Henrys und vickis unvergessliche Weihnacht

GeschichteRomanze / P18
Coreen Fennel Henry Fitzroy Mike Celluci Vicki Nelson
04.12.2008
28.06.2009
7
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Halli, hallo das ist meine erste Blood ties Fanfiktion. Ich hoffe sie gefällt euch. so für alle nochmal die Story ist OOC


Es war ein verschneiter Tag in Toronto. Vicki saß in ihrer Privatdetektei und liest einen Grafischen Roman. Vickis Büro war einfach und schlicht eingerichtet und nichts erinnerte daran das heute Weihnachten war. Sie war so ins Lesen vertieft das sie nicht bemerkte das Henry ins Büro kam. Er setzt sich neben Vicki und beobachtet sie beim Lesen. "Was machst du den hier?" fragte Vicki als sie Henry sah. Henry lächelte sie frech an und sagte: "Naja ich bin auf dem Weg zur Weihnachtsmesse und dachte ich komm dich mal besuchen." Er streichelte mit der Hand durch ihr Haar. Vicki genoss sichtlich Henrys Berührungen auch wenn sie es nie zu geben würde. Vicki schaute Henry ungläubig an und sagte:"Du gehst zur Weihnachtsmesse?. Du bist der erste denn ich kenne der in die Kirche geht. " Sie konnte sich nun ein Lachen nicht mehr verkneifen. Auch Henry musste Lachen „Erstens ich bin er einzige Vampir den du kennst und da ich sehr gläubig bin, gehört die Messe für mich zu Weihnachten einfach dazu. Wollen wir nach der Messe bei mir noch eine DVD schauen?" Vicki musterte Henry skeptisch" Okay. Was schauen wir für einen Film an." Henry holte eine Hülle aus seiner Tasche hervor: ,, Interview mit einem Vampir". Vicki die nun aufgestanden war und sich direkt vor Henry gestellt hatte schaute entsetzt die Hülle an:" oh Henry es ist Weihnachten, hast du nicht etwas weniger Blutrünstiges" Henry lächelte Vicki an und sagte: ,, Du verstehst den Sinn des Filmes nicht" Vicki schaute jetzt noch skeptischer als vorher: " Wenn du meinst. Okay ich schaue diesen Film mit dir aber unter einer Bedingung." Henry streichelte Vicki übers Gesicht und sagte: "Und die wäre Vicki?" Vicki überlegte kurz und antwortete dann:" Nach deinem Film legst du ohne Diskussion den Film das Wunder von Manhattan ein" Henry hauchte ihre einen Kuss auf die Wange uns sagte:"Dein Wunsch ist mir Befehl" Er deutete eine Verbeugung an. Während Vicki sich ihre Schuhe anzog, holte Henry ihre Jacke und hielt ihr sie hin damit sie reinschlüpfen konnte. Vicki war nun fertig angezogen und ging zur Tür. Sie wollte die Tür gerade öffnen, doch da kam ihr Henry zu vor. er öffnete die Tür und sagte grinsend:,, Ladys First" Vicki war sichtlich erstaunt über Henrys Geste und konnte nichts anderes sagen als, „Danke Henry" sie ging strahlend aus der Tür und Henry folgte ihr.

Beide liefen nun einträchtig neben einander her und genossen die weihnachtliche Beleuchtung. Vicki war in Gedanken versunken und hatte ihren Blick abwechselnd auf Henry und die Weihnachtsbeleuchtung gerichtet. Nach einiger Zeit wurde Vicki plötzlich aus ihren Gedanken gerissen, denn sie spürte eine kühle Hand die, die ihre drückte. Sie schaute zur Seite und sah das Henry ihre Hand genommen hatte. Vicki wollte sich aus diesem Griff lösen, doch als sie sah wie glücklich Henry war lies sie es zu. Beide gingen nun Hand in Hand weiter. des do länger sie gingen des do mehr genoss es Vicki in Henrys Nähe zu sein. Nach einem 20 minütigem Fußmarsch kamen beide bei der Kirche an.

