbst in diesem Alter gewesen war. Ein erwachsener Mann. Ich sollte ihn auch wie einen Mann behandeln.
„Gut. Ich werde deine Entscheidung respektieren.
Allerdings bleibt die Frage, was du wegen deinen Freunden tun wirst. Ich bin teilweise für die Zerstörung Alderaans verantwortlich, Leias Heimatplaneten. Ich repräsentiere alles, was die Rebellen am Imperium verabscheuen.“
Und das wird sich so schnell nicht ändern.

Luke entgegnete nach langem Überlegen: „Ich denke, dass ich ihnen vielleicht erklären kann, wie korrumpierend der Einfluss der dunklen Seite ist. Sie verstehen nicht, dass die dunkle Seite die Handlungen einer Person kontrollieren kann. Sobald sie das erst begreifen, kapieren sie vielleicht, dass du eigentlich kein so schlechter Mensch bist.“

Eine ziemlich naive Hoffnung. Niemand wird mich aufgrund einer magischen Kraft von meinen Taten freisprechen.
„Hmm.“
Außerdem ist es sehr einfach, der dunklen Seite die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wesentlich schwerer ist es, selbst die Verantwortung zu übernehmen.

Luke merkte das Zögern seines Vaters.
„Vater, es ist wahr.“

Luke denkt doch nicht etwa, dass ich überhaupt nicht wusste, was ich tat?
Anakin musste sich bemühen, diese ungeheuerliche Beleidigung hinunter zu schlucken, doch er schaffte es.
Ich sollte ihn vielleicht behutsam auf die Wahrheit vorbereiten. Ansonsten wird es einmal eine sehr böse Überraschung für ihn geben, bei der seine Illusionen ihm vor seinen Augen zerschellen.

„Möglicherweise, auch wenn ich die Opferrolle verabscheue.“

„Wie auch immer. Wie möchtest du ab jetzt heißen?“

Weder Anakin noch Vader passt wirklich zu mir. Ich bin nicht mehr der Mann, der ich früher einmal war, aber Vader ist mein Sithname. Doch dann fiel ihm etwas ein, dass seine Entscheidung sehr vereinfachte.
„Ich möchte Anakin genannt werden, so wie es meine Mutter wollte.“
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