Evangelines dirty little secret

von Rukimaus
GeschichteRomanze / P6
Chachamaru Karakuri Evangeline Athanasia Katherine McDowell Nagi Springfield
24.12.2008
24.12.2008
4
1675
 
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
Kurze Einführung:
Negi ist seit zwei Jahren mit Asuna zusammen und immer noch der Klassenlehrer der zwei a.
Ich habe alles aus Evangelines Sicht geschrieben.

Montag zweite Stunde, ich saß neben Chachamaru und ...langweilte mich zu Tode.
Negi laberte irgendwas über Wales und Asuna hing begierig an seinen Lippen,
wie kindisch!
Ich hatte nie verstehen können was alle an diesem kleinen Knirps toll fanden. Gerade Asuna hatte ihn Anfangs nicht ausstehen können!
Es klingelte laut und ich schreckte aus meinen Gedanken auf,
Negi gab noch irgendwelche Hausaufgaben auf, die ich sowieso nicht machen würde.
„ Komm Chachamaru, wir gehen !“
forderte ich sie auf und erhob mich. Sie tat es mir gleich und wir verließen gemeinsam den Klassenraum.
Als wir schon in Richtung meines Hauses waren, fiel mir noch etwas ein und ich blieb abrupt stehen, Chachamaru reagierte natürlich augenblicklich und kam ebenfalls zum Stillstand „was ist ?“ fragte sie überrascht „sind etwa Feinde in der Nähe ?“
„Nein, nein , mir ist nur grade eingefallen, dass wir nichts mehr zu essen haben.“  erwiderte  ich und drehte mich zu ihr um.
Chachamaru nickte nur und verschwand in die entgegengesetzte Richtung.
Ich musste lächeln, sie war wirklich hilfreich, eigentlich war ich ihr sehr dankbar, für alles.
Endlich war ich nicht mehr allein, früher hatte ich immer geglaubt ich wäre gern allein,
aber seit Chachamaru bei mir war, wusste ich es besser .
Ein Tropfen fiel auf meine Nase und ich sah überrascht nach oben, der Himmel war voller dunkler Wolken und es fing langsam an zu regnen. Ich wollte nicht nass werden, also rannte ich das letzte Stück nach Hause.

Es waren nur noch vier Tage bis zu den Ferien, zu dumm, dass ich die Schule wahrscheinlich nie abschließen würde!
Ach dieser dämliche Nagi!
Nur wegen ihm war ich hier gefangen, meiner Kräfte beraubt und auf ewig dazu verdammt die Schulbank zu drücken!
Warum konnte Negi diesen blöden Fluch nicht lösen, er war doch Nagis Sohn.
Aber leider konnte nur derjenige, der einen anderen verflucht, den Zauber lösen, außerdem würde Negis Kraft sowieso nicht ausreichen.
Das knarren der Haustür verriet mir das Chachamaru wieder da war und ich stand vom Bett auf um ihr beim einräumen, der Einkäufe, zu helfen.
Doch als ich in die Küche trat stand da nicht Chachamaru sondern ein großer Mann. Er war in einen blauen Umhang gehüllt und eine große Kapuze verdeckte sein Gesicht.
Starr blieb ich im Türrahmen stehen, bereit im Notfall zu zaubern.
Der Mann schob langsam seine Kapuze zurück und als ich sein Gesicht erkannte, blieb mir der Mund offen stehen.
„NAGI?!“