Proposing to Lily Evans

von Mummel
GeschichteHumor / P6
01.01.2009
01.01.2009
1
1919
6
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Dieses Kapitel
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Anmerkung(ich setz übrigens vor alle Geschichten die gleiche, weil ich ehrlich gesagt zu faul bin mir so oft was neues zu überlegen^^): Diese Geschichte ist ein Teil meines Geburtstagsgeschenkes an Cassy (der andere Teil besteht aus 16 weiteren Geschichten). Da mir die Idee dafür erst sehr spät kam und ich irgendwie unter Zeitdruck stand, kann es sein, dass die ein oder andere Stelle nicht ganz so gut übersetzt ist. Das bitte ich dann einfach mal zu entschuldigen^^
Cassy, dir wünsch ich hiermit noch mal alles Gute zum Geburtstag und ja, den Rest weißt du ja =)

Die Autorin dieser Geschichte ist opungo. (Original: http://www.fanfiction.net/s/3608959/1/Proposing_to_Lily_Evans )

Viel Spaß!

Proposing to Lily Evans

Sirius! Ich habe beschlossen einen großen Schritt mit Lily zu gehen! - JP
Und was für ein Schritt wäre das? -SB
Ich werde ihr einen Heiratsantrag machen.
Was?
Was? - RL
Was? - PP
Ich dachte ich hätte mich klar ausgedrückt. Ich sagte: ich werde ihr einen Heiratsantrag machen.
Wem? Lily? Lily Evans?
Genau der.
Ich weiß nicht, Kumpel. Vielleicht gehst du das Ganze etwas zu schnell an. Ich meine, du hast dem Mädchen gesagt, dass du sie liebst, wann, letzten Monat? Und jetzt willst du ihr einen Antrag machen?
Es war eigentlich vor eineinhalb Monaten und ja, ich werde ihr einen Antrag machen.
Bist du sicher, dass du dir das gut überlegt hast? Bist du nicht noch etwas zu jung um übers Heiraten nachzudenken?
Das Alter ist nur eine Zahl. Ich habe das alles gut durchdacht, Moony. Ich habe vor ihr einen Antrag zu machen und ich habe vor es heute zu machen.
Heute?
Heute.
Und wann ist die Hochzeit?
Das hab ich noch nicht beschlossen. Außerdem ist das etwas, was ich mit Lily besprechen sollte.
Wer ist der Trauzeuge? Wer?
Weißt du, man könnte meinen, dass du derjenige bist, der den Job als Trauzeuge unbedingt haben will, Sirius.
Na ich will ihn ja auch unbedingt. Ist da irgendetwas falsch dran?
Ja. Was wenn Lily nicht ja zu James sagt?
Tut sie aber. Wir sind füreinander bestimmt. Das weiß ich einfach.
Nun, so liebreizend und poetisch das auch war, lasst uns mal wieder dahin zurückkehren, über das wir bis eben noch gesprochen haben: Wer. Ist. Trauzeuge?
Wärst du gerne Trauzeuge, Sirius?
Ja. Wäre ich.
Ok. Du bist Trauzeuge.
JA!
Merlin, Sirius. Er hat doch nur gesagt, dass du Trauzeuge sein kannst. Er hat dir keine Millionen Galleonen gegeben.
James’ Trauzeuge zu sein ist viel besser als eine Millionen Galleonen.
Danke, Sirius. Oh Jungs… ich fang an nervös zu werden.
Es ist in Ordnung nervös zu sein.
Ja. Wir lassen uns einfach etwas anderes einfallen, über das wir jetzt reden können. Eh… Peter? Hast du irgendwelche Vorschläge worüber wir sonst reden könnten?
Hast du dir schon irgendwelche Namen für die Kinder überlegt?
PETER!
Was? Ist das keine angebrachte Frage?
NEIN!
Harry für einen Jungen und Lillian für ein Mädchen.
Du hast also auch darüber schon nachgedacht?
Ich dachte es wäre nicht gerade gut unvorbereitet in diese Situation zu rennen.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich denken soll, dass das bedacht oder gruselig ist.
Ich denke, das ist bedacht.
Das sagst du nur, weil du immer auf seiner Seite stehst.
Ja das ist er und ich bin froh, dass ich wenigstens eine Person habe, die mir immer zustimmt.
Und was, Sirius, wenn James denken würde es wäre eine gute Idee vom Astronomieturm zu springen, würdest du ihm dann immer noch zustimmen?
James würde nie so dumm sein und denken, dass es lustig wäre vom Astronomieturm zu springen. Es sei denn er wollte auf einem Besen oder so landen. Aber ich kann mir vorstellen, dass das ziemlich schmerzhaft wäre.
Wisst ihr was, ich werde ihr den Antrag direkt nach der Stunde machen.
Was?
Was?
Was?
Ihr drei müsst echt aufhören das zu machen.
Bist du dir sicher?
Ich bin mir sicher.
Kumpel, die Stunde ist in fünf Minuten um.
Das ist mir bewusst.
Das ist schon sehr bald. Du könntest aber auch noch eine kleine Weile warten.
Nein, ich habe schon lange genug gewartet. Ich werde ihr genau nach der Stunde den Antrag machen. Ich bin fest entschlossen.
Nun, ich schätze dann kann man ihn nicht aufhalten. Denkt nur daran, dass ich schon die Position als Trauzeuge beansprucht habe, also darf die niemand mehr beanspruchen wenn sie ja gesagt hat. NIEMAND!
Wir haben es verstanden, Sirius.
Was werden Remus und ich dann sein, wenn Sirius Trauzeuge ist?
Meine anderen Freunde, die da so rum stehen.
Und was müssen wir machen?
Erklär ich später. Es klingelt gleich.
Viel Glück, James.
Viel Glück.
Ich würde die Namen der Kinder aber nicht erwähnen, wenn ich du wäre.
Werde ich auch nicht. Ich frag sie einfach und hoffe, dass sie ja sagt.
Nun, wir hoffen auch alle, dass sie das macht.
Ich glaube mir wird schlecht.
Nein wird dir nicht. Dir geht’s gut. Dir muss es gut gehen. OK?
OK. Danke, dass ihr so eine Unterstützung seid, Jungs.
Kein Problem.