Als sie die Tür zur Kirche öffneten sahen sie das alle Sitzplätze bereits belegt waren und  einige Besucher standen. Henry gab Vicki ein Zeichen das sie mit ihm gehen soll. Er führte sie zu seinem Lieblingsplatz,, Hier können wir ungestört die Messe verfolgen" Vicki von dem Anblick den sie von ihrem Platz aus hatte beindruckt:,, Gehst du oft in die Kirche " Henry stand direkt vor Vicki Er streichelte sie übers Gesicht und würdigte sie mit einem zärtlichen Blick als er antwortete:,, Ja ich gehe häufig in die Kirche, weil ich mich da Gott am nächsten fühle." seine Stimme klang sanft und traurig zu gleich. Vicki sah Henry mitfühlend und sagte mit sanfter Stimme:,, Für was betest du?" Henry blickte zu den Messebesuchern hinab und wirkte abwesend als er antwortete:,, Ich bete dafür das meine größten Träume in Erfüllung gehen und ich bete dafür das ich die Menschen die ich am meisten Liebe nicht zu schnell verliere" Er gab ihr ein Zeichen das die Messe jetzt begann. Beide standen neben einander und lauschten der Messe aufmerksam zu. Vicki war so aufs zuhören der Messe konzentriert das sie richtig hochgeschreckt war, als sie merkte das Henry seinen Kopf auf ihre Schultern gelegt und sie mit seinen Armen umschlungen hatte.. Bevor Vicki etwas sagen konnte fiel ihr Henry ins Wort:,, bitte lass es nur das eine Mal zu. Ich fühle mich so wohl bei dir." Vicki war für den ersten Moment überrumpelt, doch merkte dann wie schön es war wen Henry ihr so nahe war:,, Okay ich lasse zu Henry. Aber nur diese eine Mal" Über Henrys Gesicht huschte ein Lächeln:,, Danke Vicki das bedeutet mir sehr viel". während der gesamten Messe veränderte Henry seine Position nicht. Nur Vicki hatte begonnen in regelmäßigen Abständen ihm durchs Haar zu fahren. Was Henry sichtlich gefallen hatte. Nach 1,5 Stunden war die Messe vorbei. Henry löste sich nun aus seiner bequemen Position und bedankte sich mit einem Kuss auf die Wange bei Vicki. Beide warteten bis alle Besucher gegangen waren, dann gingen sie runder und liefen zum Altar vor. Henry kniete sich vor den Altar nieder, nahm sein Kreuz was er als Kette um den Hals trug in die Hand und betete. Vicki saß auf einer der Bänke und betete ebenfalls. Nach dem beten machten sie sich auf den Weg zu Henrys Apartment.

Auf dem weg dorthin unterhielten sie sich angeregt über die Messe:,, Die Messe war wunderschön Henry. Danke das ich mit kommen durfte". Henry hatte ein breites grinsen auf den Lippen und antwortete ,,Keine Ursache Vicki. Nicht nur die Messe war schön, auch  dir so nahe zu sein, wie ich es war, war wunderschön und dafür danke ich dir Vicki." er sah sie mit einem Blick an den sie von ihm noch nicht kannte. Vicki lächelte ihn sanft an und sagte: ,, Ja es war wunderschön mit dir." Henry schaute sie erstaunt an, da er einen sarkastischen Kommentar erwartet hatte. Aber er war erleichtert dass es auch ihr gefallen hat. er nahm nun wieder ihre Hand und lief strahlend weiter. Dieses Mal störte es Vicki nicht das er wieder ihre Hand nahm. Ihr gefiel es sogar mit Henry so vertraut zu gehen. Nach einer halben Stunde Fußmarsch kamen sie bei Henrys Apartment an.

Sie gingen am Portier vorbei und stiegen in den Fahrstuhl. Der Fahrstuhl hielt im letzten Stockwerk des Hauses. Sie gingen schnurstracks auf die Wohnung zu. Henry öffnete die Tür und Vicki trat ein.

sie zog ihre Jacke aus und setzte sich auf die gemütliche Couch. Henry ging in die Küche und holte zwei Gläser und eine Flasche Wein und setzte sich zu Vicki auf die Couch. Henry öffnete die Flasche und schenkte ein:,, Danke Henry. sag mal wie lange ist es noch bis Sonnenaufgang?. er stellte die Flasche wieder ab und wandte sich Vicki zu:,, Es sind noch 8 Stunden bis Sonnenaufgang. wollen wir uns nun den Film anschauen oder lieber etwas kuscheln und den Moment genießen." er grinste sie hoffnungsvoll an. Sie lächelte zurück und drehte sich so das sie mit dem Kopf auf seinem Schoß lag:,, Wenn du mich so fragst, dann lieber mit dir kuscheln und den Moment genießen.

