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Der Fluch des Templerblutes (pausiert)

GeschichteAllgemein / P16
20.12.2008
29.12.2008
2
1.420
 
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20.12.2008 562
 
So, dieses mal leider ein etwas kurzes Kapitel, hab aber leider nicht mehr zusammenbekommen ;) dangge Vampyrchen für deinen schönen Review *knuddlz* und dangge außerdem für meine restlichen Leser ;) Achja, übrigens, ihr braucht keine Angst zu haben, mir einen negativen Review zu schreiben, ich beiße schon nicht und ein bisschen Korrektur schadet nie ;)
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Die Geburtsstunde der Gemeinschaft der Sere war nur wenige Monate nach dem letzten gemeinsamen Familientreffen. Alles fing mit einer Urlaubsreise nach Afrika an. Leila und Jennifer wollten gemeinsam ein Stück Afrika besichtigen. Also kratzten sie ihr Geld zusammen und flogen für zwei Wochen nach Afrika. Diese Kultur war einfach faszinierend. Diese verschiedenen und ganz anderen Bräuche beeindruckten die Schwestern sehr. Doch was ihnen gar nicht gefiel, war die Armut der Afrikaner. Tag ein Tag aus sahen sie die Menschen, die kurz vorm verdursten waren. Nach dieser Reise spendeten die Schwestern fast ihr ganzes Vermögen, um den Leuten zu helfen. Schon bald sahen sie ein, dass man den armen Leuten nicht nur durch Spenden helfen konnte und gründeten dann die Gemeinschaft der Sere. Mindestens zweimal im Jahr reisten Leila und Jenny nach Afrika um den Menschen vor Ort zu helfen. Christian hingegen wollte nichts damit zu tun haben. Er konnte einfach nicht dabei zusehen, wie sich seine Schwestern fast verschuldeten, nur um den Menschen zu helfen. Da die Gemeinschaft immer mehr Anhänger fand, hatten die Schwestern fast keine Freizeit mehr. Viel zu sehr waren sie mit der Verwaltung der gesamten Gemeinschaft und allem was dazu gehörte beschäftigt, als dass sie sich um ihr eigenes Wohl gekümmert hätten. Ihr Bruder hatte sie oft darauf hingewiesen, einmal eine Auszeit zu nehmen, doch die Schwestern hörten nicht auf ihn. Christian musste mitansehen, wie Leila und Jennifer immer öfter erkrankten. Doch es gab auch Leute, die gegen die Gemeinschaft der Sere waren. Selbst Kamillo und Elda konnten ihre Cousinen nicht verstehen. Wieso denen helfen, die sich nicht selbst helfen konnten? Reine Geldverschwendung, dachten Elda und Kamillo. Das wichtigste Gesetz der Natur lautete „Nur der Stärkste überlebt“, wieso sollte das bei den Menschen jetzt nicht mehr so sein? Mit diesen Überlegungen und mit dem Grundsatz „Nur der Stärkste gewinnt“ wurde die Gemeinschaft der Ohta gegründet. Aran schüttelte darüber nur den Kopf. Er wusste genau, dass seine Geschwister diese Gemeinschaft nur gründeten, um ihren Cousinen zu zeigen, wer der Stärkste ist. Typisch Kamillo. Immer mit seiner Kraft angeben, das konnte er nur zu gut. Aran wusste, er müsse sich bald für eine der Gemeinschaften entscheiden, denn zwischen den beiden Fronten zu stehen, war nicht gerade gut. Doch für welche der Gemeinschaften sollte er sich entscheiden? Die armen Leute in Afrika waren ihm egal, doch gegen seine Cousinen möchte er sich auch nicht stellen. Ein ähnliches Problem hatte auch Christian. Dieser hatte Angst davor, der Sere beizutreten. Zum einen möchte er auf seine Gesundheit achten und zum zweiten hatte er Angst vor Kamillo, der ohne Zweifel nicht erfreut sind wird, wenn Christian sich gegen die Gemeinschaft der Ohta stellte. Er wusste, dass Kamillo unberechenbar sein konnte und eben dies machte ihm Angst. Doch der Ohta wollte Christian auch nicht unbedingt beitreten. Er wusste nur zu gut, dass er die einzige Stütze für seine Schwestern ist. Würde er sich nun der Ohta anschließen, so könnte das schwere gesundheitliche Konsequenzen für Leila und Jennifer haben. Doch was sollte er nun tun? Er musste sich für eine der Gemeinschaften entscheiden.
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