---------

James ließ sich auf den Platz neben Sirius am Gryffindortisch plumpsen. Er war besonders mürrisch bei dem Essen. Er starrte einfach nur auf seinen Teller und hatte nicht wirklich Lust was zu essen, auch wenn das Essen noch so lecker duftete.
“Ich schließe daraus, dass sie nein gesagt hat?”, fragte Sirius mitfühlend.  James nickte kurz. Sein Haar war zerzauster als jemals zuvor und er schien die einzige Person in Hogwarts zu sein, die so traurig aussah. Selbst Snape schien glücklicher als er. James hatte seine Hoffnungen zu hoch gesteckt. Er hätte nichts erwarten sollen. Aber er konnte nicht anders. Er war einfach nur so Hals über Kopf in Lily verliebt, dass er gar nicht daran gedacht hatte, dass sie nein sagen könnte.
Er war nicht arrogant gewesen, als er sie gefragt hatte, da er wusste, dass sie seine Arroganz all die Jahre gehasst hatte. Er hatte sich auch noch nicht mal mit der Hand durch seine Haare gefahren. Natürlich waren das nur die kleinen Dinge. James hatte es ihr auch nicht durch den Korridor zugeschrien. Er war einfach zu ihr hin gegangen, hatte ihr auf die Schulter getippt und sie höflich gefragt, ob er mal alleine mit ihr sprechen könnte. Sie war bis zu einem unbenutzten Klassenraum vorgegangen. James musste einige Male schlucken, bevor er irgendwelche Wörter heraus bekam.
Er konnte spüren wie sein Herz so sehr gegen seine Brust schlug, dass er sich schon Sorgen machte es könnte aus seiner Brust platzen und Lily vollkommen anwidern. Und das war nicht die gewünschte Emotion, die er in dem Moment von Lily haben wollte. Also wandte er sich zu ihr um und öffnete seinen Mund um ihr den Antrag zu stellen, aber stattdessen begann er Small Talk mit ihr zu führen. Zuerst war sie verwirrt, da als er sie bat mit ihr alleine zu reden, es wichtig zu sein schien, aber trotzdem redete sie.
“Warum hast du mich gebeten hier her zu kommen?”, fragte Lily nach einigen Minuten.
James erbleichte sichtlich. Aber er war fest entschlossen. Er würde die Worte herausbekommen. Also, platzten sie schließlich aus ihm heraus. Und Lily sagte nein. James war sich sicher, dass er nie wieder lieben würde. Niemals.
“Kopf hoch, Kumpel”, sagte Peter ermutigend und stapelte etwas Essen auf James´ Teller.
“Ja genau”, sagte Remus. “Wir sind erst im vierten Schuljahr. Lily ist wahrscheinlich noch nicht reif für die Ehe.”
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