Henrys grinsen wurde breiter,, Wollen wir zum Kuscheln hier auf der Couch bleiben oder wollen wir lieber in mein Schlafzimmer gehen.“Vicki machte große Augen und musste Lachen:,, Nun mal langsam. Wir bleiben erst mal hier und mal sehen was der Abend noch ergibt okay. Du kannst mir den Rücken massieren wen du willst.“ Henry lies sich dass ich das nicht zwei mal sagen, er holte dass Massageöl und ging zurück zur Couch. Vicki hatte bereits ihr Oberteil ausgezogen  und sich auf den Bauch gelegt. Henry setzte sich auf Vicki und ließ einige Tropfen des Massageöls auf ihren Rücken fallen. Vicki wollte noch etwas sagen doch da spürte sie schon Henrys kühle Hände auf ihrem Rücken. Er berührte ihre Schulterblätter und massierte sie mit sanftem Druck, dann wanderten seine Hände tiefer zur Wirbelsäule und massierte diese ebenfalls. Vicki schloss die Augen und genoss die Massage mit allen Sinnen. Henry spürte wie Vicki sich entspannte und er spürte wie das Blut unter ihrer Haut pulsierte. Er unterdrückte seinen auf kommenden Hunger. Vicki sagte Henry mit geschlossenen Augen: ,,Das tut gut. Nicht mal Maik massierte so gut wie du.“ Henry konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen: ,,Danke. Ich habe aber auch schon eine Jahrhunderte lange Erfahrung und Maik nicht.“ Vicki lachte und sagte:,, Stimmt.“ Henry stand nun auf damit sich Vicki umdrehen und hinsetzten konnte. Er setzte sich neben ihr auf die Couch und sagte:,, so wie es klang hat dir meine kleine Massage gefallen.“ Sie legte ihre Beine auf seinen Schoß. ,,Ja deine Massage war einfach traumhaft schön. Danke Henry.“ Er musste bei ihren Worten lächeln-. Beide nahmen noch einen Schluck Wein. Vicki Stand nun auf und streckte Henry ihre Hand entgegen ,,Komm mit“ Henry wusste was vor hatte und nahm ihre Hand, dann folge er ihr bereit willig ins Schlafzimmer.

Vicki  positionierte Henry so das er vor dem Bett steht und sagte: ,, Gerade hast du mich verwöhnt und jetzt bist du dran“ Henry grinste breit  und sagte:,, Okay ich lass mich überraschen.“ Er legte sich voller vor Freude   auf das Bett. Vicki legte sich ebenfalls auf das Bett und setzte sich auf Henrys Schoß, dann zog sie ihm den grauen Pulli aus. Nun beugte sie sich runter und küsste seinen Hals. Henry schloss die Augen und genoss ihre Berührungen in  vollen Zügen. Nun wanderte sie weiter und fuhr mit der Zunge mehrmals über seinem Bauch.  Henry lies sich noch eine Weile so  verwöhnen bis er  dann den Spieß umdrehte. Er drehte  sich so dass er auf Vicki lag. Er legte seine Hand an ihr Gesicht und sagte: ,,Es ist wirklich schön mit dir. Ich liebe dich Vicki“ Bevor sie antworten konnte küsste er ihren Hals. Sie spürte wie seine Zähne über  ihre Haut fuhren und ihr eine wohlige Gänsehaut über dem ganzen Köper zauberte. Kurz vor ihrem Höhepunkt glitt  Henry mit seine Zähnen zu ihrem Hals und schlug sie in ihre Haut. Während sie auf der Welle ihres Höhepunktes schwamm trank er.

Beide lagen nun erschöpft an einander gekuschelt da. Henry strich Vicki sanft über den Rücken. Vicki schaute Henry zärtlich an und sagte:,, Das wahr unglaublich Henry. Sag mal das was du mir gerade gesagt hast ist das wahr. Liebst du mich wirklich.“ Henry küsste sie und sagte:,, Ja das tue ich Vicki. Du weißt ja das Christina meine große Liebe war und ich dachte dass ich mich nie wieder so verlieben könnte. Doch dann lernte ich dich kennen und ich vertraute dir vom ersten Moment an. Bei dir konnte ich meine Maske fallen lassen und einfach ich selbst sein. Das war nach einer sehr langen zeit ein schönes Gefühl. Verstehst du das Vicki?.“ Vicki die gerührt zu gehört hatte antwortete:,, Ja das verstehe ich gut. Mir ging es zu erst auch genau so Henry“ Er schaute sie erst erstaunt an, doch dann verwandelte sich seine Erstauntheit in ein lächeln. ,,Wirklich? Dann erzähl mal.“ Vicki kuschelte sich noch enger an Henry: ,, Okay. Bevor ich dich kennen lernte war ich Jahre lang Polizistin aus Leidenschaft. Mein Expartner Maike kennst du ja. Vor ein paar Monaten erfuhr ich von meiner Augenärzten das ich ein unheilbares Augenleiden habe. Ich habe bereits 50% meines Sehvermögens verloren und meine Nachtsichtigkeit liegt gleich bei null. Ich gab also meinen Job auf und eröffnete eine Privatdetektei. Und bei meinem ersten Fall lernte ich dich kennen. Bei dir hatte ich zum ersten Mal wieder das Gefühl so akzeptiert zu werden wie ich bin. Du hast  mir gezeigt das ich trotz meines Augenleidens mein Leben genießen kann. Du hast mein Leben wieder Lebenswert gemacht und dafür bin ich dir sehr, sehr dankbar Henry. Ich hab mich in dich verliebt auch wenn ich nie gedacht habe das ich mich mal in einen Vampir verliebe. Aber ich habe es getan und möchte dieses Gefühl auch nicht missen“ Henry sagte nichts sondern küsste sie las Antwort. , Sag mal weiß Maike eigentlich schon das du mich liebst“. Er sprach mit Schadensfreude in der Stimme. Vicki grinste breit und antwortete: ,, Nein das weiß er noch nicht aber wenn du willst überlass ich dir das Vergnügen es ihm zu sagen.“  Henry grinste ebenfalls breit:,, Das mach ich doch gerne. Ich stell mir jetzt schon seinen Gesichtsausdruck vor“ Sie lachte:,, Ich mir auch. Wie lange haben wir bis Sonnenaufgang.“ Henry schaute kurz  aus dem Fenster und wandte sich dann wieder Vicki zu:,, Es sind noch 3 Stunden bis Sonnenaufgang. Was hast du heute noch so vor“. Vicki fuhr mit ihren Fingernägeln über Henrys Brust und schaute ihm dann in Augen:,, Bis jetzt habe ich keine neuen Fälle und wenn einer kommen sollte bin ich für Coreen immer erreichbar. Aber sonst hab ich nicht viel zu tun. Ich wird den Tag hier bei dir verbringen. Da ich weiß das du tagsüber schläft, wird ich mir einen deiner Romane schnappen und lesen.“ Henry musterte Vicki skeptisch:,, Wenn du willst tu das. Du kannst aber auch meine Wohnung putzen.“ Vicki verpasste ihm einen Hieb in Seite:,, Aua! Für was war den das jetzt“. Sie grinste ihn frech an und sagte:,, Das war für das Wohnung putzen. Denn das machst du mal schön alleine mein Lieber..“ Henry drehte sich so das er auf ihr lag. Er setzte nun seinen verführerischen Dackelblick auf:,, Du weißt doch das ich nur die Nächte habe und die wird ich wohl kaum mit putzen verbringen.“ Er küsste sie erst zärtlich und dann leidenschaftlich. Vicki der es schwer fiel seinem Blick zu wieder stehen lächelte ihn an:,, Ja klar du beringst deine Zeit lieber damit dich mit deinen Blutlieferantinnen im Bett zu amüsieren.“ Henry schob ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Ich amüsiere mich auch mit dir schon vergessen?“ Ihr Lächeln wurde zu einem breiten grinsen:,, Stimmt, aber bei uns ist es auch etwas anders. Wir lieben uns. Das ist der Unterschied. Stell doch eine Haushälterin ein“ Henry überlege kurz und antwortete dann: ,,Das ist keine so gute Idee, das sie erstens mich fragt warum ich immer den ganzen Tag schlafe und zweitens  würde ich der Versuchung erliegen sie zu beißen. Du siehst es ist eine schlechte Idee. Also bist du die einzige die meine Haushälterin sein kann.“ Vicki sah tief in seine blau-grauen Augen:,, Ich wird es mir überlegen. Du hast wunderschöne Augen weißt du das“. Sie streichelte sanft über seine Wange. Henry schaute sie mit Tränen in den Augen an:,, Dank du hast auch wunderschöne Augen. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber so verliebt wie ich es jetzt bin war ich schon eine sehr lange Zeit nicht mehr. Ich möchte dich nie verlieren.“ Vicki wischte ihm die Tränen aus dem Gesicht und sagte:,, Mir geht es genau so. Ich liebe dich über alles und ich möchte dich nie wieder gehen lassen. Henry und Vicki unterhielten sich noch eine ganze Weile bis Vicki fest eingeschlafen war. Henry stand kurz auf und bediente die Fernbedienung für die Rollläden, dann legte er sich wieder zu Vicki ins Bett. Er schmiegte seinen Körper an ihren und genoss die wohlige Wärme die Vickis Körper verströmte. Die Sonne ging auf und Henry schlief ein und wartete innerlich drauf das die Sonne schnell wieder unterging .